Bildung

SIM-HSG der Universität St.Gallen erneut auf Platz 1 im „Financial Times“ Ranking

Der Master in Strategy and International Management (SIM-HSG) der Universität St.Gallen belegt im Ranking 2024 der internationalen Wirtschaftszeitung „Financial Times“ (FT) den ersten Platz. Dies bereits zum dreizehnten Mal. Seit seiner Gründung im Jahr 2003 verfolgt das Masterprogramm in Strategy and International Management (SIM-HSG) der Universität St.Gallen einen ganzheitlichen Führungsansatz. „Um eine neue Generation von Führungskräften auszubilden, die ethisch und sozial verantwortlich handeln, wollen wir ihr Bewusstsein für persönliche Entwicklung und Resilienz fördern“, sagt Prof. Dr. Omid Aschari, Geschäftsführer des SIM-HSG. „Business Skills können gelehrt werden, Leadership- Fähigkeiten müssen entwickelt werden.“

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"Fachkräftemangel haben die anderen": Michael Hampel zeigt Erfolgsstrategien

Der Fachkräftemangel ist Fakt. Dennoch gibt es sie, die Unternehmen, die regelmässig die besten Mitarbeiter für sich gewinnen können. Wie das gelingt, zeigt der Experte Michael Hampel in seinem neuen Buch „Fachkräftemangel haben die anderen“. Was macht Unternehmen aus, bei denen die Arbeitskräfte Schlange stehen? Es sind diejenigen, die mit Führungsexzellenz und aussergewöhnlichen Rahmenbedingungen glänzen. Diejenigen, die ein entsprechendes Image haben, das nicht nur in bunten Lettern auf zahlreichen Medien zu finden, sondern tatsächlich im Alltag erlebbar ist und sich durch echte Mitarbeiterzufriedenheit und -begeisterung nach aussen zeigt, weiss Michael Hampel.

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Studierende entwickeln Social-Media-Strategie: Praxisprojekt an der IST

Theorie und Praxis in einer produktiven Lernumgebung verbinden – das ist das Ziel des praxisnahen Seminars „Applied Digital Communications Lab“ im Masterstudiengang „Kommunikationsmanagement“ an der IST-Hochschule für Management, das im August mit einem gross angelegten Präsentationstag sein Ende fand. In Zusammenarbeit mit dem Verein „Zukunft durch Industrie“ fungierten die Studierenden als Marketingagentur und entwickelten innerhalb eines Semesters eine ausführliche Social-Media-Strategie für den gemeinnützigen Verein.

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AMAG eröffnet modernes Academy-Gebäude in Lupfig zur Aus- & Weiterbildung

Um ihren Mitarbeitenden und Partnern auch zukünftig eine optimale Lernumgebung bieten zu können, hat die AMAG Import AG ein neues Academy-Gebäude in Lupfig gebaut, welches das 36 Jahre alte Ausbildungszentrum in Schinznach-Bad ersetzt. Am 29. August erfolgte die offizielle Eröffnung durch Helmut Ruhl, CEO AMAG Gruppe, Olivier Wittmann, Managing Director AMAG Import AG, Oliver Stegmann, Director of Group Aftersales, und Manuela Rüegg, Head of AMAG Academy. Fortan werden in der "academy by AMAG Import" jährlich mehr als 3300 Personen an über 10'000 Teilnehmertagen aus- und weitergebildet. Auf dem Dach der Academy sind auf einer Fläche von 1554 Quadratmetern Solarpanels für eine Photovoltaikanlage mit einem Maximalertrag von gut 300'000 kWh/Jahr verbaut. Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit hat die AMAG Gruppe ihr neues Kompetenzzentrum für innovative Aus- und Weiterbildungen der Mitarbeitenden aller Handels- und Servicepartner der AMAG Import AG im Sommer 2024 in Betrieb genommen. Am 29. August wurde die academy by AMAG Import feierlich eingeweiht. Dabei durchschnitten in einem symbolischen Akt Helmut Ruhl, CEO der AMAG Gruppe, Olivier Wittmann, Managing Director AMAG Import AG, Oliver Stegmann, Director of Group Aftersales, und Manuela Rüegg, Head of Academy, das Band und übergaben die Academy offiziell ihrer Bestimmung.

