Indem Moldau Herausforderungen als Katalysator für Wandel nutzt, hat das Land die IT-Branche und die Digitalisierung zur Priorität erklärt.
Dieser Prozess brachte nicht nur moderne öffentliche Dienstleistungen, sondern stärkte auch die europäischen und regionalen Partnerschaften.
Schon mit 14 Jahren entwickelte Anirudhh Ramesh eigene Apps.
Heute studiert er Informatik im Master an der ETH Zürich – und geht bewusst einen anderen Weg als viele seiner Mitstudierenden.
In digitalen Märkten entscheidet ein einziger Markenverstoss oft über Erfolg oder Untergang. Unternehmen, die klaren Schutz ihrer Kennzeichen erlangen, vermeiden böse Überraschungen und sichern langfristig Wettbewerbsvorteile.
Im digitalen Zeitalter verschwimmen Grenzen: Webseiten, Plattformen, Social Media, Online-Shops — all das sind Orte, an denen Marken in Sekundenschnelle genutzt, kopiert oder verfälscht werden können. Ohne rechtlichen Schutz drohen rechtliche Auseinandersetzungen, Reputationsverluste oder gar finanzielle Schäden. Unternehmerische Sicherheit entsteht dann, wenn Marken klar geschützt, überwacht und konsequent verteidigt werden — gerade in digitalen Kontexten, in denen die Verletzung oft subtil, aber wirkmächtig ist.
In einem strategischen Schritt im hart umkämpften Schweizer Markt steigt die Digitec Galaxus AG, der größte Onlinehändler der Schweiz, mit einer maßgeschneiderten TV-Lösung von Zattoo in den Entertainment-Markt ein.
Das Angebot wird auf Apple iOS und tvOS, Android TV und Android Mobile sowie in Webbrowsern verfügbar sein und sowohl für ein hochwertiges Unterhaltungserlebnis zuhause als auch unterwegs sorgen.
Als vertrauenswürdige Informationsquelle für Ärzte, Mediziner und Journalisten sowie als Plattform für fachlichen Austausch erreichen wir mit unserem crossmedialen Angebot über 4 Millionen Menschen jährlich nur in unserem Magazin Der Gesundheitskompass.
Unser Gesundheitsmagazin erscheint mit einer Jahresauflage von über 4 Million Exemplaren und ergänzt optimal unser digitales Portfolio, QS24TV und zu dem auch die erfolgreiche Plattform Sprechstunde.TV gehört.
Die Nachfrage nach KI-Fachkräften war im letzten Jahr überdurchschnittlich hoch und ist seit Anfang 2025 auf über 400 KI-Stellenausschreibungen pro Monat in allen Sektoren angewachsen.
Regional gibt es grosse Unterschiede. Dies zeigt der neue Swiss AI Jobs Report 2025 der Hochschule Luzern (HSLU) in Zusammenarbeit mit der Arbeitsmarkt-Forschungsfirma x28 und der Local AI Community LAC. Für den Bericht wurden 4'703 Stellenanzeigen analysiert.
Cyberangriffe auf Schweizer Organisationen sind im August 2025 deutlich zurückgegangen, doch die Bedrohung bleibt hoch. Konsumgüter, die öffentliche Hand und Telekommunikation gehören hierzulande zu den Hauptzielen der Angreifer.
Cyberattacken auf Schweizer Organisationen sind zurzeit rückläufig, wie aus Zahlen von Check Point hervorgeht. Im August 2025 sank die für die Schweiz verzeichnete Anzahl wöchentlicher Cyberangriffe pro Organisation im Jahresvergleich um 19 Prozent auf 1116. Zum Vergleich: Im DACH-Raum sind es 1356, in Europa rund 1700 und weltweit 1994.
Check Point veröffentlicht neuen Cyber Threats Report mit Fokus auf DACH-Region und Ransomware-Trends
Die Zahl der Cyber-Angriffe bleibt weltweit hoch – besonders betroffen sind Bildung, Telekommunikation und Landwirtschaft.
Die Versicherungsgruppe Helvetia baut mit Confluent eine Streaming-Datenarchitektur für die Zukunft auf. Die Versicherungsbranche befindet sich im Umbruch.
Digitale Services sollen jederzeit verfügbar sein. Dafür müssen Informationen in Echtzeit verarbeitet werden. Angebote orientieren sich immer stärker an individuellen Kundenbedürfnissen. Helvetia treibt diesen Wandel gezielt voran. Das Unternehmen modernisiert seine Datenarchitektur mit Kafka, fördert Self-Service und baut ein Data Mesh auf. Damit entsteht ein zukunftsfähiges Fundament für datengetriebene Prozesse.
Die Zukunft kommt nach Ostwestfalen: Unter dem Motto „Galaktisch gut – 30 Jahre KüchenTreff“ führt KüchenTreff seine in Amsterdam zur Jahreshauptversammlung gestartete interplanetarische Reise fort.
