Die Steeltec AG, der Produktionsstandort der Swiss Steel Group in der Schweiz, hat das Konsultationsverfahren abgeschlossen.
Insgesamt werden in Emmenbrücke wie bereits angekündigt 130 Stellen abgebaut. Die Anzahl der voraussichtlichen Kündigungen wurde von 80 auf maximal 50 Personen reduziert.
Die Inflation wird wieder zum Thema, wenn auch aus einer unterschiedlichen Sichtweise. In der Schweiz sinkt die Inflationsrate aus Sicht der SNB bedrohlich schnell in Richtung 0%. Das gilt insbesondere für die Kernrate ohne die stark schwankenden Nahrungsmittel- und Energie- preise. Diese betrug im August noch 1.1% und ist bis im Dezember auf 0.7% gefallen. In den meisten anderen Industrieländern hält sich der Inflations- sockel jedoch auf einem für die Zentralbank zu hohem Niveau. In den USA ist der Rückgang der Kerninflation bei 3.3% zum Erliegen gekommen und die Gesamtinflation steigt ebenfalls wieder leicht an.
In Deutschland sieht das Bild ähnlich aus. Getrieben wird in diesen Ländern die Inflation durch anhaltend hohe Lohnerhöhungen und stark steigenden Preisen für die arbeitsintensiven Dienstleistungen.
Das jährliche Mitarbeitergespräch ist der ideale Moment, um über Ihre Leistungen und Ambitionen zu sprechen, aber es kann auch herausfordernd sein. Viele Arbeitnehmer machen unbewusst Fehler, die das Gespräch weniger erfolgreich machen können.
Möchten Sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen und das Beste aus diesem Moment herausholen? Vermeiden Sie diese fünf häufigen Fehler und befolgen Sie die Tipps des Recruitment-Spezialisten Robert Walters, um das Gespräch erfolgreich zu meistern.
Die BMW Group konnte sich im Gesamtjahr 2024 mit 426.594 ausgelieferten vollelektrischen Fahrzeugen und einem BEV-Absatzzuwachs von +13,5% behaupten. Ein zweistelliges BEV-Wachstum erzielte sowohl die Marke BMW mit 368.523 (+11,6%) als auch die Marke MINI mit 56.181 (+24,3%) abgesetzten vollelektrischen Fahrzeugen. Die Marke Rolls-Royce verzeichnete mit 1.890 ausgelieferten BEV-Fahrzeugen ebenfalls ein deutliches Wachstum (+479,6%). Der Marke BMW gelang es über alle Antriebsarten hinweg in sämtlichen Absatzregionen außerhalb Chinas die Auslieferungen zu steigern.
„Die BMW Group setzt ihren Wachstumskurs bei den vollelektrischen Fahrzeugen fort – und das in einem herausfordernden Marktumfeld. Das zeigt sich sowohl in einem deutlichen Absatzzuwachs vollelektrischer Fahrzeuge als auch in einem klaren Anstieg bei den BEV-Auftragseingängen in Europa“, sagte Jochen Goller, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb. „Wir sind zuversichtlich, auch im Jahr 2025 unser BEV-Absatzwachstum mit unserem starken, erweiterten Produktportfolio fortzusetzen“, so Jochen Goller.
Auch während des diesjährigen WEFs bietet die Rhätische Bahn (RhB) Shuttlezüge zwischen den Bahnhöfen Davos Dorf und Davos Platz, mit einer temporären Haltestelle „Davos Kongress/Eisstadion“, an.
Vom Montag, 20. bis Freitag, 24. Januar 2025 verkehren pro Stunde und Richtung drei Shuttlezüge.
Eine regionale Investorengruppe um den Unternehmer Bruno Vogelsang übernimmt die Hotel Seedamm AG.
Die in der Region verankerten neuen Eigentümer des Seedamm Plaza wollen die Aktivitäten am Standort weiterpflegen und stärken.
