Bei der Erstellung eines Lebenslaufs konzentrieren sich die meisten Fachleute auf Berufserfahrung, Ausbildung und Fähigkeiten. Aber was ist mit Hobbys und ausserschulischen Aktivitäten?
Können sie Ihre Chancen auf einen Job erhöhen oder sind sie nur Füllmaterial? Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters verrät, wann - und wie - man sie strategisch einbeziehen sollte.
Für viele junge Menschen ist der Piloten-Beruf ein Lebenstraum.
Doch bislang scheiterte die Verwirklichung dieses Traums oft an den hohen initialen Ausbildungskosten.
Thomas Remund wird auf Ende 2025 als Vorsteher der Finanzkontrolle in den Ruhestand treten.
Das Finanzkontrollgremium schlägt als seine Nachfolgerin die diplomierte Wirtschaftsprüferin Andrea Huber als neue Vorsteherin der Finanzkontrolle vor.
Vorbei sind die Zeiten, in denen Arbeitnehmer ihr gesamtes Berufsleben in einem Unternehmen verbrachten. Auf dem schnelllebigen Arbeitsmarkt von heute sind Berufswechsel häufiger denn je. Wahrscheinlich haben Sie selbst schon einmal den Arbeitsplatz gewechselt, aber was ist, wenn Ihr häufiges Umziehen bei potenziellen Arbeitgebern auf rote Fahnen stösst? Trotz der sich verändernden Arbeitstrends betrachten viele Personalverantwortliche Job-Hopping immer noch als Risiko.
Sie zögern vielleicht, Zeit und Ressourcen in jemanden zu investieren, von dem sie befürchten, dass er nicht bleiben wird. Wie können Sie also Ihren beruflichen Werdegang in ein positives Licht rücken? Und wie können Sie Personalverantwortliche davon überzeugen, dass Ihr beruflicher Werdegang Sie eher zu einem Gewinn als zu einer Belastung macht? Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters verrät die wichtigsten Strategien, die Jobwechslern helfen, einen starken Eindruck zu hinterlassen und ihre nächste Chance zu ergreifen.
Der Nettoerlös der V-ZUG Gruppe belief sich im Geschäftsjahr 2024 auf CHF 591.7 Mio. (Vorjahr: CHF 585.4 Mio., + 1.1 %, währungsbereinigt + 1.5 %). Dank V-ZUGs Differenzierungsstrategie wurden die Verkaufsvolumen in den meisten Märkten wieder gesteigert. Das Betriebsergebnis (EBIT) lag mit CHF 25.3 Mio. 50.8 % über dem Vorjahr (CHF 16.8 Mio.). Die EBIT-Marge stieg auf 4.3% (Vorjahr: 2.9 %). Der Geldfluss aus Geschäfts- und Investitionstätigkeit (Free Cash Flow) lag trotz hoher Investitionen in die Arealtransformation bei erfreulichen CHF 1.8 Mio. (Vorjahr: CHF 18.2 Mio.).
Angesichts der verbesserten operativen Leistung, des positiven Cashflows und der soliden Bilanz schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung eine ordentliche Dividende sowie eine verrechnungssteuerfreie Ausschüttung aus Kapitalreserven in Höhe von je CHF 0.45 pro Aktie vor; insgesamt ergibt das CHF 0.90 pro Aktie. Für das Jahr 2025 geht V-ZUG davon aus, dass sich Umsatz und Profitabilität weiter verbessern werden. V-ZUG hält an den Mittelfristzielen fest, insbesondere am Umsatzwachstum von 3 % p.a. und einer EBIT-Marge von 10-13 %.
Eine Weltreise, ein Karrierewechsel, die Sorge um Ihre Familie oder einfach nur eine Verschnaufpause.... Es gibt unzählige Gründe, warum Ihr Lebenslauf eine Lücke aufweisen könnte.
Und die gute Nachricht? Solche Lücken müssen nicht unbedingt ein Hindernis für Ihre nächste Bewerbung sein. Der Schweizer Personalvermittler Robert Walters gibt 7 praktische Tipps, wie und wann Sie eine Lücke in Ihrem Lebenslauf erklären können.
Die Glarner Kantonalbank erhält von der Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) im diesjährigen Ratingbericht erneut ein sehr gutes AA Rating.
