Susanne Mairhofer

Sagen Sie Nein, ohne Ihre Karriere zu gefährden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sowohl im privaten Umfeld als auch innerhalb der Kollegen gibt es genug Jasager. Doch damit sind sie nicht automatisch auf der Gewinnerseite im Leben und vor allem nicht auf der Karriereleiter. Doch vielen Menschen fällt es schwer, Nein zu sagen. Geht es Ihnen auch so, dann sollten Sie Nachfolgendes aufmerksam lesen. Ein Nein bedeutet nicht Gefahr für Ihren Erfolg Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, dass Sie durch ein Nein Ihren Erfolg oder Ihre Karriere aufs Spiel setzen, liegen Sie falsch. Denn es kann durchaus sinnvoll und von Vorteil sein, an der richtigen Stelle Ihre Ablehnung auszudrücken.

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Adieu Montagsblues! So starten Sie effektiv und motiviert in die Woche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kennen Sie das auch? Nach einem entspannten Wochenende ruft Sie das schrille Klingeln des Weckers am Montagmorgen zurück in die Realität und es fällt Ihnen schwer, innerlich wieder auf Produktivität und Leistung umzustellen. Gedanken an bevorstehende Meetings oder liegen gebliebene Projekte vermitteln kein positives Gefühl für den Wochenanfang, sondern hemmen und können sogar den sogenannten Montags-Blues auslösen. Wie Sie effizient dagegensteuern können, erfahren Sie hier. Unterschiedliche Ursachen haben gleiche Wirkungen Es gilt als statistisch erwiesen, dass viele Arbeitnehmer am Montag schlechter gelaunt sind, über Konzentrationsmangel klagen oder einfach eine geringere Produktivität bei ihrer Arbeitsleistung erbringen. Dies ist im Grunde genommen ein Widerspruch, denn eigentlich sollte nach zwei freien Tagen genau das Gegenteil der Fall sein.

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Optimale Mitarbeiterführung verlangt Mitarbeiterförderung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Den meisten Unternehmern ist durchaus klar, dass der Betrieb nur so gut läuft wie die Mitarbeiter arbeiten. Dafür ist entsprechende Mitarbeitermotivation ebenso notwendig wie ein guter Führungsstil. Doch Mitarbeiterführung braucht auch vermehrt Mitarbeiterförderung. Fokus auf Förderung der Angestellten Moderne Mitarbeiterführung basiert auf der Annahme, dass die Mitarbeiter nicht nur geführt und instruiert werden müssen, sie müssen auch entsprechend gefördert werden. Nur so kann langfristig ein Mangel an Fachkräften vermieden werden. Gezielte Weiterbildung im Unternehmen soll die individuelle Qualifikation sicherstellen, wobei natürlich unterschiedliche Massnahmen zur Weiterbildung zum Einsatz kommen.

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Mit Small Talk fördern Sie gezielt Ihre Karriere

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob Sie sich mit Kollegen über das Wetter unterhalten oder über das Ergebnis des letzten Fussballturniers, all dies bezeichnet man als Small Talk. Und genau der ist weit mehr als ein kommunikativer Pausenfüller, denn er kann mitunter durchaus Ihre Karriere fördern. Beherzigen Sie einfach nachstehende Small-Talk-Strategien. Ins Rampenlicht treten Bewerten Sie Small Talk neu und bezeichnen Sie ihn nicht mehr als nichtssagenden Themenaustausch über Kindergeburtstag oder andere private Themen. Erkennen Sie das kommunikative Potenzial und treten Sie aus der Anonymität der Massen heraus – egal, ob Sie sich auf einer Messe befinden oder einen Vortrag besuchen. Werden Sie zu einem Gesicht, an das sich die Menschen erinnern – denn das bleibt einfacher in Erinnerung als Namen oder Funktionen in Unternehmen.

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Hören Sie auf, sich zu präsentieren, zeigen Sie sich einfach!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im beruflichen Umfeld gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die erfordern, dass Sie sich entsprechend als Mensch und Persönlichkeit zeigen. Das kann bei der Akquise von Kunden ebenso sein wie bei einem Event oder aber bei einem Business-Frühstück. In erster Linie geht es immer darum, dass Sie sich selbst als Mensch und Persönlichkeit zeigen. Zeigen statt präsentieren Doch bei vielen ist dieser Gedanke noch nicht angekommen, die meisten glauben, dass sie sich in Szene setzen und effektiv präsentieren müssen. Dabei spricht nichts gegen diesen letztgenannten Begriff, überbewertet ist einfach oft die zugewiesene Bedeutung.

