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Die Top-Suchbegriffe 2015 auf local.ch

Am Suchverhalten der Schweizerinnen und Schweizer im Netz hat sich 2015 verglichen mit dem Vorjahr wenig verändert. 'Restaurant', 'Coiffeur' und 'Garage' sind nach wie vor zuvorderst bei den Suchabfragen im ganzen Land. Dies zeigt eine Auswertung der häufigsten Suchbegriffe von local.ch. Im deutschsprachigen Raum haben die Rechtsanwälte (Platz 6) mit den Hotels (von 6 auf 8) den Platz in der Rangliste getauscht. Neu hinzugekommen sind Malergeschäfte, die hier erstmals unter den Top 10 zu finden sind. Sie haben den Physiotherapeuten den Rang streitig gemacht, die nicht mehr in den Deutschschweizer Top 10 anzutreffen sind.

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Schnellstrassen für das Auge in Werbemitteln

Eigentlich ist es ganz einfach. Sobald der Blick des Lesers auf eine Website, ein Mailing, einen Prospekt oder Newsletter fällt, entscheidet sich in Sekundenschnelle, ob er beginnen wird, sich mit dem Textinhalt zu beschäftigen. Massgeblich beteiligt sind hier Bilder, Headlines, Unterstreichungen und Co. Erst wenn diese Informationskette, das „Sehen“, überzeugt, beginnt der eigentliche Lesevorgang. Einige Tipps zu Konzeption und Gestaltung Ihrer Werbemittel gibt's hier.

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Tipps für das besondere Firmenfest, Teil 2: Stehtische mieten

Das Firmenfest ist in Tausenden Betrieben hierzulande das Highlight des Jahres. In entspannter Atmosphäre wird der Austausch mit Arbeitskollegen und ihren Familien möglich. So sehr die Geschäftsführung vom geselligen Miteinander profitiert und den Zusammenhalt im Betrieb ankurbeln dürfte, ist eine kostenbewusste Ausrichtung des Firmenfestes umso wichtiger. Neben dem Catering ist die Bereitstellung von Möbeln wie Stehtischen oder Sitzgelegenheiten ein wesentlicher Aspekt, um eine einladende Atmosphäre zu erschaffen und die Geselligkeit zu fördern. Der Kauf eigener Stehtische ist für die meisten Betriebe nicht lohnenswert – Stehtische mieten bei einem erfahrenen und servicestarken Dienstleister ist die bessere Option.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement – Vergessen Sie Wasser und Obst

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) – „Das sind doch diese Sportkurse für Mitarbeiter oder ein firmeninternes Fitnessstudio. Kostenloses Wasser und Obst für alle. Die Kantine serviert gesundes Essen, und Bürostühle und -tische sind verstellbar, schön ergonomisch alles. Jeder wird gesund gemacht – am Arbeitsplatz.“ Ich sage Ihnen: Genau das ist es nicht. Diese Auffassung von BGM ist nur teilweise richtig. Das Beschriebene fällt unter den Begriff Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF). Was genau ist der Unterschied?

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„Deflexibilisierung“ des Arbeitsmarktes soll Einhalt geboten werden

Die Rahmenbedingungen für die Unternehmen in der Schweiz haben sich durch zahlreiche Eingriffe in den flexiblen Arbeitsmarkt massiv verschlechtert. Ohne Gegensteuer sind Tausende von Arbeitsplätzen und der Wohlstand im Land gefährdet. Davon ist der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAV) überzeugt. Der SAV wendet sich deshalb gegen neue gewerkschaftliche Regulierungsforderungen und insbesondere gegen einen weiteren materiellen Ausbau der flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit.

