Nachhaltigkeit

Batteriespeicher in Deutschland: Alpiq erweitert Energieportfolio mit 103,5-MW-Anlage

Alpiq tätigt eine weitere strategische Investition in flexible Energieinfrastruktur: Das Schweizer Energieunternehmen erwirbt von ECO STOR einen der grössten, operativen Batterieenergiespeicher (BESS) Deutschlands. Die 103,5-MW-Anlage in Bollingstedt im Bundesland Schleswig-Holstein wurde vom deutsch-norwegischen Unternehmen realisiert und 2025 in Betrieb genommen. Die Akquisition ergänzt das Flexibilitätsportfolio und die BESS-Projektpipeline von Alpiq ideal. Mit der Übernahme des BESS Bollingstedt setzt Alpiq die Wachstumsstrategie konsequent fort. Sie erweitert ihr Infrastruktur-Portfolio um ihren ersten operativen Grossspeicher in Deutschland, einem der wichtigsten europäischen Märkte für Flexibilitätslösungen. Bereits 2024 hatte Alpiq mit einem 100-MW-Batterieprojekt in Frankreich ihre Position im europäischen Speichermarkt ausgebaut. Die Anlage in Schleswig-Holstein ist seit Juni 2025 in Betrieb und gilt mit 103,5 MW Leistung und 238 MWh Speicherkapazität als einer der grössten Batteriespeicher im Lande. Über die finanziellen Bedingungen der Transaktion haben Alpiq und ECO STOR Stillschweigen vereinbart.

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Strassenverkehrsamt Zug setzt bei Voicebot Nick 2.0 neu auf generative KI-Technologie

Das Strassenverkehrsamt des Kantons Zug entwickelt seinen Voicebot „Nick“ weiter. Mit Nick 2.0 kommt neu eine generative Technologie zum Einsatz, die Fragen differenzierter und kontextbezogener beantworten kann. Seit Juli 2025 unterstützt der Voicebot „Nick“ das Strassenverkehrsamt bei der Beantwortung häufig gestellter Fragen. Damit werden die Mitarbeitenden entlastet und die Kundinnen und Kunden erhalten rund um die Uhr Auskünfte, auf Wunsch auch ergänzt mit einem SMS und dem entsprechenden Link auf die Webseite.

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Kanton Zug erhält neue Hochspannungsleitung: Axpo verlegt 5,5 Kilometer unter die Erde

Axpo hat im Kanton Zug eine neue Erdkabelleitung in Betrieb genommen. Der 5,5 Kilometer lange Abschnitt zwischen Langacher (Cham) ZG und Sins AG ist seit diesem Sommer in Betrieb. Die neue Hochspannungsleitung ersetzt die bestehende Freileitung, verfügt über eine höhere Übertragungskapazität und wertet durch die Erdverlegung das Landschaftsbild im Kanton Zug auf. Das Hochspannungsnetz im Kanton Zug stellt die überregionale Energieversorgung der Zuger Bevölkerung und Wirtschaft sicher. Für eine zuverlässige und nachhaltige Energieversorgung erhöht Axpo in dieser Region die Betriebsspannung ihrer Leitungen von 50 auf 110 Kilovolt (kV). Als eine der letzten Massnahmen hat Axpo in den vergangenen 15 Monaten eine neue 110-kV-Erdkabelleitung gebaut. Sie verläuft vom Unterwerk Langacher der WWZ in Cham über Hünenberg bis zur Reuss. Diese wurde mittels Spülbohrung unterquert. Auf der anderen Flussseite schliesst die neue Leitung an die bestehende 110-kV-Leitung zum Unterwerk Sins der AEW Energie AG an. Die neue Erdkabelleitung ersetzt die bestehende 50-kV-Freileitung zwischen Cham Bibersee und Sins und ist vorerst mit 50 kV in Betrieb.

