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Suntech will europäische Niederlassung einrichten

Wuxi Suntech kündigte am 12. Dezember 2016 an, eine europäische Niederlassung in Deutschland einrichten zu wollen. Diese dient der weiteren Verbesserung des Absatzes und der Dienstleistungen sowie der Entwicklung des Marktes in Europa. Shuangquan He, Executive President von Wuxi Suntech, kommentierte: „Suntech geniesst als einer der ersten chinesischen Hersteller von PV-Modulen, der den europäischen Markt erschliesst, weitreichende Bekanntheit.

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transtec - sechs Best Practices für Cloud-Backup

Heute funktionieren etablierte Vor Ort-Backup-Strategien oft nicht mehr, weil Geschäftsdaten auf zahllosen mobilen Devices dezentral verteilt sind. Cloud-Backup bietet hier eine Lösung, weil es ortsunabhängig funktioniert, sicher und stets verfügbar ist. Backup in der Cloud ist von jedem mobilen Gerät, jederzeit und von jedem Ort durchführbar, Voraussetzung ist lediglich ein Internetzugang. Unternehmen müssen keine neue Infrastruktur dafür anschaffen, hohe Investitionskosten und Wartung entfallen komplett. Der IT-Dienstleister und Cloud-Experte transtec empfiehlt sechs Best Practices, wie Unternehmen das Backup-Dilemma in den Griff bekommen.

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Unternehmen betreiben immer noch ineffizientes Dokumentenmanagement

Das papierlose Büro ist keine Utopie – von den technischen Fähigkeiten lässt es sich bereits heute darstellen. Doch die Realität in vielen Unternehmen sieht anders aus. Hier wird nach wie vor viel Zeit mit administrativen, papiergestützten Büroarbeiten vergeudet. Zufrieden sind die Mitarbeiter damit nicht. Das zeigt die aktuelle Adobe-Umfrage „Document Drain“. Angestellte in Deutschland und anderen europäischen Ländern wollen keine schlechten Prozesse in der Büroadministration. Moderne Technologien wie elektronische Signaturen oder mobile Apps sind für eine nachhaltige Verbesserung der Situation unverzichtbar.

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Rendite vs. Risiko - aktives Kapitalanlagemanagement am Beispiel Talanx

Im herrschenden Niedrigzinsumfeld wird es für institutionelle Anleger immer schwerer, noch rentierliche Anlagen zu finden. Das gelingt nur, wenn der Anlagehorizont erweitert wird. Das bedeutet u.a., auch andere Anlageregionen mit geringerer Bonität oder gänzlich neue Assetklassen mit in den Blick zu nehmen. Das damit verbundene Risiko darf dabei nicht ausser Acht gelassen werden. Viele Investoren vertrauen hier auf Asset-Manager. Innerhalb des Talanx Versicherungskonzerns ist es die Talanx Asset Management GmbH, die diese Aufgabe übernimmt. Sie nutzt dazu interne Ratingverfahren der RSU Rating Service Unit GmbH, eines führenden Rating-Anbieters in Deutschland.

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Travail.Suisse begrüsst Haltung des Ständerats zur Altersvorsorge 2020

Die Schweizer Arbeitnehmer-Organisation Travail.Suisse begrüsst es, dass der Ständerat mit seinen aktuellen Beschlüssen seine bisherige Haltung zur Altersvorsorge bekräftigt hat und den Erhalt des Rentenniveaus zu bezahlbaren Kosten in dem Mittelpunkt der Reformanstrengungen stellt. Eine Kombination aus Massnahmen in der ersten und zweiten Säule sei der beste Weg, um die Rentenverluste durch die Senkung des Mindestumwandlungssatzes auf pragmatische Art und Weise aufzufangen. Zudem habe sich der Ständerat zu einer solid finanzierten AHV bekannt und sich für die minimal notwendige Mehrwertsteuererhöhung um einen Prozentpunkt ausgesprochen.

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Hochschule für Wirtschaft Zürich erhält Akkreditierung

Als erste Institution im Schweizer Hochschulbereich hat die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich die institutionelle Akkreditierung nach dem neuen Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetz (HFKG) erhalten. Der Schweizerische Akkreditierungsrat hat die HWZ nach einem umfassenden Prozess, der von der Agentur für Akkreditierung und Qualitätssicherung (AAQ) durchgeführt wurde, als Fachhochschulinstitut akkreditiert. Die HWZ ist damit die erste Institution unter allen Fachhochschulen und Universitäten der Schweiz, welche die Akkreditierung nach dem neuen HFKG erfolgreich erreicht und das entsprechende Qualitätssiegel erlangt hat.

