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Alain Chisari (52) wird neuer Head of Swiss WorldCargo ab Oktober 2024

Alain Chisari wird per 1. Oktober 2024 neuer Verantwortlicher der SWISS Frachtsparte Swiss WorldCargo. Der 52-jährige hat seit 2008 bei SWISS und in der Lufthansa Group in verschiedenen Managementpositionen gewirkt. Aktuell ist er für die Lufthansa Group in der Funktion als ITA Implementation Officer tätig. Er folgt als Head of Swiss WorldCargo auf Lorenzo Stoll, der sich beruflich für einen neuen Weg ausserhalb der Airlinebranche entschieden hat. Swiss International Air Lines (SWISS) hat Alain Chisari (52) zum neuen Head of Swiss WorldCargo ernannt. In seiner neuen Funktion wird er für die gesamte Frachtabteilung von SWISS mit weltweit rund 300 Mitarbeitenden verantwortlich sein und die Geschäftsstrategie entwickeln und umsetzen. Chisari folgt auf Lorenzo Stoll, der Swiss WorldCargo Ende Juli verlassen hat und sich nach insgesamt 11 Jahren bei SWISS für einen Branchenwechsel entschieden hat. Er wird die Geschäftsleitung eines Schweizer Unternehmens im Gesundheitswesen übernehmen.

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Co-Pilotprojekt: Automatisierte Paketzustellung in Bern

Der 19. September 2024 markiert den Startschuss für das Berner Co-Pilotprojekt „Planzer – Dynamic Micro-Hub w LOXO“. Das Schweizer Logistikunternehmen Planzer und das Tech-Startup LOXO wollen damit die hochautomatisierte Paketzustellung in der Schweiz vorantreiben und wichtige Erkenntnisse sammeln. Der Noviv Mobility AG als exklusiver Vertriebspartner von LOXO kommt dabei als offizieller Fahrzeugpartner des Projekts eine wichtige Rolle zu. Insbesondere im urbanen Raum wird der Ruf nach nachhaltigen Verkehrslösungen zunehmend lauter. Um das Problem von beengten Platzverhältnissen und hohen Emissionsbelastungen für Anwohnende zu lösen, bieten sich automatisierte Zustellungssysteme für die letzte Meile an. So ist hochautomatisiertes Fahren des Levels 4 (ohne Fahrpersonal im spezifischen Anwendungsfall) weltweit und in der Schweiz auf dem Vormarsch. Im Frühjahr 2025 tritt voraussichtlich zudem die neue Verordnung über das automatisierte Fahren (AFV)[1] in Kraft.

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Personal Branding auf LinkedIn: Karriere in Krisenzeiten sichern

Wirtschaftliche Unsicherheiten können jeden treffen und so plötzlich stehen dann Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor grossen Herausforderungen. Da werden Budgets gekürzt, es gibt Umstrukturierungen, und der Wettbewerb wird härter – das sind nur einige der Hürden, die wir alle kennen. In solchen Zeiten habe ich festgestellt, dass eine starke Präsenz auf LinkedIn für viele Fachkräfte und Firmen der Schlüssel ist, um sicher durch die Krise zu kommen. Personal Branding ist dabei ein sehr effektives Mittel, um mehr Sichtbarkeit zu erlangen, Vertrauen aufzubauen und langfristig stabil zu bleiben. Aber was bedeutet das konkret? Die Antwort: Mitarbeiter, die sich als Experten positionieren, tragen entscheidend zum Erfolg ihres Unternehmens bei – und stärken gleichzeitig ihre eigene berufliche Zukunft.

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"Fachkräftemangel haben die anderen": Michael Hampel zeigt Erfolgsstrategien

Der Fachkräftemangel ist Fakt. Dennoch gibt es sie, die Unternehmen, die regelmässig die besten Mitarbeiter für sich gewinnen können. Wie das gelingt, zeigt der Experte Michael Hampel in seinem neuen Buch „Fachkräftemangel haben die anderen“. Was macht Unternehmen aus, bei denen die Arbeitskräfte Schlange stehen? Es sind diejenigen, die mit Führungsexzellenz und aussergewöhnlichen Rahmenbedingungen glänzen. Diejenigen, die ein entsprechendes Image haben, das nicht nur in bunten Lettern auf zahlreichen Medien zu finden, sondern tatsächlich im Alltag erlebbar ist und sich durch echte Mitarbeiterzufriedenheit und -begeisterung nach aussen zeigt, weiss Michael Hampel.