S&P führt die starke Verankerung der Glarner Kantonalbank im Kanton Glarus wie auch die sehr gute Kapitalisierung als grösste Stärken auf.
Trotz Konjunkturflaute und steigender Arbeitslosigkeit fehlen erfahrene Fach- und Führungskräfte - innovative Modelle von Personaldienstleistern sind gefragter denn je.
Langzeitausfälle stellen die Schweizer Firmen vor immer grössere Probleme. Schon fast die Hälfte der für eine Studie des Forschungsinstituts Sotomo befragten Unternehmen ist davon betroffen. Langzeitausfälle infolge von Krankheit, Unfall oder Elternzeit verschärfen und erschweren die betriebliche Planung, belasten das Stammpersonal und verstärken den Fachkräftemangel. Dieser bleibt laut der Studie trotz steigender Arbeitslosigkeit ein Problem. Verschärft wird die Personalplanung aber auch durch die schwankende Auftragslage. Hilfe holen sich Firmen in dieser schwierigen Situation bei Personaldienstleistern. Diese erfüllen eine wichtige Scharnierfunktion, indem sie Unternehmen ermöglichen, flexibel auf personelle Herausforderungen zu reagieren, Wachstumschancen wahrzunehmen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
Der Verwaltungsrat der Glarner Kantonalbank beantragt auf der ordentlichen Generalversammlung vom 25. April 2025 die Wahl von Susanne De Zordi als neues Verwaltungsratsmitglied.
Sie soll die Verwaltungsrätin Sonja Stirnimann auch als Vorsitzende des Prüfungsausschusses ersetzen.
Das Hochschulzertifikat „Tourismusökonom (FH)“ feiert 2025 sein zehnjähriges Bestehen an der IST-Hochschule für Management.
Aus diesem Anlass vergibt die IST ein Stipendium für die Weiterbildung, die im April 2025 startet.
Swisscom (Schweiz) AG und die WWZ AG gehen eine langfristige Glasfaserkooperation (FTTH) ein.
Neben Steinhausen und Baar, werden künftig auch die Bevölkerung und Unternehmen in Cham und Hausen am Albis einen ultraschnellen Internetzugang erhalten.
Coop erwirtschaftete im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 34,9 Milliarden und ist damit ein weiteres Mal gewachsen. Währungsbereinigt entspricht dies einer Zunahme von 1,1 %. Diese Entwicklung wird durch das Supermarktgeschäft sowie den Geschäftsbereich Grosshandel / Produktion getrieben. Sowohl die Eigenmarke Prix Garantie als auch nachhaltige Produkte verzeichneten eine steigende Nachfrage. Mit CHF 585 Millionen lag der Gewinn leicht über dem Vorjahr – und dies trotz hoher Investitionen in attraktive Preise. Der Gewinn wird vollumfänglich in das Unternehmen reinvestiert. Coop konnte den Personalbestand auf 97 040 Beschäftigte erhöhen und begrüsste 1 218 neue Lernende.
Der Nettoerlös der Coop-Supermärkte inklusive Coop.ch steigerte sich um CHF 242 Millionen auf CHF 12,1 Milliarden, was einem Wachstum von 2,0 % entspricht. Der Bereich Grosshandel / Produktion stieg im Gesamtumsatz währungsbereinigt um 2,9 % auf CHF 16,9 Milliarden.
Swisscom erhöht die Löhne 2025 um 1,3 %. Dies ist das Ergebnis der Lohnverhandlungen zwischen Swisscom und ihren Sozialpartnern, der Gewerkschaft syndicom und dem Personalverband transfair.
Die Lohnerhöhung von 1,3 % kommt ab 1. April 2025 den rund 9'500 Mitarbeitenden von Swisscom zugute, die dem Gesamtarbeitsvertrag unterstehen. Um der Teuerung Rechnung zu tragen, erhalten die meisten Mitarbeitenden eine generelle Lohnerhöhung, die je nach Lage im Lohnband unterschiedlich hoch ausfällt. Ein weiterer Teil der Summe ist für individuelle Lohnerhöhungen vorgesehen. Mitarbeitende, deren Lohn über dem Lohnband liegt, erhalten eine Einmalzahlung.
