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Ergebnisse für Schweiz

Zukunft der Arbeit: Flexibilität und Menschlichkeit im Fokus

Die heutige Arbeitswelt befindet sich in einem ständigen Wandel. Aktuell wünschen sich etwa drei Viertel der Berufstätigen eine flexible Gestaltung ihres Arbeitsalltags. Unternehmen stehen daher vor der Herausforderung, ihre Arbeitszeitmodelle anzupassen, um attraktiv zu bleiben. Seit der Industriellen Revolution galt der all...

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Mobilezone: Stabilität im ersten Halbjahr 2024 und bestätigte EBIT-Guidance

Markus Bernhard, Exekutiver Delegierter des Verwaltungsrats, sagt: „Das erste Halbjahr zeigte eine stabile Entwicklung von Umsatz und EBIT. Mit Blick auf das gesamte Geschäftsjahr 2024 sind wir auf Kurs und können somit die EBIT-Guidance von CHF 68 bis 75 Mio. im unteren Bereich dieser Bandbreite bestätigen.“ Der währungsbereinigte Umsatz erhöhte sich im ersten Halbjahr 2024 um +3,0 Prozent auf CHF 488 Mio. (Vorjahr: CHF 474 Mio.). Die Anzahl vermittelter Mobilfunk-, Digital-TV- und Internet-Verträge konnte im ersten Halbjahr um 2,6 Prozent auf 737'000 Verträge (Vorjahr: 718'000) erhöht werden. Im deutschen Online-Geschäft konnten 304‘000 oder 13 Prozent mehr Mobilfunkverträge abgeschlossen werden. Im Schweizer Retailgeschäft ist aufgrund von tieferen Frequenzzahlen in den Shops ein Rückgang der Absatzzahlen im Vertrags- und Zubehörgeschäft zu beobachten.

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Juli 2024: Firmenkonkurse steigen um 33 Prozent, Gründungen bleiben verhalten

Während im Juli 2024 über 469 Unternehmen ein Konkursverfahren eröffnet wurde, was gegenüber dem Vorjahresmonat eine massive Zunahme um 33 Prozent darstellt, betrug der Zuwachs der Konkurse von Januar bis Juli "nur" noch 14 Prozent – was immer noch ein sehr hoher Wert ist. Insgesamt kam es gemäss der Analyse von Dun & Bradstreet in den ersten sieben Monaten dieses Jahres zu 3'407 Insolvenzverfahren gegen Firmen.

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So reagieren Sie professionell auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch

Herzlichen Glückwunsch! Wenn Sie eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch erhalten, bedeutet das, dass der Arbeitgeber oder Personalverantwortliche in Ihrem Lebenslauf oder Profil Potenzial sieht und Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen näher untersuchen möchte. Sie haben die erste Auswahlrunde bereits überstanden. Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters erklärt, wie Sie professionell und effektiv reagieren können.

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Sichere Drohnenflüge: Swisscom Broadcast und Nokia starten Drohnennetzwerk

Mit dem Drohnennetzwerk Schweiz schafft Swisscom Broadcast eine sichere Infrastruktur, auf deren Grundlage automatisierte Drohnenflüge als Service angeboten und betrieben werden können. Das Netzwerk ermöglicht Kunden ab Herbst 2024 die Nutzung von sicheren Drohnen für Infrastruktur-Inspektionen, Polizei-Einsätze oder zum Schutz grosser Areale. Als One-Stop-Shop für Drohnenflüge bietet Swisscom Broadcast von der Infrastruktur, über die Sora-Anträge bis zur Datenhaltung alles aus einer Hand. Swisscom Broadcast bietet bereits seit über einem Jahr kundenspezifische Drohnenflüge as a Service an. Die Zusammenarbeit mit Nokia Drone Networks hebt das Angebot nun auf ein neues Level: Die sogenannten Drone-in-a-Box-Einheiten werden die breite Verfügbarkeit betrieblich effizienter Drohnenanwendungen für industrielle Zwecke und zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit verbessern. Die Zusammenarbeit wird die Automatisierung von Drohneneinsätzen jenseits des Sichtflugs (beyond visual line of sight = BVLOS) ermöglichen.

