Allgemein

Wichtig ist der erste Eindruck: der Empfangstresen im Unternehmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance." Dieser Spruch bringt es auf den Punkt. Insbesondere im geschäftlichen Bereich ist es ganz wichtig, potenziellen Kunden von Beginn an das Gefühl von Professionalität zu vermitteln. Mit einladenden Empfangstheken im Verwaltungsbereich können positive Effekte erreicht werden, die sich später auszahlen. Oft wird nämlich der Empfangsbereich unterschätzt, er ist nachlässig gestaltet und aus verschiedenen Möbelstücken zusammengestellt, die manchmal nicht zueinander passen. Damit vermag er jedoch keinen guten Eindruck beim Gast zu hinterlassen. Die zwangsläufige  Folge davon: Potenzielle Kunden und Besucher fühlen unterbewusst eine Ausstrahlung von Lieblosigkeit, Unprofessionalität und spüren sogar, nicht ernst genommen zu werden. All das wirkt sich negativ auf das gesamte Ambiente aus. Es kann schlimmstenfalls so weit führen, dass das Geschäft darunter leidet. Muss es aber nicht.

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Trojaner als Browser-Erweiterung getarnt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Browsergeneration der Gegenwart ist mit den Browsern vergangener Jahre nicht mehr zu vergleichen. Browser beschränken sich längst nicht mehr auf die Darstellung von Internetseiten. Mit Add-ons können sie weiter individualisiert werden. Solche Erweiterungen bieten alle Browseranbieter an, allen voran Mozilla und Google. Mit dabei sind aber auch Hacker, die ihre Programme als Trojaner getarnt anbieten. Das Risiko mit einem Add-on auch einen Trojaner zu installieren steigt. Das eigene Verhalten beim Serven im Internet und sensible Informationen können ausspioniert werden. Mit Add-ons können dem Browser neue Funktionen hinzugefügt oder seine Verhaltensweise geändert werden. Add-ons nutzen Teile der bereits vorhandenen Software und werden daher auch nur im unmittelbaren Umfeld des Browsers ausgeführt. Da sie nicht auf das System an sich zugreifen, können sie auch einfacher deinstalliert werden. Die Bandbreite der neuen Funktionen ist sehr vielfältig. Sowohl das Design des Browsers als auch völlig neue Werkzeuge zur Optimierung von vorhanden Darstellungen oder Funktionen können installiert werden. Ähnlich wie bei den Apps für Tablets und Smartphones ist der prüfende Blick auf den Publisher unabdingbar.

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Bedingungsloses Grundeinkommen oder negative Einkommensteuer – was ist der richtige Weg?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen macht sich dafür stark, dass jeder Schweizer, auch ohne arbeiten zu müssen, immer genug Geld hat, um gut über die Runden zu kommen. Sie arbeitet darauf hin, dass dieser Plan bis zum Jahr 2050 umgesetzt wird. Das hört sich erst einmal ziemlich verlockend an – Freizeit bis zum Abwinken, kein frühes Aufstehen, keine stressige Arbeit, tun und lassen, was einem Spass macht. Über die Folgen einer solchen Regelung sind sich die Experten aber nicht einig. Erste Tests, die in kleinen Siedlungen in Afrika und Südamerika durchgeführt wurden, zeigten Erstaunliches: Die Menschen wurden selbstbewusster und fingen an, das Geld auch in sinnvolle Projekte zu investieren, die ihnen ein Auskommen über das Grundeinkommen hinaus sicherten. Die meisten waren aber weiterhin von den Transferleistungen abhängig.

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Moderne Kaffeemaschinen: Hochgenuss aus Hightech-Geräten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht umsonst ist der vielseitige Kaffee wohl eines der beliebtesten Heissgetränke, er macht munter und hält die Konzentration auf hohem Niveau. Gerade aus der Arbeitswelt ist er als Lebenselixier nicht mehr wegzudenken. War das Essen in der betrieblichen Mittagspause wieder einmal besonders reich an Kohlenhydraten und Proteinen, ist ein starker Kaffee hervorragend dazu geeignet, dem gefürchteten "Schnitzelkoma" entgegenzuwirken. So ist es nicht verwunderlich, dass Kaffee nach Erdöl das wichtigste Handelsgut der Welt ist. In den letzten Jahrzehnten durchlebte die Technologie der Kaffeezubereitung eine erstaunliche und zugleich verwirrende Entwicklung: Nachdem jahrzehntelang die gluckernden und röchelnden Filtermaschinen den Markt beherrschten, gibt es heutzutage eine Vielfalt von technischen Lösungen und Typen zur Kaffeezubereitung, wie sie kaum mit einer anderen Branche vergleichbar sind. Während es früher ausschliesslich Kaffee mit und ohne Milch oder Zucker gab, verfügen heutige Automaten über eine enorme Bandbreite an Funktionen, die ganze Kataloge füllen können.

