Finanzen

Glacier 3000 setzt Rekorde: 200'000 Besucher und neue Investitionen

Das Bergbahnunternehmen hat im Geschäftsjahr 2023-2024, das am 30. September endete, zum ersten Mal in seiner Geschichte die Marke von 200'000 Besuchern überschritten. Dank des erfolgreichen Übergangs zum 4-Saison-Tourismus und einer Kundschaft, die zu 60% aus Fussgängern besteht, entwickelt sich das Tourismusunternehmen weiter, trotz der durch den Klimawandel immer anspruchsvolleren Wetterbedingungen. 200'315 beförderte Kunden und 19 Millionen Umsatz. Das ist der neue Rekord, den Glacier 3000 in diesem Jahr aufgestellt hat. 50 % der Einnahmen stammen aus dem Transport, 35 % aus den Unterkünften und 15 % aus der Gastronomie. Das Skifahren bleibt eine wichtige Aktivität des Unternehmens und macht ca. 40 % der Kunden aus.

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Migros Luzern übernimmt Logistik für Migros Tessin bis 2030

So nutzt die Migros überregionale Synergien: Die Genossenschaft Migros Luzern übernimmt bis 2030 etappenweise Logistik-Dienstleistungen für die Genossenschaft Migros Tessin. Die Migros Genossenschaften Tessin und Luzern nutzen Synergien und gestalten die Logistik der Zukunft. In Etappen wird die Genossenschaft Migros Luzern für die Genossenschaft Migros Tessin bis 2030 Logistik-Dienstleistungen übernehmen.

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Zinssenkungen der SNB: Warum der Franken weiter stark bleibt

Die SNB hat weitere Zinssenkungen in Aussicht gestellt, ja sie fast schon angekündigt. Sie begründet dies mit der im nächsten Jahr erwarteten tieferen Inflationsrate, welche eine expansivere Geldpolitik erfordert. Der Rückgang der Inflationsrate auf 0.8% im September ist aber ausschliesslich auf die tieferen Preise der Importgüter zurückzuführen. Diese sind dank dem starken Franken um 2.7% gesunken, während die Inlandteuerung bei hohen 2.0% verharrt. Im nächsten Jahr wird es bei der Inlandteuerung eine Entlastung geben, wenn die Mietzinserhöhung dieses Frühjahrs aus der Inflationsrechnung herausfallen wird und allenfalls der Referenzzins für die Wohnungsmieten sinkt.

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Erfolgreiches Geschäftsjahr: Messe Luzern AG setzt auf Wachstum und Digitalisierung

Die Messe Luzern AG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2023/2024 zurück. Die Verantwortlichen präsentieren ein positives Ergebnis und zeigen auf, dass sie mit ihren Veranstaltungen sowie deren digitalen Erweiterungen auf dem richtigen Weg sind. Im vergangenen Geschäftsjahr 2023/2024 waren die Räumlichkeiten der Messe Luzern stark ausgelastet mit insgesamt 114 Fach- oder Publikumsmessen, Firmen- oder Musikveranstaltungen, Tagungen oder Konferenzen. Rund 241’740 Besuchende nutzten die Veranstaltungen, um sich zu informieren, zu inspirieren, zu vernetzen oder zu amüsieren. „Der persönliche Kontakt ist das zentrale Element, da er den direkten Austausch von Ideen, Meinungen und Emotionen ermöglicht.

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AXA Schweiz tritt 2025 wieder dem Versicherungsverband SVV bei

Die AXA Schweiz kehrt in den Schweizerischen Versicherungsverband SVV zurück. Der Schweizer Allbranchenversicherer tritt dem Verband der Privatassekuranz auf den 1. Januar 2025 bei. Die AXA Schweiz kehrt auf den 1. Januar 2025 in den Schweizerischen Versicherungsverband SVV zurück. Vor vier Jahren war der Allbranchenversicherer aus dem Verband der Schweizer Privatversicherer ausgetreten. Nun hat sich das Unternehmen entschieden, seine Expertise per 1. Januar 2025 wieder in den SVV einzubringen.

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Handelsregister verzeichnet Anstieg bei Neueintragungen und Löschungen

Der September 2024 zeigt einen deutlichen Anstieg bei Neueintragungen und Löschungen im Handelsregister. Trotz positiver Entwicklungen gegenüber dem Vorjahr gibt es einen spürbaren Rückgang im Vergleich zum Quartalsbeginn. Besonders bei den Mutationen sind rückläufige Zahlen zu verzeichnen.

