Technologien versprechen Geschwindigkeit, Transparenz und Wachstum. Doch kleine und mittlere Unternehmen kämpfen oft mit realen Hürden im digitalen Alltag. Von der Buchhaltung bis zur Kundenkommunikation: Wer Prozesse digitalisiert, spart Papier – aber nicht automatisch Zeit, Geld oder Nerven. Viele KMU stehen vor der Frage: Bringt die Digitalisierung konkrete Vorteile oder nur neue Baustellen?
Remote Leadership verlangt viel mehr als nur Technik – sie ist eine Frage von Vertrauen, Struktur und Kommunikation. Effiziente Führung verteilt Verantwortung und schafft klare Prozesse. Immer mehr Firmen setzen auf dezentrale Arbeitsmodelle. Dies stellt Führungspersonen vor die Herausforderung, Teams auch aus der Ferne strukturiert, motiviert und zielorientiert zu führen. Insgesamt erreichen Unternehmen, die Remote Leadership korrekt umsetzen, höhere Mitarbeitendenzufriedenheit und bessere Resultate. Doch der Weg dorthin verlangt neue Denkweisen, klare Regeln und gelebte Führungskultur.
Innovative Konzepte und flexible Arbeitswelten prägen den Wandel in der Industrie. Mit gezielten Investitionen in Technik und Digitalisierung sichern Firmen ihre Wettbewerbsfähigkeit. Deutsche Betriebe stehen 2025 vor tiefgreifenden Herausforderungen: globale Märkte, Fachkräftemangel und steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit verlangen nach neuen Betriebsmodellen. Dies erfordert mutige Strategien in der Betriebseinrichtung – weg vom klassischen Maschinenpark, hin zu modularen, digital vernetzten Systemen. In diesem Artikel beleuchten wir fünf zentrale Entwicklungslinien: smarte Fabrikhallen, ergonomisches Arbeiten, automatisierte Logistik, ressourcenschonende Technik und agile Produktionsprozesse. Dazu gibt es praxisnahe Beispiele, Experteneinschätzungen und konkrete Tipps für Entscheider und Umsetzer im Betrieb.
Was gestern noch stabil war, steht 2025 vor radikalem Wandel: Digital, agil, menschlich – Business wird neu gedacht. Disruption ist mehr als ein Buzzword. Sie ist die Herausforderung, Chancen zu sehen, Strukturen aufzubrechen und aktiv Zukunft zu gestalten. Das deutschsprachige YouTube-Video „Die wichtigsten Business‑Trends für 2025„ zeigt, wie Unternehmen von Tech‑Revolution, Nachhaltigkeit und veränderter Arbeitswelt profitieren können. Wer jetzt handelt, setzt Standards statt hinterherzurennen.
Mit der vollständigen Übernahme der populären Finanz-App Yuh durch Swissquote zieht eine der spannendsten digitalen Partnerschaften der Schweizer Bankenwelt ein strategisches Fazit. Vier Jahre nach der gemeinsamen Lancierung trennt sich PostFinance von ihrer 50-Prozent-Beteiligung an Yuh. Der Schritt markiert das Ende eines erfolgreichen Joint Ventures und gleichzeitig den Beginn einer neuen Wachstumsphase unter der Leitung von Swissquote.
Das Salzburger Payment-Unternehmen hobex ermöglicht es ab sofort, kontaktlose Zahlungen direkt mit dem iPhone zu akzeptieren – ganz ohne separates Kartenlesegerät. Der neue Dienst ist in fünf europäischen Ländern verfügbar und richtet sich insbesondere an kleinere Unternehmen, Dienstleister und mobile Verkaufsstellen. Mit der Integration der Apple-Funktion „Tap to Pay auf dem iPhone“ in die hauseigene App POSit bietet hobex eine vollständig mobile Lösung für den digitalen Zahlungsverkehr. Der Clou: Die Zahlungen erfolgen sicher über das iPhone – ganz ohne externe Hardware. Das reduziert nicht nur Investitionskosten, sondern schafft auch neue Flexibilität für Händlerinnen und Händler.
Die steigenden Herausforderungen durch Cyberangriffe haben nicht zu einer besseren Abwehrfähigkeit bei Schweizer Unternehmen geführt – im Gegenteil. Weniger als 2 Prozent sind bestmöglich auf Cyberbedrohungen vorbereitet, in der zweitbesten Kategorie der Cyberabwehrfähigkeit sind es nur 19 Prozent.