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Frauenfreundschaft – Frauenfeindschaft: Hier gilt es in der Arbeitswelt einiges zu beachten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Frauen wird im Allgemeinen eine Beziehungsorientiertheit nachgesagt. Das trifft meist auch auf das berufliche Umfeld zu, denn aus der Kollegin kann schnell eine Freundin werden. Und schlimmstenfalls über kurz oder lang eine Feindin – wie Sie das vermeiden können, erfahren Sie in drei wichtigen Spielregeln. Freund oder Feind – Sie haben die Wahl Und genau das ist der entscheidende Aspekt – denn Sie können eigentlich frei wählen, ob Sie im Berufsalltag Freundschaften aufbauen oder eher Distanz wahren. Viele Frauen boykottieren diesen Umstand leider und gehen aufgrund geschlechtsspezifischer Automatismen zu einem bestimmten Verhalten über. So wird ganz selbstverständlich über Privates gesprochen, manchmal sogar Intimes erwähnt. Meist suchen sie die Solidarität von Kollegen und lassen in der Folge ihren Gefühlen freien Lauf. Bleibt die Kollegin auf Distanz, fühlen sich Frauen oft verletzt.

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So wird Ihr Directmailing garantiert erfolgreich!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Directmailing gilt als wichtiger und kostengünstiger Faktor eines ausgewogenen Marketingmix. Doch damit Sie tatsächlich Erfolg damit haben und eine hohe Rücklaufquote erreichen, müssen Sie erst mal Ihre Kunden richtig ansprechen. Und das gelingt am besten, wenn Sie folgende Punkte in Ihre Planung einbeziehen. Zielgruppe richtig definieren und bestimmen Wie bei jeder anderen Werbemassnahme auch, gilt es, eine konkrete Zielgruppe zu definieren. Das heisst, Sie müssen ohne viel Aufwand eine Segmentierung vornehmen können, die die Adressaten Ihres Mailings eingrenzt. Am besten geben Sie dazu an, für wen die Aktion – auch innerhalb der Zielgruppe – interessant ist. Hier sollten Sie auf sozioökonomische Kriterien wie Ausbildung, Einkommen und ausgeübter Beruf ebenso achten wie auf psychologische Kriterien. Diese können vorhandene Motive, der praktizierte Lebensstil oder aber auch gewisse Werthaltungen sein.

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Clienting – von der Kundenbindung zur Kundenbeziehung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Egal, ob Sie ein grosses Unternehmen oder einen kleinen Betrieb führen, Sie wissen sicherlich, dass Kunden die Seele jedes Geschäfts sind. Gerade wenn es wirtschaftlich eher unruhig ist, müssen gerade sie im Mittelpunkt aller unternehmerischen Entscheidungen stehen. Wenn Sie also die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Kunden kennen und entsprechende Veränderungen vornehmen, können Sie davon nicht nur profitieren sondern auch als erster darauf reagieren. In der Fachsprache nennt man das Clienting. Was ist Clienting? Clienting ist eigentlich eine geschützte Wortmarke, die den US-Amerikaner Edgar K. Geffroy und seine sieben Trendthesen berühmt machte. Doch wenn Sie meinen, es handelt sich dabei um Kundenbindung, dann liegen Sie falsch. Denn bei Clienting rücken tatsächlich die Interessen und Belange sowie die Bedürfnisse des Kunden in den Vordergrund, während die meisten Unternehmen vor allem die Interessen der Firma ins Zentrum ihres Tuns rücken.

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Jedes Unternehmen sollte eine Fehlerkultur haben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Überall dort, wo gearbeitet und produziert wird, können Fehler passieren. Doch diese lediglich als negatives Ergebnis zu betrachten, bringt nichts, sondern nimmt Ihnen und Ihren  Mitarbeitern die Option, Entwicklungspotenziale zu nutzen. Denn es liegt auf der Hand, dass in jedem Fehler auch etwas Positives steckt. Unabhängig davon, wie Sie in Ihrem Unternehmen konkret damit umgehen, sollten Sie offen auf diese reagieren, um die Vorteile daraus auch tatsächlich nutzen zu können. Vorteile der Fehler liegen auf der Hand Wie so viele andere, werden Sie sich vermutlich fragen, was an einem Fehler, der Ihrem Unternehmen womöglich Kosten verursacht oder schlimmstenfalls Kunden vertreibt, positiv sein kann. Doch mit dieser Haltung verbauen Sie sich wichtige Chancen. Denn Fehler zeigen Ihnen auf, was nicht funktioniert, wo möglicherweise falsche oder hinderliche Strukturen vorhanden sind. Möglicherweise erhalten Sie aber auch Hinweise auf tiefer liegende Probleme und Schwächen im Team oder sogar in Ihrem eigenen Führungsverhalten. Vielleicht entdecken Sie aber auch die eine oder andere Ungenauigkeit bei Unternehmenszielen oder Umsetzungsschritten. Natürlich offenbaren sich auch Fehlfunktionen an Maschinen oder Technik.

