Der italienische Hausgeräte-Hersteller Smeg wächst seit Jahren kontinuierlich. Begleitend hat das Familienunternehmen seine Organisation zukunftsfit gemacht und massvoll zusätzliche Positionen geschaffen. Die Folge: Im Laufe des Jahres 2023 wurde der Platz in der Münchener Zentrale für den deutschen und österreichischen Markt langsam knapp.
Seit März 2024 ist Smeg nun in neuen, grossen Räumen angekommen.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) führt dieses Jahr wieder eine Zahlungsmittelumfrage bei Privatpersonen durch. Dafür werden in den kommenden Monaten rund 2000 in der Schweiz wohnhafte Personen zu ihren Gewohnheiten bei der Zahlungsmittelnutzung befragt.
Ziel der Umfrage ist es, Informationen über das Zahlungsverhalten der Schweizer Bevölkerung zu erhalten und Veränderungen in der Nutzung von unterschiedlichen Zahlungsmitteln über die Zeit zu erkennen. Die Erhebung umfasst unter anderem Fragen zu den Motiven der Zahlungsmittelwahl, zur Akzeptanz von Zahlungsmitteln an Verkaufspunkten und zur Nutzung neuer Bezahlverfahren.
Markus Bernhard, Exekutiver Delegierter des Verwaltungsrats, sagt: „Das erste Halbjahr zeigte eine stabile Entwicklung von Umsatz und EBIT. Mit Blick auf das gesamte Geschäftsjahr 2024 sind wir auf Kurs und können somit die EBIT-Guidance von CHF 68 bis 75 Mio. im unteren Bereich dieser Bandbreite bestätigen.“
Der währungsbereinigte Umsatz erhöhte sich im ersten Halbjahr 2024 um +3,0 Prozent auf CHF 488 Mio. (Vorjahr: CHF 474 Mio.). Die Anzahl vermittelter Mobilfunk-, Digital-TV- und Internet-Verträge konnte im ersten Halbjahr um 2,6 Prozent auf 737'000 Verträge (Vorjahr: 718'000) erhöht werden. Im deutschen Online-Geschäft konnten 304‘000 oder 13 Prozent mehr Mobilfunkverträge abgeschlossen werden. Im Schweizer Retailgeschäft ist aufgrund von tieferen Frequenzzahlen in den Shops ein Rückgang der Absatzzahlen im Vertrags- und Zubehörgeschäft zu beobachten.
Bereits bei der letzten Befragung der Schweizer Beherbergungsbetriebe im Jahr 2022 zeichnete sich ab, dass die Branche auf einem guten Weg ist. Die verstärkte Reiseaktivität nach der Corona-Pandemie, auch "Revenge-Reisen" genannt, trieben sowohl die Belegungsrate als auch die Zimmerpreise in die Höhe, und Schweizer Hotelbesitzer fanden sich in einem vielversprechenden Geschäftsklima wieder. Im Jahr 2024 bleibt die Stimmung positiv, der Optimismus für die Zukunft ist grösser denn je und die Investitionsbereitschaft sucht in Europa ihresgleichen.
7 von 10 Schweizer Hotelbesitzern bezeichnen ihre jüngste Geschäftsentwicklung als gut oder sehr gut. Sie liegen damit um 6 Prozentpunkte über dem europäischen Durchschnitt. Es ist möglicherweise auf den einzigartigen Vorteil der Schweiz zurückzuführen, sowohl als Winter- wie auch Sommerreiseziel profitieren zu können, sodass nur 1 % der 200 befragten Hoteliers in der Schweiz die letzten sechs Monate als ungünstig empfanden, im Gegensatz zu den 6 % in ganz Europa.
Auch Helden brauchen ein Team, das hinter ihnen steht. Für den Küchenhandel übernimmt der Verband KüchenTreff diese Rolle. Die Händlerinnen und Händler sind die lokalen Helden in ihrer Region, denen der Verband den Rücken freihält.