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Hyatt stärkt Position im Lifestyle-Segment: Übernahme von Standard International

Die Hyatt Hotels Corporation (NYSE: H) gab heute den Abschluss der Übernahme des bahnbrechenden Lifestyle-Hotelunternehmens Standard International und den meisten seiner Tochtergesellschaften bekannt. Standard International ist unter anderem die Muttergesellschaft der Marken The Standard und Bunkhouse Hotels. Die Akquisition stärkt die führende Position von Hyatt im Lifestyle-Segment und unterstützt das organische Wachstum des Unternehmens. Durch diese und eine Reihe weiterer Übernahmen hat sich die Anzahl der Lifestyle-Zimmer im globalen Portfolio von Hyatt zwischen 2017 und 2023 verfünffacht. Das 100-prozentige Asset-Light-Portfolio aus der Übernahme umfasst Management-, Franchise- und Lizenzverträge für 22 geöffnete Hotels mit rund 2.000 Zimmern, darunter The Standard, London, The Standard, High Line in New York City, The Standard, Bangkok Mahanakhon und The Manner in SoHo, das diesen Monat sein mit Spannung erwartetes Debüt feierte.

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US-Wirtschaft im Wandel: Eindrücke aus dem boomenden New York

Ich habe ein paar Tage in New York verbracht und konnte dabei auch den aktuellen Stand der US-Wirtschaft beobachten. New York mag nicht das Bild der gesamten USA zeigen, aber ein paar Eindrücke dürften allgemein ihre Gültigkeit haben. Auffallend ist, dass die Bauindustrie boomt. New York scheint eine einzige Baustelle zu sein. Praktisch in jeder Strasse werden Gebäude renoviert oder durch Neubauten ersetzt. Ob die in die Höhe gezogenen Türme ihre Mieter finden werden, ist eine andere Frage. Im Wohnbereich wahrscheinlich schon, wie ein Blick auf die Preise der angebotenen Apartments erahnen lässt. Im Bürobereich fällt dagegen auf, dass die Leerstände offensichtlich nicht unerheblich sind. Auf den Strassen und Brücken schlängelt sich der Verkehr auch um viele Baustellen herum. Politisch nicht ungewollt findet sich bei diesen Baustellen häufig eine Tafel, die über die Finanzierung durch das von Präsident Biden aufgelegte Infrastrukturprogramm informiert. Ebenso auffallend sind die Auswirkungen der Inflation. Verglichen mit der Zeit vor Corona sind die Preise spürbar höher. Das gilt insbesondere für Hotels und Restaurants, aber auch für staatlich regulierte Preise wie diejenigen für die Taxis oder den öffentlichen Verkehr. Dass die Inflation und ihre Folgen im aktuellen Wahlkampf ein zentrales Thema sind, ist nachvollziehbar.

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Mathias P. Rohr wird Leiter Institutionelle Kunden bei der Schwyzer Kantonalbank

Die Schwyzer Kantonalbank (SZKB) ernennt Mathias P. Rohr zum neuen Leiter für Institutionelle Kunden. Mit seiner über 20-jährigen Erfahrung und Expertise wird er das institutionelle Kundengeschäft der SZKB weiterentwickeln und vorantreiben. Anfang Oktober 2024 ist Mathias P. Rohr in seiner Aufgabe als Leiter Institutionelle Kunden bei der SZKB gestartet. Mit seiner beruflichen Erfolgsbilanz im Auf- und Ausbau des institutionellen Kundensegments und seiner Erfahrung in den Bereichen Vertrieb, Kundenmanagement und Anlageberatung wird er das Geschäft mit professionellen und institutionellen Kunden weiter stärken. Er kann auf ein bestehendes, eingespieltes Team zählen, um das Wachstum der letzten Jahre auch künftig fortzuführen und die Position der SZKB in diesem Bereich weiter auszubauen. Im institutionellen Kundengeschäft betreut die Kantonalbank vor allem Vorsorgeeinrichtungen, Stiftungen und kirchliche Institutionen im Bereich der Vermögensanlagen.