Stress und Konflikte am Arbeitsplatz sind heute weit verbreitet. Neue Technologien helfen dabei, besser vorzubeugen. Die Webanwendung "Etwastun?!", entwickelt von Angestellte Schweiz und WorkMed, wird jetzt um eine digitale Begleiterin namens "Ella" erweitert. Sie basiert auf Künstlicher Intelligenz und unterstützt Nutzer*innen dabei, über mentale Herausforderungen am Arbeitsplatz zu sprechen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Der Schweizer Onlinehandel boomt – das belegen sowohl nationale Studien als auch die Zahlen von Payrexx. Der Schweizer Zahlungsanbieter verzeichnete 2024 ein Transaktionsvolumen von insgesamt 805,6 Millionen Franken, ein Anstieg von 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dieser Erfolg spiegelt die starke Positionierung von Payrexx sowie die anhaltende Dynamik des E-Commerce wider. 2024 war ein historisches Jahr für den Schweizer Onlinehandel. Laut der Studie “Internetnutzung und E-Commerce Schweiz 2024” des Forschungszentrums für Handelsmanagement der Universität St. Gallen erreichte der E-Commerce-Umsatz in der Schweiz 18 Milliarden Franken – eine Summe, die nicht nur alle vorherigen Jahre übertrifft, sondern auch die Spitzenwerte während der Corona-Pandemie.
Obwohl die Generation Z erst vor kurzem in die Arbeitswelt eingetreten ist, ist ihr Einfluss bereits unverkennbar. Diese Generation, die in einer Ära ständiger technologischer Konnektivität aufgewachsen ist, schätzt Flexibilität, Wohlbefinden und Autonomie. Infolgedessen sind Unternehmen gezwungen, traditionelle Arbeitsbedingungen und Organisationskulturen zu überdenken. Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters gibt Einblicke, wie die Generation Z den Arbeitsplatz umgestaltet und wie Unternehmen darauf reagieren.
Die Post erbringt mit ihren landesweiten Dienstleistungen einen wichtigen Grundversorgungsauftrag für die ganze Bevölkerung und finanziert diesen eigenwirtschaftlich. Mit ihrer Strategie stellt sich die Post zugleich auf ein sich veränderndes Umfeld und neue Kundenbedürfnisse ein. Da die Gesellschaft zunehmend digital unterwegs ist, stellt die Post in einer neu gegründeten Abteilung Digital Public Solutions Lösungen für einen digitalen Service public bereit. Mit diesen Angeboten wie dem E-Voting oder dem elektronischen Patientendossier (EPD) ist sie heute marktführend. Das Patientendossier stellt die Post neu auch in der Smartphone-App ePost bereit. Aufgrund der sich wandelnden Kundenbedürfnisse entwickelt sich auch die Post weiter und baut ihre digitalen Dienstleistungen aus. Während der letzten vier Jahre hat sie sich mit dem Konzernbereich Digital Services, früher "Kommunikations-Services", auf die sichere digitale Übermittlung von Informationen spezialisiert. Nicole Burth, Leiterin des Konzernbereichs Digital Services und Mitglied der Konzernleitung erklärt: "Der Auftrag der Post ist seit 175 Jahren unverändert: Im Zentrum steht der sichere Transport von Informationen, Waren, Menschen und Geld. Die Gewohnheiten der Menschen haben sich aber geändert. Heute steht auch die digitale Übermittlung von Informationen im Fokus. Mit unseren sicheren digitalen Lösungen passen wir uns an die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden an". Die Post bietet Softwarelösungen, Kommunikationsplattformen und Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen und öffentliche Institutionen. Darüber hinaus entwickelt sie in der Schweiz sichere Anwendungen für einen digitalen Service public, von denen die ganze Bevölkerung profitiert.
Eine internationale Studie unter Leitung der Universität St.Gallen (HSG) zeigt, dass die Bedeutung von KI im Finanzwesen wächst. Doch strategische Anwendungen und klare Governance fehlen vielerorts. Der Mittelstand droht zurückzufallen. Firmen aus dem DACH-Raum sind führend in Europa. Wie entwickelt sich die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in Finanzabteilungen? Um das herauszufinden, wurden für die Studie „Future Directions in Finance“ 542 Finanzexpertinnen und -experten befragt, darunter über 200 Finanzvorstände (CFO). Ziel der Studie war es, zentrale Herausforderungen und Chancen für die Nutzung von KI in Finanzabteilungen zu identifizieren.
Rund ein Jahr nach der Lancierung des Handels und der Verwahrung von Kryptowährungen erweitert PostFinance das Angebot um die Funktion „Staking“. Damit können neu durch das Hinterlegen von Kryptowährungen passive Einnahmen generiert werden. PostFinance ist die erste systemrelevante Bank, die diese Funktionalität anbietet.