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„Funky Flywheels“: Buch zur Wachstumsstrategie für Start-ups

Meist entscheidet sich schon innerhalb der ersten sechs Monate, ob ein Start-up wirtschaftlichen Erfolg verspricht. Mit seinem neuen Buch „Funky Flywheels“ liefert Björn W. Schäfer ein praxiserprobtes Toolset für eine ganzheitliche Go-to-Market- Strategie sowie hilfreiche Indikatoren für das künftige Wachstumspotenzial. Wie erreichen Start-ups ein schnelles und gleichzeitig effizientes Wachstum und dessen Beschleunigung? Nicht als „Solo“ von Marketing oder Vertrieb, sondern nur durch eine ganzheitliche Go-to-Market- Strategie und im Zusammenspiel der kaufmännischen Abteilungen Marketing, Vertrieb und Customer Success mit dem Produkt.

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Erfolgreicher Abschluss: 144 Absolventen erhalten Eidg. Diplom in Landwirtschaft

20 Landwirtinnen, 120 Landwirte und vier Bäuerinnen aus der Deutschschweiz haben dieses Jahr die Höhere Fachprüfung bestanden. Das ist ein Viertel mehr als im Durchschnitt der letzten sieben Jahre. An der heutigen Diplomfeier im Campus Sursee in Sursee LU konnten die 144 erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen das Eidgenössische Diplom in Empfang nehmen. Herzliche Gratulation! Heute durften in Sursee 20 Landwirtinnen, 120 Landwirte und vier diplomierte Bäuerinnen ihr Diplom für den erfolgreichen Abschluss der höheren Fachprüfung in Empfang nehmen. Sie schliessen damit eine intensive, mehrteilige berufliche Weiterbildung ab. Diese bereitet sie optimal darauf vor, ihren Beruf erfolgreich auszuüben und sich den stetig neuen Herausforderungen zu stellen. Das modulare System der beruflichen Weiterbildung ist modern und praxisorientiert. Die Kandidaten durchlaufen die Weiterbildung in der Regel in zwei Etappen.

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Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zum Verbot von tierquälerischen Pelzprodukten

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 21. August 2024 die Vernehmlassung zum indirekten Gegenvorschlag zur Pelz-Initiative eröffnet. Damit will er die Ein- und Durchfuhr von tierquälerisch gewonnenen Pelzen und Pelzprodukten sowie deren Handel verbieten. Das Verbot soll im Tierschutzgesetz verankert werden. Am 10. April 2024 hat der Bundesrat die Volksinitiative "Ja zum Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte (Pelz-Initiative)" zur Ablehnung empfohlen. Um der wichtigen Thematik Rechnung zu tragen, stellt er der Pelz-Initiative einen indirekten Gegenvorschlag gegenüber. Dieser sieht vor, den Import wie auch den Handel mit tierquälerisch produzierten Pelzen im Tierschutzgesetz zu verbieten. Mit der Verankerung eines Handelsverbots innerhalb der Schweiz geht der Gegenvorschlag einen Schritt weiter als die Volksinitiative, die lediglich ein Importverbot vorsieht.

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Künstliche Intelligenz im Fokus: 8. St.Galler Forum für Finanzmanagement & Controlling

Kinosaal 8, Cinedome, Abtwil SG: Der Veranstaltungsort des 8. St.Galler Forums für Finanzmanagement und Controlling war in diesem Jahr ungewohnt. Trotzdem folgten rund 230 Expertinnen und Experten aus der Finanzwelt der Einladung des IFL Institut für Finance und Law der OST – Ostschweizer Fachhochschule. «Die künstliche Intelligenz ist in all...

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Job-Hopping im Lebenslauf: So machen Sie häufige Stellenwechsel zum Vorteil

Die Zeiten, in denen ein Arbeitnehmer sein ganzes Berufsleben lang demselben Unternehmen treu blieb, sind längst vorbei. Auch Sie werden zweifellos irgendwann einmal den Arbeitgeber gewechselt haben. Doch viele Arbeitgeber sehen häufige Arbeitsplatzwechsel immer noch als negativ an. Sie wollen oft nicht viel Energie und Zeit in einen Arbeitnehmer investieren, der wahrscheinlich nicht lange bleiben wird. Ist Job-Hopping schlecht für Ihren Lebenslauf? Wie erklären Sie einem potenziellen Arbeitgeber, dass Sie bereits mehrmals den Arbeitsplatz gewechselt haben? Und wie überzeugen Sie ihn, Ihnen eine faire Chance zu geben? Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters gibt Job-Hopper einige wichtige Ratschläge, mit denen sie trotzdem einen guten Eindruck hinterlassen können.

