Dienstleistungen

Upgrain und Brauerei Locher eröffnen Europas grösste Food-Upcycling-Anlage

Das Appenzeller Startup Upgrain und die Brauerei Locher AG setzen mit der Einweihung der grössten Food-Upcycling-Anlage Europas ein starkes Zeichen für nachhaltige Innovation in der Lebensmittelindustrie. Nach jahrelanger Forschung und Entwicklung nehmen die beiden Partner offiziell die neue Treberaufbereitungsanlage in Betrieb, die in der Lage ist, jährlich rund 25'000 Tonnen Biertreber in wertvolle Rohstoffe zu verwandeln. Diese bahnbrechende Anlage wird weltweit bei führenden Brauereien zum Einsatz kommen und stellt damit die Weichen für eine zukunftsorientierte Nutzung von Nebenprodukten der Bierbrauerei. „Mit der Eröffnung unserer Anlage machen wir einen entscheidenden Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Lebensmittelproduktion. Wir zeigen, dass wirtschaftlicher Erfolg und ökologische Verantwortung Hand in Hand gehen können“, sagt Karl Locher, Inhaber der Brauerei Locher und Verwaltungsrat der Upgrain AG. Während Jahren hat die Brauerei Locher an verschiedenen Techniken und Rezepten gefeilt, um beim Food-Upcycling innovative Impulse zu geben. Ob Pizza, Lasagne, Müesli, Tschipps oder Fleischersatz: Mit der Verarbeitung von Nebenprodukten aus der Bierbrauerei, dem Treber, werden die Verschwendung wertvoller Ressourcen gestoppt und gleichzeitig hochwertige Lebensmittel produziert, die schmecken. Food-Upcycling statt Foodwaste heisst die Devise.

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Prix Montagne 2024: New Rada und Zauberwald ausgezeichnet

Der mit 40 000 Franken dotierte Prix Montagne 2024 geht an die New Rada Schuhmacherei in Le Prese im bündnerischen Puschlav. In der Werkstatt ihres Familienbetriebs reparieren Orlando und Leonia Rada gemeinsam mit ihrem Team jährlich rund 3000 Paar Bergschuhe und Kletterfinken aus der ganzen Schweiz. Der Publikumspreis Prix Montagne 2024 geht an das Projekt Zauberwald Lenzerheide. Giancarlo Pallioppi und sein Team gewinnen mit ihrem Lichtfestival den mit 20 000 Franken dotierten Preis, der von der Mobiliar Genossenschaft gestiftet wird. An der heutigen Preisverleihung in Bern durfte die New Rada Schuhmacherei aus Le Prese im bündnerischen Puschlav den mit 40 000 Franken dotierten Prix Montagne entgegennehmen. "Ich kann es kaum glauben. Ich bin so dankbar und stolz auf mein Team", sagte Orlando Rada, Inhaber der New Rada Schuhmacherei. "Dass wir den Preis nun nach Hause ins Puschlav nehmen dürfen, ist der absolute Wahnsinn!" Seit 30 Jahren führen Orlando und Leonia Rada den Familienbetrieb mit Hauptsitz in Le Prese im Kanton Graubünden. Dort befindet sich die Werkstatt, ein zweiter Standort mit dem Geschäft für Privatkunden ist in Pontresina im Engadin. Spezialisiert hat sich die Firma New Rada auf die Reparatur von Bergschuhen und Kletterfinken. Damit gibt sie nicht nur Schuhen ein zweites Leben, sondern schafft auch wertvolle Arbeitsplätze im abgelegenen Tal. Für Jurypräsident Dario Cologna ein absolut verdienter Gewinner: "New Rada repariert Schuhe aus der ganzen Schweiz, und das in einem Tal, wo man nicht einfach so vorbeikommt. Das ist beeindruckend und zeigt, mit wie viel Leidenschaft und Professionalität Orlando und Leonia den Betrieb führen. Ich freue mich sehr für sie".