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Zeitgemässe Korrespondenz mit Kunden – so funktioniert der Schriftverkehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Heutzutage gibt es nicht mehr nur genau ein Unternehmen, das sich auf ein spezielles Produkt oder eine besondere Dienstleistung konzentriert. Der Markt ist vielfältig und bietet sowohl Geschäftspartnern als auch Kunden eine breite Auswahl. Sind Angebot und Preis auf selbem Niveau, sollten Sie Ihre Kunden mit anderen Mitteln anlocken und natürlich halten. Immerhin sind Stammkunden wichtiges Potential zum langfristigen wirtschaftlichen Erfolg. Wichtige Faktoren im Kundenumgang Natürlich ist auch das Image Ihres Unternehmens für die Kunden ausschlaggebend, immerhin möchte niemand bei einer Firma mit schlechtem Ruf einkaufen. Doch die wichtigste Komponente bleibt neben dem telefonischen Kontakt die Abwicklung des Schriftverkehrs, bei dem einige Punkte zu beachten sind. Gerade in jüngster Zeit wird dabei die Mail immer wichtiger, auch wenn Geschäftsbriefe natürlich nicht unterschätzt werden sollten.

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Apple wirbt Manager aus Uhrenbranche ab

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Gerüchte gibt es schon länger. Apple möchte seine viel erwartete und bereits gross promotete Uhr iWatch mit dem Label "Swiss Made" schmücken. Dazu braucht es natürlich Schweizer Know-how aus der Uhrenbranche. Und genau da hat sich Apple mittlerweile umgesehen und abgeworben. Bemühungen stoppen nicht bei Lieferantenanfragen Noch vor einiger Zeit wurde bekannt, dass sich Apple bei den Zulieferfirmen der Schweizer Uhrenindustrie nach kratzfestem Gold umhört. Doch es blieb nicht rein bei den Anfragen für Zulieferer, das Unternehmen machte einen Schritt weiter. Denn es möchte nicht nur definitives Know-how, sondern Schweizer Experten.

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Rohstoffhändler sind bei umsatzstärksten Unternehmen ganz weit vorne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz ist schon lange Drehscheibe für den weltweiten Handel mit Rohstoffen. Dass dieser ziemlich lukrativ ausfällt, liegt gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf der Hand. In Zeiten der Finanzmarkt-Risiken zieht das Geschäft mit Rohstoffen wie Aluminium, Eisen, Erdöl, Kupfer oder Stahl naturgemäss an. Das zeigt die aktuelle Liste der umsatzstärksten Wirtschaftszweige, bei der Rohstoffhändler die vordersten Plätze einnehmen. Lukratives Geschäft in der Rohstoffhandelsbranche Über den Rohstoffhandelsplatz Schweiz werden Rohstoffe in die ganze Welt verkauft. Neben Erdöl, Kupfer und Nickel zählen die Agrarrohstoffe dazu. Der Umsatz dieses Handels macht immerhin 3,4 % des Bruttoinlandproduktes der Schweiz aus und ist in letzter Zeit stetig gewachsen. So weiss die aktuelle Statistik, dass der Rohstoffhandel 2013 einen 20-mal so hohen Umsatz eingefahren hat als noch im Jahr 2000.

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So holen Sie Ihre Kunden zurück!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Unternehmen geben verlorene Kunden einfach auf. Entweder sie vergessen sie komplett oder sie führen sie als "Karteileichen" noch einige Zeit in der Datenbank, bevor sie auch da gelöscht werden. Dabei schlummert gerade im Ex-Kundenkreis ein beträchtliches Potenzial für Umsatz und Ertrag, das sich ohne Weiteres systematisch zurückgewinnen lässt. Drei Arten der Umsatzgewinnung Es gibt grundsätzlich drei Arten, wie ein Unternehmen Umsatz generieren kann. Entweder es hat loyale Kunden, die dem Unternehmen und seinen Leistungen emotional verbunden sind und die in letzter Konsequenz zu Empfehlern werden. Dieses ist die ergiebigste Art, die auch am meisten Umsatz bei wenig Einsatz auslöst.