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Zukunft der Arbeit: Flexibilität und Menschlichkeit im Fokus

Die heutige Arbeitswelt befindet sich in einem ständigen Wandel. Aktuell wünschen sich etwa drei Viertel der Berufstätigen eine flexible Gestaltung ihres Arbeitsalltags. Unternehmen stehen daher vor der Herausforderung, ihre Arbeitszeitmodelle anzupassen, um attraktiv zu bleiben. Seit der Industriellen Revolution galt der all...

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Die Kunst der "Bewerberpflege": 4 Strategien für Top-Talente

Willkommen in der Welt des Nurturing. Marketingspezialisten nutzen seit langem Pflege-Strategien, um interessierte Leads anzusprechen, sie durch die Customer Journey zu führen und sie schliesslich in Kunden zu verwandeln. Warum also sollte es bei Bewerbern anders sein? Laut einer Studie von Robert Walters zum Thema ‘Candidate Experience in the Expectation Economy’ glauben 94 % der Kandidaten, dass die Erfahrung bei der Personalbeschaffung ihre Entscheidung beeinflusst, ein Angebot anzunehmen oder abzulehnen, und 58 % sagen, dass eine positive Erfahrung die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie eine Stelle annehmen. Die Kontaktpflege mit Bewerbern muss nicht entmutigend sein. Durch den Einsatz von Technologie und einen strategischen Ansatz können Sie bei Ihren Bewerbern einen bleibenden positiven Eindruck hinterlassen, unabhängig davon, ob sie sich für Ihr Unternehmen entscheiden. Hier sind 4 Tipps vom Schweizer Rekrutierungsspezialisten Robert Walters.

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Potenzial optimal ausschöpfen: Erkenntnisse aus der Hirnforschung

Kinder, die sehr früh schon lesen und rechnen können, Erwachsene, die ohne Vokabeltraining in kürzester Zeit eine Fremdsprache lernen und Techniken, mit denen jeder 100 Mal schneller lesen kann als bislang: Die beiden promovierten Autoren Dr. Jörg Deike und Prof. Dr. Rainer Knöller zeigen in ihrem neuen Buch „CHEFTRAINER BEWUSSTSEIN – Wann Denken sinnvoll ist“, wie jeder Mensch durch die richtige Nutzung des Zusammenspiels von Bewusstsein und Unterbewusstsein in nur vier Wochen sein Leben verändern kann. Wer eine Sprache erlernen möchte, muss nur fleissig genug Vokabeln pauken. Was die Allermeisten auch heute noch ohne es zu hinterfragen unterschreiben würden, ist nach neustem Stand der Forschung schlichtweg falsch. Man könnte beinahe sagen: Das Gegenteil ist der Fall. Denn durch das bewusste Auswendiglernen von Vokabeln hindern wir sogar unser Unterbewusstsein daran, die neue Sprache effizienter, einfacher und vor allem erheblich schneller zu lernen. „Babys haben auch kein Vokabelheft – sie lernen unbewusst. Oder die Dänen – warum verstehen viele von ihnen so gut Deutsch? Weil sie jahrelang die Sportsendungen im deutschen Fernsehen schauen und dabei ebenfalls unbewusst Deutsch lernen“, erklärt Dr. Jörg Deike, Forscher, Patent-Anwender Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim.

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Swisscom begrüsst 232 neue Auszubildende: Rekordzahl in der Informatik

Heute ist der grosse Tag: Mit dem Start ihrer Berufsausbildung bei Swisscom beginnt für 232 junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt. 97 von ihnen haben sich für eine Informatik-Lehre entschieden – so viele wie noch nie. Ein neunmonatiges Onboarding-Programm, welches in diesem Jahr als Pilotprojekt startet, soll die Informatik-Lernenden künftig schon im Vorfeld fit für die anspruchsvolle Lehre machen. Zudem fangen neun Studierende mit dem praxisintegrierten Bachelor-Studium in Informatik an. Grund zum Jubeln haben 254 Lehrabgängerinnen und vier Studierende, denn sie haben ihre Ausbildung bei Swisscom erfolgreich abgeschlossen. Gemeinsam bereit, die Chancen der vernetzten Welt einfach zu nutzen: Auf diese Reise möchte Swisscom möglichst viele Nachwuchstalente mitnehmen – und bildet deshalb insgesamt rund 800 Lernende aus. Zudem haben 19 Studierende die Möglichkeit, ein praxisintegriertes Bachelor-Studium in Informatik zu absolvieren.

