Unsere Tipps zum Arbeitsschutz

08.04.2016 |  Von  |  Organisation
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Unsere Tipps zum Arbeitsschutz
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Viele Berufskrankheiten werden durch das Arbeitsumfeld und die Arbeitsumstände herbeigeführt. Nicht nur in einer Autowerkstatt, sondern auch im Büro oder als Berufsfahrer kommt es immer wieder zu dauerhaften Haltungsschäden.

Weitere Gefahrenquellen, die den Arbeitsschutz beeinträchtigen können, sind Staub und permanente Vibrationen.

Wichtige Massnahme zum gesunden Arbeiten – ergonomische Möbel

Es stehen viele Produkte bereit, welche den Mitarbeitern die richtige Haltung am Arbeitsplatz ermöglichen. Es gibt Büromöbel, die sich der Körperform anpassen und für den natürlichen Bewegungsablauf während der Arbeit sorgen. Unter anderem gibt es ergonomisch geformte Bürotische und Bürostühle oder Computer-Arbeitsplätze, die das Arbeiten im Stehen möglich machen.

Darüber hinaus gibt es ergonomische Mäuse und Tastaturen, die das Arbeiten ebenfalls erleichtern und Überlastungen der Handgelenke oder schmerzende Sehnenscheidenentzündungen verhindern. Auch andere Arbeitsplätze können ergonomisch gestaltet werden. Für Floristen gibt es Stehhilfen, bei denen es sich um Stehhocker handelt, die für eine schonende Haltung sorgen. Diese Hilfe ist speziell für längere Tätigkeiten als Unterstützung gedacht.

Auf der Seite von Infineon finden Sie weitere Informationen zum Arbeitsschutz. Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter von Infineon stehen an erster Stelle für das Unternehmen. Besonderer Wert liegt auf der Prävention, damit eine sichere Arbeitsumgebung vorhanden ist, in der Unfälle gar nicht erst entstehen können.


Es gibt Büromöbel, die sich der Körperform anpassen. (Bild: Marcin Balcerzak – Shutterstock.com)

Es gibt Büromöbel, die sich der Körperform anpassen. (Bild: Marcin Balcerzak – Shutterstock.com)


Ein schmutziges Thema – Staub in der Luft

Staub am Boden von Produktionsanlagen oder in der Luft stellt eine Gefahr für Menschen und Maschinen dar. Bereits die Leistungsverminderung, die durch Staub verursacht wird, kostet viel Geld. Der abgelagerte Staub beeinträchtigt Menschen und Anlagen massiv. Besonders feiner Staub dringt überall durch, sodass es unbedingt notwendig ist Staub im Unternehmen zu vermeiden. Schädlicher Staub ist mit dem blossen Auge nicht zu erkennen.

Dennoch ist er überall zugegen. Sichtbarer Staub hingegen ist grösser als 0,010 mm. Einzelne, kleine Staubpartikel sind unsichtbar und können erst in grosser Konzentration erkannt werden. Staub wirkt sich am Arbeitsplatz leistungsmindernd auf die Angestellten aus. Sie fühlen Unbehagen oder die Sicht wird beeinträchtigt. Die wichtigste Massnahme ist die Vermeidung von Staub. Maschinen, die Staub produzieren, sollten mit passenden Absaugungen kombiniert werden, die den Staub umgehend erfassen und entfernen.

Blasen und Fegen mit der Hilfe von Druckluft ist kontraproduktiv und nicht mehr zeitgemäss, da der Staub aufgewirbelt wird und sich in anderen Bereichen des Unternehmens ablagern kann, wo er wiederum Anlagen oder Arbeitsplätze verschmutzt. Staub kann nur durch geeignete Geräte abgesaugt werden.



Vibrationen und Schwingungen am Arbeitsplatz

Vibrationen und Schwingungen am Arbeitsplatz können grosse Schäden anrichten. Wenn bekannt ist, welche Schwingungen schädlich sind, können Auswirkungen verhindert werden. Wer direkten Kontakt mit Objekten oder Maschinen hat, die mit Schwingungen arbeiten, kann an einer schädlichen Schwingungsübertragung leiden. Jeder kennt das Gefühl, wenn Bohrmaschine oder Motorsäge gestartet werden.

Sobald die Geräte eingeschaltet sind, beginnt der Motor das Gerät mit Schwingungen zu versorgen. Das schwingende Werkzeug und die Motordrehzahl übertragen die Vibrationen via Hand auf den gesamten Körper, der nun mitschwingt.

Gewisse Schwingungsbereiche können körperliche Schäden verursachen. Sie stellen ausserdem eine enorme Belastung für den Körper dar. Es ist im Rahmen des Arbeitsschutzes unbedingt erforderlich, die Einflüsse von Schwingungen und Vibrationen auf den Körper zu berücksichtigen. Schwingungen werden nach verschiedenen Arten unterteilt, nämlich nach Ganzkörperschwingungen, die über Füsse, Gesäss und Rücken in den Körper gelangen, sowie Teilkörperschwingungen, die in der Regel Hände und Arme betreffen.

 

Artikelbild: © Phovoir – Shutterstock.com

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