Agiles Projektmanagement ist schon lange kein Trendthema mehr. Während man es früher nur als Oberbegriff für unterschiedliche Vorgehensmodelle in der Software-Entwicklung kannte, etabliert es sich in den letzten Jahren immer mehr als neue Denkweise in anderen Bereichen des Projektmanagements.
Agiles Projektmanagement ist dabei, im Gegensatz zu traditionellem Projektmanagement, von einer geringen Planungs- und Führungsintensität geprägt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So gestalten Sie Ihre Portfolio-KarriereIm ersten Teil dieses Beitrags haben wir den Portfolio-Ansatz und mögliche Gründe näher beleuchtet, aus denen Sie Ihren jetzigen Job gegen mehrere, parallele Projekte würden tauschen wollen. Natürlich lässt sich eine derartige Umstellung der eigenen Lebensplanung nicht von heute auf morgen realisieren. Je langfristiger und nachhaltiger der Einstieg in die Portfolio-Karriere geplant wird, desto grösser die Chancen auf Erfolg.
Übrigens: Der Multi-Job-Ansatz kann ebenso eine sinnvolle Antwort auf Ihre Unzufriedenheit mit der gegenwärtigen Vollzeitanstellung in einer Branche sein, die Sie zwar immer noch interessiert, aber eben nicht zur Gänze ausfüllt. Auch in diesem Fall können Sie die folgende Checkliste Punkt für Punkt durchspielen und so herausfinden, ob eine Portfolio-Karriere Sie von Ihrer momentanen Unzufriedenheit ohne finanzielle Einschränkungen befreien könnte. Hierfür stellen wir Ihnen im zweiten Teil dieses Beitrags die einzelnen Meilensteine einer diesbezüglichen Roadmap vor.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Höhlen haben die Menschheit von Beginn an magisch angezogen. Von vormals natürlichen Schutzräumen gegen Wind, Wetter und Angreifer bis zur Aufwertung zu Kultstätten haben Höhlen schon für unsere Vorfahren stets eine besondere Rolle gespielt. Heute sind sie vielerorts in Vergessenheit geraten. Die spektakuläre Rettungsaktion des Forschers aus der "Riesendinghöhle" hat die mystischen Erdlöcher ins allgemeine Bewusstsein gerückt.
Ein besonderes Highlight für jeden Betriebsausflug ist deshalb der Besuch einer Höhle. Die tiefen unterirdischen natürlich gewachsenen Räume haben einiges zu bieten. Domartige Hallen, labyrinthartige Gangsysteme und atemberaubend schöne Kristallpaläste bieten eine Erlebniswelt, die man andernorts nicht findet.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn es um Unternehmenswerte geht, die "ausgestellt", also einer Öffentlichkeit präsentiert und begreiflich gemacht werden sollen, stehen hierfür nicht immer haptisch greifbare Objekte zur Verfügung. Dies ist etwa der Fall, wenn Sie die sozialen und umweltbedingten Herausforderungen räumlich kommunizieren möchten, denen Ihr Unternehmen sich stellt – oder etwa die eigene Marke und die Unternehmensphilosophie des Unternehmens dauerhaft und selbsterklärend präsentieren. Dann bieten sogenannte "immaterielle" Ausstellungen einen vielseitigen Präsentationsrahmen, der zudem Ihre Unternehmensräumlichkeiten entscheidend aufwerten kann.