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Studierende entwickeln Social-Media-Strategie: Praxisprojekt an der IST

Theorie und Praxis in einer produktiven Lernumgebung verbinden – das ist das Ziel des praxisnahen Seminars „Applied Digital Communications Lab“ im Masterstudiengang „Kommunikationsmanagement“ an der IST-Hochschule für Management, das im August mit einem gross angelegten Präsentationstag sein Ende fand. In Zusammenarbeit mit dem Verein „Zukunft durch Industrie“ fungierten die Studierenden als Marketingagentur und entwickelten innerhalb eines Semesters eine ausführliche Social-Media-Strategie für den gemeinnützigen Verein.

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Salt zum 4. Mal als bester Universalanbieter der Schweiz ausgezeichnet

Am 29. August 2024 hat das Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz die 25. Ausgabe seines Telekom-Ratings veröffentlicht. Unter allen Schweizer Anbietern wurde Salt als bester Universalanbieter für Privatkunden (Mobilfunk, Internet und TV) sowie für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ausgezeichnet. Mit der diesjährigen Auszeichnung wurde Salt zum vierten Mal in Folge als bester Universalanbieter für Privatkunden prämiert. Für die 25. Ausgabe des BILANZ-Telekom-Ratings haben 10’330 Privat- und 1’187 Geschäftskunden ihre Interaktionen mit ihren Telekommunikationsanbietern umfassend bewertet. Salt setzt seine hervorragende Leistung fort und sichert sich zum vierten Mal in Folge den Spitzenplatz in puncto Kundenzufriedenheit bei Privatkunden. Damit ist das Unternehmen der führende Anbieter unter den drei universellen Mobil- und Festnetz-Internetanbietern. Auch bei den Universalanbietern für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) belegt Salt den ersten Platz. Mit der diesjährigen Auszeichnung ist Salt nach 2022 zum zweiten Mal Testsieger im KMU-Rating. Letztes Jahr wurde Salt zum besten Universalanbieter für Grossunternehmen ausgezeichnet.

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E-Commerce Stimmungsbarometer 2024: Marktplätze & internationale Käufe boomen

Der E-Commerce Stimmungsbarometer 2024, eine Studie der Schweizerischen Post und der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich, zeigt alljährlich die Entwicklungen im Schweizer Onlinehandel aus Sicht der Konsumentinnen und Konsumenten auf. Auffallend ist die deutlich gestiegene Nutzung von virtuellen Marktplätzen. Fast die Hälfte der Befragten hat bereits in chinesischen Online-Shops eingekauft, während 78% regelmässig auf Marktplätzen wie Amazon und Digitec Galaxus einkaufen. Die Schweizerische Post veröffentlicht auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Institute for Digital Business der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich den E-Commerce Stimmungsbarometer – eine Studie, die jährlich die aktuellen Trends und Entwicklungen im Schweizer Onlinehandel aus Sicht der Konsumentinnen und Konsumenten beleuchtet.

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Proffix Px5 bereit für Instant Payments: Echtzeitzahlungen ab November 2024

Seit dem 20. August sind in der Schweiz Instant Payments möglich. Mit Instant Payment (IP) werden Zahlungen innerhalb weniger Sekunden von einem Konto auf ein anderes überwiesen. Dieses Echtzeitverfahren schliesst eine weitere Lücke für schnelle, automatisierte Lösungen im nationalen Zahlungsverkehr. Die Schweizer KMU-Software Proffix Px5 ist bereits für die Verarbeitung von Instant Payments vorbereitet. Ab der nächsten Version (Release im November 2024) können Kundinnen und Kunden Echtzeitzahlungen und deren Verbuchung automatisch in einem durchgängigen Workflow abwickeln. Seit 2017 ist SEPA Instant Payment im Euro-Zahlungsraum möglich und wurde bereits von mehreren europäischen Ländern umgesetzt. Vor einem Jahr folgten die USA und nun auch die Schweiz. Um eine schnelle Verbreitung sicherzustellen, sind zur Einführung bereits alle grossen Schweizer Banken bereit, Instant Payments zu empfangen. Ob und zu welchen Konditionen die Bank des Zahlungssenders Instant Payment unterstützt, ist vorab abzuklären.

