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Ergebnisse für Schweiz

Die Zinsen suchen die Orientierung

Die Obligationenhändler haben keine einfache Aufgabe. Im Juni stieg der Zins für Franken-Obligationen mit einer Laufzeit zwischen 5 und 10 Jahren innert zwei Wochen von 0.60% auf 1.60%. Die Fed hatte ihren Leitzins um 0.75% angehoben und die SNB erhöhte überraschend ihrerseits den Leitzins um 0.50%. Der Himmel schien die Grenze für die Zinsen zu sein.

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eBusiness Challenge: „Liebe zukünftige Arbeitgeber…“

Die Generation Z ist bei den Ostschweizer Unternehmen begehrt. Es gilt, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Aber was erwarten die Jugendlichen aus den Berufsfach- und Mittelschulen von ihren zukünftigen Arbeitgebern? An der eBusiness Challenge der OST – Ostschweizer Fachhochschule, dem jährlich stattfindenden Ideenwettbewerb, haben sie sich intensiv damit auseinandergesetzt.

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Berufsnachwuchs aus dem Appenzellerland an den SwissSkills

Vom 7.-11. September 2022 finden in Bern die SwissSkills statt, die dritten zentralen Schweizer Berufsmeisterschaften. Aus dem Appenzellerland haben sich 21 Nachwuchskräfte für die Endrunde qualifiziert. Sie werden die appenzellischen Fähigkeiten im besten Licht präsentieren. Der Ausserrhoder Bildungsdirektor, Regierungsrat Alfred Stricker, und sein Innerrhoder Amtskollege, Landammann Roland Inauen, haben die Nachwuchskräfte empfangen und ihnen viel Erfolg gewünscht.

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Energie: Bundesrat beschliesst Grundsätze für Gasmangellage

Zur Vorbereitung auf eine mögliche Gasmangellage hat der Bundesrat am 24. August 2022 verschiedene Varianten von Verbrauchseinschränkungen und Verboten sowie die Grundsätze für eine Kontingentierung diskutiert. Nächste Woche sollen die entsprechenden Verordnungsentwürfe vom Bundesrat zur Kenntnis genommen werden und danach bei den mitinteressierten Kreisen in Konsultation gehen.

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Der Franken ist im Aufwind, aber nicht im Tornado

Die Franken ist seit Mitte Juni handelsgewichtet 7% teurer geworden. Der Grossteil der Aufwertung ist auf die Schwäche des Euro zurückzuführen, der in dieser Zeit von 1.04 Franken auf 96 Rappen gesunken ist und sich auch zum US-Dollar der Parität nähert. Das Argument, dass die Schweizer Wirtschaft mit dem starken Franken umgehen kann, weil sie vom Inflationsvorteil gegenüber der Eurozone profitiert, greift bei einer Devisenbewegung in dieser Höhe nicht mehr. Dennoch sind die Reaktionen aus der Wirtschaft bisher ruhig ausgefallen.

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Nächster Schritt zur Implementierung von Kryptowährungen: Namhafte Reisebüro-Kette akzeptiert Bitcoin und Co.

Immer mehr Unternehmen implementieren Bitcoin als Zahlungsmöglichkeit. Auch Kuoni Business Travel, der Geschäftsreise-Spezialist von DER Touristik Suisse, kündigte unlängst an, künftig Bitcoin-Zahlungen seiner exklusiven Kunden zu akzeptieren. Die wachsende Akzeptanz sorgt auch bei Schweizern für steigende Bitcoin-Begehrlichkeiten.

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Die Inflation ist noch nicht besiegt

Die Inflationsrate ist in den USA im Juli von 9.1% stärker als erwartet auf 8.5% gesunken. Die Finanzmärkte haben auf diesen Rückgang fast schon euphorisch reagiert. Die Rendite der 2-jährigen amerikanischen Staatsanleihe ist sofort um 0.20% gesunken. An der Wallstreet machten die Aktienkurse einen Sprung um 2% nach oben. Die Aktien der Technologiefirmen waren wieder en vogue. Wäre die Inflationsrate stattdessen von 8.0% auf 8.5% gestiegen, hätte man wahrscheinlich von Stagflation und wirtschaftlichem Weltuntergang gesprochen.

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Verwirrende Signale an den Finanzmärkten

An den Finanzmärkten werden deutliche Signale ausgesendet. Die Meinung der Anlegerinnen und Anleger ist gemacht. Nur zeigen die Signale in unterschiedliche Richtungen. Das macht ihre Interpretation nicht einfach. Für die Obligationenmärkte ist die Rezession eine beschlossene Sache. Die Rendite der 10-jährigen Eidgenossen-Anleihe ist seit Anfang Juli von 1.40% auf 0.43% gefallen.