Damit Sie diese Form der Unternehmenskommunikation für sich voll ausschöpfen können, stellen wir Ihnen hier fünf Konzepte vor, mit denen Sie immaterielle Ausstellungen zu einem spannenden Event machen können. Dies gelingt dann am besten, wenn Sie interaktive Elemente in Ihr Ausstellungskonzept einbinden. Wir zeigen Ihnen, wie aus Ihrer immateriellen Ausstellung ein lebendiger Dialog zu den von Ihnen vorgestellten Themen entsteht.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zu Beginn des Jahres sollte man sich als Unternehmer überlegen, wie das Jahr 2015 ablaufen soll und nicht einfach im Tagesgeschäft die mittelfristige Planung aus den Augen verlieren. Ein paar Anregungen.Januar
Der erste Monat gehört den Mitarbeitern. Wurden alle Mitarbeitergespräche geführt? Gibt es daraus als Arbeitgeber Aufgaben, die noch zu erledigen sind? Sind die neuen Saläre definiert und gepflegt? Erfolgte die Meldung an die Sozialversicherungseinrichtungen? Sind die Lohnausweise erstellt? Liegt ein Jahresplan für Ferien und Abwesenheiten vor? Besteht Personalbedarf? Haben alle Mitarbeiter eine Liste über Feiertage, „Brücken“ und Betriebsferien? Neben den Personalfragen sollte der Jahresplan der Verwaltungsratssitzungen erstellt sein.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer selbstständig ist und zu Hause arbeitet, verlegt seinen arbeitstechnischen Schwerpunkt in das heimische Büro. Dort wird kreativ und bestmöglich auch organisiert gearbeitet, um erfolgreich zu sein. Doch wer über viele Stunden auf einem hohen Niveau Leistung bringen will, muss sich auch rundum wohlfühlen.
Ergonomische Sitzmöbel spielen zwar eine gesundheitsaktive Schlüsselrolle, jedoch ist auch die Atmosphäre im Arbeitszimmer für das subjektive Wohlbefinden nicht zu unterschätzen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Europäische Zentralbank (EZB) lockert ihre Geldpolitik immer weiter. Im Januar 2015 entschieden die europäischen Notenbanker, mit dem Quantitative Easing – einem gigantischen Anleihenkaufprogramm im Gesamtumfang von 1.140 Milliarden Euro – zu beginnen. Anfang Februar folgte eine weitere Absenkung der Zinsen. Fraglich ist allerdings, ob die Wirtschaft in der Euro-Zone von diesem Massnahmenpaket wirklich profitiert.
EZB-Präsident Mario Draghi begründet beide Schritte mit der Deflationsgefahr in der Euro-Zone. De facto hat die Deflation bereits begonnen. Im Dezember zeigte die Inflation im Euro-Raum mit – 0,2 Prozent erstmals einen negativen Wert, im Januar hat sich dieser Trend auf – 0,6 Prozent gesteigert. Das von der EZB definierte Inflationsziel liegt bei knapp zwei Prozent. Bereits jetzt schwächelt die Konjunktur in fast allen Euro-Staaten, Italien befindet sich in einer offenen Rezession. Eine anhaltende Deflation würde – wie das Beispiel Japan in der Vergangenheit gezeigt hat – auf unabsehbare Zeit zur wirtschaftlichen Lähmung führen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist so eine Sache mit den Events. Kultur, Niveau und Spass sollten sich die Waage halten. Gerade bei Betriebsausflügen will man ja auch bei noch so viel Freude und Anregung keinesfalls das Gesicht vor den Kollegen verlieren. Da nimmt man häufig lieber den langweiligen Besuch im Freilichtmuseum in Kauf. Hauptsache, man blamiert sich nicht.
Das kann aber fatale Folgen haben. Wer allzu sehr auf seine unverfängliche Wirkung achtet, verschwindet allzu schnell im Mittelmass. Macht sich also abteilungsweit ein unwohles Gefühl der allgemeinen Verkrampftheit breit, dann helfen manchmal nur radikale Massnahmen, um die Kollegen wieder richtig in Fahrt zu bringen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Cyber- oder Onlineerpressung ist eine Straftat, die in letzter Zeit erheblich zugenommen hat. In der Schweiz wurden bei der Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität knapp 10.000 Hackerangriffe mit Erpressungsversuchen gemeldet, was circa 1.000 mehr waren als noch ein Jahr zuvor.