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Wie sollten Sie sich am Arbeitsplatz verhalten? – Einige Dinge gehen gar nicht!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Darf man auf der Arbeit über seinen Chef lästern oder Druckerpapier aus dem Büro mit nach Hause nehmen? Am besten verkneift man sich das, denn dieses Verhalten entspricht sicher nicht den Regeln, nach denen man sich am Arbeitsplatz richten sollte, und kann dazu führen, dass man eine Kündigung erhält oder zumindest abgemahnt wird. Wie sieht es mit dem Surfen im Internet auf dem Arbeitsrechner oder dem Telefonieren mit dem Telefon, das vom Arbeitgeber gestellt wird, oder dem eigenen Smartphone während der Arbeitszeit aus? Auch andere Dinge sollte man sich lieber verkneifen, wenn man an seinem Arbeitsplatz hängt. Internetnutzung für private Zwecke Es ist wirklich sehr verlockend, während der Arbeit an seinem Arbeitsplatz schnell mal seine privaten E-Mails zu checken, die neuesten Nachrichten auf Facebook zu lesen oder die Börsenkurse zu verfolgen. Dabei kann es sich aber um eine Verletzung der Regeln des Unternehmens handeln, bei dem man angestellt ist. Einerseits werden beim Surfen Arbeitsgeräte, die dem Betrieb gehören, zweckentfremdet und andererseits wird auch Arbeitszeit nicht dazu genutzt, die vertragsgemässen Arbeiten zu erledigen. In vielen Unternehmen gibt es deshalb Betriebsvereinbarungen zu diesem Thema, die den privaten Umgang mit Computern regeln sollen. Das kann von einem generellen Verbot bis zu einer zeitlich meist eingeschränkten Erlaubnis der privaten Internetnutzung gehen. Eine Überwachung des Verhaltens des Mitarbeiters ist allerdings nur dann gestattet, wenn dem Arbeitgeber konkrete Hinweise für ein Fehlverhalten vorliegen.

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Altersarbeitslosigkeit nimmt zu!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Arbeitslosigkeit im Alter ist im Vergleich zu den anderen Altersgruppen gering. Sie ist aber in letzter Zeit angestiegen und soll sich in der Zukunft weiter nach oben entwickeln. Ganz im Gegensatz zu der Wertschätzung, die die ältere Generation über 50 Jahren in der Schweiz bei Wahlen und in der Politik geniesst, werden ältere Menschen nicht so gern als Arbeitskräfte in den Unternehmen gesehen. Ältere Menschen haben ein grosses Mass an Lebenserfahrung und menschlicher Reife, das von den Arbeitgebern oft nicht als wertvolle Ressource angesehen wird. Stattdessen stehen bei ihnen deren geringere Leistungsfähigkeit und die meist höheren Lohnkosten im Vordergrund der Überlegungen, wenn es um die Einstellung von Arbeitskräften geht.

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After-Work-Partys: Raus aus der Arbeit, und gleich rein ins Vergnügen!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ausgiebig feiern, aber trotzdem ausgeschlafen zur Arbeit erscheinen? Möglich ist so etwas Schon seit den 1990er-Jahren locken Klubs und Diskos nach Feierabend Berufstätige zu After-Work-Partys. Längst sind auch andere Anbieter auf diesen Zug aufgesprungen: Neben After-Work-Sport gibt es Art after Work und weitere Angebote direkt nach Arbeitsschluss. Wie so häufig kommt auch die Idee der After-Work-Party aus New York. Dort kam man Anfang der 90er-Jahre nach getaner Arbeit zu zwanglosen Zusammenkünften in Bars oder Restaurants zusammen. Über London gelangte die Idee nach Europa. Vor allem in Grossstädten, wo jede Menge Singles leben, sind diese Treffen nach der Arbeit äusserst beliebt.

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Spezialitätenbiere sind der neue Trend – doch es fehlt an Aromahopfen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Anzahl kleiner Bierbrauereien nimmt immer mehr zu. Für die Herstellung der Spezialbiere wird oft spezieller Hopfen verwendet, der aber nicht immer in ausreichender Menge vorhanden ist. Dies führt zu einem Preisanstieg bei speziellen Hopfensorten, der die Existenz mancher kleinen Brauerei bedroht. Der Präsident der Interessengemeinschaft unabhängiger Klein- und Mittelbrauereien, Alois Gmür, der auch Teilinhaber der Brauerei Rosengarten AG in Einsiedel ist, freut sich über den zunehmenden Wunsch der Verbraucher nach Spezialbieren, die mit besonderem Bitter- oder Aromahopfen gebraut werden. Die Nachfrage nach den weitläufig bekannten Bieren nimmt dagegen ab und die Verkaufszahlen sinken.