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Zweites Börsenhalbjahr: Worauf wir achten

Die Ausgangslage an den internationalen Börsen hat sich im ersten Semester 2022 stark verändert. Anlegerinnen und Anleger müssen die sich wandelnden Rahmenbedingen im Auge behalten. Im Fokus stehen die Auswirkungen der Geldpolitik sowie die Entwicklung der Energiepreise und wie sich dies auf die Konjunkturentwicklung auswirkt. Wir erwarten, dass die restriktivere Geldpolitik keine Überraschungen mehr bieten wird, der negative Einfluss der hohen Energiepreise andauert und sich die Konjunktur spürbar abkühlen wird.

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Baissen sind Teil des Börsenlebens

Die meisten Aktienindizes sind seit Anfang Jahr mit rund 10% im Minus. Der Nasdaq in den USA hat fast 30% eingebüsst. Die Kurse der Aktien bekannter Firmen wie Tesla oder Amazon haben sich halbiert. Andere Titel wie Netflix oder die Kryptobörse Coinbase wurden noch ärger gerupft. Vielerorts wird das Ende der glitzernden Börsenwelt ausgerufen. Die Argumente wie die steigenden Zinsen, die ausufernde Inflation oder die hohen Rohstoffpreise sind hinlänglich bekannt. Dabei wird oft vergessen, dass Perioden mit grösseren Kursverlusten bei den Aktien immer wieder vorkommen und zum Leben als Anleger und Anlegerin dazu gehören.

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Der Höhenflug des US-Dollars hat seine Grenzen

Der US-Dollar hat in den letzten Wochen einen wahren Höhenflug hingelegt. Ende März kostete ein Dollar noch 0.92 Franken, aktuell sind es 0.99 Franken. Die Parität, die letztmals 2019 bestand, ist nicht mehr weit entfernt. Handelsgewichtet hat der Greenback seit Jahresbeginn 13% zugelegt. Was bei einer entsprechenden Frankenaufwertung für die Schweizer Wirtschaft eine harte Belastung wäre, ist für die US-Wirtschaft kein Thema. Dafür ist der Anteil des Aussenhandels in den USA im Vergleich zur Binnenwirtschaft zu gering. Zudem werden die amerikanischen Exporte und Importe grösstenteils in US-Dollar abgewickelt.

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Krypto im Bankwesen: Commerzbank, Vivid Money & Mushe (XMU)

Die Commerzbank gab kürzlich bekannt, dass sie eine lokale Lizenz für Kryptowährungen beantragt hat. Analysten vermuten, dass der Grund dafür ganz einfach war: "Wenn du sie nicht schlagen kannst, schließ dich ihnen an". Die Verbreitung von Kryptowährungen ist weltweit auf dem Vormarsch. Daher ist es keine Überraschung, dass der Bankenriese einen großen Schritt nach vorne machen wollte und sich um eine Lizenz für Kryptowährungen beworben hat. Natürlich wäre die Commerzbank nicht die erste Bank, die sich mit Kryptowährung befasst. Die beliebte Digitalbank vivid money erlaubt ihren mehr als 500.000 Kunden bereits seit einiger Zeit, Kryptowährung zu kaufen und zu handeln.

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Steigende Bitcoin-Kurse: Warum Krisenzeiten auch den Kryptowährungsmarkt befeuern

In der Ukraine herrscht weiterhin Krieg. Seit Ausbruch des Konfliktes zeigen sich die Kurse einiger Digitalwährungen stabiler als von manchen Experten erwartet. Der Bedarf der Menschen und Unternehmen an sofortigen Zahlungshilfen und Lockerungen der Geldpolitik durch die führenden Notenbanken sorgten für einen starken Anstieg. Die Investmentgesellschaft Finance Freedom erklärt nun, warum der Kryptowährungsmarkt Kriege und Krisen trotz oder eben wegen diesen übersteht und was der gestiegene Bitcoin-Kurs für Investoren bedeutet.

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Rezession oder keine Rezession?

Der Krieg in der Ukraine und die Sanktionen gegen Russland werden auch die Konjunktur in den westlichen Ländern negativ beeinflussen. Das ist unbestritten. Bei der Frage, ob sie gar eine Rezession auslösen, scheiden sich dagegen die Geister. Anhaltspunkte in die eine oder andere Richtung gibt es bisher nur wenige, was der Spekulation über die Folgen der aktuellen und der möglicherweise noch folgenden Sanktionen einen breiten Raum gibt.

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Wie kann ich mich vor der Inflation schützen?

Die Inflationsraten sind im März weiter gestiegen. Während die Inflation in der Schweiz mit 2.4% noch überschaubar ist, ist sie in Deutschland mit 7.3% auf ein Niveau gestiegen, das spürbar schmerzt. Wenn die Rohstoffpreise nicht kontinuierlich weiter steigen, wird der Inflationsdruck mit der Zeit nachlassen. Bis die Inflationsraten aber wieder auf tiefe Niveaus sinken, wird es eine Weile dauern. Deshalb stellt sich immer stärker die Frage, ob und wie ich mich vor dem Kaufkraftverlust meines Vermögens schützen kann.

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