Mit Studienbeginn im Herbst 2025 führt die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich den neuen Master of Science (MSc) in Banking & Finance ein.
Dieses berufsbegleitende Studienprogramm verbindet die Stärken des traditionellen Bankings mit den Möglichkeiten innovativer Finanztechnologien.
Ende Februar 2025 wird Kurt Fuchs, CFO von PostFinance, das Unternehmen verlassen. Die Nachfolgeregelung benötigt mehr Zeit als ursprünglich geplant. Bis die oder der neue CFO die Stelle antritt, wird Marc Bonfils, heutiger Leiter Tresorerie, den Bereich Finance interimistisch leiten.
Marc Bonfils hat das Banking von der Pike auf gelernt. Nach seiner Banklehre absolvierte er eine langjährige Laufbahn in leitenden Positionen von verschiedenen Finanzinstituten. 1996 stiess er zu PostFinance, wo er seit 2008 die Stellvertretung des CFO wahrnimmt und seit 2011 die Tresorerie leitet. Er ist Mitglied im Verwaltungsrat der SIC AG und im Stiftungsrat der Pensionskasse Post.
Die anhaltend angespannte wirtschaftliche Lage in der Schweiz schlägt sich auch 2025 deutlich im Konsumverhalten nieder. Schweizer Verbraucher wollen im kommenden Jahr noch stärker auf nicht-notwendige Einkäufe verzichten, weil weniger Geld zur Verfügung steht. Der Non-Food-Sektor muss daher genauso wie die Gastronomie und der Unterhaltungssektor kurzfristig auf eine immer weiter rückläufige Nachfrage reagieren und die Erfolgsperspektive der eigenen Geschäftsmodelle überprüfen.
Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Befragung „Consumer Priorities 2025“ der globalen Unternehmensberatung AlixPartners, für die im Oktober 2024 insgesamt 1.000 Konsumenten in der Schweiz befragt wurden.
Die Bündner Regierung hat Heinz Huber zum neuen Präsidenten der Graubündner Kantonalbank gewählt.
Heinz Huber tritt das Amt per 1. Juli 2025 an. Er folgt auf Peter A. Fanconi.
PostFinance gestaltet die Kundenzonen ihrer Filialen neu, um den persönlichen Kontakt mit Kunden sowie die Service- und Beratungsqualität weiter zu stärken. Die erste Pilotfiliale wird am 18. Dezember 2024 in Lausanne eröffnet und setzt den Startpunkt für die schrittweise Umsetzung des neuen Filialkonzepts.
Ziel des neuen Konzepts ist, einerseits die Service- und Beratungsqualität zu steigern und andererseits das Kundenerlebnis in den Filialen weiter zu verbessern. „Die Neugestaltung unserer Filialen entspricht einem Bedürfnis unserer Kunden“, sagt Julie Bernet, Leiterin Vertrieb Retail Banking. „Wir schaffen mehr Raum für persönliche Beratung und Betreuung, zugleich können wir unsere Servicedienstleistungen einfacher und kundenfreundlicher abwickeln.“
Die Aktienmärkte, insbesondere in den USA, sind derzeit sehr stimmungsgetrieben und wir sehen ein hohes Konzentrationsrisiko sowie überzogene Bewertungen. Beide stehen in Verbindung mit versteckten psychologischen Denkfallen an den globalen Aktienmärkten.
Zum Jahresende 2024 erscheinen US-Aktien im historischen Vergleich teuer. Am 1. November 2024 war das zyklusbereinigte KGV (CAPE Ratio) des S&P 500 mit 38 mehr als doppelt so hoch wie im langfristigen Durchschnitt [1]. Die von Professor Robert Shiller von der Yale University entwickelte Kennzahl eignet sich gut für langfristige Vergleiche von Marktbewertungen [2]. Da sie auf den durchschnittlichen inflationsbereinigten Unternehmens- gewinnen der vorhergehenden zehn Jahre basiert, ist sie weniger volatil als das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), das auf den Unternehmensgewinnen für kürzere Zeiträume basiert.
Neues Jahr, neue Regeln, neue Kosten. Eine Übersicht des Online-Vergleichsdienstes Comparis über konsumrelevante Veränderungen zeigt: Während sich einige Anpassungen, wie etwa tiefere Strompreise, positiv auf die finanzielle Stabilität der Schweizer Bevölkerung auswirken, haben andere negative Folgen fürs Budget: Die Krankenkassenprämien steigen, Flugreisen werden teurer und die Wertfreigrenze im Reiseverkehr wird eingeschränkt.