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Stress im Beruf? Bringen Sie die grauen Zellen mit Nervennahrung auf Trab!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn wir unter Stress stehen, nehmen wir gern einen Schokoriegel oder andere ungesunde Süssigkeiten zu uns. Aber geht das nicht auch anders? Als gesunde Stresskiller sind Nüsse oder Bananen bestens geeignet. Auch Gurken und Joghurt werden als Nervennahrung genommen. Erfahren Sie mehr darüber, welche Lebensmittel bei Stress am besten helfen. Hektische Phasen von Grund auf zu vermeiden, das wäre natürlich das beste Rezept gegen Stress. Im Alltag mit Job und Familie lässt sich das allerdings kaum bewerkstelligen. In richtig stressigen Situationen verputzen nicht wenige von uns im Handumdrehen eine ganze Tafel Schokolade. Das Hochgefühl ist kurz, danach bleiben lediglich ein schlechtes Gewissen und unansehnliche Fettpölsterchen.

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Billigsmartphones haben Trojaner ab Werk

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht zum ersten Mal beschäftigen wir uns beim Thema Trojaner mit deren Herkunft. Nicht nur Cyber-Kriminelle infizieren unsere Computer mit Trojanern. Es besteht schon länger der Verdacht, dass die Industrie selbst Trojaner auf den verschiedenen Geräten installiert. Mittlerweile ist es zur Gewissheit geworden, dass Wirtschaftsunternehmen die Geräte mit Trojanern ausstatten, um die künftigen Nutzer gezielt über ihre Gewohnheiten auszuspionieren oder auch aus anderen Gründen zu bespitzeln.

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Kinderwunsch – vor oder nach der Karriere?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Devise lautet Social Egg Freezing: Junge Frauen lassen ihre Eizellen einfrieren, um den Zeitpunkt, eigene Kinder zu bekommen, selbst zu bestimmen. Die moderne Medizin macht es möglich, denn der Kinderwunsch lässt sich damit lange hinauszögern, was der Wirtschaft nutzen kann. 40 ist die neue 20 – das gilt heutzutage auch für die Familienplanung. So ist es gar nicht ungewöhnlich, wenn ältere Damen einen Kinderwagen vor sich herschieben. Häufig ist das nicht die Oma, die mit ihrem Enkel einen Spaziergang macht. Späte Jung-Mamas sind eine Zielgruppe, auf die es Medizin und Wirtschaft bereits lange abgesehen haben.

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Der richtige Platz ist entscheidend bei einem Flug nach Übersee

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ferne Reiseziele, zum Beispiel Neuseeland, Chile oder Namibia, sind auch von der Schweiz aus gut zu erreichen. Der lange Aufenthalt in der Economy-Klasse während des Flugs dorthin ist nicht besonders bequem, aber für die Business-Klasse reicht das Geld nicht. Etwas erleichtern können Sie sich den langen Flug in der "Holzklasse" damit, dass Sie den richtigen Platz beim Einchecken auswählen, am besten gleich von zu Hause aus am Computer. Für alle Flugzeugtypen gelten die gleichen Ratschläge, wenn es darum geht, ohne grosse Anstrengungen an das Ziel der Reise zu kommen. Sie sollten sich allerdings ein wenig mit der Anordnung der Sitzplätze im Allgemeinen vertraut machen und Ihre Wahl dann nach Ihren Wünschen treffen.

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Pflanzen für ein gutes Betriebsklima

Dank der Photosynthese filtern Pflanzen Kohlenstoffdioxid und Schadstoffe aus der Luft und reichern diese zugleich mit lebenswichtigem Sauerstoff an. So können Zimmerpflanzen auch am Arbeitsplatz, an dem Zeit- und Leistungsdruck herrscht, deutlich zu einer Verbesserung des Raum- und Arbeitsklimas beitragen. So belegen verschiedene Studien, dass allein der Anblick von Zimmerpflanzen binnen weniger Minuten Stress und Anspannung entgegenwirkt.

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Publireportagen

Wie aus dem Ehrenamt ein Job werden kann

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Längst ist eine Unternehmensgründung nicht mehr an die Einstellung eines festen Vor-Ort-Teams gebunden. Gerade für Entrepreneure kann die Zusammenstellung freier oder fester Mitarbeiter mit Homeoffice eine enorme finanzielle und logistische Erleichterung darstellen. Zudem eröffnen sich so einzigartige Möglichkeiten, auf Talent und Erfahrung ortsungebunden zuzugreifen – denn schliesslich wollen interessante Bewerber etwa aus Österreich oder Deutschland nicht immer in die Schweiz umziehen. Aber wo Flexibilität und Budgetschonung die Sonnenseiten sind, gibt es auch eine potenzielle organisatorische Schattenseite: das Team-Management. Dieses sieht sich bei virtuell zuarbeitenden Mitarbeitern mit anderen Herausforderungen konfrontiert, als wenn diese mit der Geschäftsführung in einem Gebäude sitzen. Wir haben die fünf besten Tipps gesammelt, damit aus einem virtuellen ein echtes Team wird und Sie die Vorteile Ihrer Cloud-Struktur zum eigenen Vorteil voll ausnutzen können.