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Burkhalter Gruppe steigert Gewinn im 1. Halbjahr 2024 und setzt Wachstumskurs fort

Die Burkhalter Gruppe schliesst das erste Halbjahr 2024 zum Stichtag 30. Juni 2024 wie folgt ab: Der Gewinn pro Aktie beträgt CHF 2.19 (Vorjahr CHF 2.04) (+ 7.4 %), das Konzernergebnis liegt bei CHF 23.3 Mio. (Vorjahr CHF 21.2 Mio.), das Betriebsergebnis (EBIT) beläuft sich auf CHF 28.2 Mio. (Vorjahr CHF 26.0 Mio.), der Umsatz beträgt CHF 567.6 Mio. (Vorjahr CHF 526.2 Mio.). Die guten Zahlen sind auf die nach wie vor ungebrochen hohe Nachfrage an Gebäudetechnik-Dienstleistungen zurückzuführen.

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"Fachkräftemangel haben die anderen": Michael Hampel zeigt Erfolgsstrategien

Der Fachkräftemangel ist Fakt. Dennoch gibt es sie, die Unternehmen, die regelmässig die besten Mitarbeiter für sich gewinnen können. Wie das gelingt, zeigt der Experte Michael Hampel in seinem neuen Buch „Fachkräftemangel haben die anderen“. Was macht Unternehmen aus, bei denen die Arbeitskräfte Schlange stehen? Es sind diejenigen, die mit Führungsexzellenz und aussergewöhnlichen Rahmenbedingungen glänzen. Diejenigen, die ein entsprechendes Image haben, das nicht nur in bunten Lettern auf zahlreichen Medien zu finden, sondern tatsächlich im Alltag erlebbar ist und sich durch echte Mitarbeiterzufriedenheit und -begeisterung nach aussen zeigt, weiss Michael Hampel.

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Migros Aare eröffnet modernisierte Logistikplattform 2030

Die Genossenschaft Migros Aare hat heute offiziell die Logistikplattform 2030 eröffnet. Die erneuerte und erweiterte Anlage stellt die schnelle und sichere Belieferung aller Filialen im Einzugsgebiet mit frischen Produkten wie Milch, Fleisch, Wurstwaren, Convenience-Produkten, Brot und Backwaren sowie mit Früchten und Gemüsen sicher und ist somit für das Kerngeschäft, den Detailhandel, von grösster Bedeutung. Mit dem Ausbau der Logistikplattform investiert die Migros Aare in die Wertschöpfung im gesamten Wirtschaftsgebiet und in die lokalen Arbeitsplätze. Die neue, erweiterte Anlage ist mit einem Gebäudevolumen von 160’000m3 eine der komplexesten und grössten Plattformen für Frischelogistik der Schweiz und ist von innovativen Lösungen geprägt: Die vollautomatisierten Anlagen sortieren, unterstützt mit modernster Bilderkennungstechnologie, bis zu 100'000 Mehrweggebinde täglich, damit die Produkte schnell und sicher an die Kundinnen und Kunden der 128 Supermarkt- und 45-Voi-Filialen im Einzugsgebiet der Migros Aare (Kantone Bern, Solothurn und Aargau) geliefert werden können.

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Studierende entwickeln Social-Media-Strategie: Praxisprojekt an der IST

Theorie und Praxis in einer produktiven Lernumgebung verbinden – das ist das Ziel des praxisnahen Seminars „Applied Digital Communications Lab“ im Masterstudiengang „Kommunikationsmanagement“ an der IST-Hochschule für Management, das im August mit einem gross angelegten Präsentationstag sein Ende fand. In Zusammenarbeit mit dem Verein „Zukunft durch Industrie“ fungierten die Studierenden als Marketingagentur und entwickelten innerhalb eines Semesters eine ausführliche Social-Media-Strategie für den gemeinnützigen Verein.