„Lokale Helden“ lautet folgerichtig das Motto, mit dem sich KüchenTreff in diesem Jahr auf der area30 in Löhne vom 21. bis 26. September präsentiert. „Wir freuen uns sehr auf die area30“, sagt Daniel Borgstedt, der gemeinsam mit Marko Steinmeier die Geschäftsführung des Verbands bildet.
Die Glarner Kantonalbank ging im Oktober 2023 eine strategische Partnerschaft mit der Liberty 3a Vorsorgestiftung, der Coop Genossenschaft und weiteren Partnern aus der Finanz- und Dienstleitungsbranche ein. Coop hat entschieden, zukünftig nicht mehr an Coop Finance+ beteiligt zu sein.
Bis eine Nachfolgelösung feststeht, wird das Vorsorgeangebot unverändert weitergeführt.
Mit der Force™-Technologie adressiert Carhartt das Bedürfnis nach Kleidung, die aktiv Feuchtigkeit vom Körper wegleitet und schnell trocknet, um den Träger den ganzen Tag über kühl und trocken zu halten. Die Force™-Linie bekämpft zudem unangenehme Gerüche und ist mit der FASTDRY®-Technologie ausgestattet, die für zusätzlichen Komfort sorgt.
Diese Eigenschaften machen die Force™-Arbeitsbekleidung zu einer ausgezeichneten Wahl für lange Arbeitstage, an denen Komfort und Frische entscheidend sind. Mit dieser innovativen Technologie hebt Carhartt die Arbeitskleidung auf ein neues Niveau und stellt sicher, dass Arbeiter unter anspruchsvollen Bedingungen optimal ausgestattet sind.
Vom 17. Juni bis zum 3. Juli haben Computerspezialistinnen und -spezialisten aus der ganzen Welt das E-Voting-System der Schweizerischen Post auf die Probe gestellt. Rund 7’000 ethische Hackerinnen und Hacker haben versucht, die elektronische Urne zu knacken. Dies ist niemandem gelungen. Wie läuft ein sogenannter öffentlicher Intrusionstest ab und was sind die Zahlen zum diesjährigen Durchgang? Lesen Sie es in unserem Artikel.
Im öffentlichen Intrusionstest können die ethischen Hackerinnen und Hacker eine exakte Kopie der produktiven Umgebung des E-Voting-Systems auf Sicherheitslücken prüfen. Beim Test gelten damit die gleichen Rahmenbedingungen, wie beim Einsatz von E-Voting an Wahlen und Abstimmungen.
Mit dem Drohnennetzwerk Schweiz schafft Swisscom Broadcast eine sichere Infrastruktur, auf deren Grundlage automatisierte Drohnenflüge als Service angeboten und betrieben werden können. Das Netzwerk ermöglicht Kunden ab Herbst 2024 die Nutzung von sicheren Drohnen für Infrastruktur-Inspektionen, Polizei-Einsätze oder zum Schutz grosser Areale. Als One-Stop-Shop für Drohnenflüge bietet Swisscom Broadcast von der Infrastruktur, über die Sora-Anträge bis zur Datenhaltung alles aus einer Hand.
Swisscom Broadcast bietet bereits seit über einem Jahr kundenspezifische Drohnenflüge as a Service an. Die Zusammenarbeit mit Nokia Drone Networks hebt das Angebot nun auf ein neues Level: Die sogenannten Drone-in-a-Box-Einheiten werden die breite Verfügbarkeit betrieblich effizienter Drohnenanwendungen für industrielle Zwecke und zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit verbessern. Die Zusammenarbeit wird die Automatisierung von Drohneneinsätzen jenseits des Sichtflugs (beyond visual line of sight = BVLOS) ermöglichen.
Willkommen in der Welt des Nurturing. Marketingspezialisten nutzen seit langem Pflege-Strategien, um interessierte Leads anzusprechen, sie durch die Customer Journey zu führen und sie schliesslich in Kunden zu verwandeln. Warum also sollte es bei Bewerbern anders sein? Laut einer Studie von Robert Walters zum Thema ‘Candidate Experience in the Expectation Economy’ glauben 94 % der Kandidaten, dass die Erfahrung bei der Personalbeschaffung ihre Entscheidung beeinflusst, ein Angebot anzunehmen oder abzulehnen, und 58 % sagen, dass eine positive Erfahrung die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie eine Stelle annehmen.