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Wirtschaftswunder Indien: Wachstum und Stabilität in unsicheren Zeiten

Während die Wachstumsdynamik überall sonst auf der Welt nachlässt, wächst die indische Wirtschaft ungebrochen. Hinter dieser aussergewöhnlichen Wachstumsstärke stehen viele positive Faktoren wie eine günstige demografische Entwicklung, wettbewerbsfähige Arbeitskosten, eine relativ geringe Verschuldung im Vergleich zu anderen Ländern und ein zunehmend unternehmerfreundliches Umfeld. Premierminister Narendra Modi, der nach sechswöchigen Parlamentswahlen wieder die Regierung führt, hat die ersten 100 Tage seiner dritten Amtszeit hinter sich. Das hat für politische Kontinuität gesorgt, zumal Modi pragmatisch an die Zusammenarbeit mit seinen Koalitionspartnern herangegangen ist. Der seit dem Amts- antritt der neuen Regierung vorgelegte Haushaltsplan zeigt, dass die Regierung eine Fortsetzung der fiskalischen Konsolidierung anstrebt.

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Central Group übernimmt Globus: Keine Interessenkonflikte bei Migros

Der Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) begrüsst die Übernahme der Signa-Anteile an der „Magazine zum Globus AG“ durch die thailändische Central Group. Bei einer Nebentätigkeit eines ehemaligen Mitglieds der Generaldirektion für die Signa Group im Jahr 2013 kam es zudem zu keinen Interessenkonflikten oder finanziellen Nachteilen für die Migros. Zu diesem Schluss kommt eine umfassende externe Untersuchung.  Der Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) begrüsst, dass die thailändische Central Group die Anteile der Signa Group an der „Magazine zum Globus AG“ (Globus) vollständig übernommen hat. Damit ist die Central Group nun alleinige Eigentümerin von Globus.

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Zürich senkt Gewinnsteuersatz: Ein Schritt in die richtige Richtung, aber nicht genug

Der Kantonsrat hat den zweiten Schritt der Steuervorlage 17 verabschiedet und plant, den Gewinnsteuersatz für Unternehmen von 7 auf 6 Prozent zu senken. Dieser Schritt ist von grosser Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Zürich, kommt jedoch leider sehr spät. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich unterstützt die Vorlage ohne Vorbehalte. Seit langem setzt sich der KGV für eine mutigere Steuerpolitik in Zürich ein, verbunden mit einer signifikanten Reduktion des Gewinnsteuersatzes. Der heute vom Kantonsrat beschlossene zweite Schritt der Steuervorlage 17 ist ein Schritt in die richtige Richtung. Der KGV ist erleichtert darüber. Letztendlich geht es dabei darum, dass der Kanton Zürich im Wettbewerb um die Attraktivität für Unternehmen nicht noch weiter ins Hintertreffen gerät. Die Steuerbelastung für Zürcher Unternehmen bleibt nach wie vor viel zu hoch.

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Philipp Merkt, CIO von PostFinance: SNB-Zinssenkung stärkt Investitionen

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) lockert ihre Geldpolitik zum dritten Mal in Folge und senkt den Leitzins um 25 Basispunkte auf 1,0 Prozent. Dies ist als Reaktion auf die anhaltend schwache Konjunktur zu werten. Philipp Merkt, Chief Investment Officer (CIO) von PostFinance, hält die Entscheidung der SNB angesichts der aktuellen Rahmenbedingungen für nachvollziehbar und adäquat:

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SNB senkt Leitzins auf 1 Prozent: Kein weiterer Zinsschritt erwartet

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) senkte heute Morgen den Leitzins um 25 Basispunkte auf 1 Prozent. Damit will sie der Aufwertungstendenz des Frankens entgegenwirken. „Wir erwarten keine weiteren Zinssenkungen in den nächsten 12 Monaten“, erklärt Valentino Guggia, Ökonom der Migros Bank. Nach zwölf Jahren an der Spitze der SNB kündigte der abtretende SNB-Präsident Thomas Jordan die letzte Zinssenkung seiner Karriere an. Der Zinsentscheid wurde von den Marktakteuren erwartet, es bestanden jedoch Zweifel über das Ausmass des Zinsschrittes. Nach der „grossen“ Zinssenkung um 50 Basispunkte der US-Notenbank nahmen die Spekulationen über einen solchen grossen Schritt auch bei der SNB deutlich zu. Die SNB ging jedoch nicht so weit und beschloss eine „kleine“ Zinssenkung um 25 Basispunkte (0,25 Prozentpunkte).