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Cogia will KMUs beim Informationenfiltern helfen

75 % der bei einer BITKOM-Umfrage befragten Unternehmen nutzten 2015 Social Media. „Deutsche Unternehmer haben die Wichtigkeit von Social Media erkannt. Die kontinuierliche Betreuung und der strategische Aufbau von Reichweiten ist aber gerade bei KMUs mitunter eine Ressourcenfrage“, hat der Gründer des Start-ups Cogia Pascal Lauria festgestellt. Entscheidend ist vor allem, die für das eigene Unternehmen wichtigen Informationen aus der Datenflut herauszufiltern. Laurias Unternehmen ist bereits heute ein führender Anbieter im Markt für Social-Media-Monitoring- und Web- und Text-Daten-Analyse. Mit speziellen Social-Media-Management-Paketen für KMUs will Cogia es unter der MemoNews-Marke jedem Unternehmen ermöglichen, das Maximale aus Facebook und Co. herauszuholen. Mit einem Crowdinvesting, das am 13. Dezember 2016 um 12 Uhr startete, will das Start-up weiter wachsen.

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eco Verband – die sechs TOP Trends im Bereich Mobile und IoT 2017

Der eco Verband gilt mit mehr als 900 Mitgliedsunternehmen als die grösste Vereinigung der Internetwirtschaft in Europa. Mit dieser breiten Basis hat man bei eco einen guten Blick auf aktuelle Entwicklungen und Trends in der Branche, die sich so dynamisch wie kaum eine andere verändert. eco Direktorin „IoT und Mobile“ Bettina Horster, zugleich Vorstand der VIVAI AG, hat die wichtigsten Trends 2017 für ihren Bereich identifiziert. Ihre Schlussfolgerung lautet: Wir stehen erst am Anfang!

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Berklee College of Music startet „First Year Abroad“-Programm in Valencia

Am Berklee College of Music beginnt eine neue Ära: Nach dem Start eines fünfjährigen Programms für duale Studienabschlüsse gemeinsam mit Harvard bietet und der Zusammenlegung mit dem Boston Conservatory im Juni 2016 bietet Berklee angehenden Bachelor-Studenten jetzt mit dem im September 2017 beginnenden „First Year Abroad“-Programm die Möglichkeit, ihren Master- oder Diplomstudiengang an seinem Campus in Valencia, Spanien, zu beginnen. Jahr für Jahr heisst Berklee über 1.000 neue Bachelor-Studenten an seinem Campus in Boston willkommen, die Teil einer Gemeinschaft aus talentierten Musikern, Komponisten, Produzenten und Fachleuten der Musikindustrie von Morgen werden.

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Groupe Mutuel: Florian Raemy wird neuer Finanzdirektor

Florian Raemy wurde vom Vorstand der Groupe Mutuel zum Finanzdirektor (CFO) der Groupe Mutuel ernannt. Er wird Nachfolger von Samuel Marchetti, der im vergangenen Frühjahr plötzlich verstorben ist. Der Finanzspezialist Florian Raemy ist 45 Jahre alt, geboren in Zürich und hat mehrere Führungspositionen in verschiedenen Bereichen bekleidet. Florian Raemy ist im Besitz eines Bachelor-Titels in Physik und eines Master-Titels in Telekommunikation der Ecole polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL). Er hat seine Ausbildung mit einem MBA in internationalem Management an der Universität Genf und einer Spezialisierung im Bereich der Finanzverwaltung an der Wharton Business School ergänzt.

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Kanton Zürich: Lehrateliers bekommen ein Jahr mehr Zeit für Privatisierung

Der Kantonsrat räumt den kantonalen Lehrwerkstätten für Bekleidungsgestalterinnen und für Möbelschreiner, die im Rahmen der Leistungsüberprüfung aufgehoben werden sollten, mehr Zeit für eine Privatisierung ein. Dies begrüsst der Kantonale Gewerbeverband Zürich. Der Regierungsrat wollte die Lehrateliers für Bekleidungsgestalterinnen der Berufsfachschule Winterthur sowie der Lehrwerkstätte für Möbelschreiner an der Baugewerblichen Berufsschule Zürich per Dezember 2019 respektive Dezember 2020 schliessen. Der Kantonale Gewerbeverband Zürich (KGV) begrüsst den Entscheid des Kantonsrats vom 12. Dezember 2016, beiden Schulen je ein Jahr mehr Zeit einzuräumen.

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Energieforschungskommission CORE – drei neue Mitglieder

Die Eidgenössische Energieforschungskommission (CORE) hat drei neue Mitglieder. Die Ernennungen wurden aktuell vom Bundesrat als Ersatz für ausscheidende Mitglieder vorgenommen, nachdem zuvor entsprechende Wahlen stattgefunden hatten. Neuer Präsident und Mitglied der CORE ist Bundesrat Dr. Martin Andreas Naef, Department Head Automation ABB. Neue Mitglieder der CORE werden ausserdem Andreas Rothen, CEO act Cleantech Agentur, sowie Dr. Nadia Anna Nibbio, Responsable Distribution Electricité SIG (Services Industriels de Genève). Der Amtsantritt erfolgt mit Wirkung zum 1. Januar 2017 für den Rest der laufenden Amtsperiode 2016 bis 2019.