Mit dem Start ins Jahr 2025 hat der Schweizer Personalvermittler Robert Walters seine jährliche Arbeitsmarktumfrage abgeschlossen. Die Ergebnisse zeigen, dass 65% der Schweizer Fachkräfte einen Jobwechsel bis 2025 in Betracht ziehen.
Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters Schweiz, gibt einen Einblick in diesen bemerkenswerten Trend.
Die KMU im Kanton Schwyz sind auch im letzten Quartal des vergangenen Jahres gewachsen. Somit konnte die Schwyzer Wirtschaft ihre schweizerische Vergleichsgruppe über das gesamte Jahr übertrumpfen.
Im vierten Quartal konnte die Verlangsamung des Wachstums im Vorquartal gestoppt werden. Der Dienstleistungssektor zeigt eine erfreuliche Entwicklung. Den Industrie-KMU fehlen die Wachstumsimpulse.
Bernd Geisenberger, Leiter Firmenkunden und Mitglied der Geschäftsleitung der Migros Bank, verlässt per Ende Juni 2025 das Unternehmen, um sich beruflich neu zu orientieren.
Olivier Häner, der bisherige Stellvertreter Bernd Geisenbergers, wird die Leitung des Firmenkundenbereichs ad interim übernehmen.
Die Chicorée Gruppe erzielte für das Jahr 2024 einen Gesamtumsatz von 185 Millionen CHF, was einem Minus von 2% auf das Rekordvorjahr entspricht.
2024 wurden 2 neue Filialen eröffnet. Neu zählt die Chicorée Gruppe 182 Standorte in allen Landesteilen der Schweiz und beschäftigt über 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Robert Walters Gehaltsumfrage 2025 zeigt, dass Unternehmen mit zunehmenden Herausforderungen im Talentmanagement konfrontiert sind.
Knappe Budgets, höhere Erwartungen der Mitarbeiter und zunehmende Probleme bei der Mitarbeiterbindung üben Druck auf den Arbeitsmarkt aus.
Rund 50'000 Gebäude werden heute in der Schweiz mit Holz-Zentralheizungen beheizt. Stark zugenommen hat der Bestand von Pelletheizungen.
Deutlich abnehmend ist dagegen die Zahl der Stückholzheizungen. Letztere stehen immer wieder im Fokus kritischer Berichte über Schadstoffe. Ist das berechtigt?
Die Aktienmärkte haben sich 2024 unterschiedlich entwickelt. Je technologielastiger ein Aktienindex war, desto höher sind die Kursgewinne ausgefallen. Der amerikanische NASDAQ legte 30% zu, während der Swiss Performance Index sich mit einem Plus von 6% zufriedengeben musste.
Insgesamt war 2024 ein erfreuliches Aktienjahr. Zu Beginn des neuen Jahres ist von positiver Aufbruchstimmung an den Börsen nicht mehr viel zu spüren. An den letzten Handelstagen vor dem Jahresende und den ersten Tagen in diesem Jahr verhielten sich die Investoren vorsichtig und wollten sich nicht so richtig positionieren. Die Analysten sind sich zwar einig, dass die US-Aktien gegenüber den europäischen Titeln vorzuziehen sind weil die US-Wirtschaft besser läuft. Man fragt sich jedoch, was von Trump und seinen Strafzöllen zu erwarten ist. Zudem sind die Tech-Aktien sehr stolz bewertet.
Die Migros feiert ihren 100. Geburtstag. Im Jubiläumsjahr heisst sie MERCI, um den Menschen in der Schweiz für ihre Treue zu danken. Eine schweizweite „Merci Tour“ mit DAS ZELT, Geburtstagspartys in allen Migros-Filialen und ein Migros-Verkaufsbus wie früher sind dabei nur einige Höhepunkte.