„Während Steuererleichterungen und höhere Sozialleistungen finanzielle Entlastung schaffen, belasten gestiegene Krankenkassenprämien und höhere Mobilitätskosten die Haushaltsbudgets zunehmend“, sagt Comparis-Mediensprecher Adi Kolecic.
Wenn man die Schlagzeilen in den Finanzmedien und den Börseninformations-Tools während den letzten Wochen verfolgt hat, werden in Paris nächstens die Lichter ausgeschaltet. Der Sturz der Minderheitsregierung von Premierminister Barnier wegen des geplanten Sparbudgets hat die Schulden des Landes in der Höhe von 2'450 Mrd. Euro in das Scheinwerferlicht der Finanzmärkte gestellt. Der Risikoaufschlag der französischen Staatsanleihen gegenüber Deutschland ist auf 0.80% gestiegen, eine Verdoppelung im Vergleich zum üblichen Aufschlag der letzten Jahre.
Als besonderes Damoklesschwert wird aufgeführt, dass der Aufschlag griechischer Anleihen gegenüber den deutschen Obligationen sogar etwas tiefer ist als derjenige der Trikolore. Dabei ist das vor allem ein Lob für die Griechen, die das Vertrauen der Anlegerinnen und Anleger wieder gewinnen konnten. Vor fünf Jahren mussten sie noch 3.50% mehr bezahlen als der deutsche Finanzminister.
Die Nationalbank reduziert per 1. Februar 2025 den Faktor für die Limite zur Verzinsung von Sichtguthaben mindestreservepflichtiger Girokontoinhaber von 22 auf 20.
Die Berechnungsgrundlage der Limite bleibt unverändert: für mindestreservepflichtige Banken entspricht die Limite dem laufenden Durchschnitt der Mindestreserveerfordernisse über die letzten drei Jahre, multipliziert mit dem aktuell geltenden Faktor; für die übrigen Girokontoinhaber beträgt die Limite grundsätzlich null Franken.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat an ihrer geldpolitischen Lagebeurteilung beschlossen, den Leitzins um 50 Basispunkte auf 0,5 Prozent zu senken.
Laut Philipp Merkt, Chief Investment Officer (CIO) von PostFinance, war zwar mit einer Zinssenkung zu rechnen, nicht aber unbedingt im Ausmass von 50 Basispunkten:
Schweizerisch beherrschte multinationale Unternehmen erweitern ihre Präsenz im Ausland sowohl finanziell durch steigende Direktinvestitionen als auch operativ durch eine Erhöhung des Personalbestands. Im Gegensatz dazu ziehen ausländische Investoren Kapital aus der Schweiz ab, wodurch die Direktinvestitionen im Inland zurückgehen.
Zudem verzeichnen die Kapitalerträge aus Direktinvestitionen insgesamt einen Rückgang.
Wie zuletzt immer mehr erwartet, senkt die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Leitzins um gleich 50 Basispunkte. „Sie erlag damit der Versuchung, mit einem grossen Zinsschritt, ein Zeichen gegen die schwierige Lage an der Konjunktur- und Währungsfront zu setzen. Die Wirkung wird aber überschaubar bleiben“, urteilt Santosh Brivio, Senior Economist der Migros Bank.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) senkt den Leitzins um gleich 50 Basispunkte auf neu 0,50 Prozent. Das gab sie heute anlässlich ihrer vierteljährlichen geldpolitischen Lagebeurteilung bekannt. Weil dieser Schritt zuletzt immer mehr den Erwartungen entsprach, dürfte die Reaktion an den Finanz- und Devisenmärkten insgesamt verhalten ausfallen, auch wenn die initialen Bewegung bei den Zinsen und bei EUR/CHF ausgeprägt waren. Dennoch war SNB-Präsident Martin Schlegel nicht zu beneiden. „Gleich an der ersten geldpolitischen Lagebeurteilung unter seiner Führung musste das SNB-Direktorium einen Entscheid treffen, für den es keinen Blumenstrauss zu gewinnen gab“, erklärt Santosh Brivio, Senior Economist der Migros Bank.
Die Graubündner Kantonalbank (GKB) übernimmt per 1. Januar 2025 die verbleibenden 30 Prozent an der BZ Bank und wird deren alleinige Aktionärin. Damit wird der letzte Schritt der Nachfolgeplanung der BZ Bank von Gründer Martin Ebner vollzogen.
Die BZ Bank wurde 1985 vom erfolgreichen Investor Martin Ebner gegründet und kann als sein Lebenswerk bezeichnet werden. Die Bank hat sich insbesondere auch im Bereich von Private Equity Investments einen starken Namen auf dem Finanzplatz geschaffen. Als Teil der Nachfolgeplanung des Unternehmens hatte die GKB im Jahr 2022 die Möglichkeit, im Rahmen ihrer Beteiligungsstrategie eine Mehrheitsbeteiligung von 70 Prozent an der BZ Bank zu erwerben. Mit dem Erwerb der restlichen 30 Prozent wird die GKB Alleinaktionärin der BZ Bank.