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„Daten-Schrott“: Milliarden Franken für überflüssige Datenpflege in Unternehmen

Schweizer Firmen tätigen überflüssige Ausgaben für die Pflege sinnloser Daten. So haben 43 % der gespeicherten Daten bei Schweizer Firmen keinerlei Geschäftswert, wie eine Studie aufdeckt. Für die Pflege eines gigantischen Datenbergs aus trivialen und redundanten Daten werden Europäische Firmen im Jahr 2020 geschätzte 852 Milliarden Schweizer Franken jährlich aufwenden. Schweizer Unternehmen haben im europäischen Vergleich die drittgrösste Menge redundanter, obsoleter und trivialer Daten auf ihren Systemen gespeichert, wie der Databerg Report 2015 von Veritas Technologies LLC zeigt.

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Warum Menschen lesen

Am Anfang war das Wort. Aber was ist schon ein Wort, das nicht gelesen wird? Die Welt, in der wir werben, ist schnell und voller Information. Ihr Text kann da schon leicht einmal untergehen. Um ihn davor zu bewahren, brauchen Sie Ihre Leser nur zu locken … Und das geht mit fünf klaren Regeln! Text ist immer noch der am meisten unterschätzte Wettbewerbsfaktor. Verwunderlich eigentlich. Leben wir doch in einer Zeit, in der ein fein gesponnenes Netz aus Botschaften und Inhalten den Wunschkunden umgarnen soll. Und alle anderen Marktteilnehmer gleich dazu.

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Defensives Entscheiden: Warum wir eine positive Fehlerkultur brauchen

Defensives Entscheiden bedeutet, die zweitbeste Option zu wählen – wider besseres Wissen. Klingt doof? Ist es auch. Doch genau das ist an der Tagesordnung. Die Angst vor Fehlern treibt uns dazu. Schliesslich lässt sich die beste Entscheidung nicht immer am besten verteidigen. In der Folge werden Patienten unnötigen Tests unterzogen und Kunden bekommen von ihren Finanzberatern die falschen Produkte empfohlen, um nur einige Beispiele anzuschneiden. Höchste Zeit für eine positive Fehlerkultur.

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Selbstständig als Architekt - so gelingt der Einstieg

Sie studieren Architektur und tragen sich mit dem Gedanken, sich selbstständig zu machen? Oder Sie stehen vor der Entscheidung, Architektur oder etwas anderes zu studieren? Sicher hilft da ein Blick auf die Realitäten im Berufsalltag eines Architekten. Im Folgenden soll es um den Architekten als Selbstständigen gehen. Hier gibt es illustre Gestalten wie Lord Norman Foster oder Buckminster Fuller, die mit ihren Entwürfen zu Multimillionären wurden – aber auch die Architekten, von denen die „Welt“ einst titelte: „Architekt – Fliessbandarbeit für wenig Lohn“. Welches Extrem ist nun näher an der Realität, und wie wird man überhaupt selbstständiger Architekt?

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469 Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Luzern

An den Diplomfeiern des Departements Wirtschaft konnte die Hochschule Luzern heute 340 Bachelor- und 129 Master-Diplome verleihen. Bei einem Bachelor-Absolvent wurde zudem seine Abschlussarbeit speziell ausgezeichnet. Heute Nachmittag durften im Kultur- und Kongresszentrum Luzern 340 Bachelor Absolventinnen und -Absolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft ihre Diplome entgegennehmen. Wirtschaftsinformatiker Marcel Schürmann aus Beromünster wurde zudem für seine Abschlussarbeit «Aufbau einer integrierten Business Intelligence Lösung für kleine und mittlere Unternehmen» mit dem Alumni-Bachelorarbeitspreis 2015 der Alumni Hochschule Luzern ausgezeichnet.

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Geld sicher und klug anlegen – Callgeld- und Festgeldkonten im Vergleich

Gerade wenn es um das Thema Geld geht, klaffen die Meinungen stark auseinander. Während die Einen ihr Geld lieber unter dem Bett verstecken, widmen sich andere den bestehenden Konten ihrer Bank. Doch Konto ist nicht gleich Konto. Banken bieten Ihnen unterschiedliche Führungsmodelle (Festgeld oder Tagesgeld/Callgeld) an, die allesamt ihre Vor- und Nachteile besitzen. Welche das sind und wann Sie am besten welches Konto nutzen, zeigt Ihnen der nachstehende Bericht.