Die Migros sagt zum 100-Jahr-Jubiläum „MERCI“ und passt dafür partiell ihr Logo an. Sie dankt 2025 den Menschen in der Schweiz, den Genossenschafts-Mitgliedern, den Kundinnen und Kunden, den Mitarbeitenden und den vielen Partnern. Sie alle haben die Migros zu dem gemacht, was sie ist: die beliebteste Detailhändlerin der Schweiz. „Was Gottlieb Duttweiler 1925 mit fünf Verkaufswagen ins Leben rief, ist dank der Bevölkerung in der Schweiz heute eine einzigartig verankerte Institution“, sagt Ursula Nold, Verwaltungspräsidentin des Migros-Genossenschafts-Bundes. Im Jubiläumsjahr zeigt die Migros ihre Wertschätzung dafür mit vielen farbenfrohen Aktionen.
Mit 52‘978 Firmengründungen erreicht die Schweiz im Jahr 2024 einen neuen Rekord. Im Vergleich zum Vorjahr mit 51‘637 Eintragungen und auch im Zehnjahresvergleich zeigt sich eine deutliche Steigerung.
Diese Zahlen unterstreichen das anhaltende Wachstum und die steigende Dynamik im Schweizer Wirtschaftsumfeld.
Die wirtschaftliche Nachhaltigkeit der einheimischen Bauernfamilien ist in Frage gestellt. Das wirkt sich auf die soziale Nachhaltigkeit aus und hemmt die nötigen Entwicklungen.
Der Schweizer Bauernverband nimmt an seiner Neujahrsmedienkonferenz die Abnehmer, Politik und Bundesrat in die Pflicht.
Die Bergbahnen in Graubünden erzielten von Saisonbeginn bis 31. Dezember 2024 dank ausgezeichneter Bedingungen das zweitbeste Ergebnis der letzten 20 Jahre: die Gästefrequenz (Anzahl Ersteintritte) stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 Prozent.
Diese erfreuliche Entwicklung zeigt der Monitor der Branchenorganisation Bergbahnen Graubünden (BBGR), welcher 23 Bergbahnunternehmen mit einer repräsentativen regionalen Verteilung und einer Abdeckung von 90 Prozent des Transportumsatzes umfasst. Im Vergleich mit dem 5-Jahres-Durchschnitt stieg die Gästezahl um 17,5 Prozent – im Vergleich mit dem 10-Jahres-Durchschnitt sogar um 27,3 Prozent. Präsident Markus Moser: "Die Gästezahlen beweisen, dass der Schneesport am Berg immer noch fest in der DNA der Schweizer Bevölkerung verankert ist". Der gute Start sei zwar beruhigend, aber abgerechnet werde erst nach dem späten Ostertermin, hält Markus Moser fest. Das habe auch der letzte Winter mit einem hervorragenden Start und einer eher harzigen zweiten Saisonhälfte gezeigt.
Nach Erhalt aller regulatorischen Genehmigungen hat Swisscom die Übernahme von Vodafone Italia erfolgreich vollzogen. Mit dem Zusammenschluss von Fastweb und Vodafone Italia werden komplementäre, hochwertige Mobilfunk- und Festnetzinfrastrukturen, Kompetenzen und Know-how zusammengeführt, um mit Fastweb + Vodafone einen führenden konvergenten Anbieter in Italien zu schaffen. Die Transaktion ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des strategischen Ziels von Swisscom, in Italien rentabel zu wachsen. Infolge des frühen Transaktionsabschlusses passt Swisscom ihren EBITDA-Ausblick für 2024 an.
Die Transaktion wurde am 31. Dezember 2024 vollzogen. Dank der Grössenvorteile, einer effizienteren Kostenstruktur und der hohen Run-Rate-Synergien in Höhe von rund EUR 600 Mio. pro Jahr wird Fastweb + Vodafone in Zukunft für alle Beteiligten einen erheblichen Mehrwert generieren und weiterhin Investitionen in den italienischen Telekommunikationsmarkt tätigen. Durch die Kombination der Stärken von Fastweb im Festnetzbereich mit der führenden Position von Vodafone Italia im Mobilfunk wird Fastweb + Vodafone den italienischen Konsumenten und Unternehmen innovative, konvergente Dienste zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten.