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Prospektivstudie zeigt: Steuereinnahmen durch Robotisierung nicht gefährdet

07.12.2018 |  Von  |  Digitalisierung, News, Steuern  | 
Prospektivstudie zeigt: Steuereinnahmen durch Robotisierung nicht gefährdet
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Die Robotisierung gefährdet keine Steuereinnahmen und soll vorerst auch nicht speziell besteuert werden. Zu diesem Fazit gelangt der Bericht zu einer Prospektivstudie, den der Bundesrat an seiner Sitzung vom 7. Dezember 2018 gutgeheissen hat.

Der Bericht „Eine Prospektivstudie über die Auswirkungen der Robotisierung in der Wirtschaft auf das Steuerwesen und auf die Finanzierung der Sozialversicherungen“ kommt zum Schluss, dass die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft zurzeit keine negativen Auswirkungen auf die Beschäftigungssituation und die Löhne in der Schweiz hat.

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Liechtenstein: Betrug bei Gutscheinkarten – Warnung an Verkaufspersonal

06.12.2018 |  Von  |  News  | 
Liechtenstein: Betrug bei Gutscheinkarten – Warnung an Verkaufspersonal
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In diesem Jahr kam es bereits mehrmals bei Kiosken und Tankstellenshops zu betrügerischen Telefonaten. Die unbekannten Personen gaben sich als stellvertretender Geschäftsführer oder ähnliches aus.

Sie täuschten vor, dass es bei Guthabenkarten (z.B. iTunes Karten) zu Betrugsfällen gekommen sei.

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Neue Belege für grassierende Korruption im illegalen Handel mit Schildkröten

06.12.2018 |  Von  |  Handel, News  | 
Neue Belege für grassierende Korruption im illegalen Handel mit Schildkröten
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Die Wildlife Justice Commission (WJC) hat heute im Vorfeld des Welt-Anti-Korruptions-Tags ihren Bericht Operation Dragon: Revealing new evidence of the scale of corruption and trafficking in the turtle and tortoise trade (1) veröffentlicht, in dem sowohl Operation Dragon, eine über 2 Jahre (2016 – 2018) laufende Ermittlung zum mehrere Millionen Dollar schweren illegalen Handel mit gefährdeten Reptilienarten in Süd- und Südostasien als auch das Ausmass der Korruption, die diese Verbrechen gegen Wildtiere ermöglicht, im Einzelnen dargelegt werden.

Im Rahmen von Operation Dragon hatte WJC eng mit dem indischen Wildlife Crime Control Bureau (WCCB), dem Department of Wildlife and National Parks Peninsular Malaysia (PERHILITAN) und dem INTERPOL-Programm gegen Umweltkriminalität zusammengearbeitet, eine Kooperation, die zu konkreten Ergebnissen vor Ort führte: acht Netzwerke für den illegalen Handel mit Wildtieren sind erheblich unterbrochen worden, 30 Personen wurden verhaftet, wobei fünf der illegalen Händler inzwischen inhaftiert sind und die weiteren Verdächtigen auf ihren Prozess warten. Die Behörden konnten damit in diesem illegalem Heimtiermarkt mehr als 6.000 lebende Reptilien beschlagnahmen, von gefährdeten bis hin zu vom Aussterben bedrohten Arten.

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Katastrophale Arbeitsbedingungen in chinesischer Spielwarenindustrie enthüllt

06.12.2018 |  Von  |  Handel, News  | 
Katastrophale Arbeitsbedingungen in chinesischer Spielwarenindustrie enthüllt
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450 Millionen Franken geben Schweizer KonsumentInnen vor Weihnachten für Spielzeug aus. Das meiste davon stammt aus China, wo ArbeiterInnen in den Spielzeugfabriken unter massiven Überstunden, Schlafmangel und sehr tiefen Löhnen leiden. Ein minimaler Aufpreis könnte den ArbeiterInnen bereits die Existenz sichern. Doch die menschenunwürdigen Bedingungen gehören weiterhin zum Geschäftsmodell der Markenunternehmen.

Dies zeigt der neue investigative Report aus China. Zur Verbesserung der Missstände startet Solidar Suisse heute ein Onlineaktion: Die CEOs der Spielwarenkonzerne werden von KonsumentInnen zur Zahlung von Existenzlöhnen aufgefordert.

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Jetzt geht auch die Vize-Chefin der Meldestelle für Geldwäscherei

05.12.2018 |  Von  |  Finanzen, News  | 
Jetzt geht auch die Vize-Chefin der Meldestelle für Geldwäscherei
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Die Meldestelle für Geldwäscherei (MROS) verzeichnet den nächsten Abgang im Topmanagement. Nach MROS-Chef Stiliano Ordolli geht nun auch seine Stellvertreterin Corinne Berger, wie die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe schreibt. Berger wird künftig in der forensischen Abteilung beim Big-Four-Beratungsunternehmen PwC arbeiten.

Berger wollte sich auf Anfrage zum Wechsel in die Privatwirtschaft nicht äussern: Noch sei sie bei der MROS tätig. PwC liess eine Anfrage zur Personalie unbeantwortet.

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Schweizerisches Abgabensystem: Das sind die zehn gravierendsten Nachteile

05.12.2018 |  Von  |  News, Steuern  | 
Schweizerisches Abgabensystem: Das sind die zehn gravierendsten Nachteile
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Die Schweiz gilt immer noch als attraktiver Steuerstandort. Dabei haben sich vor allem im Bereich der mittleren und höheren Einkommen (drittes Quartil) einige Abgabennachteile entwickelt, welche im Extremfall zu einer Steuerbelastung von rund 50% führen können.

Zuerst werden Sozialabgaben analysiert, welche keine Sozialabgaben mehr sind, da ihnen keine Gegenleistung gegenübersteht, womit diese Beträge voraussetzungslos geschuldet sind und damit eine reine Steuer bilden. Dann werden spezifische Steuerarten und Steuerfaktoren beurteilt, welche im Vergleich zum Ausland aussergewöhnlich sind.

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