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Die Kunst der "Bewerberpflege": 4 Strategien für Top-Talente

Willkommen in der Welt des Nurturing. Marketingspezialisten nutzen seit langem Pflege-Strategien, um interessierte Leads anzusprechen, sie durch die Customer Journey zu führen und sie schliesslich in Kunden zu verwandeln. Warum also sollte es bei Bewerbern anders sein? Laut einer Studie von Robert Walters zum Thema ‘Candidate Experience in the Expectation Economy’ glauben 94 % der Kandidaten, dass die Erfahrung bei der Personalbeschaffung ihre Entscheidung beeinflusst, ein Angebot anzunehmen oder abzulehnen, und 58 % sagen, dass eine positive Erfahrung die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie eine Stelle annehmen. Die Kontaktpflege mit Bewerbern muss nicht entmutigend sein. Durch den Einsatz von Technologie und einen strategischen Ansatz können Sie bei Ihren Bewerbern einen bleibenden positiven Eindruck hinterlassen, unabhängig davon, ob sie sich für Ihr Unternehmen entscheiden. Hier sind 4 Tipps vom Schweizer Rekrutierungsspezialisten Robert Walters.

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Ein solider Karriereplan: Der Schlüssel zum beruflichen Erfolg

Egal, ob Sie Berufsanfänger oder Berufserfahrener sind, ein solider Karriereplan ist unerlässlich, um Ihre zukünftigen Ziele festzulegen und Ihre Karriere in die richtige Richtung zu lenken. Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters bietet einen klaren Schritt-für-Schritt-Plan, der Ihnen den Einstieg erleichtert.

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So meistern Sie Ihr Vorstellungsgespräch: Die wichtigsten Do's and Don'ts

Es ist keine Überraschung, dass ein überzeugendes Vorstellungsgespräch ein entscheidender Faktor für die Besetzung einer neuen Stelle ist. Je besser Sie vorbereitet sind, desto selbstbewusster treten Sie auf - und desto besser ist das Ergebnis. Um sicherzustellen, dass Sie sich von Ihrer besten Seite zeigen, hat der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters einige häufige „Fauxpas“ bei Vorstellungsgesprächen zusammengestellt, die Sie vermeiden sollten, wenn Sie sich dem Druck eines Vorstellungsgesprächs aussetzen.

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Alpine wird neue Sales- und Marketing-Division der Renault Group

Alpine wird als neue Sales- und Marketing-Division innerhalb der Renault Group Switzerland etabliert. Die Sportwagenmarke der Renault Group erweitert ihr Portfolio bis 2030 um insgesamt sechs neue Modelle. Auf die Alpine A110 folgt mit der 100% elektrischen Alpine A290, dem urbanen Kompaktsportwagen, der bereits Ende Jahr hier in der Schweiz sein Marktdebüt feiert, das erste Modell der sogenannten „Alpine Dream Garage“. Bereits 2025 wird das zweite neue Alpine-Elektro-Modell der Leichtbau-Kultmarke erwartet. Als erste Position in der neuen Division wurde per 1. August die Stelle des Head of Marketing, Alpine Switzerland, besetzt. Jeroen van der Linden (51) zeichnet neu für das Marketing der Marke Alpine in der Schweiz verantwortlich und wird an den zukünftigen Brand Director, Alpine Switzerland, berichten.

