Allgemein

KFZ-Jobs (Teil 2): Automobil-Mechatroniker haben die Technik voll im Griff

Wer sich für Autos oder Nutzfahrzeuge und die darin eingesetzte Technik interessiert, bringt die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung zum Automobil-Mechatroniker mit. Die vierjährige Ausbildung bietet die Möglichkeit, sich intensiv mit moderner Automobiltechnik und elektronisch gesteuerten Komponenten im Fahrzeug zu beschäftigen und notwendiges Wissen und Erfahrung in Theorie und Praxis zu erwerben.

Weiterlesen

KFZ-Jobs (Teil 1): Automechaniker / Automechatroniker – Traumberuf für Autofans

Motor, Antrieb und Fahrwerk, das sind die drei wesentlichen Komponenten eines Fahrzeugs, mit dem sich ein Automechaniker aufgrund seiner Ausbildung bestens auskennt. Wer sich für diesen Beruf interessiert, hat drei verschiedene Optionen, um die berufliche Grundbildung zu absolvieren, die sich in ihrer Ausbildungsdauer und den jeweiligen Anforderungen unterscheiden. Damit hat die Schweiz ein deutlich differenziertes Ausbildungssystem geschaffen und gleichzeitig das Ausbildungsniveau deutlich gesteigert. Gleich vorweg: Natürlich gibt es auch Automechanikerinnen, doch anders als andere Berufszweige ist offenbar das Schrauben an Motoren, das Einstellen von Zündung und Vergaser oder das Schweissen an rostigen Karosserieteilen nur für sehr wenig junge Frauen interessant, ihr Anteil an allen Auszubildenden in diesen Berufen bewegt sich stabil im unteren einstelligen Prozentbereich.

Weiterlesen

Nichts bringt mehr Gefahren mit sich als motivierte Mitarbeitende – oder: Employer Branding

Helmut Qualtinger wusste es schon: Mit dem Motorrad ist man schneller dort – auch wenn man keine Ahnung hat, wo man hinwill. In Personalabteilungen investiert man erhebliche Geldmittel in Werbekampagnen, um High Potentials anzulocken, in komplizierte Bonussysteme, in Firmengeschenke und Incentives. Anerkennenswerte Programme wie „Investors in People“ oder „Great Place to Work“ werden herangezogen, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein: Auf Neudeutsch nennt man das „Employer Branding“. Manchmal trifft es jedoch der etwas papieren daherkommende deutsche Begriff „Mitarbeiterbindung“ genauer.

Weiterlesen

Schweizerischer Weinhandel – Verstärkte Weinhandelskontrollen zeigen Wirkung

Im Jahr 2014 haben die Schweizer Weinhandelskontrolle (SWK) und die Kantonschemiker insgesamt 1‘815 Weinhandelsbetriebe kontrolliert. Bei 854 Betrieben wurden kleinere Bemängelungen angebracht, 36 Betriebe wurden bei den Kantonsbehörden verzeigt – unter anderem wegen unzulässigen Verschneidens von Wein oder einer falschen Etikettierung. Insgesamt zeigt sich, dass sich der verbesserte Informationsaustausch bewährt und zur Steigerung der Effizienz der Kontrollen beiträgt. Für Betriebe, die neu in den Weinhandel einsteigen, wird die Weinhandelskontrolle die bestehende Zusammenarbeit mit der Ecole du vin in Changins/Nyon ausweiten. In der Deutschschweiz wird sie nach geeigneten Partnern suchen, damit wiederum ein Ausbildungslehrgang angeboten werden kann. In diesem Bereich gibt es Handlungsbedarf.

Weiterlesen

PFAFF Nähmaschinen (Teil 2): Von der Nachkriegszeit ins 21. Jahrhundert

Die Erfolgsgeschichte von PFAFF Nähmaschinen war einem schnellen Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg zu verdanken, wie der erste Teil unseres Berichts über das renommierte Unternehmen aus Kaiserslautern aufzeigte. Die Firma sollte im Jahr 1951 mit der ersten tragbaren Haushalts-Nähmaschine im Koffer mit variablem Arm eine echte Revolution auf den Markt bringen, während parallel der Ausbau industriell genutzter Nähmaschinen erfolgte.