Ultramobiles Arbeiten ist auf dem Vormarsch, das Jahr 2025 hält viele spannende neue Möglichkeiten bereit. Fünf Trends stechen dabei aus Sicht des Kommunikationsspezialisten Materna Virtual Solution besonders hervor. Unterwegs schnell E-Mails checken, Termine vereinbaren oder dringende Dokumente weiterleiten – der Arbeitsalltag verlagert sich immer mehr in die mobile Welt. Doch die rasante technologische Entwicklung und steigende Anforderungen an Flexibilität und Sicherheit stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen und eröffnen gleichzeitig neue Chancen. Im Jahr 2025 werden vor allem fünf zentrale Trends die Art und Weise, wie wir arbeiten, nachhaltig verändern.
Nach Erhalt aller regulatorischen Genehmigungen hat Swisscom die Übernahme von Vodafone Italia erfolgreich vollzogen. Mit dem Zusammenschluss von Fastweb und Vodafone Italia werden komplementäre, hochwertige Mobilfunk- und Festnetzinfrastrukturen, Kompetenzen und Know-how zusammengeführt, um mit Fastweb + Vodafone einen führenden konvergenten Anbieter in Italien zu schaffen. Die Transaktion ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des strategischen Ziels von Swisscom, in Italien rentabel zu wachsen. Infolge des frühen Transaktionsabschlusses passt Swisscom ihren EBITDA-Ausblick für 2024 an. Die Transaktion wurde am 31. Dezember 2024 vollzogen. Dank der Grössenvorteile, einer effizienteren Kostenstruktur und der hohen Run-Rate-Synergien in Höhe von rund EUR 600 Mio. pro Jahr wird Fastweb + Vodafone in Zukunft für alle Beteiligten einen erheblichen Mehrwert generieren und weiterhin Investitionen in den italienischen Telekommunikationsmarkt tätigen. Durch die Kombination der Stärken von Fastweb im Festnetzbereich mit der führenden Position von Vodafone Italia im Mobilfunk wird Fastweb + Vodafone den italienischen Konsumenten und Unternehmen innovative, konvergente Dienste zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten.
Das Informationsportal "HELP.ch" präsentiert sich nach einem Relaunch mit einem klaren Fokus auf fünf Kernprodukte und einer erweiterten Zusammenarbeit mit Yext. Schweizer KMU profitieren von innovativen Lösungen, um ihre Online-Sichtbarkeit zu steigern und Kunden gezielt anzusprechen. Ergänzt wird das Angebot durch spezialisierte Fachportale, die eine noch präzisere Ansprache ermöglichen. In diesem Jahr dominierten die Begriffe "Krankenkasse", "Grundbuch", "Garage", "Hotel" und "Restaurant" die Suchanfragen. Besonders die Suche nach Krankenkassen war auffällig, was vermutlich auf die steigenden Krankenkassenprämien im neuen Jahr zurückzuführen ist.
Die anhaltend angespannte wirtschaftliche Lage in der Schweiz schlägt sich auch 2025 deutlich im Konsumverhalten nieder. Schweizer Verbraucher wollen im kommenden Jahr noch stärker auf nicht-notwendige Einkäufe verzichten, weil weniger Geld zur Verfügung steht. Der Non-Food-Sektor muss daher genauso wie die Gastronomie und der Unterhaltungssektor kurzfristig auf eine immer weiter rückläufige Nachfrage reagieren und die Erfolgsperspektive der eigenen Geschäftsmodelle überprüfen. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Befragung „Consumer Priorities 2025“ der globalen Unternehmensberatung AlixPartners, für die im Oktober 2024 insgesamt 1.000 Konsumenten in der Schweiz befragt wurden.
Neues Jahr, neue Regeln, neue Kosten. Eine Übersicht des Online-Vergleichsdienstes Comparis über konsumrelevante Veränderungen zeigt: Während sich einige Anpassungen, wie etwa tiefere Strompreise, positiv auf die finanzielle Stabilität der Schweizer Bevölkerung auswirken, haben andere negative Folgen fürs Budget: Die Krankenkassenprämien steigen, Flugreisen werden teurer und die Wertfreigrenze im Reiseverkehr wird eingeschränkt. „Während Steuererleichterungen und höhere Sozialleistungen finanzielle Entlastung schaffen, belasten gestiegene Krankenkassenprämien und höhere Mobilitätskosten die Haushaltsbudgets zunehmend“, sagt Comparis-Mediensprecher Adi Kolecic.