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Cloud-Migration - sechs typische Fallstricke

Gerade im Bereich kleiner und mittlerer Unternehmen nimmt das Interesse an der Nutzung von Cloud-Services deutlich zu. Die Cloud bietet Chancen, ist aber auch mit Risiken verbunden. IT-Dienstleister und Cloud-Experte transtec listet die sechs gängigsten Fallstricke auf. Es sind mehrere Faktoren, die für eine erfolgreiche und schnelle Cloud-Migration zu berücksichtigen sind. Vor allem muss sich ein Unternehmen im Vorfeld im Klaren darüber sein, welche Systeme, Applikationen und Daten es in die Public Cloud verlagern will oder darf. Auch die Ziele sind zu konkretisieren - hinsichtlich Qualitäts- und Produktivitätssteigerung, Kostensenkung oder Erhöhung der Ausfallsicherheit.

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uberall - neues Facebook API-Feature für Engage-Tool

uberall ist ein führender Tool-Anbieter für Local Online Marketing und Data Management. Jetzt setzt das Unternehmen als einer der weltweit ersten Nutzer das neue API-Feature von Facebook bei seinem Engage-Tool ein. Engage ermöglicht es uberall-Kunden, die zum Teil hunderte Standorte verwalten, direkt aus dem Tool heraus aktuelle Angebote und Aktionen gezielt auf den jeweils gewünschten Location Pages in Facebook zu posten.

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Cisco Global Cloud Index: Cloudbasierter Datenverkehr – rasantes Wachstum

Der sechste Cisco Global Cloud Index (2015-2020) prognostiziert eine starke Zunahme des cloudbasierten Datenverkehrs in den nächsten Jahren. Das Datenvolumen wird von 3.9 Zettabyte (ZB) im Jahr 2015 auf 14.1 ZB im Jahr 2020 steigen und sich damit fast vervierfachen. Das rasante Wachstum wird dabei durch die verstärkte Migration in Cloud-Architekturen – ausgelöst durch wachsende Anforderungen an Skalierbarkeit und Leistung - bewirkt. Thomas Streit, Manager Fast-IT und Cloud Solutions: „Rechenzentren werden immer stärker über die voll automatisierte Policy-Steuerung von Workloads mit der Bereitstellung von Cloud-Diensten verbunden. Genau diese Policy-Steuerung ermöglicht auch die Hybrid-Cloud-Funktion, mit der Workloads in eine beliebige Cloud (privat oder public) platziert werden können. Je nach Data-Sovereignty-Richtlinien, Transaktionskosten und Performance-Kriterien wird für den Workload die geeignete Cloud von Kunden gewählt.“

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Arbeitsbedingungen der WM-Arbeiter werden künftig kontrolliert

2022 ist Fussball-WM in Katar. Um die Arbeitsbedingungen von Tausenden von Beschäftigten auf den WM-Baustellen zu verbessern, hat die Bau- und Holzarbeiter Internationale (BHI) durchgesetzt, die Arbeitsbedingungen künftig durch Inspekteure überprüfen zu lassen. Die Kampagne für faire Bedingungen beim Stadionbau hat die volle Unterstützung der Unia. Die BHI, deren Mitglied die Unia ist, hat sich nach rund sechsmonatigen Verhandlungen mit dem katarischen Planungsgremium auf eine Zusammenarbeit für gemeinsame Arbeitsinspektionen geeinigt. Die Inspekteure werden Zugang zu den Baustellen und Unterkünften der Arbeiter haben.

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Zusammenarbeit von Payzoff und Safetypay beschlossen

Payzoff und Safetypay haben ihre zukünftige Kooperation bekanntgegeben. Von der Zusammenarbeit der E-Commerce-Bezahlplattform mit dem Schwerpunkt auf digitalen Produkten und der in mehr als 21 Ländern präsenten globalen Echtzeit-Bezahllösung, die von weltweit über 100 Banken unterstützt wird, profitieren Payzoff-Kunden in Lateinamerika, Kanada und den USA. SafetyPay ist eine sichere Bezahlmethode für das internationale Online-Shopping, die ohne Kreditkarte oder E-Wallet funktioniert. Mit dieser Lösung können Payzoff-Kunden ihren Transaktionsspielraum erweitern, indem Konsumenten ihren Einkauf per Abbuchung von ihrem Bankkonto oder Barzahlung in Geldautomaten und verbundenen Geschäften in Landeswährung bezahlen können.

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FinTechs und Finanzindustrie – eine Roland Berger-Studie

Sind FinTechs eine Konkurrenz für klassische Finanzdienstleister oder gibt es Ansätze für eine Zusammenarbeit? Mit dieser Frage befasst sich eine aktuelle Roland Berger-Studie, die zusammen mit Swiss Financier Startups erstellt wurde. Das Ergebnis lautet: 86 Prozent der europäischen FinTechs setzen auf enge Zusammenarbeit mit etablierten Finanzdienstleistern. Sie sehen dabei Kundenvertrauen als den wichtigsten Erfolgsfaktor und die Stärke der traditionellen Anbieter.

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In Wohlen plant die BKW die Zukunft der Energie

In Wohlen beginnt für die BKW die Zukunft. Der Aufbau von Trafostationen und Verteilkabinen auf dem Gemeindegebiet und die Ausrüstung Hunderter Haushalte mit hochmoderner Messtechnik im Rahmen eines Pilotprojekts zur Messung der Netzqualität sollen Aufschlüsse über den Aufbau intelligenter Stromnetze geben. Funktionierte die Stromproduktion der Schweiz noch vor wenigen Jahren mittels weniger grosser Kraftwerke, wird Energie heute zunehmend regional oder sogar lokal produziert - beispielsweise mit Fotovoltaikanlagen.