Die Kontaktpflege mit Bewerbern muss nicht entmutigend sein. Durch den Einsatz von Technologie und einen strategischen Ansatz können Sie bei Ihren Bewerbern einen bleibenden positiven Eindruck hinterlassen, unabhängig davon, ob sie sich für Ihr Unternehmen entscheiden. Hier sind 4 Tipps vom Schweizer Rekrutierungsspezialisten Robert Walters.
Es ist keine Überraschung, dass ein überzeugendes Vorstellungsgespräch ein entscheidender Faktor für die Besetzung einer neuen Stelle ist. Je besser Sie vorbereitet sind, desto selbstbewusster treten Sie auf - und desto besser ist das Ergebnis.
Um sicherzustellen, dass Sie sich von Ihrer besten Seite zeigen, hat der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters einige häufige „Fauxpas“ bei Vorstellungsgesprächen zusammengestellt, die Sie vermeiden sollten, wenn Sie sich dem Druck eines Vorstellungsgesprächs aussetzen.
Travelport, ein globales Technologieunternehmen, das Reisebuchungen für Hunderttausende von Reiseanbietern weltweit ermöglicht, und Finnair, die nationale Fluggesellschaft Finnlands, haben heute bekannt gegeben, dass sie ihre langfristige Zusammenarbeit durch eine Vereinbarung über die Bereitstellung von Multi-Source-Content (Inhalten aus mehreren Quellen) erweitert haben, die sowohl New Distribution Capability (NDC)-Inhalte als auch traditionelle Inhalte umfasst.
Die Vereinbarung sieht vor, dass Agenturkunden von Travelport Zugang zu bewährten Multi-Source-Inhalten von Finnair, einschliesslich Zusatzleistungen, haben werden. Die Unternehmen arbeiten derzeit gemeinsam an der Bereitstellung von NDC-Content und Serviceleistungen von Finnair über die Travelport+ Plattform.
SWISS hat im ersten Halbjahr 2024 ein operatives Ergebnis von 264,2 Millionen Schweizer Franken erwirtschaftet. Die operativen Erträge beliefen sich auf 2,7 Milliarden Franken. In Anbetracht der herausfordernden Rahmenbedingungen hat SWISS damit ein solides Resultat erzielt. Verglichen mit dem Rekordjahr 2023 fällt das Ergebnis leicht niedriger aus. Dafür gibt es massgeblich zwei Gründe. Zum einen hat sich die Marktsituation normalisiert, da sich die Kapazitätsengpässe, die im Vorjahr noch das Angebot deutlich verknappt hatten, weitgehend aufgelöst haben. Zum anderen sind die Kosten insbesondere aufgrund von Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie höheren Gebühren und Aufwendungen für die laufende Wartung der Flotte gestiegen.
Darüber hinaus hat SWISS gezielt in das Produkt- und Serviceangebot investiert. Insgesamt beförderte SWISS in den ersten sechs Monaten des Jahres 2024 rund 8,5 Millionen Passagiere.
Die Bank Avera legt für das erste Semester 2024 ein sehr gutes Ergebnis vor: Der Geschäftserfolg stieg um CHF 1,33 Millionen auf CHF 10,71 Millionen. Hauptsächlich trugen die Erträge aus dem Zinsengeschäft und die steigenden Einnahmen aus dem Anlagegeschäft zum guten Ergebnis bei. Auch das Hypothekargeschäft konnte im vergangenen Semester weiter ausgebaut und die Kundeneinlagen insgesamt gehalten werden.