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Trotz rasantem Anstieg des Ausbildungsniveaus droht der Schweiz ein Fachkräftemangel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Obwohl in der Schweiz ein rasanter Anstieg des Bildungsniveaus festgestellt werden kann, droht schon bald ein Mangel an Fachkräften. Dies betrifft vor allem die Branche der Manager und Juristen sowie die Finanzbranche. Mensch als wichtigste Ressource Wer sich die Schweiz genauer ansieht, wird feststellen, dass es kaum natürliche Rohstoffe gibt. Die wichtigste Ressource für eine funktionierende Wirtschaft ist der Mensch, der in der Ökonomie als Humankapital bezeichnet wird. Darunter versteht man Fachkräfte wie Hochschulabsolventen oder Personen mit langjähriger Berufserfahrung. Und genau dieses Humankapital hat in letzter Zeit an Wert gewonnen. Denn das Ausbildungsniveau ist in der vergangenen Dekade enorm gestiegen, was dadurch belegt wird, dass sich die Zahl der Uni-Absolventen mehr als verdoppelt hat. Jeder vierte Einwohner besitzt mittlerweile einen Uni-Abschluss, vor einem Jahrzehnt waren es 11 %.

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Wissen ist Macht – weshalb eine Informationskultur im Unternehmen wichtig ist

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Sprichwort "Wissen ist Macht" ist Ihnen sicherlich bekannt. Und es gilt nicht nur im privaten Bereich, sondern auch für Unternehmen. Denn Wissen ist einer der wichtigsten Faktoren für einen Produktionsbetrieb und wird gerade in Unternehmen benötigt. Damit dieses Wissen aber auch ganz gezielt zur Verfügung steht, gibt es eine Grundvoraussetzung: Die richtigen Informationen müssen auch zur richtigen Zeit vorliegen – und genau da liegt oft eine Schwachstelle. Fehlende Information kann fatale Folgen haben Steht eine wichtige Information einem Mitarbeiter nicht zur Verfügung, kann das schwerwiegende Konsequenzen für Ihr Unternehmen haben. Denn möglicherweise werden in der Folge falsche Entscheidungen getroffen oder Probleme nicht als solche wahrgenommen. Meist werden damit auch Aufgaben nicht zufriedenstellend erledigt, womit Leistungspotenziale ungenützt oder unausgeschöpft bleiben. In letzter Konsequenz leidet die Identifikation Ihrer Angestellten mit dem Unternehmen darunter und unnötige Kosten entstehen.

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Mobilzone verkleinert sein Filialnetz in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mobilzone reagiert auf das schwierige Marktumfeld und schliesst einige Filialen in der Schweiz. Doch der Telekomdienstleister bleibt zuversichtlich, was die Stabilisierung seines Umsatzes betrifft. Dies gab der Chef des Unternehmens Markus Bernhard vor Kurzem bekannt. Klare Vorgabe für die Standorte Geschlossen werden sollen insgesamt um die 120 Standorte, wobei nur solche betroffen sind, die Verluste bringen. Tatsache ist, dass vor allem die Handyverkäufe seit April stagnieren oder sogar rückläufig sind. Das ist leicht zu erklären: So hat laut Bernhard nach dem Boom bei Handykäufen vor vier Jahren nun die Konsolidierungsphase eingesetzt.

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SBB lancieren Kreditkartengeschäft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder kennt die Zunahme an bargeldlosem Zahlungsverkehr. Ob man diesen nun für seine Einkäufe im Internet oder aber auf Reisen nutzt, bleibt jedem selbst überlassen. Tatsache ist, dass gerade diese Optionen den Zuwachs an Kreditkarten fördern. Und so bauen viele Unternehmen, aufgrund steigender Datensicherheit und zunehmenden Komforts für die Kunden, dieses System immer weiter aus. Auch die SBB wagen sich beim Geschäft mit den Kreditkarten weiter vor und erweitern es zunehmend.

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Neue Zahlen zum Finanzausgleich der Kantone bringen deutliche Veränderungen ans Licht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zahlen zum Finanzausgleich 2015 wurden kürzlich präsentiert. Dabei kam zutage, dass die beiden grössten Geberkantone Zürich und Zug mehr einzahlen müssen, während Wallis und Graubünden mehr Geld erhalten. Grösster Bezieher ist wie in den letzten Jahren der Kanton Bern. Rangliste bleibt fast unverändert Wer sich die Rangliste ansieht, wird feststellen, dass sich auch im kommenden Jahr nur sehr wenig ändern wird. So besagen die provisorischen Zahlen, dass sowohl Geber als auch Nehmer die gleichen bleiben werden. Dafür müssen die grössten Geberkantone Zürich und Zug im kommenden Jahr mehr zahlen: Im Vergleich zu 2014 muss Zürich fast 50 Millionen Franken drauflegen, während der Kanton Zug insgesamt 37 Millionen mehr einzahlen muss. Auch der Kanton Schwyz muss 19 Millionen mehr beisteuern. Hingegen zahlen Genf, Waadt und die beiden Basel weniger.

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