Weiterlesen

Persönlichkeitsanalysen für Vertriebler: Wer sich selbst und den Kunden besser versteht, wird erfolgreicher verkaufen

Wissen Sie, wer Sie sind? Und was Ihre Kunden ausmacht? Damit meinen wir nicht so etwas wie „Verkäufer/Käufer von Versicherungen“ oder „Verkäufer/Käufer von Immobilien“. Vielmehr meinen wir Persönlichkeitseigenschaften wie introvertiert, extravertiert, rational, emotional, themenorientiert, personenorientiert, sachlich, präsent, detailbedacht, impulsiv, zurückhaltend usw.

Weiterlesen

Automatiker – ein unterschätzter Beruf mit viel Potenzial!

Stellen Sie sich einen ganz normalen Morgen vor: Sie fahren mit dem Auto zur Arbeit, auf Ihrem Weg schaltet die Ampel von Rot auf Grün. Im Büro öffnen sich wie von Geisterhand die Schiebetüren, um Ihnen Einlass zu gewähren, und bevor Sie zu Ihrem Platz gehen, holen Sie sich erst mal einen Kaffee am Automaten. All dies tun Sie, ohne gross darüber nachzudenken. Es scheint selbstverständlich, dass die Ampel umschaltet, dass sich die Türen öffnen und dass der Kaffeeautomat Ihnen im Gegenzug für Ihr Zweifrankenstück einen heissen Cappuccino kredenzt. Tatsächlich jedoch ist der reibungslose Ablauf dieser Prozesse das Ergebnis präziser und zielgerichteter Arbeit. Durchgeführt wird diese von einer Berufsgruppe, die, obschon ihre Arbeit täglich unseren Alltag prägt, eher unbekannt ist. Es handelt sich um die Automatiker.

Weiterlesen

Chur – moderne Unternehmen in der ältesten Schweizer Stadt (Teil 2)

Wie im ersten Teil unseres Berichtes bereits beschrieben, verfügt Chur über eine beeindruckende Historie. Dies gilt nicht zuletzt für die ökonomische Entwicklung der Stadt, die traditionell landwirtschaftlich geprägt war und diese Prägung bis heute beibehalten hat. Viehzucht und Milchwirtschaft werden in Chur noch immer in einem vergleichsweise grossen Umfang betrieben. Eine Modernisierung der städtischen Wirtschaftsstrukturen ist dennoch nicht ausgeblieben.

Weiterlesen

Chur – die älteste Stadt der Schweiz und ihre wirtschaftliche Entwicklung (Teil 1)

Chur gilt mit seiner Siedlungsgeschichte, die nachweislich bis in die Jungsteinzeit zurückreicht, als die älteste Stadt der Schweiz. Dennoch wissen nur wenige Einwohner der Schweiz und Europas etwas über die grosse Historie der Stadt, die über Jahrtausende hinweg einen wilden Wandel erfahren hat. Unser zweiteiliger Bericht soll die historischen Facetten von Chur beleuchten und hierbei auch die jüngsten Entwicklungen des Hauptortes im Kanton Graubünden nicht vernachlässigen. Wirtschaftliche Stärke und ein besonderer touristischer Reiz zeichneten die Stadt im Alprheintal seit jeher aus.

Weiterlesen

Globalisierung: Chance und Fluch zugleich?

Die Globalisierung ist eine der stärksten ökonomischen Triebkräfte unserer Zeit. Gesellschaften, die sich erfolgreich in diese Prozesse integrieren, schaffen damit die Voraussetzungen für Innovationskraft, Zukunftsfähigkeit und Wohlstand. Gleichzeitig birgt die Entwicklung in immer stärkerem Ausmass die Gefahr globaler Krisen. Der südafrikanische Globalisierungs- und Entwicklungsexperte Ian Goldin gehört weltweit zu den renommiertesten Wissenschaftlern, die sich diesem Thema widmen. Heute ist er Direktor der Oxford St. Martin School an der University of Oxford. Zuvor war er unter anderem Vizepräsident der Weltbank und Chefökonom der Europäischen Entwicklungsbank. Dem früheren südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela diente er lange als ökonomischer Berater. In seinem aktuellen Buch „The Butterfly Defect“ (Der Schmetterlings-Defekt) geht er der Frage nach, welche „systemischen Risiken“ Globalisierungsprozesse mit sich bringen. Goldin schreibt, dass diese grundsätzlich auch das Potenzial hätten, Gesellschaften zu destabilisieren.