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Hotel Belvedere Grindelwald erhält Zertifizierung als "TOP-Ausbildungsbetrieb"

Das Hotel Belvedere Grindelwald hat pünktlich zum Start des neuen Lehrjahres 2024 erfolgreich die erste Stufe des Unterstützungssystems der Stiftung TOP-Ausbildungsbetrieb (TAB) erreicht. Das Familienhotel, das von Carole und Philip Hauser in der 4. Generation erfolgreich geführt wird, erhält damit die Zertifizierung als „TOP-Ausbildungsbetrieb“. Das schweizweit anerkannte Zertifikat wird an Betriebe verliehen, die sich besonders für die Ausbildung von Jugendlichen einsetzen. Geeignete Lernende zu finden und sie richtig auszubilden, ist eine Herausforderung, mit der sich heutzutage viele Unternehmen konfrontiert sehen. Berufsbildnerinnen und -bildner müssen nicht nur technisch auf dem neusten Stand sein und Wissen vermitteln, sondern fungieren auch als Bezugsperson der Lernenden und benötigen entsprechende Sozialkompetenzen.

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Schweizer Gesundheitsschuhe erobern den Irak: Ein Schritt nach Bagdad

Die Ostschweizer Unternehmer Claudio Minder und Karl Müller erobern mit ihren Gesundheitsschuhen Bagdad. Mit der Eröffnung des ersten kybun Joya Shops im Irak entdecken sie ein Land, das von Krieg, Tradition und Hoffnung geprägt ist. Karl Müller und Claudio Minder, die Köpfe hinter dem Ostschweizer Gesundheitsschuhunternehmen kybun Joya, wagen einen mutigen Schritt und erobern einen aussergewöhnlichen Markt: Bagdad, die Hauptstadt des Iraks. Die beiden Unternehmer folgten dem Ruf von Wissam Allamy, einem UN-Mitarbeiter für Minenräumung, der schon lange davon träumte, die Marke kybun Joya in seine Heimat zu bringen.

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7 Tipps, um den Post-Urlaubs-Blues am Arbeitsplatz zu überwinden

Nach einem wunderbaren Sommerurlaub kann die Rückkehr an den Arbeitsplatz eine Herausforderung sein. Es ist völlig normal, dass man nur ungern zur täglichen Routine zurückkehrt. Ganz gleich, ob Sie unter dem Post-Urlaubs-Blues leiden, sich mit den angesammelten Aufgaben stressen oder einfach nur darum kämpfen, wieder in Ihren normalen Arbeitsrhythmus zu kommen - es gibt Möglichkeiten, diesen freien Tag zu überstehen, ohne Ihre Produktivität völlig zu verlieren. Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters gibt 7 Tipps, die Ihnen dabei helfen.

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Salt zum 4. Mal als bester Universalanbieter der Schweiz ausgezeichnet

Am 29. August 2024 hat das Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz die 25. Ausgabe seines Telekom-Ratings veröffentlicht. Unter allen Schweizer Anbietern wurde Salt als bester Universalanbieter für Privatkunden (Mobilfunk, Internet und TV) sowie für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ausgezeichnet. Mit der diesjährigen Auszeichnung wurde Salt zum vierten Mal in Folge als bester Universalanbieter für Privatkunden prämiert. Für die 25. Ausgabe des BILANZ-Telekom-Ratings haben 10’330 Privat- und 1’187 Geschäftskunden ihre Interaktionen mit ihren Telekommunikationsanbietern umfassend bewertet. Salt setzt seine hervorragende Leistung fort und sichert sich zum vierten Mal in Folge den Spitzenplatz in puncto Kundenzufriedenheit bei Privatkunden. Damit ist das Unternehmen der führende Anbieter unter den drei universellen Mobil- und Festnetz-Internetanbietern. Auch bei den Universalanbietern für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) belegt Salt den ersten Platz. Mit der diesjährigen Auszeichnung ist Salt nach 2022 zum zweiten Mal Testsieger im KMU-Rating. Letztes Jahr wurde Salt zum besten Universalanbieter für Grossunternehmen ausgezeichnet.

