Am Mittwochabend überreichte Regierungsrat Alfred Stricker im Lindensaal in Teufen den Wanderpokal an den Lehrbetrieb des Jahres. Der Preis wurde zum zweiten Mal verliehen.
Unter tosendem Applaus durfte Gasthaus Metzgerei Ochsen den Wanderpokal als Lehrbetrieb des Jahres 2024 im Lindensaal in Teufen entgegennehmen.
Schweizweit führen die starken Schneefälle der vergangenen Stunden zu Behinderungen im Strassenverkehr und zu Verspätungen auf der Schiene. Aufgrund der zum Teil prekären Verhältnisse können momentan nicht sämtliche Abhol- und Zustelldienste gewährleistet werden.
Die Kundinnen und Kunden müssen mit Verspätungen rechnen.
Dun & Bradstreet (D&B) hat Marianne Bregenzer am 1. November 2024 zum neuen Country Leader für die Schweiz und Österreich ernannt. Sie folgt auf Macario Juan, der nach 37 Jahren im Unternehmen in die Frühpensionierung geht. In ihrer neuen Funktion wird Bregenzer datengetriebene Entscheidungsprozesse und Datenmanagement weiterentwickeln und die strategische Partner- und Kundenbetreuung ausbauen.
Bregenzer bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Finanz- und Technologiebranche mit. Vor ihrem Wechsel zu Dun & Bradstreet war sie als Country General Managerin bei Nexi Schweiz tätig, wo sie die Verantwortung für die Geschäftsstrategie und deren Umsetzung sowie die Stärkung der Marktpositionen des Unternehmens inne hatte.
Axpo hat in zwei kürzlich von der französischen Regierung organisierten öffentlichen Ausschreibungen eine Gesamtkapazität von 163 Megawatt (MW) für ihre Divisionen Solar- und Wind gesichert, wie heute bekannt gegeben wurde.
Die Ergebnisse unterstreichen die Position von Axpo als führende internationale Produzentin erneuerbarer Energien und leisten einen bedeutenden Beitrag zum Ausbau der klimafreundlichen Stromerzeugung in Europa.
Die Post wird in Zukunft weiterhin da sein, wo ihre Kundinnen und Kunden sind. Die Post investiert dort, wo sie gebraucht wird und den grössten Nutzen für ihre Kundschaft bietet. Darum passt sie das Filialnetz entsprechend an. So stellt die Post die Grundversorgung auch in Zukunft sicher, ohne einen Rappen Steuergeld zu beanspruchen.
Insgesamt strebt die Post einen ausgewogenen Mix an Zugangspunkten an: aus eigenbetriebenen Filialen, den Filialen mit Partner sowie weiteren Zugangspunkten. Gerade die Zusammenarbeit mit unseren Partnern hat sich gut bewährt. Schweizweit gibt es über 1200 Postfilialen mit Partner. Wir geben Antwort auf die fünf wichtigsten Fragen.
Die Delegierten des Schweizer Bauernverbands wählten Markus Ritter für weitere vier Jahre zu ihrem Präsidenten. Auf 2028 kündigte er an der heutigen Jahresversammlung seinen Rücktritt an. Das Vizepräsidium besteht aus den bisherigen Mitgliedern Anne Challandes, Präsidentin des Schweiz. Bäuerinnen- und Landfrauenverbands und Nationalrat Alois Huber sowie neu Damien Humbert-Droz.
Frisch in den Vorstand gewählt sind Marc Brodbeck, Präsident des Bauernverbands beider Basel und Adrian Brügger, Präsident von Agri Freiburg. Schliesslich gab es 16 Wechsel in der Landwirtschaftskammer. Thematisch beschäftigten die Delegierten besonders die unfairen Sparpläne des Bundes, die Ausgestaltung der nächsten Agrarpolitik und anstehenden Volksinitiativen.
Die älteste Brauerei der Schweiz konnte im vergangenen Braujahr 2023/24 einen leichten Umsatzanstieg verzeichnen, wobei das alkoholfreie Biersegment als wichtigster Wachstumstreiber heraussticht. Die Brauerei stärkt mit der Investition in eine eigene Dosenabfüllanlage ihre langjährigen Kundenbeziehungen und setzt mit ihrem ersten biozertifizierten Bier weiterhin auf Innovationen.
Im Ende September abgeschlossenen Braujahr 2023/24 verzeichnete die gesamtschweizerische Branche einen weiteren Rückgang der Bierverkäufe um 1,6 Prozent. Die Brauerei Schützengarten konnte hingegen in ihrer Bierproduktion eine leicht positive Entwicklung verzeichnen und steigerte diese um rund 1,1 Prozent im Vergleich zur Vorperiode. Besonders erfreulich war die Entwicklung im Bereich der alkoholfreien Biere, die mit einem Plus von 14 Prozent einen wichtigen Beitrag zum Resultat der Brauerei leistete. Im Detailhandel nahmen die Verkäufe der Brauerei erneut zu, währenddem die Gastronomie leicht einbüsste. Die Verkäufe bei den Handelsprodukten wie Mineralwasser, Erfrischungsgetränke, Säfte, Weine bewegen sich praktisch auf Vorjahresniveau.
Ein „Recht auf Reparatur“ wie es die Europäische Union seit kurzem für Elektrogeräte vorsieht, könnte auch in der Bekleidungsindustrie zu einer Förderung der Ressourcenschonung beitragen. Mit der Revision des Umweltschutzgesetzes im Frühjahr 2024 gewinnt das Thema „Reparieren statt Wegwerfen“ auch in der Schweiz an Bedeutung.
Ein erklärtes Ziel setzt dabei auf nachhaltige und kreislauffähige Textilien und die Reduktion von Textilabfällen. Der Textil-Dienstleister Mewa hat die Reparaturfähigkeit von Berufskleidung seit jeher in sein Angebot integriert.
