Die Erfolgsfaktoren für Blog-Marketing

30.05.2014 |  Von  |  Marketing, Neue Medien, Web
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Ein umfassender und durchdachter Marketing-Mix kommt schon lange nicht mehr ohne das soziale Netzwerk aus. Social Media Marketing, zu dem auch das Blog-Marketing gehört, zeigt messbare Ergebnisse der Performance und kann ein Garant für dauerhafte Leserschaft werden.

Blog-Betreiber wollen gelesen werden



Wer einen Blog betreibt, möchte in erster Linie gelesen werden. Wer ausserdem wirtschaftliche Zwecke wie etwa eine Produktpräsentation oder eine nähere Information zur individuellen Firmenphilosophie verbreiten will, ist ebenfalls mit einem Blog gut beraten. Doch gerade dann stellt sich die Frage: Wann ist ein Blog erfolgreich?

Was tun, wenn der Blog noch neu oder weitestgehend unbekannt im WWW ist? Hier gilt es, Aufmerksamkeit zu schaffen, und zwar gelingt dies am besten, wenn themenrelevante Blogs oder Foren mit sinnvollen Kommentaren bestückt werden. Gerade dann besteht nämlich die Möglichkeit, einen Link zum eigenen Blog zu setzen, ohne dass dabei gespammt wird.

Geht es um Blog-Marketing, stellen sich im Wesentlichen zwei Fragen. Die eine richtet sich auf den Erfolg und die zweite auf die Effizienz. Damit diese auch nachvollziehbar und messbar wird, ist es notwendig, Ziele in Abhängigkeit zum eingesetzten Medium zu definieren. Allgemeine Ziele können aufgrund von Kennzahlen, die als Key Performance Indicators, kurz KPI, bezeichnet werden, gemessen werden.

Dauerhafte Leserschaft sichert Erfolg

Gerade die Nutzung aller Kommunikationskanäle in den sozialen Netzwerken sorgt für eine rasche Verbreitung von Informationen. Voraussetzung ist, dass die jeweiligen Inhalte stimmig sind und die gewünschte Leserschaft ansprechen. Dazu ergibt es Sinn, ein umfassendes Konzept zum gezielten Einsatz von Twitter, Newslettern und Facebook zu erstellen. Auch die Option der RSS-Feeds sollte nicht ausser Acht gelassen werden.

Klar ist, dass regelmässige Einträge den Blog interessant machen. Doch die Menge der veröffentlichten Beiträge muss in ausgewogenem Verhältnis zum Volumen stehen. Schliesslich will kein Blogbetreiber seine Leser langweilen oder überfordern. Wenn der Blog bereits akzeptiert ist, kann die Technik des „Pingens“ genutzt werden. Darunter versteht man die automatische Hinweisgebung an unterschiedliche Websites, die dann über neue Einträge informieren.



 

Oberstes Bild: © Marrvid – Shutterstock.com


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