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Kredit beantragen – worauf sollte geachtet werden?

Vorhandenes Geld möchte nicht immer nur angelegt werden, oft suchen Menschen auch Möglichkeiten, um kurz- oder langfristig an liquide Mittel zu gelangen, um sich einen Wunsch zu erfüllen. Egal ob ein Haus gedeckt werden muss oder ein Studium finanziert werden muss, innerhalb der Schweiz gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um einen Kredit zu beantragen. Wenn ein solcher Privatkredit aber beantragt wird, sollte im Vorfeld genau geprüft werden, welche Vor- und Nachteile der jeweilige Kreditgeber aufweist. Wie das funktioniert, sehen Sie im folgenden Artikel.

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Jedes Unternehmen braucht ein Firmenlogo – Tipps für Auswahl, Gestaltung und Nutzung

Ein Firmenlogo steht stellvertretend für das Unternehmen und seine Marke, als grafisches Zeichen dient es als Erkennungsmerkmal. Ein solches Logo ist ein bedeutsamer Teil des Corporate Designs und Träger der Corporate Identity – ein entscheidender Grund, warum es sich lohnt, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Ein gutes Logo bleibt in Erinnerung, es prägt sich ein und lässt sich auf einen Blick eindeutig erkennen und dem Unternehmen zuordnen. Kein Wunder also, dass grosse Unternehmen teilweise Millionenbeträge für das Logodesign ausgeben, um eine unverwechselbare, positive und eindeutige Marke zu erschaffen. Schliesslich ist das Firmenlogo in der Regel das erste, was potentielle Kunden vom Unternehmen wahrnehmen, und für einen guten ersten Eindruck gibt es eben keine zweite Chance.

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Skrupelloser Handel mit Trinkwasser - Nestlé strebt auch bei uns Privatisierung an

Das grösste Schweizer Unternehmen Nestlé hat schon in vielen Ländern das Monopol auf die örtlichen Wasserquellen. Nachdem der international agierende Konzern Trinkwasser in Ländern wie Armenien und Pakistan bereits privatisiert hat, sollen noch viele weitere Länder folgen. Auch Europa und damit Deutschland und die Schweiz sind im Visier. Für den weltgrössten Nahrungsmittelkonzern Nestlé ist Wasser kein menschliches Grundrecht, sondern das perfekte Handelsgut (siehe Video unten). Obwohl der Konzern mit seinen zahllosen Produkten weltweit riesige Umsätze macht, giert er nach mehr – nach den Wasserrechten und damit nach dem Wassermonopol.

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Tücken beim Stundenlohn

In diesem Bericht geht es um die Stundenlohnthematik. Auf was muss ich bei der Gliederung der Lohnabrechnung achten? Was ist beim Vertrag zu berücksichtigen? Wie sieht es mit der Aufteilung der einzelnen Lohnbestandteile wie Grundlohn, Ferienentschädigung (gesetzlich vorgeschrieben) und Feiertagsentschädigung (kantonal unterschiedlich) aus? Auf diese Fragen und diverse Berechnungsmodelle wird nachfolgend eingegangen.

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Die Zeit nach hinten wird kürzer!

„Wieder ein Jahr vorbei.“ – „Mir läuft die Zeit davon.“ – „Jetzt wird's aber höchste Zeit.“ Diese Aussagen kennen wir alle. Daran sind wir aber selbst schuld. Die erste Woche in den Ferien zieht sich wie ein Gummiband, die zweite Woche rast an einem vorbei – und die Ferien daheim beim Wäschewaschen sind dahin. Während sich früher ein Jahr noch wie ein Jahr anfühlte, fragt Franz Beckenbauer bald wieder: „Ist denn schon wieder Weihnachten?“ Die vergehende Zeit dehnt sich, wenn wir Ereignissen entgegenfiebern. Für ein Kind sind die Wochen vor Weihnachten endlos lang. Ab Heiligabend rennt die Zeit unaufhaltsam Richtung Sylvester. Ab September liegen Schokoladen-Weihnachtsmänner in den Regalen.

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