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Schweizer Geschäftsreisen boomen: Zunahme der Reisetätigkeit im 1. Halbjahr

Europäische Unternehmen schickten ihre Mitarbeitenden im ersten Halbjahr 2024 wieder vermehrt auf Reisen. Das zeigt eine Auswertung des Corporate-Payment-Experten AirPlus International. Im ersten Halbjahr 2024 waren die Mitarbeitenden von Schweizer Unternehmen erneut öfters auf Geschäftsreisen unterwegs: Die Anzahl der zwischen Januar und Juni verkauften Flugtickets erhöhte sich um 10 Prozent, während die Ausgaben um 3.6 Prozent anstiegen. Das zeigt der AirPlus Business Travel Index, eine Auswertung der über AirPlus abgewickelten Transaktionen. Damit liegt die Zunahme des Reisegeschäfts in der Schweiz deutlich über dem Durchschnitt der europäischen* Unternehmen (Anzahl Tickets: +1.6 Prozent; Ticketausgaben: +1.7 Prozent).

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Mobiles Bezahlen überholt Debitkarte und Bargeld als meistgenutztes Zahlungsmittel

Mobiles Bezahlen übernimmt in der Schweiz erstmals die Spitzenposition aller Zahlungsmittel, gemessen an Umsatz und der Anzahl aller Transaktionen, so der aktuelle „Swiss Payment Monitor“ der ZHAW und der Universität St.Gallen. In der Schweiz wird am häufigsten mit mobilen Geräten wie Mobiltelefon, Tablet oder Smartwatch bezahlt.

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Zahlungsverhalten der Schweizer: SNB startet Zahlungsmittelumfrage 2024

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) führt dieses Jahr wieder eine Zahlungsmittelumfrage bei Privatpersonen durch. Dafür werden in den kommenden Monaten rund 2000 in der Schweiz wohnhafte Personen zu ihren Gewohnheiten bei der Zahlungsmittelnutzung befragt. Ziel der Umfrage ist es, Informationen über das Zahlungsverhalten der Schweizer Bevölkerung zu erhalten und Veränderungen in der Nutzung von unterschiedlichen Zahlungsmitteln über die Zeit zu erkennen. Die Erhebung umfasst unter anderem Fragen zu den Motiven der Zahlungsmittelwahl, zur Akzeptanz von Zahlungsmitteln an Verkaufspunkten und zur Nutzung neuer Bezahlverfahren.

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Mobilezone: Stabilität im ersten Halbjahr 2024 und bestätigte EBIT-Guidance

Markus Bernhard, Exekutiver Delegierter des Verwaltungsrats, sagt: „Das erste Halbjahr zeigte eine stabile Entwicklung von Umsatz und EBIT. Mit Blick auf das gesamte Geschäftsjahr 2024 sind wir auf Kurs und können somit die EBIT-Guidance von CHF 68 bis 75 Mio. im unteren Bereich dieser Bandbreite bestätigen.“ Der währungsbereinigte Umsatz erhöhte sich im ersten Halbjahr 2024 um +3,0 Prozent auf CHF 488 Mio. (Vorjahr: CHF 474 Mio.). Die Anzahl vermittelter Mobilfunk-, Digital-TV- und Internet-Verträge konnte im ersten Halbjahr um 2,6 Prozent auf 737'000 Verträge (Vorjahr: 718'000) erhöht werden. Im deutschen Online-Geschäft konnten 304‘000 oder 13 Prozent mehr Mobilfunkverträge abgeschlossen werden. Im Schweizer Retailgeschäft ist aufgrund von tieferen Frequenzzahlen in den Shops ein Rückgang der Absatzzahlen im Vertrags- und Zubehörgeschäft zu beobachten.

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i.safe MOBILE stellt App World für sichere PTT- und MDM-Lösungen vor

Zur aktuellen Auslieferung des IS440.1 stellt i.safe MOBILE die App World, eine eigene digitale Plattform für spezifische Anwendungssoftware vor. Auf dem neuen 5G-Funkgerät können Kunden über die bereits vorinstallierte App World ausgewählte und mit dem Gerät kompatible Applikationen direkt herunterladen und diese regelmässig aktualisieren. Die App World enthält produktbezogene, ausgewählte Push-to-Talk- und MDM-Lösungen, die sich durch ihre Bedienbarkeit und sichere Anwendung auf dem IS440.1 bewährt haben. Für Kunden bedeutet dies die freie Auswahl der präferierten Software aus der App World. Mit dem zukunftsfähigen Konzept der Plattform rundet i.safe MOBILE das Angebot aus Mobilgeräten für den Ex-Bereich, Zubehör, ausgezeichneten Serviceleistungen und den passenden Software-Lösungen ab.