Und setzt auf der area30 erneut starke Zeichen für die kommenden Jahre. Für den Verband ist klar: Die Zukunft ist digital. Und so setzt KüchenTreff für seine Mitglieder immer wieder neue Meilensteine in puncto digitaler Arbeitsunterstützung. Im Zentrum des Messeauftritts steht die neueste Innovation: die Werbeflatrate 3.0.
St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden unterstützen Unternehmen mit Firmenkursen in Sprache, Mathematik und digitalen Technologien.
Die Kantone St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden fördern gemeinsam Firmenkurse. Diese stärken Grundkompetenzen in Sprache, Mathematik und digitalen Technologien und richten sich an Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden gezielt unterstützen möchten.
BYD Schweiz verstärkt sein Führungsteam: Ferdinando D’Apice übernimmt ab sofort die Position des Head of Marketing.
In seiner neuen Funktion verantwortet er sämtliche Marketingaktivitäten von BYD in der Schweiz.
Immer mehr Bewerbungen sind manipuliert. Expertinnen und Experten warnen vor KI-generierten Fotos, Identitätsdiebstahl und Job-Scams.
Täuschend echte Bewerbungsfotos, KI-generierte Lebensläufe und gefälschte Video-Interviews – was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction klang, ist heute Realität.
Digitale Systeme revolutionieren die Buchhaltung. Automatisierung bietet enorme Effizienz, birgt jedoch auch Herausforderungen für Unternehmen.
Die Buchhaltung befindet sich im Umbruch. Während Papierbelege und manuelle Eingaben lange Zeit den Alltag prägten, übernehmen heute digitale Tools und intelligente Softwarelösungen zentrale Aufgaben. Für Unternehmen ergeben sich daraus Chancen in Form von Zeitersparnis, Transparenz und Kostenreduktion – aber auch neue Risiken, die es zu beachten gilt.
Am 1. September 2025 wird das Future 500 Forum zum ersten Mal in der IEDC – Bled School of Management stattfinden, mit führenden europäischen Politikern, Investoren, Einhorn-Gründern und Innovatoren, um eine langfristige Mission einzuleiten: Skalierung der vielversprechendsten Unternehmen in Europa zu weltweit führenden Unternehmen.
Unter der gemeinsamen Leitung des Atlantic Council und der IEDC – Bled School of Management und in Zusammenarbeit mit dem Bled Strategic Forum, Podim als stolzer Startup Ecosystem Partner und ISR – Institute for Strategic Solutions, wird die Initiative Future 500 vielversprechende Scale-ups aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa sowie der EU identifizieren und beschleunigen und so die Lücke zwischen mutigen unternehmerischen Talenten und dem Kapital, den Partnern und der Politik schliessen, die sie für ihr Wachstum benötigen.
Mit dem SecurePIM WorkSPACE stellt Materna Virtual Solution eine hochsichere Office-Suite vor, die speziell für das indigo-Ökosystem entwickelt und für den Einsatz auf dem iPad optimiert wurde.
Sie ermöglicht Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben die mobile Verarbeitung von VS-NfD-eingestuften Informationen – sicher, benutzerfreundlich und vollständig ortsunabhängig.
Sommerferien sollten eigentlich eine Zeit der Entspannung sein – eine Chance, wirklich abzuschalten, neue Energie zu tanken und motiviert an die Arbeit zurückzukehren.
Doch eine aktuelle Studie der Personalberatung Robert Walters unter Schweizer Fachkräften zeigt, dass die Rückkehr ins Büro für viele mit Stress, Angstgefühlen und sogar Schuldgefühlen verbunden ist. Das wirkt sich nicht nur auf das Wohlbefinden, sondern auch auf die Produktivität aus.
Fehlerhafte Dateitransfers kosten Unternehmen Zeit, Geld und eine Menge Nerven – von Compliance-Problemen ganz zu schweigen. Progress, ein bewährter Anbieter von KI-gestützten Digital Experiences und Infrastruktursoftware, hat die fünf signifikantesten Probleme identifiziert und passende Lösungsansätze parat.
Wer schon einmal eine Datei mit sensiblen Informationen an die falsche Person geschickt hat, kennt dieses einzigartig beklemmende Gefühl der Hilflosigkeit, das sich direkt nach dem Klick auf „Senden“ einstellt. Gerade im beruflichen Alltag können die Konsequenzen schnell unangenehm werden. Probleme beim Dateitransfer betreffen Unternehmen jeglicher Grösse und es sind häufig die gleichen Fehler, die immer wieder passieren. Die gute Nachricht: Sie können etwas dagegen unternehmen, denn die meisten Probleme sind hausgemacht. Oft passieren sie, weil Prozesse veraltet oder Ressourcen überlastet sind und ein eher trügerisches Vertrauen in bewährte Systeme und Workflows besteht. Progress hat die fünf häufigsten Fehler beim Dateitransfer identifiziert und erklärt, wie Unternehmen sie künftig vermeiden können.