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Ian Bremmer: Amerika setzt das Vertrauen seiner Partner aufs Spiel

"Die grossen Risiken liegen nicht in der Innenpolitik, sondern auf der internationalen Ebene." So schätzt der Politexperte Ian Bremmer gegenüber der "Handelszeitung" die Aussichten der USA in den nächsten vier Jahren unter Donald Trump ein. Amerika sei früher stets ein Leuchtturm gewesen. "Nun ist das Image ruiniert." Die Wahl von Trump sei gleichbedeutend mit dem Ende der USA als Supermacht. "Amerika hat die Fähigkeit verloren, freiheitliche Werte zu propagieren."

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Bertarelli investiert mit Silicon-Valley-Grössen

Der Schweizer Multimilliardär Ernesto Bertarelli steckt rund 13 Millionen Dollar in das Startup Before Brands mit Sitz in Palo Alto in Kalifornien. Es will Nahrungsmittel für Kleinkinder auf den Markt bringen, die das Ausbrechen von Lebensmittelallergien verhindern sollen. Die Idee der beiden Gründerinnen: Ähnlich wie bei einer Impfung sollen dem Körper dosierte Mengen an Allergenen zugeführt werden, damit der Organismus sich an sie gewöhnen kann.

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Letzter Swiss-Jumbolino fliegt von Zürich nach Genf

Swiss hat entschieden, auf welcher Strecke sie das letzte Mal einen Avro RJ100 einsetzt. Der wegen seiner knubbeligen Form und der vier Triebwerke liebevoll Jumbolino genannte Flieger wird seinen letzten Linienflug für Swiss von Zürich nach Genf durchführen. Am 28. Oktober 2017 hebt in Zürich um 22:35 Flug LX2818 ab und landet um 23:25 in Genf. Damit soll es aber nicht getan sein.

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Indian Railways darf sich auf 1.600 Traktionstransformatoren von ABB freuen

1.600 Traktionstransformatoren für 800 neue elektrische Güterzuglokomotiven in Indien - das ist der Auftrag, den ABB von Alstom erhalten hat. Die neuen Lokomotiven werden die stark frequentierten Bahnstrecken im Güter- und Personenverkehr entlasten. Um die Regierungsinitiative ‚Make in India‘ zur Förderung der Produktion im Inland zu unterstützen, werden die Transformatoren lokal im ABB-Werk in Vadodara im westindischen Bundesstaat Gujarat hergestellt. Indian Railways betreibt das grösste Eisenbahnnetz Asiens und das weltweit zweitgrösste Schienennetz unter Einzelverwaltung. Das Unternehmen setzt täglich über 12.500 Züge ein und befördert mehr als 23 Millionen Fahrgäste, was der Einwohnerzahl Australiens entspricht.

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Protest gegen die Schliessung der Bell-Fabrik in Cheseaux-sur-Lausanne

Mehr als 100 Stellen sind von der Schliessung der Frischfleischproduktionsfabrik in Cheseaux-sur-Lausanne betroffen, die von Bell beschlossen wurde. Angestellte, die die Gewerkschaft Unia beauftragt hatten, mit Bell Verhandlungen zu führen, wollen nach dem Schweigen der Bell-Direktion mit ihrer Protestaktion am 15. November 2016 erreichen, dass es doch noch zu Gesprächen kommt. Am 20. Oktober 2016 hat Bell ihren Entscheid kommuniziert, ihre Frischfleischproduktionsfabrik von Cheseaux-sur-Lausanne nach Oensingen (SO) zu verlagern. Von diesem Entscheid sind Hunderte Stellen bedroht - dies ohne die zahlreichen Stellen mitzuzählen, die Bell im Verlauf des letzten Jahres stillschweigend strich.

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Alpiq – Einstieg in die Welt der Digitalisierung

Energieversorger Alpiq stellt sich den Herausforderungen der Digitalisierung. Mit einer integrierten Smart-Data-Plattform sollen digitale Kompetenzen im Energiemarkt aufgebaut werden. Ziel ist es, Kunden neuartige Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen vernetzte Energiemärkte, Internet der Dinge (IoT) und Flexibilität anzubieten. Die Produkte und Dienstleistungen basieren auf neusten Methoden und Technologien für Echtzeitlösungen und künstliche Intelligenz.

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Ericsson Mobility Report – die 5. Generation kommt

Die heutigen Mobilfunknetze gehören überwiegend der 3. Generation an. Die Mobilfunkbranche ist aber bereits viel weiter. Es wird schon an der 5. Generation (kurz 5G) gearbeitet, die Datenraten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde erreichen soll und damit 10-mal so schnell wie der aktuelle LTE-Standard. Mit der Verbreitung von 5G befasst sich auch der aktuell erschienene Ericsson Mobility Report. Er prognostiziert bereits für 2022 550 Millionen 5G-Verträge. Bei der Nutzung des 5G-Mobilfunkstandards werde Nordamerika führend sein. Dort würden im Jahr 2022 voraussichtlich bereits ein Viertel aller Mobilfunkverträge für 5G-Netze abgeschlossen. Weiter kommt der Report zu folgenden Erkenntnissen:

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