Weiterlesen

Vier Megatrends, die die Weltwirtschaft verändern

Weltwirtschaft und Weltgesellschaft befinden sich in einem rasanten Wandel, dessen Tempo immer schneller wird. Ein aktuelles Buch definiert vier globale Megatrends, die bisher gültige ökonomische und soziale Paradigmen radikal verändern werden. Richard Dobbs, James Maniyka und Jonathan Woetzel sind Direktoren des McKinsey Global World Research Institute. Ihrem aktuellen Buch „No Ordinary Disruption: The Four Forces Breaking All The Trends“ („Kein normaler Bruch: Die vier Kräfte, die alle Trends verändern“) liegen lange Jahre Forschungs- und Beratungstätigkeit zugrunde. Ihre Ausgangsthese besteht darin, dass unsere wirtschaftlichen und sozialen Paradigmen – oder „Intuitionen“ – in einer Zeit entstanden sind, als die Weltwirtschaft sich als ausgesprochen freundlich präsentierte. Aus ihrer Sicht ist diese Zeit der „grossen Moderation“ jedoch endgültig vorbei. In der Weltwirtschaft herrscht bereits jetzt ein raues Klima, das künftig noch härter werden dürfte.

Weiterlesen

Publireportagen

Wie funktioniert Kundenbeziehungsmanagement (CRM)?

Im Kundenbeziehungsmanagement geht es für Unternehmen in erster Linie darum, den Umgang mit und damit die Beziehung zu Bestandskunden stetig zu optimieren. Die Begriffe Relationship Management oder Customer Relationship Management werden häufig synonym verwendet. Customer Relationship Management meint jedoch zunächst einmal technische Aspekte. Hier geht es meist um informationstechnologische Voraussetzungen wie Aufbau und Nutzen leistungsstarker Kundendatenbanken. Diese sollen ein systematisches, permanentes, wirtschaftliches aber auch individualisiertes Kundenbeziehungsmanagement erlauben.

Weiterlesen

9 verbreitete Irrtümer über professionelles Beschwerdemanagement

Das Ziel jedes Unternehmens ist die Zufriedenheit seiner Kunden. Denn zufriedene Kunden sind treu, weniger preis- und kostensensitiv und machen im besten Fall kostenlos Werbung für das Produkt oder die Dienstleistung. Es gibt also zahlreiche Gründe, die dafür sprechen, Kundenbeziehungen aktiv zu managen und ein Konzept für ein Customer-Relationship-Management (CRM) zu entwickeln, das sowohl der Gewinnung von Neukunden, der Bindung von Bestandskunden und der Rückgewinnung von ehemaligen Kunden dienen kann.

Weiterlesen

Facebook-Feature Instant Articles kann die Medienlandschaft revolutionieren (Teil 2)

Facebook generiert rund 93 Prozent seines Umsatzes über Werbung. Die Einnahmen könnten vermutlich noch gesteigert werden, wenn die Nutzer auch hochwertigen Content direkt auf Facebook konsumieren. Bisher waren sie nach einen Klick auf den Artikellink verschwunden – mit Instant Articles soll sich das ändern. Content-Anbieter können mit dieser Funktion direkt auf Facebook publizieren, sodass Leser nicht mehr auf die Webseite des Anbieters wechseln. Sollte Johnny Haeusler (s. u.) am Ende also doch Recht behalten?

Weiterlesen

Warum Monsanto Syngenta kaufen will

Das Ringen um die Übernahme des Baseler Pestizid-Herstellers Syngenta durch den US-Konzern Monsanto geht in die nächste Runde. Den Ausschlag dürfte am Ende die Höhe des Angebotes geben. Ende vergangener Woche hatte der Syngenta-Verwaltungsrat eine Offerte der Amerikaner in Höhe von 449 Franken pro Aktie zurückgewiesen. Zeitgleich nannte einer der führenden 20 Syngenta-Aktionäre konkrete Zahlen: Bei einem Angebot von 500 Franken pro Anteilsschein respektive einem Kaufpreis von 45 Milliarden US-Dollar wäre der Handel wohl perfekt. Damit wäre ein Übernahmepoker abgeschlossen, das bereits vor mehr als einem Jahr begonnen hat.

Weiterlesen

Empfehlungen