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AMAG eröffnet modernes Academy-Gebäude in Lupfig zur Aus- & Weiterbildung

Um ihren Mitarbeitenden und Partnern auch zukünftig eine optimale Lernumgebung bieten zu können, hat die AMAG Import AG ein neues Academy-Gebäude in Lupfig gebaut, welches das 36 Jahre alte Ausbildungszentrum in Schinznach-Bad ersetzt. Am 29. August erfolgte die offizielle Eröffnung durch Helmut Ruhl, CEO AMAG Gruppe, Olivier Wittmann, Managing Director AMAG Import AG, Oliver Stegmann, Director of Group Aftersales, und Manuela Rüegg, Head of AMAG Academy. Fortan werden in der "academy by AMAG Import" jährlich mehr als 3300 Personen an über 10'000 Teilnehmertagen aus- und weitergebildet. Auf dem Dach der Academy sind auf einer Fläche von 1554 Quadratmetern Solarpanels für eine Photovoltaikanlage mit einem Maximalertrag von gut 300'000 kWh/Jahr verbaut. Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit hat die AMAG Gruppe ihr neues Kompetenzzentrum für innovative Aus- und Weiterbildungen der Mitarbeitenden aller Handels- und Servicepartner der AMAG Import AG im Sommer 2024 in Betrieb genommen. Am 29. August wurde die academy by AMAG Import feierlich eingeweiht. Dabei durchschnitten in einem symbolischen Akt Helmut Ruhl, CEO der AMAG Gruppe, Olivier Wittmann, Managing Director AMAG Import AG, Oliver Stegmann, Director of Group Aftersales, und Manuela Rüegg, Head of Academy, das Band und übergaben die Academy offiziell ihrer Bestimmung.

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Schwyzer Kantonalbank erzielt solides Halbjahresergebnis

Die Schwyzer Kantonalbank (SZKB) konnte im ersten Halbjahr ein gutes Ergebnis erwirtschaften. Das Rekordergebnis vom Vorjahr konnte erwartungsgemäss nicht erneut erreicht werden. Profitiert hat die Kundschaft: Die SZKB verzichtete darauf, die Konditionen der Spar- und Kontokorrentkonti nach unten anzupassen. Die SZKB behauptete sich im veränderten Zinsgefüge gut und konnte das Geschäftsvolumen in allen Sparten steigern. Als Folge der Leitzinsreduktion der Schweizerischen Nationalbank hat sich jedoch die Ertragslage im Zinsdifferenzgeschäft für die SZKB merklich verändert und die Bruttozinsmarge hat sich im ersten Halbjahr leicht reduziert. Mit einer Cost/Income Ratio von 43.0% sowie einer Gesamtkapitalquote von 23.5% weist die SZKB weiterhin eine sehr hohe Wirtschaftlichkeit und Solidität aus.

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Schweizer Wirtschaft im August: Rückgang bei Firmengründungen und Löschungen

Im August 2024 zeigt sich die Schweizer Wirtschaft, wie in dieser Jahreszeit üblich, von ihrer ruhigen Seite. Sowohl die Anzahl der Firmengründungen als auch die der Firmenlöschungen und -mutationen sind im Vergleich zum Vormonat deutlich zurückgegangen. Im August 2024 wurden im Handelsregister Schweiz 3'558 neue Firmen registriert. Das bedeutet einen Rückgang von 22 % im Vergleich zum Vormonat, genauer gesagt 4'548 Unternehmen wurden im Juli 2024 eingetragen. Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich ein leichter Rückgang von 3 %, da im August 2023 insgesamt 3'688 Neueintragungen verzeichnet wurden.

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Schweizer Unternehmen verbessern Zahlungsverhalten im ersten Halbjahr 2024

Das Zahlungsverhalten von Schweizer Unternehmen hat sich im ersten Halbjahr 2024 verbessert. Laut der aktuellen Studie von Dun & Bradstreet sank der Anteil verspätet bezahlter B2B-Rechnungen im Vergleich zum Vorjahr von 18,8 Prozent auf 17,9 Prozent. Trotz dieser positiven Entwicklung beträgt der durchschnittliche Zahlungsverzug der zu spät bezahlten Rechnungen noch immer 15,1 Tage.

