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Ergebnisse für Schweiz

Kopf Reisen AG: Der ideale Partner für Ihre Firmenausflüge – Tagesreisen und mehr

Entdecken Sie die Welt mit der Kopf Reisen AG: Komfortable Cars bieten die ideale Grundlage für unvergessliche Tagesausflüge, mehrtägige Reisen, erholsame Ferienfahrten und abwechslungsreiche Rundreisen. Eine ständig wechselnde Auswahl an Destinationen sorgt für immer neue Eindrücke und nachhaltige Erlebnisse. Geniessen Sie die Entdeckung spannender Orte und die sorgfältige Planung jeder Tour, die Komfort und Erlebnis perfekt vereint.

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Coop steigert Umsatz 2023 ordentlich – Bio-Sparte wächst überdurchschnittlich

Für das vergangene Jahr weist Coop insgesamt einen Umsatz von CHF 34,7 Milliarden aus. Dies entspricht einer Zunahme von CHF 495 Millionen, respektive 1,4 % gegenüber dem Vorjahr. Im Detailhandel ohne Treibstoffe stieg der Nettoerlös um 1,0 %. Grosshandel / Produktion legten um 3,8 % zu. Das Wachstum der gesamten Coop ist mitunter auf die zahlreichen zusätzlichen Kund/innen zurückzuführen, die Coop 2023 begrüssen durfte. Im Jubiläumsjahr der Bio-Eigenmarke Naturaplan steigerte sich der Nachhaltigkeitsumsatz um 7,3 % auf CHF 6,7 Milliarden.

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21,6 Millionen: So viele Pakete verteilte die Post zwischen Black Friday & Weihnachten

Pakete, soweit das Auge reicht: Zwischen Black Friday und Weihnachten ist dieses Bild in den Paketzentren Realität. Dieses Jahr haben die Mitarbeitenden der Post seit Ende November fast 22 Millionen Pakete sortiert und den Kundinnen und Kunden zugestellt – eine Höchstleistung, die nur dank dem unermüdlichen Einsatz der Mitarbeitenden möglich war. Gleichzeitig verarbeiteten die Sortieranlagen in der Vorweihnachtszeit täglich rund 13 Millionen Briefe, Zeitungen und Werbesendungen.

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Matthias Wunderlin wird Leiter der Migros Industrie

Die Verwaltung des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB) hat Matthias Wunderlin zum neuen Leiter der Migros Industrie gewählt. Er leitet aktuell gruppenweit die Transformation des Supermarktgeschäfts und wird die Führung der Migros Industrie in den kommenden Wochen von Armando Santacesaria übernehmen. Wie vor zwei Monaten angekündigt, erhält die Migros Industrie eine neue Leitung. Die Verwaltung des Migros-Genossenschafts-Bundes hat am Freitag (1. Dezember 2023) Matthias Wunderlin als Leiter der Migros Industrie gewählt. Matthias Wunderlin (50) kennt die Migros-Gruppe bestens. Er leitete als Vizepräsident und Mitglied der Generaldirektion seit Januar 2019 das Departement Marketing des MGB und damit das Supermarktgeschäft. Seit August 2023 ist er gruppenweit verantwortlich für die Transformation des Supermarktgeschäfts in die Startorganisation der neuen Migros Supermarkt AG auf Anfang 2024.

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Energiekrise – was ist das?

Vor einem Jahr war das Schlagwort "Energiekrise" in aller Munde. Die Warnungen vor einem schwarzen Winter überschlugen sich, genauso wie die Vorschläge und Forderungen, wie man Strom sparen sollte. Netflix schauen war genauso verpönt wie die Weihnachtsbeleuchtung oder eine warme Dusche. Ein Jahr später ist eine mögliche Energiemangellage über den Winter kein Thema mehr. Die Gasspeicher sind voll, die Stauseen ebenfalls. Von den Kernkraftwerken in Frankreich hört man nichts, also scheinen sie zu laufen. Wahrscheinlich war man vor einem Jahr zu hektisch, genauso wahrscheinlich ist man in diesem Jahr zu sorglos.