Cybererpressung betrifft sowohl einzelne Privatpersonen als auch ganze Unternehmen und kann bei den Betroffenen grossen Schaden anrichten. Dabei werden Daten manipuliert, die vorher illegal beschafft wurden, oder Daten werden als Druckmittel für eine Erpressung verwendet, die für den Besitzer von grossem Wert sind, wie zum Beispiel Betriebsgeheimnisse, die nicht in fremde Hände geraten sollten. Davon versprechen sich die Täter in den allermeisten Fällen einen finanziellen Vorteil.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Erfolg eines grossen Events steht und fällt mit einer perfekten Organisation. Dabei kommt es nicht nur auf den reibungslosen Ablauf, sondern auch auf das Gäste- und Teilnehmermanagement im Vorfeld der Veranstaltung an.
Vorbereitung und Organisation spielen eine entscheidende Rolle. Professionelle Dienstleister haben sich auf diese Services spezialisiert und unterstützen die Veranstalter bei der Vorbereitung, der Einladung und der Durchführung des Events. Am Ende steht die gemeinsame Nachbereitung und die Reflexion der Veranstaltung.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So wichtig die Sicherheit im Internet für private und gewerbliche Nutzer auch ist – viele von ihnen zögern beim Kauf kommerzieller Programme zum Schutz vor Viren, Trojanern und anderen Schadprogrammen. Da alle namhaften Softwarehäuser wie Avira, AVG oder Norton einen kostenlosen Schutz mit einem eingeschränkten Funktionsspektrum bieten, scheint ein Erwerb gegen Geld nicht zwingend notwendig zu sein.
Ob die jeweils kostenlose Programmversion ausreicht, um alle aktuellen Gefahren des Internets zu bekämpfen und den gewünschten Schutz zu bieten, ist eher unsicher. Je nach Anbieter kostenloser Software kommt es weiterhin zu Sicherheitslücken, die sich nur gegen Geld schliessen lassen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem die neue griechische Regierung die Weiterführung des Spar- und Reformprogramms verweigert, ist die Debatte über die griechischen Perspektiven wieder in allen Medien präsent. Im Fokus stehen dabei der Schuldenberg der Griechen und die Möglichkeit ihres Ausstiegs aus dem Euro.
Die strukturellen Ursachen der griechischen Misere werden in den aktuellen Diskussionen dagegen kaum betrachtet. Der Konsens in der EU ist bisher, dass Griechenland nur dann mit weiteren Hilfen rechnen kann, wenn es sich dem von der EZB, der EU-Kommission und dem IWF verordneten Sparkurs beugt, was unter anderem impliziert, dass das Land seine Schuldenkrise durch zu grosszügige Ausgaben selbst verursacht hat. Der Schweizer Ökonom und Wirtschaftsjournalist Thomas Fuster nähert sich dem Thema in einem Artikel für die „NZZ“ dagegen von einer anderen Seite: Demnach hat Griechenland nicht primär mit einem Schuldenproblem, sondern mit mangelnder Wettbewerbsfähigkeit zu kämpfen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am 9. Februar 2014 haben die Schweizer über die Initiative zur Masseneinwanderung abgestimmt – mit dem bekannten Ergebnis, dass Zuwanderung im bisherigen Ausmass für die Eidgenossenschaft nicht tragbar ist. Eine Roadmap für die Umsetzung der Initiative ist auch ein Jahr später noch nicht in Sicht.
Seit der Freigabe des Franken-Wechselkurses ist die Debatte um die Zuwanderungsbegrenzung in der öffentlichen Wahrnehmung weit zurückgetreten, zumal deren Folgen derzeit nicht akut sind. Die Kombination aus starkem Franken und den erwarteten Zuwanderungsbeschränkungen könnte jedoch bald zu einer Dynamik führen, welche die Schweizer Wirtschaft spürbar unter Druck setzt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein sauberer Arbeitsplatz ist die beste Basis für gute Arbeitsergebnisse. Auch im Hinblick auf die Sicherheit im Unternehmen spielen Ordnung und Sauberkeit eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Verschmutzte, teils ölverschmierte Böden bieten ebenso grosse Gefahren wie unsaubere Maschinen und Anlagen. Auch in den nichtproduzierenden Bereichen wie beispielsweise im Service, am Empfang, in der Verwaltung und in der Besucherbetreuung ist die augenscheinliche Sauberkeit ein wichtiges Aushängeschild für die allgemeine Unternehmenskultur. Mit den passenden Materialien und Reinigungsmitteln erreichen Sie bei entsprechender Organisation ein stets sauberes Umfeld in der Produktion und Verwaltung.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Je präsenter die Werbung der Wettbewerber und je weniger Zeit, das eigene Produkt zu präsentieren, desto grösser die Versuchung für jeden Verkäufer, noch mehr noch lauter mitteilen zu wollen. Mit anderen Worten: Effektive Kundengewinnung wird gleichgesetzt mit dem Unterbringen möglichst vieler Informationen in der kurzen Zeitspanne, die für den Erstkontakt vermeintlich zur Verfügung steht.