Sonja Stirnimann steht an der kommenden Generalversammlung für die Wiederwahl in den Verwaltungsrat der Glarner Kantonalbank nicht zur Verfügung. Sie gehört diesem seit 2019 an und ist Vorsitzende des Prüfungsausschusses.
Aufgrund einer persönlichen Neuausrichtung verzichtet Sonja Stirnimann an der kommenden Generalversammlung vom 25. April 2025 auf eine Wiederwahl in den Verwaltungsrat der Glarner Kantonalbank. Bis zu diesem Zeitpunkt nimmt sie ihre Verantwortung für die Bank weiterhin wie bisher wahr.
Am Donnerstag Mittag wird die Europäische Zentralbank ihre Leitzinsen mit grosser Wahrscheinlichkeit um 0.25% senken. Der Einlagesatz für die bei der EZB deponierten Gelder wird dann 3.00% betragen. Zuvor am Vormittag wird die SNB ihren Zinsentscheid veröffentlichen. Auch sie wird ihren Leitzins mit ebenso grosser Wahrscheinlichkeit senken, ja senken müssen.
Mit ihrer Kommunikation beim letzten Zinsentscheid im September und bei den zwischenzeitlichen Auftritten von Martin Schlegel hat sie diese Zins- senkungen angekündigt. Damit hat sie eine starke Spekulation auf sinkende Frankenzinsen ausgelöst.
Die Umfrage zur Lageeinschätzung von HotellerieSuisse zur Sommersaison 2024 zeigt eine gemischte Bilanz. Neben wetterbedingten Einbussen belasten steigende Kosten und ein intensiver Wettbewerb die Branche. Vor allem alpine Regionen haben mit höheren Betriebsausgaben zu kämpfen. Für die Wintersaison bleiben die Erwartungen deshalb vorsichtig optimistisch.
Die vergangene Sommersaison brachte insgesamt einen Anstieg der Logiernächte, obwohl Schlechtwetterperioden in weiten Teilen der Schweiz die Nachfrage belasteten. Betrachtet man die HESTA-Zahlen des BFS jedoch etwas genauer, so lässt sich klar erkennen, dass das Wachstum nur punktuell stattfindet. Dies deckt sich mit den Ergebnissen aus der Umfrage zur Lageeinschätzung unter den Mitgliedern von HotellerieSuisse.
Zum ersten Mal im Jahr 2024 freut sich HelloSafe, exklusiv seinen Weltwohlstandsindex zu enthüllen. Darin wurden 186 Länder nach einer Reihe von Kriterien eingestuft.
Diese umfassen Indikatoren der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Entwicklung. Das Ziel: die aktuellen Ranglisten, die nur auf Indikatoren des Bruttowohlstands basieren, zu übertreffen.
Axpo hat ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr (1. Oktober 2023 bis 30. September 2024) hinter sich. Das Unternehmen erzielte ein gutes Ergebnis und trieb die Umsetzung der Strategie konsequent voran. Mit der zuverlässigen Lieferung von mehr als 40 Prozent des in der Schweiz verbrauchten Stroms leistete Axpo einen wesentlichen Beitrag zu einer sicheren Energieversorgung im Heimmarkt. Axpo baute die Produktion aus erneuerbaren Energiequellen weiter aus und stärkte ihre Position als internationales Energieunternehmen, das seinen Kunden dabei hilft, ihre CO2-Ziele zu erreichen.
Christoph Brand, CEO von Axpo: "Axpo ist mit ihrer Strategie, ihren Fähigkeiten und ihrer Marktposition heute stärker, denn je. Als tief in der Schweiz verwurzeltes Unternehmen tragen wir im Heimmarkt eine grosse Verantwortung und werden es auch weiterhin tun. Axpo liefert heute rund 40 Prozent des in der Schweiz verbrauchten Stroms und ist die grösste Produzentin von erneuerbarer Energie. Das Projektportfolio für die Stromerzeugung und -übertragung für die kommenden Jahre umfasst Projekte im Umfang von rund 2 Milliarden CHF. Gleichzeitig ist Axpo als internationales Energieunternehmen weltweit erfolgreich und wird ihre Marktpositionen gezielt weiter ausbauen. Auf diese Kombination von starker Verwurzelung in der Schweiz und internationalem Wachstum sind wir stolz. Wir sind überzeugt, dass diese Kombination für Axpo die besten Voraussetzungen schafft, um langfristig erfolgreich zu bleiben."