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Alain Chisari (52) wird neuer Head of Swiss WorldCargo ab Oktober 2024

Alain Chisari wird per 1. Oktober 2024 neuer Verantwortlicher der SWISS Frachtsparte Swiss WorldCargo. Der 52-jährige hat seit 2008 bei SWISS und in der Lufthansa Group in verschiedenen Managementpositionen gewirkt. Aktuell ist er für die Lufthansa Group in der Funktion als ITA Implementation Officer tätig. Er folgt als Head of Swiss WorldCargo auf Lorenzo Stoll, der sich beruflich für einen neuen Weg ausserhalb der Airlinebranche entschieden hat. Swiss International Air Lines (SWISS) hat Alain Chisari (52) zum neuen Head of Swiss WorldCargo ernannt. In seiner neuen Funktion wird er für die gesamte Frachtabteilung von SWISS mit weltweit rund 300 Mitarbeitenden verantwortlich sein und die Geschäftsstrategie entwickeln und umsetzen. Chisari folgt auf Lorenzo Stoll, der Swiss WorldCargo Ende Juli verlassen hat und sich nach insgesamt 11 Jahren bei SWISS für einen Branchenwechsel entschieden hat. Er wird die Geschäftsleitung eines Schweizer Unternehmens im Gesundheitswesen übernehmen.

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Giulia Fitzpatrick verlässt Verwaltungsrat von PostFinance aus persönlichen Gründen

Giulia Fitzpatrick hat entschieden, den Verwaltungsrat von PostFinance per sofort aufgrund persönlicher Gründe zu verlassen. Mit Giulia Fitzpatrick tritt eine Expertin zurück, die mit der Schweizer Bankenlandschaft bestens vertraut ist und über breites Wissen in den Bereichen IT und Risikomanagement verfügt. Giulia Fitzpatrick tritt per sofort aus persönlichen Gründen aus dem Verwaltungsrat der PostFinance AG zurück. „Ich danke meinen Kolleginnen und Kollegen für die jahrelange gute Zusammenarbeit im Verwaltungsrat“, sagt Giulia Fitzpatrick und fügt an: „Ich blicke auf eine spannende und intensive Zeit bei PostFinance zurück, in der ich mich für die Weiterentwicklung und den Erfolg der Bank einsetzen konnte.“ In den Verwaltungsrat von PostFinance trat Giulia Fitzpatrick am 1. November 2018 ein und hatte den Vorsitz im Ausschuss Informationstechnologie & Digitalisierung inne.

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DIE HÖHLE DER LÖWEN SCHWEIZ: Start-ups präsentieren innovative Ideen in Folge 3

Am Dienstag, den 24. September 2024, ab 20.15 Uhr, zeigte 3+ die dritte Folge der sechsten Staffel von „DIE HÖHLE DER LÖWEN SCHWEIZ“. Folgende Schweizer Start-ups versuchen die Investorenrunde, bestehend aus Bettina Hein, Anja Graf, Tobias Reichmuth, Roland Brack, Jürg Schwarzenbach, Lukas Speiser, Felix Bertram, Nicole Büttner und Tom Zimmermann von sich zu überzeugen:

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Zinssenkungen und ihre Folgen: Neue Chancen für Anleihenanleger?

Der weltweite Zinssenkungszyklus ist angelaufen und weckt wehmütige Erinnerungen an die extreme Niedrigzinsphase im Nachgang der globalen Finanzkrise. Den Zentralbanken scheint es gelungen zu sein, die Inflation nach den pandemiebedingten Preisschüben wieder auf ein akzeptables Niveau zu senken. Die hohen Zinsen haben die Nachfrage in der Wirtschaft gedämpft. Die Frage, die sich Anleihenanleger jetzt stellen, ist, ob wir uns auf ein ähnlich günstiges Umfeld wie in den 2010er Jahren zubewegen, das einen Bullenmarkt für Anleihen am Laufen hielt, der letztlich drei Jahrzehnte andauerte. Um diese Frage zu beantworten, müssen wir die Unterschiede zwischen dem damaligen und dem heutigen Makroumfeld analysieren. Angesichts der Sparpolitik der Staaten mussten sich die Märkte in den 2010er Jahren nur um die Geldpolitik kümmern. Die Globalisierung und Produktionsverlagerungen nach China hielten die Inflation in Schach. Gleichzeitig wurden die Anleihenmärkte durch eine beispiellose Welle quantitativer Lockerungsmassnahmen unterstützt.

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