Tag der offenen Tür bei Empa in St. Gallen

11.08.2016 |  Von  |  News, Technologie, Wissenschaft

Geschätzte Lesezeit: 4 minutes

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Die Ziele der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) sind ebenso klar wie ehrgeizig: Technologien und Materialien für eine nachhaltige Zukunft zu entwickeln. Seit 1996 geht die Empa ihren Visionen auch im repräsentativen Gebäude im „Moos“ in St. Gallen nach. Zum zehnjährigen Jubiläum öffnet das Haus seine Türen, um mit Ihnen zu feiern. Am Samstag, 20. August, zeigt die Empa allen interessierten Besuchern, woran sie arbeitet und forscht.

Auf verschiedenen Forschungspfaden können die Gäste Spannendes aus der Empa-Forschungswelt erleben und sich mit Empa-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über Materialien, Technologien und innovative Systeme für die Zukunft unterhalten. Unter dem Motto „Materialforschung für die Zukunft“ führen wir durch drei thematisch gegliederte Forschungspfade mit zahlreichen Stationen zu den unterschiedlichsten Themen und zeigen, wie wir mit Partnern aus dem Gesundheitswesen, aus Industrie und Forschung Innovationen schaffen, von denen alle profitieren können.



Forschungspfad: „Gesundheit und Leistungsfähigkeit“

  1. Partikelforschung an der Plazentaschranke
  2. Natürlicher Holzschutz
  3. Moderne Implantate
  4. Nano-Fasern mit Wirksubstanzen
  5. EKG-Gurt – ein textiler Sensor
  6. Graphen-Forschung für biomedizinische Anwendungen
  7. Chancen und Risiken von Nanoprodukten

Forschungspfad: „Fasern und Sensoren“

  1. Spinnanlage „Spider“ für massgeschneiderte Fasern
  2. 3D gedruckte Sensorstrukturen
  3. Faseranalytik im Röntgenlabor
  4. Optische Fasern für textile Sensoren
  5. Schwitzpuppe „SAM“ – unser Spitzensportler
  6. Das Schlafsystem von Polarmond

Forschungspfad „Energie und Nachhaltigkeit“

  1. NEST – Forschung am Bau
  2. Mobilität der Zukunft
  3. Materialrückgewinnung aus Fahrzeugen
  4. Das Wasserstoffkehrfahrzeug hy.muve
  5. Tablet oder Zeitung?

Antworten auf viele Fragen bekommen

Was erhoffen sich die Forschenden, wenn sie die Durchlässigkeit einer Plazenta untersuchen? Was hat das mit Materialien zu tun? Welche Textilien stecken im EKG-Brustgurt, der gerade im Schlaflabor des St. Galler Kantonsspitals getestet wird? Weshalb eignen sich ausgerechnet Pilze, um Holz neue Eigenschaften zu verleihen?



Wie wird ein Zeltsystem entwickelt, in dem man auch bei unter –30 Grad übernachten kann? Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Was frisst mehr Energie: die Zeitung im Briefkasten oder auf dem Tablet? Und wie funktioniert das Forschungs- und Innovationsgebäude NEST, dessen austauschbare Module es ermöglichen, neue Bautechnologien und -systeme unter Realbedingungen weiterzuentwickeln?

 

Artikel von: Empa
Artikelbild: Symbolbild (© Alex_Traksel – Shutterstock.com)

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