Kanton Zug: Betrüger nehmen Unternehmen ins Visier

10.06.2020 |  Von  |  Finanzen, News  | 

In den letzten Tagen sind mehrere Firmen durch Betrüger kontaktiert worden. Angestellte wurden unter einem Vorwand aufgefordert, hohe Geldbeträge auf ein ausländisches Konto zu überweisen. Dazu wurden die E-Mail-Adressen von Vorgesetzten verfälscht.

Die unbekannte Täterschaft ging in allen Fällen ähnlich vor; sie kontaktierte mittels E-Mail eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter der Buchhaltung, Finanzabteilung oder aus dem Sekretariat und gab sich als Präsident, Vorsitzender, CEO, CFO oder dergleichen aus.

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Aktienmärkte: Bullenmarkt oder Bullenfalle? Weder noch!

08.06.2020 |  Von  |  Finanzen, News  | 

Die globale Konjunktur steckt in einer tiefgreifenden Rezession, aber die Aktienmärkte haben seit dem Tiefstand knapp 40% zugelegt.

Ein I-Szenario mit einem unaufhaltsamen Wirtschaftsrückgang wäre der absolut „Worst Case“. Und obwohl die Wirtschaftszahlen sehr schwach sind, haben sie sich doch auf tiefem Niveau stabilisiert. Damit ist das I-Szenario vom Tisch.

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Starke Expansion des E-Learning-Spezialisten vimotion während der Corona-Krise

03.06.2020 |  Von  |  Finanzen  | 

Mehr denn je wird in diesen Zeiten deutlich, wie wichtig die Digitalisierung in unserer Gesellschaft geworden ist und welch enormer Nachholbedarf auf diesem Gebiet noch besteht und wass dies für den E-Learning-Spezialisten vimotion bedeutete.

E-Learning, Homeschooling, Videokonferenzen – diese Schlagworte sind seit Beginn der Corona-Krise in aller Munde. Mehr denn je wird in diesen Zeiten deutlich, wie wichtig die Digitalisierung in unserer Gesellschaft geworden ist und welch enormer Nachholbedarf auf diesem Gebiet teilweise noch besteht. Für den E-Learning-Spezialisten vimotion bedeutete dies in den vergangenen Wochen einen kaum zu bewältigenden Anstieg der Nachfrage.

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Rettungsmassnahmen: Kollateralschäden werden in Kauf genommen

25.05.2020 |  Von  |  Finanzen, News  | 

Eine Lehre aus der Finanzkrise 2008 war, dass Rettungsmassnahmen dann wirken, wenn sie beeindrucken. Beeindrucken tun sie vor allem, wenn sehr viel Geld in die Hand genommen wird. Sowohl die Politiker als auch die Zentralbanken leben in der Corona-Krise diesen Grundsatz bis zum Exzess aus.

Ein staatliches Milliardenpaket, um die die Unternehmen und die Konsumenten über die Rezession zu retten, folgt dem anderen. Dabei werden die Beträge immer grösser, wie der Vorschlag für ein EU-Paket von 500 Milliarden Euro zeigt. Die Zentralbanken pumpen ihrerseits Hunderte von Milliarden in die Kreditmärkte, um das Finanzsystem zu sichern. Der kurzfristige Erfolg ist wichtig. Die langfristigen Konsequenzen werden bewusst in Kauf genommen.

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Wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie: Inflation oder Deflation?

18.05.2020 |  Von  |  Finanzen, News  | 

Unter den vielen Schreckgespenstern, die rund um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie an die Wand gemalt werden, nehmen die Deflation und die Inflation viel Raum ein. Dabei wird je nach Autor das Eine oder das Andere als unvermeidlich dargestellt.

Da sie sich gegenseitig ausschliessen, muss zumindest die eine Hälfte der Autorenschaft daneben liegen.

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COVID-19 Kredite: Konzept zur Missbrauchsbekämpfung verabschiedet

15.05.2020 |  Von  |  Finanzen, News  | 

Der Bundesrat hat am 3. April 2020 die Eckwerte zur Missbrauchsbekämpfung bei
der COVID-19 Überbrückungshilfe gutgeheissen. Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO hat auf Grundlage der Eckwerte ein Prüfkonzept über die Aktivitäten zur Missbrauchsbekämpfung erlassen und am 15. Mai 2020 verabschiedet.

Seit dem 26. März 2020 können Unternehmen vom Bund verbürgte COVID-19-Überbrückungskredite in Anspruch nehmen und so ihre Liquidität sichern. Die Überbrückungshilfe wurden bewusst unbürokratisch gestaltet und können bei aktuell 123 Banken beantragt werden. Nur dank einfachen, schlanken Prozessen und der Kreditgewährung auf Basis von Selbstdeklaration konnten innert Kürze über 122’000 um das Überleben kämpfende Unternehmen rasch Liquiditätshilfe erhalten. Dabei ist unvermeidlich, dass ein Missbrauchspotenzial besteht.

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