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Firmenbefragung: Zürich kann Unternehmen viel bieten

Die Zürcher Unternehmen waren bei der vierten Firmenbefragung von Stadtentwicklung Zürich insgesamt sehr zufrieden. Besonders die Hochschulen und die Lebensqualität konnten als Standortfaktoren punkten. Das Mietzinsniveau für Laden- und Produktionslokalitäten und die Verfügbarkeit ausländischer Arbeitskräfte aus Drittstaaten lasse allerdings noch zu wünschen übrig. Stadtentwicklung Zürich hat diesen Sommer nach 2005, 2008 und 2012 zum vierten Mal den in Zürich ansässigen Firmen den Puls gefühlt. Die Ergebnisse beruhen auf den Antworten von 1.210 Unternehmen. Die Zufriedenheit mit dem Standort Stadt Zürich ist nach wie vor hoch und erreicht einen Notendurchschnitt von 4,84 (2005: 4,70; 2008: 4,94; 2012: 4,77).

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Am 12. Dezember ist Audi-Tag bei QoQa.ch

Mitternacht war gerade vorbei: Am 12. Dezember 2016 bot qoqa.ch einige Audi Q2 zum halben Preis an. Nach 24 Minuten war alles vorbei. Deshalb wird das Angebot zwei Mal wiederholt: Ab Mittag des 12. Dezember stehen die nächsten Flitzer bereit, und um Mitternacht geht es in die dritte Runde. Als um Punkt Mitternacht der Startschuss zur Geburtstagswoche von QoQa fiel, warteten 64.000 Fans auf den ersten Überraschungscoup. Und sie wurden nicht enttäuscht: Ein Audi Q2 zum halben Preis von Fr. 21.111,‐. Und rund 15.000 wollten ihn mit einem Klick kaufen. Kein Wunder waren innerhalb 24 Minuten alle Autos ausverkauft.

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Neue Bedrohungen für europäische Märkte erfordern anderes Risikomanagement

Die Unterscheidung zwischen heimischen sicheren und unsicheren ausländischen Märkten hat keine Gültigkeit mehr. Bedrohungen durch politische Umschwünge, Cyber-Angriffe und Terrorismus sowie Unsicherheit bezüglich regulatorischer Vorgaben führen immer mehr zur Verunsicherung einheimischer europäischer Märkte. Eine Überarbeitung des Risikomanagements heimischer Unternehmen tut not, wie die „RiskMap 2017“, eine jährlich veröffentlichte Prognose zu politischen und geschäftlichen Risiken von Control Risks, einer spezialisierten Risikoberatung, nahelegt.

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Edy Toscano AG heisst ab 1. Januar 2017 AF-Toscano AG

Per 1. Januar übernimmt die börsennotierte Schwedische ÅF Gruppe (AFB: Stockholm) sämtliche Aktien der Schweizer Edy Toscano AG. Die Kaufofferte wurde von den Aktionären aus Gründerfamilie und Mitarbeiterkreis angenommen. Über den Kaufpreis liess man nichts verlauten. Ziel der neuen AF-Toscano AG ist ein Platz unter den Top Drei der Schweizer Ingenieurs- und Planungsunternehmen und ein Jahresumsatz von über CHF 100 Mio. Edy Toscano AG tritt ab 2017 als AF-Toscano auf. Die Übernahme hat keinen Einfluss auf die operative Führung des Unternehmens. Vorsitzender der Geschäftsleitung und CEO bleibt Erich Montalta. Sämtliche Standorte und Mitarbeitende werden übernommen.

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UBS zur Altersvorsorge 2020 - weitere Reformen notwendig

Nach Einschätzung der UBS stellt die beschlossene Altersvorsorge 2020 einen wichtigen Reformschritt für die Schweizer Altersvorsorge dar. In diesem Zusammenhang befassen sich die Experten des Geldhauses näher mit den Reformentwürfen für die AHV. Das Ergebnis der neuesten Beratungsrunde im Nationalrat zeige, dass die Sanierungswirkung im Vergleich zum Beschluss des Ständerats in ähnlichem Umfang greife. Sie bleibe jedoch deutlich hinter der ursprünglichen Botschaft des Bundesrats zurück. Im Einzelnen wird bei der Analyse festgestellt:

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Aargau fördert nachhaltige Agrar-Forschung

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Frick kann sich über 11 Millionen Franken Fördergelder freuen. Mit dieser Summe zu Lasten des Siwsslos-Fonds unterstützt der Regierungsrat des Kantons Aargaus den Ausbau des Forschungs-Campus. Mit der Förderung soll die Bedeutung des FiBL als Kompetenz- und Forschungszentrum für nachhaltige Landwirtschaft hervorgehoben werden. Gleichzeitig soll das Geld die Position des Forschungsstandorts Frick im internationalen Wettbewerb stärken.

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