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Julia Wetter-Studinka wird neue Head of Regional Sales Switzerland bei SWISS

Julia Wetter-Studinka wird per 1. September 2024 die Position als Head of Regional Sales Switzerland bei SWISS übernehmen. Aktuell ist sie als Head of Corporate & TMC Key Account Management tätig und tritt die Nachfolge von Marco Willa an, der in der Lufthansa Group die Position als Head of Onboard Experience übernommen hat. Swiss International Air Lines (SWISS) hat Julia Wetter-Studinka zur neuen Head of Regional Sales Switzerland ernannt. In dieser Funktion wird sie die kommerziellen Verkaufsaktivitäten aller Lufthansa Group Passagier-Airlines in der Schweiz vorantreiben und die Region unter Berücksichtigung von Markt- und Wettbewerbstrends verantworten.

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RECAG: Ihr bequemer Online Schrottplatz für Altmetall & Entsorgung

Recycling war noch nie so einfach! Entsorgen Sie Altkupfer und andere Metalle bequem und unkompliziert mit der RECAG. Der Recyclinghof in Oftringen bietet nicht nur Top-Preise für Altmetalle wie Altkupfer, Altmessing und Altzinn, sondern auch einen zuverlässigen Abholdienst. Die RECAG zahlt Ihnen faire und wettbewerbsfähige Preise für Ihr Altmetall. Egal, ob es sich um Zinn, Bronze und Nickel oder Messing handelt – Sie profitieren von hervorragenden Konditionen. Dadurch lohnt sich zum einen der Verkauf Ihres Metallschrotts. Zum anderen unterstützen Sie den Umweltschutz und schaffen wieder neuen Platz.

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SWISS erzielt mit 264 Millionen Franken ein solides Halbjahresergebnis

SWISS hat im ersten Halbjahr 2024 ein operatives Ergebnis von 264,2 Millionen Schweizer Franken erwirtschaftet. Die operativen Erträge beliefen sich auf 2,7 Milliarden Franken. In Anbetracht der herausfordernden Rahmenbedingungen hat SWISS damit ein solides Resultat erzielt. Verglichen mit dem Rekordjahr 2023 fällt das Ergebnis leicht niedriger aus. Dafür gibt es massgeblich zwei Gründe. Zum einen hat sich die Marktsituation normalisiert, da sich die Kapazitätsengpässe, die im Vorjahr noch das Angebot deutlich verknappt hatten, weitgehend aufgelöst haben. Zum anderen sind die Kosten insbesondere aufgrund von Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie höheren Gebühren und Aufwendungen für die laufende Wartung der Flotte gestiegen. Darüber hinaus hat SWISS gezielt in das Produkt- und Serviceangebot investiert. Insgesamt beförderte SWISS in den ersten sechs Monaten des Jahres 2024 rund 8,5 Millionen Passagiere.

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Bank Avera verzeichnet starkes Wachstum im ersten Halbjahr 2024

Die Bank Avera legt für das erste Semester 2024 ein sehr gutes Ergebnis vor: Der Geschäftserfolg stieg um CHF 1,33 Millionen auf CHF 10,71 Millionen. Hauptsächlich trugen die Erträge aus dem Zinsengeschäft und die steigenden Einnahmen aus dem Anlagegeschäft zum guten Ergebnis bei. Auch das Hypothekargeschäft konnte im vergangenen Semester weiter ausgebaut und die Kundeneinlagen insgesamt gehalten werden. Auf das ausserordentlich gute Geschäftsjahr 2023 folgt ein erfolgreiches erstes Semester 2024 mit einem stabilen Wachstum im Kerngeschäft. Zum überdurchschnittlich hohen Ertragswachstum 2023 trug einerseits das Zinsdifferenzgeschäft und anderseits der ausserordentliche Ertrag aus dem Verkaufserlös einer ehemaligen Bankliegenschaft bei.