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Was auf dem Vorfeld passiert: Die Logistik zwischen Landung und Start unter der Lupe

Ein Flugzeug rollt ans Gate, die Türen öffnen sich und wenig später beginnt bereits das Boarding für den nächsten Flug. Was für Passagiere wie eine kurze Pause aussieht, ist auf dem Vorfeld eine präzise koordinierte Abfolge zahlreicher Arbeitsschritte. Gepäck wird entladen und neu verladen, die Kabine gereinigt, Catering geliefert, Treibstoff übernommen und die technische Abflugbereitschaft hergestellt. Viele dieser Prozesse laufen gleichzeitig. Diese Bodenabfertigung wird als Turnaround bezeichnet. Wie lange sie dauert, hängt unter anderem von Flugzeugtyp, Strecke, Beladung, Flughafen und Betriebsmodell der Airline ab. Entscheidend ist weniger ein möglichst hohes Arbeitstempo als die Abstimmung zwischen den beteiligten Teams. Denn ein Flugzeug darf erst wieder vom Standplatz rollen, wenn alle sicherheitsrelevanten Arbeiten abgeschlossen und die erforderlichen Informationen ausgetauscht sind.

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Frühstück als Profilierungsmerkmal: Chancen und neue Standards für die Gastronomie

Frühstück entwickelt sich vom ergänzenden Angebot zum strategischen Profilierungsmerkmal. Hotels, Restaurants, Cafés und Bäckereien können damit neue Zielgruppen erreichen, zusätzliche Tageszeiten erschliessen und ihre Marke erlebbar machen. Der Erfolg hängt jedoch von einer klaren Positionierung, verlässlichen Abläufen und einer realistischen Kalkulation ab.

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Deepfakes, Phishing und CEO-Betrug: Wie Schweizer Unternehmen ihr Geld schützen

Eine vertraute Stimme am Telefon, eine Nachricht im üblichen Schreibstil des Geschäftsführers oder eine korrekt aussehende Lieferantenrechnung: Mit künstlicher Intelligenz können Betrüger überzeugende Täuschungen erstellen. Technische Schutzsysteme allein reichen dagegen nicht aus. Unternehmen benötigen klare Abläufe, unabhängige Kontrollen und Mitarbeitende, die ungewöhnliche Zahlungsaufträge ohne Zeitdruck prüfen dürfen.

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Führungswechsel bei Delica: Moritz Werner übernimmt 2027 die Leitung der Migros-Tochter

Moritz Werner übernimmt ab 1. Januar 2027 die Leitung der Delica AG, die Produzentin vieler bekannter Migros-Eigenmarken wie Chocolat Frey, Delizio-Kaffee, Farmer oder Blévita. Bei der Delica AG kommt es per Anfang 2027 zu einem Wechsel an der Spitze. Mit Moritz Werner übernimmt eine Führungskraft aus eigenen Reihen, die das Unternehmen der Migros Industrie seit vielen Jahren kennt. Thomas Gubler tritt nach drei Jahren als CEO der Delica und insgesamt 40 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand. Die Delica mit mehreren Produktionsstandorten in der Schweiz entwickelt und produziert zahlreiche bekannte Migros-Eigenmarken.

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Neue Regeln für Solarstrom ab 2027: Einspeisezeitpunkt bestimmt die Vergütung

Ab dem 1. Januar 2027 gelten in der Schweiz neue Regeln für die Vergütung von Solarstrom, sofern keine andere Vergütung vereinbart wurde. Für Betreiber von Photovoltaikanlagen bedeutet dies: Die Vergütung richtet sich nach dem aktuellen Wert des Stroms am Markt. Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) informiert über die Änderungen und stellt der Branche eine aktualisierte Umsetzungshilfe zur Verfügung. Immer mehr Haushalte und Unternehmen produzieren mit Photovoltaikanlagen eigenen Strom. Wer den produzierten Strom nicht selbst verbraucht, kann diesen ins öffentliche Netz einspeisen und erhält dafür eine Vergütung. Allerdings wird an sonnigen Tagen in der Mittagszeit zunehmend mehr Strom produziert, als benötigt wird. Die neuen gesetzlichen Vorgaben tragen dieser Entwicklung Rechnung und schaffen Anreize für einen marktnahen Umgang mit selbst produziertem Strom.

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Auto Aftermarket Guangzhou 2026 vereint 1’818 Aussteller und neue Fahrzeugtechnologien

Die 11. Ausgabe der Auto Aftermarket Guangzhou (AAG) öffnet vom 19. bis 21. August 2026 im Poly World Trade Expo Center (PWTC) ihre Tore. Seit ihrem Start im Jahr 2015 hat sich die AAG einen hervorragenden Ruf erarbeitet und zu einer der einflussreichsten und internationalsten Fachmessen für den Automobil-Aftermarket in Südchina entwickelt.

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MIT entwickelt Verfahren zur Gewinnung von Magnesiumsalz für Industrie und Medizin

Magnesiumsalz lässt sich künftig umweltverträglich gewinnen – ohne bergmännische Eingriffe, die die Natur beeinträchtigen. Nahezu unerschöpfliche Quelle ist das Meerwasser, das geladene Magnesiumteilchen (Kationen) enthält und noch viel mehr Natrium-Kationen. Die Magnesiumsalze werden mit einem neuen, speziellen elektrochemischen Verfahren von Forschern des Massachusetts Institute of Technology (MIT) herausgelöst und verfügbar gemacht. Aus Meerwasser liess sich auch bisher schon Magnesium gewinnen, doch das Produkt musste aufwändig gereinigt werden, weil sich Natrium und Magnesium vermischten. Das ist jetzt überflüssig. Dieses Verfahren liefert Magnesiumsalze in fast reiner Form. Vorgestellt haben es die Wissenschaftler vor Kurzem im Fachjournal „ACS Energy Letters“ der American Chemical Society.

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Social-Media-Strategie für Schweizer KMU: Kanäle, Content und Erfolgsmessung

Ein Profil ist schnell eröffnet. Eine Social-Media-Präsenz, die Anfragen erzeugt, Vertrauen stärkt und mit den verfügbaren Ressourcen funktioniert, verlangt jedoch mehr als gelegentliche Beiträge. Schweizer KMU brauchen dafür keine tägliche Dauerbeschallung, sondern klare Ziele, passende Kanäle und einen realistischen Redaktionsprozess. Viele Betriebe beginnen mit Instagram, Facebook oder LinkedIn, weil Mitbewerber dort aktiv sind. Nach einigen Wochen fehlen Themen, Zeit und erkennbare Resultate. Das Problem liegt selten an zu wenigen Beiträgen. Häufig fehlen eine klare Zielgruppe, ein messbares Geschäftsziel und eine Verbindung zwischen Social Media, Website und persönlichem Kontakt.

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SUNON präsentiert Green-EC-Lüfter für KI-Infrastrukturen nach ErP-2026-Standard

Angesichts des Bestrebens globaler Industriezweige, ihre KI-Infrastruktur zu skalieren, ist ein hocheffizientes Wärmemanagement geschäftskritisch geworden. Als Reaktion auf die neu eingeführten EU-Energieeffizienzstandards ErP 2026 hat SUNON seine Lüfterserie Green EC der nächsten Generation auf den Markt gebracht und damit sein oberstes Markenversprechen eingelöst: „Go Green with SUNON Cooling.“ Diese Serie wurde für maximalen Luftstrom, intelligente Telemetrie und kompromisslose Zuverlässigkeit entwickelt und soll die Kühlung in Computing-Umgebungen mit hoher Dichte neu definieren. Wie das markante Debüt der Produktreihe visuell verdeutlicht, zeichnet sich die Serie durch ein robustes, phantomschwarzes Industriegehäuse aus, in dessen Mittelpunkt der leuchtende „SUNON Corporate Green Ring“ steht. Der Ring steht für „Sun On – Everyday“ und spiegelt die aufgehende Sonne unserer nachhaltigen Zukunft wider, während er gleichzeitig SUNONs Bestreben unterstreicht, mit sicherem, umweltfreundlichem Design den ultimativen Standard in der Kühltechnologie zu setzen.

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Digitaler Nachlass: Was nach dem Tod mit Konten, Dateien und Abonnements geschieht

Fotos liegen in der Cloud, Rechnungen kommen per E-Mail und Abonnements werden automatisch von der Kreditkarte abgebucht. Hinzu kommen soziale Netzwerke, Kundenkonten, Domains, digitale Bücher und möglicherweise Kryptowährungen. Stirbt ein Mensch, verschwindet dieses digitale Leben nicht. Viele Konten bleiben bestehen, Verträge laufen weiter und wichtige Dateien können für Angehörige unerreichbar werden. Ein geordneter digitaler Nachlass entlastet die Hinterbliebenen und schützt persönliche Erinnerungen ebenso wie finanzielle Werte. Entscheidend ist, frühzeitig festzuhalten, welche Zugänge vorhanden sind, was erhalten oder gelöscht werden soll und wer sich darum kümmern darf. Ein einziges Dokument mit allen Passwörtern ist dafür jedoch weder sicher noch ausreichend.