Die Generalversammlung der Migros Bank AG wählte Serena Fioravanti per 1. März 2025 in den Verwaltungsrat.
Damit ist der Verwaltungsrat der Migros Bank AG wieder komplett.
Die DERTOUR Group erwirbt von der Migros die gesamte Hotelplan Group mit Ausnahme von Interhome. Der Ferienhaus-Spezialist Interhome wird von der HomeToGo Group übernommen. Als etablierte Touristikunternehmen verfügen die neuen Eigentümer über die besten Voraussetzungen, um die spezialisierten Bereiche von Hotelplan Group – Reisen und Ferienhäuser – erfolgreich weiterzuentwickeln. Für die Kundinnen und Kunden und Vertriebspartner bleiben die Angebote und Buchungen bei Hotelplan Group und Interhome unverändert gültig.
Die Migros hat für die ganze Hotelplan Group erfahrene neue Eigentümer gefunden. Mit der DERTOUR Group kauft einer der bekanntesten europäischen Reiseanbieter die Geschäftsbereiche der Reisevermittlung und -veranstaltung in der Schweiz, Deutschland und Grossbritannien. Gleichzeitig erwirbt die in Deutschland börsennotierte HomeToGo Group den Ferienhaus-Spezialisten Interhome, welcher optimal zum B2B-Segment HomeToGo_PRO passt. «Mit der DERTOUR Group und der HomeToGo Group haben wir eine gute Zukunftslösung für die gesamte Hotelplan Group gefunden. Die beiden Unternehmen verfügen über die besten Voraussetzungen, um die Geschäftsfelder weiterhin erfolgreich weiterzuentwickeln», sagt Michel Gruber, Präsident des Hotelplan Group-Verwaltungsrats und Leiter des Departements Handel beim Migros-Genossenschafts-Bund. "Der Migros fällt der Abschied von Hotelplan nach so vielen Jahren nicht leicht. Doch wir freuen uns, dass Hotelplan so erfahrene neue Eigentümer erhält, welche die Stärken von Hotelplan Group und Interhome optimal weiterentwickeln möchten."
Obwohl die Generation Z erst vor kurzem in die Arbeitswelt eingetreten ist, ist ihr Einfluss bereits unverkennbar. Diese Generation, die in einer Ära ständiger technologischer Konnektivität aufgewachsen ist, schätzt Flexibilität, Wohlbefinden und Autonomie. Infolgedessen sind Unternehmen gezwungen, traditionelle Arbeitsbedingungen und Organisationskulturen zu überdenken.
Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters gibt Einblicke, wie die Generation Z den Arbeitsplatz umgestaltet und wie Unternehmen darauf reagieren.
Mit einem Gewinn von CHF 282 Mio. erzielte die Migros Bank 2024 das zweitbeste Ergebnis ihrer Geschichte.
Die Kundenausleihungen überschritten erstmals die 50-Milliarden-Grenze, und die Kundeneinlagen konnten dank attraktiver Kontoangebote auf rund CHF 46 Mrd. gesteigert werden.
Die Inflationsrate war in der Schweiz zuletzt weiter rückläufig. Im Dezember 2024 betrug sie gerade noch 0,6 Prozent, im Jahresdurchschnitt 2024 waren es 1,1 Prozent im Vergleich zum Jahr davor. Trotzdem herrscht bei Wirtschaftstreibenden Kostendruck.
„Obwohl die Teuerung in der Schweiz weiterhin moderat bleiben sollte, spüren Unternehmen die Auswirkungen globaler Preissteigerungen“, erklärt Patrick Sommer, Managing Director von CNT Management Consulting (Schweiz). Er weiss, was dies für Betriebe bedeutet: „Das führt dazu, dass Einkaufsabteilungen mehr denn je gefordert sind, Kosten zu senken und Prozesse effizienter zu gestalten. Gleichzeitig dürfen Themen wie Nachhaltigkeit und Flexibilität nicht vernachlässigt werden.“ Die wirtschaftliche Unsicherheit wirkt sich zudem auf das Konsumverhalten der Verbraucher aus, die sich insbesondere bei nicht notwendigen Ausgaben zurückhaltend zeigen. Dies setzt Unternehmen unter Druck, ihre Einkaufsstrategien präzise zu planen und anzupassen.