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Alpine wird neue Sales- und Marketing-Division der Renault Group

Alpine wird als neue Sales- und Marketing-Division innerhalb der Renault Group Switzerland etabliert. Die Sportwagenmarke der Renault Group erweitert ihr Portfolio bis 2030 um insgesamt sechs neue Modelle. Auf die Alpine A110 folgt mit der 100% elektrischen Alpine A290, dem urbanen Kompaktsportwagen, der bereits Ende Jahr hier in der Schweiz sein Marktdebüt feiert, das erste Modell der sogenannten „Alpine Dream Garage“. Bereits 2025 wird das zweite neue Alpine-Elektro-Modell der Leichtbau-Kultmarke erwartet. Als erste Position in der neuen Division wurde per 1. August die Stelle des Head of Marketing, Alpine Switzerland, besetzt. Jeroen van der Linden (51) zeichnet neu für das Marketing der Marke Alpine in der Schweiz verantwortlich und wird an den zukünftigen Brand Director, Alpine Switzerland, berichten.

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Travelport-Bericht 2024: Herausforderungen und Chancen im modernen Reisevertrieb

Travelport, ein globales Technologieunternehmen, das Reisebuchungen für Hunderttausende von Reiseanbietern weltweit ermöglicht, hat heute seinen Bericht zum Stand des modernen Vertriebs 2024 veröffentlicht. Der Bericht von 2024 kombiniert internationale, unabhängige Studien, branchenübergreifende Vergleiche und Verbraucherinformationen und kommt zu dem Schluss, dass die Suche und Buchung von Reisen direkt bei Reiseanbietern zeitaufwändiger und komplizierter denn je geworden ist. „Reiseanbieter bevorzugen zwar den direkten Kontakt mit dem Verbraucher, allerdings ist die schiere Menge an Optionen für Reisende überwältigend, wodurch sie weniger Vertrauen in ihre Buchungsentscheidungen haben“, sagt Jen Catto, Chief Marketing Officer bei Travelport. „Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass die meisten Reisenden nach der Buchung einer Reise nicht begeistert, sondern verunsichert sind und sich fragen, ob sie das beste Angebot bekommen haben. Für die Reisebranche bedeutet das einen steigenden Bedarf und eine Chance für Reisebüros. Ihre Expertise beim Vergleichen von Reisen hilft den Verbrauchern die Option zu buchen, die für sie am besten ist und die auf ihren persönlichen Präferenzen beruht.“

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Philippe Krief wird Chief Technology Officer der Renault Group ab 1. September

Die Renault Group freut sich, bekannt zu geben, dass Philippe Krief ab dem 1. September zum Chief Technology Officer der Renault Group ernannt wird, parallel zu seinen derzeitigen Aufgaben bei der Marke Alpine. Er wird die Nachfolge von Gilles Le Borgne antreten, der in eine strategische Beratungsfunktion für den CEO berufen wurde. Als Chief Technology Officer der Renault Group, der an den CEO Luca de Meo berichtet, wird Philippe Krief alle technischen Aktivitäten und Ressourcen der Gruppe leiten. Dabei kann er auf seine umfassende Erfahrung in diesem Bereich zurückgreifen, insbesondere auf seine Tätigkeit als Director of Engineering bei Ferrari.

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ZeroAvia und KLM planen wasserstoff-elektrischen Flug für 2026

ZeroAvia und KLM Royal Dutch Airlines haben gestern bekannt gegeben, dass sie auf einen Demonstrationsflug mit ZeroAvias wasserstoff-elektrischen ZA2000-Triebwerken für grosse regionale Turboprop-Flugzeuge hinarbeiten werden. Wasserstoff-elektrische Triebwerke verwenden Wasserstoff in Brennstoffzellen, um Strom zu erzeugen, der dann zum Antrieb von Elektromotoren verwendet wird, die die Propeller des Flugzeugs antreiben. Die einzige Emission ist Niedrigtemperatur-Wasserdampf, weshalb Studien von einer bis zu 90 % geringeren Klimabelastung im Vergleich zu typischen Kerosinflügen ausgehen.[1]

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'read on GmbH' ernennt Prolens AG als Vertriebspartner für Lesebrillen

'read on GmbH', ein Schweizer Start-up-Unternehmen, das die Lesebrille revolutioniert, hat Prolens AG als ersten Vertriebspartner für ihre 'read on light'-Lesebrillen in der Schweiz und Österreich ernannt, um das Marktwachstum und die Expansion in Europa voranzutreiben. Prolens AG ist der führende Lieferant für Optiker und Augenärzte in der Schweiz mit der grössten Auswahl an Kontaktlinsen, Augenpflegeprodukten und Zubehör. Das Unternehmen wird die 'read on light'-Lesebrille direkt an Kunden in der Schweiz und via ihre lokale Tochtergesellschaft Bilosa in Österreich vertreiben.

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