Auf das ausserordentlich gute Geschäftsjahr 2023 folgt ein erfolgreiches erstes Semester 2024 mit einem stabilen Wachstum im Kerngeschäft. Zum überdurchschnittlich hohen Ertragswachstum 2023 trug einerseits das Zinsdifferenzgeschäft und anderseits der ausserordentliche Ertrag aus dem Verkaufserlös einer ehemaligen Bankliegenschaft bei.
Eine aktuelle Horváth-Befragung von Vorstands- und Geschäftsführungsmitgliedern grosser Versicherungsunternehmen zeigt: Trotz weitgehend gesättigtem Markt und intensivem Verdrängungswettbewerb rechnen Assekuranzen in der DACH-Region in diesem Jahr mit einem gestiegenen Prämienwachstum.
So erwarten die Befragten ein Wachstum von 4,5 Prozent bei den Prämien – im Vergleich zum Vorjahr eine erneute Steigerung (2023: +3,9 Prozent). Die Entwicklung wird vor allem getrieben durch die Schaden- und Unfallversicherung sowie die Krankenversicherung – die Lebensversicherung stagniert. Über alle Versicherungssparten hinweg sehen die Assekuranzen den Weg zum Wachstum vor allem in Prämienerhöhungen (55 Prozent) und weniger durch ein größeres Volumen von Neuvertragsabschlüssen (45 Prozent). Das sind Ergebnisse der Studie „Assekuranzen 2024“ der Managementberatung Horváth.
Travelport, ein globales Technologieunternehmen, das Reisebuchungen für Hunderttausende von Reiseanbietern weltweit ermöglicht, hat heute seinen Bericht zum Stand des modernen Vertriebs 2024 veröffentlicht. Der Bericht von 2024 kombiniert internationale, unabhängige Studien, branchenübergreifende Vergleiche und Verbraucherinformationen und kommt zu dem Schluss, dass die Suche und Buchung von Reisen direkt bei Reiseanbietern zeitaufwändiger und komplizierter denn je geworden ist.
„Reiseanbieter bevorzugen zwar den direkten Kontakt mit dem Verbraucher, allerdings ist die schiere Menge an Optionen für Reisende überwältigend, wodurch sie weniger Vertrauen in ihre Buchungsentscheidungen haben“, sagt Jen Catto, Chief Marketing Officer bei Travelport. „Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass die meisten Reisenden nach der Buchung einer Reise nicht begeistert, sondern verunsichert sind und sich fragen, ob sie das beste Angebot bekommen haben. Für die Reisebranche bedeutet das einen steigenden Bedarf und eine Chance für Reisebüros. Ihre Expertise beim Vergleichen von Reisen hilft den Verbrauchern die Option zu buchen, die für sie am besten ist und die auf ihren persönlichen Präferenzen beruht.“
Trotz fortschreitender Automatisierung in der Immobilienwirtschaft ist das Inserieren von Immobilien nach wie vor ein in aller Regel analoger Prozess und somit eine regelrechte Sisyphusarbeit.
Dazu müssen Immobilienbewirtschafter und Makler, genau wie der Laie zuhause, bei jeder einzelnen Immobilie teilweise dutzende objektspezifische Attribute sowie die Beschreibung händisch in die entsprechende Datenmaske online eingeben, bevor das jeweilige Inserat aufgeschaltet werden kann. Dies kostet Zeit, Geld und Nerven und geht zulasten der Effizienz.
Dank der innovationsfreundlichen Ausgestaltung des Schweizer Steuersystems ist die Steuerbelastung für forschungsintensive Unternehmen tiefer als im Schweizer Mittel. Bei einer durchschnittlichen Forschungsintensität reduziert sich die effektive Steuerbelastung im Schweizer Schnitt von 13.5 auf 12.1 Prozent, bei einer sehr hohen Forschungsintensität auf 9.0 Prozent.
Besonders Hochsteuerkantone können ihre Standortattraktivität für forschungsintensive Unternehmen durch die umfassende Nutzung der international konformen FuE-Instrumente deutlich verbessern. Die für innovationsintensive Unternehmen steuerlich attraktivsten Kantone liegen in der Zentral- und Ostschweiz.