Dabei vergessen auch die motiviertesten Kundenberater schnell, dass auch das Verkaufsgespräch ein zwischenmenschliches Moment ist, dessen Erfolg von gelungener Kommunikation abhängt. Diese ist immer interaktiv, ein Austausch von Daten, Meinungen, vor allem aber Bedürfnissen. Wirklich durchgängig erfolgreiche Vertriebler verbieten sich deshalb den Impuls, zu reden. Stattdessen hören sie zu. Wir zeigen in diesem Beitrag die vier erfolgreichsten Strategien des Zuhörens und wie sie eingesetzt werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob als Werbemassnahmen im Eingangsbereich Ihres Unternehmens oder als besonderes optisches Highlight bei Ihrem Messeauftritt, Werbemittel aus Acrylglas sind gefragt. Dabei ist nicht nur die Qualität des Materials hervorragend, sondern es besticht auch durch seine Vielfältigkeit und Wandelbarkeit.Was genau ist Acrylglas?
Acrylglas ist ein moderner Kunststoff, dem Glas sehr ähnlich, aber im Endeffekt durch eine deutlich höhere Stabilität und leichteres Gewicht überlegen ist. Sie haben die Wahl zwischen klarer Optik und edel wirkender Satinierung, wobei gerade bei diesen Effekten Ihr Werbemittel zum echten Highlight wird. Erhältlich ist auch buntes Acrylglas, das besonders interessant und optisch überzeugend wirkt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist von Content-Marketing die Rede, wird auch immer wieder vom zentralen Element – dem „hochwertigem Content“ gesprochen, mit dem sich die Marketingziele auf zeitgemässe Art und Weise erreichen lassen würden. Intuitiv wird man dem sicher zustimmen, denn hochwertig ist schliesslich besser als minderwertig. Spätestens, wenn es konkret wird und hochwertiger Content erstellt werden soll, geht es jedoch über die Begrifflichkeit hinaus. Was versteht man also genau unter hochwertigem Content?
Als Erstes muss zwischen verschiedenen Content-Formen unterschieden werden: Bilder, Animationen, Videos, Blogbeiträge, Posts, Infografiken, Artikel …
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Aufhebung des Mindestwechselkurses des Franken gegenüber dem Euro sorgt für Turbulenzen an den Märkten und in der Schweizer Wirtschaft. Vor allem die Exportwirtschaft und die Tourismusbranche befürchten einen Einbruch. Kurz nach der Freigabe des Wechselkurses hat das Staatssekretariat für Wirtschaft akzeptiert, dass Kurzarbeit wieder mit der Stärke des Frankens begründet werden kann.
Die Kurse von Franken und Euro stehen derzeit nahezu paritätisch. Welche Folgen sich für die Wirtschaft langfristig aus dem Wegfall des Mindestwechselkurses ergeben, ist derzeit nicht absehbar. Die Wirtschaftswissenschaftler Jan-Egbert Sturm und Alexander Radtke von der Konjunkturforschungsstelle an der ETH Zürich (KOF) prognostizierten in einem Artikel für die „NZZ“ als mögliche Zukunftsszenarien die Selbstregulation des Marktes oder eine interne Abwertung der Schweizer Währung. Einige Unternehmen sehen die neue Situation jedoch als Chance, durch Produktivitätssteigerungen ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.