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Flucht vor dem Winterblues: Tipps für eine Workation in der kalten Jahreszeit

Sonne satt statt grauem Schmuddelwetter: Mit dem Jahreszeitenwechsel beginnt für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Kampf gegen den Winterblues. Neblige Tage, früh einsetzende Dunkelheit und eisige Temperaturen trüben die Stimmung und Produktivität im Job. Nicht erst seit der Corona-Pandemie setzen daher viele auf Workation – auch im Winter. Eine mehrwöchige Verlegung des eigenen Arbeitsplatzes in südliche Gefilde verspricht eine willkommene Abwechslung vom grauen Alltag. Zudem bietet die Winterflucht eine optimale Möglichkeit, Arbeit und Entspannung miteinander zu verbinden. Für eine gelungene Workation gibt es allerdings Einiges zu beachten. Finca-Experte fincallorca kennt alle wichtigen Tipps und Tricks:

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Interdiscount baut Onlineangebot markant aus

Die Onlineshops Interdiscount.ch und Microspot.ch werden zusammengeführt. Damit wird das Angebot von Interdiscount.ch markant ausgebaut. Zudem multipliziert Interdiscount sein neues Ladenkonzept auf rund 25 Standorte pro Jahr. 2026 werden dadurch bereits 80 Verkaufsstellen in der ganzen Schweiz im neuen Kleid glänzen. Die Coop-Gruppe unterstützt diesen Schritt und blickt zuversichtlich in die Zukunft von Interdiscount.

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Auf der Suche nach den positiven Impulsen

Der Schweizer Aktienmarkt dümpelt seit Monaten vor sich her. Im April hat er das letzte Kursrallye hingelegt, nachdem die Probleme der Credit Suisse und der amerikanischen Regionalbanken aus den Schlagzeilen verschwun- den waren. Seither bewegen sich die Aktienkurse in einem engen Rahmen, im Trend aber nach unten. Der Swiss Performance Index hat in dieser Zeit schleichend 7% an Wert eingebüsst. Die positiven Impulse fehlen und je länger das andauert, desto stärker nehmen die Verleiderverkäufe zu. Doch woher sollen die positiven Impulse kommen?

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Kurz und lang – das ist der richtige Mix

Am Donnerstag wird die Nationalbank den nächsten Zinsentscheid fällen. Ich gehe davon aus, dass die SNB den Leitzins noch einmal um 0.25% auf 2.00% anheben wird. Die Konjunktur in der Schweiz schwächt sich ab, ins- besondere im Verarbeitenden Gewerbe und im Exportsektor. Die Nachfrage beim privaten Konsum ist aber anhaltend hoch, was es den konsumnahen Bereichen wie dem Detailhandel und dem Gastgewerbe ermöglicht, die Preise verbreitet anzuheben. Die Inlandteuerung liegt immer noch über 2% und ist damit im Vergleich zu den in der Vergangenheit üblichen 0.5% viel zu hoch. Die aktuelle Inflationsrate von 1.6% widerspiegelt den Inflationsdruck in der Schweiz nur bedingt richtig. Die SNB wird sich davon nicht täuschen lassen. Eine weitere Zinserhöhung ist deshalb angebracht.

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Althoff Hotels begrüsst knapp 100 neue Auszubildende

 In den Althoff Hotels starteten im August und September knapp 100 Auszubildende und Dual Studierende ihre berufliche Laufbahn. Die Althoff-Gruppe, zu der die drei Marken Althoff Collection, AMERON Collection und URBAN LOFT gehören, heisst die jungen Talente an zahlreichen Standorten in Deutschland und in der Schweiz willkommen. Neben einer klassischen Ausbildung für Hotelfachleute oder einem dualen Studium bildet die Gruppe zum Beispiel auch Veranstaltungskaufleute oder in der Küche aus.

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Produktivität der Mitarbeiter fördern – von den grossen Konzernen lernen

Die ganz grossen Gameplayer wie Google, Apple und bekannte IT-Firmen machen es uns vor: Die Mitarbeiter haben keine normalen Arbeitsplätze mehr, sondern kreative Oasen, in denen sie glatt vergessen können, dass es um Arbeit geht. Google hat überall auf der Welt beeindruckende Standorte für seine Mitarbeiter errichtet, die man auch besichtigen kann. Am bekanntesten war schon immer das Headquarter in Silicon Valley. Inzwischen gibt es dort einen zweiten futuristischen Bürokomplex, der fast so gross ist wie 24 Fussballfelder.