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Tipps für den erfolgreichen Jobwechsel: So bereiten Sie sich optimal vor

Die Sommermonate veranlassen viele Menschen dazu, einen Karrierewechsel in Erwägung zu ziehen. Daher ist dies der ideale Zeitpunkt, um mit den Vorbereitungen für einen Jobwechsel zu beginnen. Ob Sie einen Neuanfang suchen oder einen Karrieresprung anstreben, diese Tipps des Schweizer Personalvermittlers Robert Walters helfen Ihnen dabei. Sie haben sich zu einem Wechsel entschlossen, worauf warten Sie also noch? Noch bevor Sie Ihr erstes Vorstellungsgespräch haben, können Sie eine Menge tun, um sich auf einen Stellenwechsel vorzubereiten...

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Künstliche Intelligenz in der Küche: Preisgekrönte Projektarbeit

Kann Künstliche Intelligenz KI als Küchenassistenz dienen? Mit dieser Frage beschäftigten sich zwei Berufsmaturitäts-Absolvierende des Berufsbildungszentrums Wirtschaft, Informatik und Technik BBZW. Von der Hochschule Luzern – Technik & Architektur erhielten sie dafür den Preis für die beste interdisziplinäre Projektarbeit im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Die Hochschule Luzern – Technik & Architektur hat erneut eine herausragende interdisziplinäre Projektarbeit IDPA ausgezeichnet. Der diesjährige technische Sonderpreis für die beste IDPA im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich geht an Jennifer Zemp aus Rain (*2005) und Sven Lai aus Luzern (*1996). Die beiden jungen Berufsleute haben ihre Abschlussarbeit mit dem Titel "KI – die neue Küchenassistenz: Menüplanung, Einkaufsliste und Rezepte zusammengestellt von KI" im Rahmen ihrer lehrbegleitenden Berufsmaturitäts-Ausbildung am Berufsbildungszentrum Wirtschaft, Informatik und Technik BBZW in Emmen erstellt.

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HWZ lanciert schweizweit ersten Studiengang für KI in der Finanzbranche

Die Finanzindustrie steht dank künstlicher Intelligenz vor der produktivsten Dekade seit der Ablösung der Schreibmaschine. Mit dem neuen und schweizweit ersten auf die Finanzbranche fokussierten Studiengang CAS AI in Finance HWZ befähigt die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich Fachkräfte und Führungskräfte, die vielfältigen Potenziale von KI in der Kombination mit klassischen Ansätzen smart und effizient zu erschliessen. Teilnehmende des Studiengangs sind damit fit für eine aktive Rolle in der Gestaltung des Transformationsprozesses zu einer ‘AI-first oder AI-driven Finance’.

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Zukunft gestalten: Erfolgsfaktoren der neuen Arbeitswelt – Veranstaltungsreihe der OST

Wie verändert man eine Organisation, um den Anforderungen der neuen Arbeitswelt gerecht zu werden? Wie führt man interkulturelle Teams erfolgreich? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die Veranstaltungsreihe „Wissen am Mittag: New Work“ des Instituts für Gender und Diversity (IGD) der OST – Ostschweizer Fachhochschule. Ab dem 4. Juli 2024 referieren Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis mittags online zu Themen rund um die neue Arbeitswelt.

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Wissenskultur heute: Was sollte man wissen, um erfolgreich zu sein?

Die Bedeutung der Wissenskultur im modernen Geschäftsleben hat sich sehr verändert. Spezialwissen steht meist vor Allgemeinbildung. In einer Welt, die von ständigem Wandel geprägt ist, wird die Bedeutung einer starken Wissenskultur für den Erfolg eines Unternehmens immer offensichtlicher. Die Art und Weise, wie Unternehmen Wissen schaffen, teilen und nutzen, hat einen direkten Einfluss auf ihre Innovationsfähigkeit, ihre Anpassungsfähigkeit und letztendlich ihren langfristigen Erfolg. Doch was genau bedeutet Wissenskultur heute, insbesondere im Kontext des Geschäftslebens?

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