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Vertriebs-Recruiting: Den "perfekten Verkaufstypen" gibt es nicht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Um den "perfekten Verkäufer" ranken sich Legenden. Viele – darunter auch Personalchefs – meinen, dass Verkaufstalent einem Menschen angeboren sein müsse. Dementsprechend fokussiert sich das Recruiting für eine Verkäuferposition oft darauf, ein solches Naturtalent – einen "Verkaufstypen" – zu finden. Die beiden Personalexperten Claudia Nelissen und Henrik Turk vom Stein halten diese Vorgehensweise jedoch für überholt; aus ihrer Sicht müssen gute Verkäufer mit bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen punkten und ihre Auswahl zudem stellen- und branchenspezifisch erfolgen. In einem Gastbeitrag für das Portal humanresourcesmanager.de legen sie dar, worauf es bei der Suche nach den richtigen Verkaufskräften ankommt.

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Markenschutz in der Schweiz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie möchten ein Unternehmen gründen und haben sich einen werbewirksamen Namen einfallen lassen? Noch haben Sie ihn nicht öffentlich preisgegeben aus Sorge, Ihr Unternehmensname könnte "geklaut" werden? Dann wird es Zeit, diesen Namen anzumelden und ihn als Marke schützen zu lassen. Was als Marke eingetragen werden kann, wo und wie das funktioniert und warum der Markenschutz so wichtig ist, lesen Sie hier. Im rechtlichen Sinn ist eine Marke ein geschütztes Kennzeichen, das einen Wiedererkennungswert hat und dazu dient, die Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens von denen eines anderen Unternehmens zu unterscheiden. Als Marke geschützt werden können grundsätzlich alle grafisch darstellbaren Zeichen, die geeignet sind, Waren oder Dienstleistungen von denen der Konkurrenzunternehmen zu unterscheiden. Dazu gehören beispielsweise Wörter als sogenannte Wortmarke ebenso wie bildliche Darstellungen als Bildmarke in Form eines Logos, aber auch Buchstabenkombinationen, Zahlenkombinationen, dreidimensionale Formen und Slogans. Bei der Hinterlegung kann ein Farbanspruch auf eine bestimmte Farbe beantragt werden, auf die sich der Schutz beschränkt. Wird keine Angabe gemacht, ist die Marke in jeder farblichen Gestaltung geschützt.

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Irrwege im Unternehmen vermeiden

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Je grösser ein Unternehmen ist, desto komplizierter werden die Wege. Das ist eine Beobachtung, die viele Besucher in Firmen machen. Häufig sind nämlich Informations- und Leitsysteme gar nicht oder nicht ausreichend vorhanden. Dabei sind diese professionellen Hinweissysteme doch auch ein Aushängeschild für ein modernes, funktionierendes Unternehmen. Das reicht von der Pforte bis zur Geschäftsführungsetage und kann souverän und transparent umgesetzt sein. Das Verwirrspiel beginnt nicht selten bereits vor dem Betriebstor. Mangelhafte Identifikation nach aussen, fehlende Wegweiser zu einzelnen Gebäuden oder Abteilungen und unübersichtliche Zickzack-Führungen erschweren es Gästen, dorthin zu kommen, wo sie hin möchten. In kleinen und mittleren Unternehmen kann der Pförtner oder ein beliebiger Mitarbeiter helfen, in grösseren dagegen verlängern schlecht ausgeschilderte Wege unnötig die Zeit und das Auffinden der gesuchten Mitarbeiter oder Bereiche.

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Das Comeback des Foulard: Ein Klassiker kehrt zurück.

Schon seit einigen Jahren sind Tücher aus Baumwolle und gestrickte Schals wieder in Mode. Doch wer besitzt heute schon noch ein klassisches Foulard? Die Seidentücher waren lange aus der Modewelt verschwunden. In diesem Jahr melden Sie sich endlich wieder zurück. Auf der diesjährigen Berliner Fashion Week wurden die Foulards zum Blickfang und schnell war den Besuchern klar, dass es sich um ein Must-have im Jahr 2014 handelt. In den kalten Jahreszeiten wird der Klassiker sicherlich überall zu sehen sein.

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