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Der Franken hat mit der Nationalbank (SNB) ein Auffangnetz

Die Nationalbank hat im vierten Quartal 2022 für 27 Mrd. Franken Fremdwährungen verkauft. Dieser Betrag kann nicht mehr mit kommerziellen Transaktionen erklärt werden. Für das erste Quartal sind die Daten noch nicht bekannt. Die Annahme, dass die SNB weiterhin als Käufer von Franken aufgetreten ist, scheint nicht allzu gewagt zu sein. Ihre Devisenreserven haben trotz positiven Aktienmärkten, tieferen Kapitalmarktzinsen und einem handelsgewichtet stabilen Franken seit Ende Jahr um rund 40 Mrd. Franken abgenommen. Mit dem Kauf von Franken vermindert die SNB die importierte Inflation und reduziert die Liquidität in der Schweizer Wirtschaft. Beides kann geldpolitisch gut begründet werden. Die aktuellen Rahmenbedingungen an den Finanzmärkten sprechen nicht für einen starken Franken. Ich spreche dabei nicht von einem Vertrauensverlust in die Schweiz. Diesem Argument kann ich nicht viel abgewinnen, da die politische und wirtschaftliche Stabilität der Schweiz weiterhin gesucht ist. Vielmehr geht es um klassische Argumente wie die Zinsdifferenz und um kurzfristige orientierte Kapitalflüsse.

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Credit Suisse-Übernahme: FDP begrüsst das rasche Handeln

Die UBS hat heute die Credit Suisse (CS) übernommen. Angesichts der dramatischen Entwicklungen der letzten Tagen war dieser Entscheid notwendig, um grossen Schaden für den Schweizer Finanz- und Wirtschaftsstandort abzuwenden. Was mit der CS passiert ist, ist eine Schande für die Schweiz. Die Schweiz und ihr Finanzplatz leben vom Vertrauen der Akteure. Dieses gilt es wiederherzustellen. Das Management der CS hat seit der Finanzkrise von 2008 seine Hausaufgaben nicht gemacht und steht in der Verantwortung.

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Der Bundesrat begrüsst und unterstützt die Übernahme der Credit Suisse durch die UBS

Der Bundesrat begrüsst die geplante Übernahme der Credit Suisse durch die UBS. Um die Finanzmarktstabilität zu stärken, bis die Übernahme vollzogen ist, leistet der Bund die Garantie für eine zusätzliche Liquiditätshilfe der Schweizerischen Nationalbank (SNB) an die Credit Suisse. Diese Unterstützung dient dazu, die Liquidität der Credit Suisse und damit auch eine erfolgreiche Umsetzung der Übernahme zu gewährleisten. Sie erfolgt zum Schutz der Finanzstabilität und der Schweizer Volkswirtschaft. Heute hat die UBS bekannt gegeben, dass sie bereit ist, die Credit Suisse zu übernehmen. Der Bundesrat begrüsst diesen Schritt als wichtigen Beitrag zur Stabilität des Finanzmarktes. Um die Fortführung der Geschäftstätigkeit der Credit Suisse bis zur Umsetzung der Übernahme sicherzustellen und die Kosten für die Schweizer Volkswirtschaft zu reduzieren, hat der Bundesrat zusätzliche Liquiditätsmassnahmen beschlossen.

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Nationalbank unterstützt Übernahme der Credit Suisse durch die UBS mit umfangreicher Liquiditätshilfe

Die UBS hat heute die Übernahme der Credit Suisse angekündigt. Diese Übernahme wurde mit der Unterstützung des Bundes, der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA und der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ermöglicht. Mit der Übernahme der Credit Suisse durch die UBS konnte in dieser ausserordentlichen Situation eine Lösung zur Sicherung der Finanzstabilität und zum Schutz der Schweizer Volkswirtschaft gefunden werden.

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