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Mobiles Arbeiten: Warum Hotellobbys als flexible Workspaces immer beliebter werden

Das Homeoffice hat den Arbeitsalltag vieler Menschen dauerhaft verändert. Doch nicht jeder Tag lässt sich produktiv am Küchentisch verbringen. Gleichzeitig spielt der klassische Bürogedanke im Zeitalter von New Work oft nur noch eine untergeordnete Rolle: Kundentermine, digitale Abstimmungen und konzentrierte Arbeitsphasen finden zunehmend unterwegs oder zwischen verschiedenen Terminen in der Stadt statt. Damit rücken sogenannte „Third Places“ in den Fokus: Orte jenseits des Büros und der eigenen vier Wände, die eine angenehme Umgebung mit den Voraussetzungen für mobiles Arbeiten verbinden. Neben Cafés und Coworking-Spaces zählen dazu zunehmend auch Hotellobbys.

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Weltstillwoche 2026: Gute Unterstützung ist wichtiger als Perfektion

Stillen wirkt selbstverständlich. Im Alltag ist es das jedoch längst nicht immer. Schmerzen, Unsicherheit, Schlafmangel und die Rückkehr an den Arbeitsplatz können den Start erschweren. Die Weltstillwoche vom 1. bis 7. August 2026 erinnert deshalb daran: Ob Stillen gelingt, darf nicht allein von der Mutter abhängen. Das internationale Motto lautet 2026 sinngemäss: «Stillen für einen nachhaltigen Start ins Leben – stärken, was funktioniert». In der Schweiz findet die nationale Aktionswoche dieses Jahr vom 14. bis 20. September unter dem Motto «Gemeinsam – Stillen stärken» statt. Die abweichenden Termine verfolgen dasselbe Ziel: Familien brauchen verständliche Informationen, fachkundige Hilfe und passende Rahmenbedingungen.

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Weniger Druck, mehr Klarheit: Stress im Alltag und im Job wirksam reduzieren

Termine, Nachrichten, Familienpflichten und eine Aufgabenliste, die kaum kürzer wird: Stress entsteht häufig nicht durch ein einziges grosses Problem. Meist sind es viele kleine Anforderungen, die gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen. Wer gegensteuern möchte, braucht deshalb keine perfekte Morgenroutine. Hilfreicher sind realistische Prioritäten, echte Pausen und klare Grenzen. Das gilt besonders für Berufstätige. Nach dem bislang jüngsten veröffentlichten Job-Stress-Index von Gesundheitsförderung Schweiz befanden sich 2022 rund 28 Prozent der Erwerbstätigen im kritischen Bereich: Ihre arbeitsbezogenen Belastungen waren grösser als die verfügbaren Ressourcen. 30,3 Prozent fühlten sich emotional erschöpft. Die nächste Erhebung ist für 2026 vorgesehen.

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Subscribe with Google: Tamedia vereinfacht Digitalabonnements in der Schweiz

Subscribe with Google ist ein in der Schweizer Newslandschaft neuer Dienst, mit dem digitale Abonnements von Zeitungen oder Magazinen direkt über ein bestehendes Google-Konto abgeschlossen und verwaltet werden können. Weil Zahlungsdaten direkt hinterlegt werden können, entfallen zusätzliche Formularschritte und separate Logins. Der Kauf wird zum Zwei-Klick-Erlebnis über alle Geräte hinweg. So lässt sich eine grössere Zielgruppe erreichen und Nutzer profitieren von einer konsistenten, einfachen und vertrauten Umgebung.

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Influencer Marketing mit Strategie: So finden Unternehmen passende Markenbotschafter

Eine grosse Fangemeinde macht noch keinen guten Kooperationspartner. Für Unternehmen zählt nicht, wie viele Menschen einem Influencer folgen, sondern ob die richtigen Menschen zuhören, Vertrauen haben und zur Marke passen. Wer nur nach Followerzahlen auswählt, riskiert hohe Kosten, schwache Ergebnisse und im schlimmsten Fall einen Reputationsschaden. Erfolgreiches Influencer Marketing beginnt deshalb lange vor dem ersten Beitrag. Es braucht klare Ziele, eine gründliche Prüfung und verbindliche Regeln für die Zusammenarbeit.

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