Positive Umsatzentwicklung bei Zur Rose Group

07.10.2016 |  Von  |  News
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Auch im dritten Quartal 2016 konnte sich die Zur-Rose-Gruppe behaupten und die positive Umsatzentwicklung des ersten Halbjahrs fortsetzen.

Der Medikamentendienstleister schaffte es mit 6 Prozent Wachstum per Ende September, seine europäische Marktführerschaft sowohl im profitablen Kerngeschäft, dem Versandhandel mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln und der Ärztebelieferung in der Schweiz, als auch im Onlinegeschäft mit rezeptfreien Arzneimitteln weiter auszubauen.

Nach dem bekannt gegebenen Vollzug der Kapitalerhöhung startete die Zur Rose-Tochtergesellschaft DocMorris eine deutschlandweite TV-Kampagne, die sich an dauerhaft erkrankte Patienten mit einem regelmässigen Bedarf an rezeptpflichtigen Medikamenten richtet. Unter dem Claim „Medikamente allein sind nicht genug“ wird der auf die Bedürfnisse der Patienten fokussierte Leistungsumfang der Versandapotheke kommuniziert.

Die Marketinginitiative ist Teil der Wachstumsstrategie: Zur Rose plant auch im Geschäft mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln wieder ein zweistelliges Wachstum zu erzielen. Der deutsche Markt mit mehr als 20 Millionen chronisch Erkrankten bietet hierfür nachhaltiges Potenzial.

Vor diesem Hintergrund blickt die Gruppe gespannt nach Luxemburg. Der Europäische Gerichtshof wird am 19. Oktober 2016 über die Frage der Zulässigkeit des deutschen Festpreissystems für EU-ausländische Versandapotheken entscheiden.

Starkes Wachstum mit rezeptfreien Medikamenten

Besonders im preiskompetitiven Bereich der rezeptfreien Arzneimittel wächst die Gruppe deutlich schneller als der Gesamtmarkt. Lag das Wachstum von DocMorris im ersten Halbjahr 2016 bereits bei knapp 40 Prozent, beschleunigte sich dieses aufgrund des starken dritten Quartals auf kumuliert 45 Prozent.

DocMorris zählt mit ihrem Online-Webshop zu den Preisträgern der jüngst publizierten Verbraucherbefragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität und belegte den ersten Platz im Apothekensegment.

Bestens aufgestellt für die Zukunft

Mit den 2015 abgeschlossenen Investitionen in eine hochmoderne Logistikinfrastruktur ist die Zur Rose-Gruppe bestens aufgestellt, das Wachstum voranzutreiben und mit effizienten Prozessen dem zunehmenden Preisdruck im Gesundheitswesen zu begegnen.

Die im August eröffnete erste Flagship-Apotheke in Bern, die Teil einer Omni-Channel-Strategie ist und den Kunden den zeitlich flexiblen Bezug von Arzneimitteln ermöglicht, sowie die Digitalisierungsbestrebungen im Bereich des elektronischen Rezeptes werden weiter dazu beitragen, dass sich das Unternehmen mit starker Innovationskraft als umfassender Medikamentendienstleister zum Wohle der Patienten positioniert.

 

Artikel von: Zur Rose Group AG
Artikelbild: © Denphumi – shutterstock.com

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