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Goldnachfrage steigt weltweit: Privatkundenbereich zeigt hohe Dynamik

Der weltweite Bedarf an Gold nimmt zu. Laut dem aktuellen Bericht des World Gold Council (WGC) ist die Nachfrage im zweiten Quartal 2024 gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent gestiegen auf 1'258 Tonnen. Gegenüber dem 1. Quartal 2024 ist die weltweite Nachfrage um 6,3 Prozent gestiegen. Ins Gewicht fällt der Zuwachs auf dem Freiverkehrsmarkt (Over-The-Counter). Mit 329 Tonnen verzeichnet dieser Bereich die Höchste Nachfrage seit 4 Jahren. Laut dem Schweizer Goldhändler philoro halten sich Kauf und Verkauf von Gold über einen überraschend langen Zeitraum die Waage. Ein allmählicher Trend zu einem Käufermarkt ist erkennbar.

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PostFinance AG ernennt Beat Rütsche zum neuen Verwaltungsrat

Per 1. Oktober 2024 wird Beat Rütsche neuer Verwaltungsrat der PostFinance AG. Der Ostschweizer ersetzt Michaela Troyanov, die aufgrund der festgelegten Amtszeitbeschränkung nach zwölf Jahren aus dem Gremium austritt. Beat Rütsche wurde am 28. Juni 2024 anlässlich einer ausserordentlichen Generalversammlung neu in den Verwaltungsrat der PostFinance AG gewählt. Der St. Galler (Jahrgang 1968) absolvierte eine klassische Bankenlehre und arbeitete danach in verschiedenen Positionen bei Finanzinstituten. Nach dem Studium als Betriebsökonom FH trat er 1994 bei PwC Schweiz ein und erlangte das Diplom als Wirtschaftsprüfer. Seine Prüfungstätigkeit konzentrierte sich auf Retailbanken in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.

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UBS als „World’s Best Bank“ 2024 ausgezeichnet

UBS ist bei den Euromoney Awards for Excellence 2024 zur „World’s Best Bank“ gekürt worden, die höchste Auszeichnung in dieser Award-Reihe. Gewürdigt wird insbesondere die solide finanzielle Performance von UBS, das konsequente Erreichen der Aktionärsziele sowie das unentwegte Engagement für ihre Kundinnen und Kunden. Ein wesentlicher Faktor für die Anerkennung von UBS als „World’s Best Bank“ ist die erfolgreiche Rettung der Credit Suisse, wodurch eine potenzielle Systemkrise abgewendet werden konnte. Euromoney lobte UBS für ihre strategische Repositionierung nach 2012, was es ihr ermöglichte, dem Aufruf zu folgen und die Credit Suisse zu übernehmen. Anerkannt wurde UBS auch für ihr umsichtiges Handeln während des wichtigen Akquisitionswochenendes im März 2023, insbesondere im Hinblick auf den Schutz ihrer Anspruchsgruppen.

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Oliver Durrer neues Mitglied im Bankrat der Nidwaldner Kantonalbank

Der Regierungsrat hat Oliver Durrer für die restliche Dauer der Amtsperiode 2022 bis 2026 als Mitglied des Bankrates der Nidwaldner Kantonalbank gewählt. Er hat das Amt per 1. Juli 2024 angetreten. Nach der Demission von Iwan Scherer per 30. Juni 2024 hat der Regierungsrat Oliver Durrer (Bild) als dessen Nachfolger in den Bankrat der Nidwaldner Kantonalbank (NKB) gewählt. Oliver Durrer lebt in Buochs und führt sein eigenes KMU für Innovation, Intrapreneurship und Organisationsentwicklung.

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Naturereignisse verursachen 2023 Gebäudeschäden von 342 Millionen Franken

Die Jahresschadensumme von Gebäudeschäden durch Naturereignisse übertraf 2023 mit 342 Millionen Franken den Mittelwert der zehn Vorjahre um 27 Prozent. Sie ist volatil und nimmt im Gegensatz zu Feuerschäden im langjährigen Mittel leicht zu. Die Gründe sind vielfältig. Unbestritten ist der Einfluss des Klimawandels, der zu häufigeren Wetterextremen führt. Die Kantonalen Gebäudeversicherungen (KGV) verstärken laufend die Prävention.

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