Das Schweizer EdTech-Unternehmen MaxBrain AG holt Peter Herger als neuen Verwaltungsratspräsidenten an Bord. Der 48-jährige Unternehmer bringt durch seine Erfahrung im Aufbau von SaaS-Unternehmen sowie im indirekten Partnervertrieb die idealen Voraussetzungen mit, um das Ökosystem des SaaS-Learning-Anbieters weiter auszubauen und zu skalieren.
Herger, Mitgründer und ehemaliger Geschäftsführer des KMU-Softwareherstellers Proffix, tritt die Nachfolge von Stefan Fraude an, der weiterhin im Verwaltungsrat von MaxBrain aktiv bleibt.
Die Hyatt Hotels Corporation (NYSE: H) gab diese Woche umfassende Expansionspläne für Hyatt Regency auf der Balkanhalbinsel bekannt. Nach erfolgreichen Markteintritten in Kroatien und Albanien stärkt das neue Projekt in Rumänien die Position der Marke in der Region. Bis 2027 sollen fünf neue Hyatt Regency Hotels und Resorts entstehen.
Das von Aro Palace S.A. entwickelte Hyatt Regency Aro Palace Brașov wird den Markteintritt in Rumänien markieren. Das im Herzen des Landes gelegen Brașov ist ein bedeutendes Wirtschaftszentrum und Ausgangspunkt für zahlreiche touristische Attraktionen in der Region. Das ikonische Hotel, das erstmals 1939 als das luxuriöseste Hotel der Stadt eröffnet wurde, wird umfassend renoviert und soll 2027 bis zu 250 moderne Zimmer für Gäste, Mitglieder und Reisende bieten.
Die Konkurse von schweizerischen Unternehmen schiessen weiterhin besorgniserregend hoch. Allein im Oktober 2024 nahmen die Insolvenzen um ganze 24 Prozent auf insgesamt 654 Fälle zu.
Von Januar bis Oktober 2024 waren es 5'039 Fälle, was einer Zunahme um 17 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode im Vorjahr entspricht.
Im Jahr 2024 präsentiert HelloSafe erstmals exklusiv seinen Weltwohlstandsindex. Dieser Index stuft 186 Länder nach einer Vielzahl von Kriterien ein.
Berücksichtigt werden Indikatoren der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Entwicklung. Ziel ist es, bestehende Ranglisten zu übertreffen, die bisher nur auf Indikatoren des Bruttowohlstands basieren.
Mit einem klaren Ziel vor Augen setzt Coca-Cola HBC Schweiz AG ein starkes Zeichen für eine nachhaltige Zukunft. Durch die Beschaffung von 177 Škoda Enyaq erhöht das Unternehmen den Anteil von Elektrofahrzeugen in seiner Flotte auf beeindruckende 90 %.
Dieser Schritt markiert einen bedeutenden Meilenstein auf dem Weg zum Ziel „NetZero-by-40“ und unterstreicht das Engagement der führenden Getränkeherstellerin in der Schweiz für eine grünere Zukunft.
Behörden und Wirtschaft treiben gemeinsam den Schutz der Marke "Schweiz" voran. Das geht aus einem Bericht des Instituts für Geistiges Eigentum (IGE) hervor, den der Bundesrat an seiner Sitzung vom 13. November 2024 zur Kenntnis genommen hat. Die umgesetzten Massnahmen beruhen auf den Empfehlungen aus der Evaluation der Swissness-Gesetzgebung.
Die 2017 in Kraft getretene Swissness-Gesetzgebung schützt die Herkunftsangabe Schweiz vor Missbrauch und sichert den Unternehmen einen legitimen Wettbewerbsvorteil. Eine im Jahr 2020 durchgeführte Evaluation zeigte die grundsätzlich positive Wirkung der Gesetzgebung auf die Schweizer Wirtschaft, mit einem geschätzten jährlichen Beitrag zur Wirtschaftsleistung von rund 1,4 Milliarden Franken. Die Evaluation empfahl indessen Verbesserungen bei der Information über die gesetzlichen Bestimmungen und deren Durchsetzung, insbesondere in den für die Schweizer Wirtschaft wichtigen ausländischen Absatzmärkten.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. November 2024 die strategischen Ziele der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) 2025 bis 2028 genehmigt. Vorgängig traf er sich zur jährlichen Aussprache mit der FINMA-Leitung.
Die FINMA erfüllt ihre Aufgaben gemäss ihrer gesetzlichen Konzeption unabhängig und verfügt über eine erhebliche Autonomie. Die Genehmigung der strategischen Ziele und die Aussprache sind zwei wichtige Steuerungsinstrumente des Bundesrates gegenüber der FINMA.
Laut der Accor-Umfrage unter 9.000 Geschäftsreisenden weltweit rechnen 85% mit einem Umsatzplus von durchschnittlich 36%, wenn sie vermehrt auf physische Meetings setzen.
Ebenso konstatieren 74% der Befragten, dass Vertragsabschlüsse effektiver in Präsenz verlaufen.
Die Glarner Kantonalbank (GLKB) führte am Donnerstag, 14. November einen äusserst gut besuchten Pensionsplanungsevent in der lintharena in Näfels durch.
Über 200 Kundinnen und Kunden wohnten dem Anlass bei und informierten sich über wichtige Vorbereitungsschritte für den dritten Lebensabschnitt.
Die Bedeutung von Kryptowährungen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. In der Schweiz investieren 11 Prozent der Bevölkerung in Krypto-Anlagen.
Die meisten Personen tun dies aus Interesse und Neugier mit verhältnismässig kleinen Beträgen – und weniger aus Rendite- oder Diversifikationsgründen.