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E-Commerce Stimmungsbarometer 2024: Marktplätze & internationale Käufe boomen

Der E-Commerce Stimmungsbarometer 2024, eine Studie der Schweizerischen Post und der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich, zeigt alljährlich die Entwicklungen im Schweizer Onlinehandel aus Sicht der Konsumentinnen und Konsumenten auf. Auffallend ist die deutlich gestiegene Nutzung von virtuellen Marktplätzen. Fast die Hälfte der Befragten hat bereits in chinesischen Online-Shops eingekauft, während 78% regelmässig auf Marktplätzen wie Amazon und Digitec Galaxus einkaufen. Die Schweizerische Post veröffentlicht auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Institute for Digital Business der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich den E-Commerce Stimmungsbarometer – eine Studie, die jährlich die aktuellen Trends und Entwicklungen im Schweizer Onlinehandel aus Sicht der Konsumentinnen und Konsumenten beleuchtet.

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Proffix Px5 bereit für Instant Payments: Echtzeitzahlungen ab November 2024

Seit dem 20. August sind in der Schweiz Instant Payments möglich. Mit Instant Payment (IP) werden Zahlungen innerhalb weniger Sekunden von einem Konto auf ein anderes überwiesen. Dieses Echtzeitverfahren schliesst eine weitere Lücke für schnelle, automatisierte Lösungen im nationalen Zahlungsverkehr. Die Schweizer KMU-Software Proffix Px5 ist bereits für die Verarbeitung von Instant Payments vorbereitet. Ab der nächsten Version (Release im November 2024) können Kundinnen und Kunden Echtzeitzahlungen und deren Verbuchung automatisch in einem durchgängigen Workflow abwickeln. Seit 2017 ist SEPA Instant Payment im Euro-Zahlungsraum möglich und wurde bereits von mehreren europäischen Ländern umgesetzt. Vor einem Jahr folgten die USA und nun auch die Schweiz. Um eine schnelle Verbreitung sicherzustellen, sind zur Einführung bereits alle grossen Schweizer Banken bereit, Instant Payments zu empfangen. Ob und zu welchen Konditionen die Bank des Zahlungssenders Instant Payment unterstützt, ist vorab abzuklären.

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FoHG-Konferenz 2024: CSS & EPFL fördern 8 Start-ups für vernetzte Gesundheit

Die Balance zwischen steigender Lebenserwartung und Lebensqualität wird zur Herausforderung für die Gesellschaft. Das von der Krankenversicherung CSS und der technischen Hochschule École polytechnique fédérale de Lausanne EPFL getragene Förderprogramm für vernetzte Gesundheit "Future of Health Grant" (FoHG) widmet daher seine Jahreskonferenz dem Thema der Langlebigkeit. Der FoHG verzeichnet einen Rekord von 213 Bewerbungen für die Förderung von Startups im Gesundheitsbereich. Insgesamt haben die Programmverantwortlichen acht vielversprechende Projekte ausgewählt, denen es ermöglicht wird, ihre Lösung für verschiedene Problemstellungen im Gesundheitswesen zu testen. Der FoHG hat mit CSEM, Elca, MedKap und Réseau Delta vier neue einflussreiche Partner in das Expertennetzwerk aufgenommen.

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Schweizer Milchproduzenten begrüssen Nachfolgelösung bei Hochdorf

Die Schweizer Milchproduzenten SMP nehmen davon Kenntnis, dass die Hochdorf Holding für das operative Geschäft noch im August 2024 eine Nachfolgelösung gefunden hat, dafür eine kontinuierliche Milchverarbeitung mit Blick auf 2025 grundsätzlich möglichst nahtlos sicherstellt. Voraussetzung dazu ist die Gewährung einer vorerst provisorischen Nachlassstundung der Hochdorf Holding. Die Transaktion bedarf der Zustimmung der Aktionärinnen und Aktionäre an einer ausserordentlichen Generalversammlung. Der Schritt ist schmerzhaft für die Aktionäre und die Fremdkapitalgeber, aber aufgrund der schwierigen Umstände notwendig.

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