Nach ein paar Wochen Sonne, Ruhe und Freizeit kann der Wiedereinstieg ins Arbeitsleben sich wie ein kalter Sprung ins Wasser anfühlen. Die Rückkehr ins Büro fällt vielen schwer – doch mit ein wenig Planung und der richtigen Einstellung gelingt sie viel leichter.
Meetings können produktiv sein – oder einfach nur Nerven kosten. Doch oft hängt der Verlauf weniger von der Agenda ab als von den Persönlichkeiten, die mit am Tisch sitzen. Der Schweizer Recruiting-Spezialist Robert Walters identifiziert vier typische Meeting-Charaktere, die fast jeder schon erlebt hat. Wer sie versteht, kann Meetings besser steuern – und erfolgreicher gestalten.
Klar zu kommunizieren, klingt selbstverständlich – ist es aber in der Praxis selten. Kommunikation zählt zu den am meisten unterschätzten Erfolgsfaktoren in der Zusammenarbeit, im Kundenkontakt und bei Entscheidungen. Laut einer Studie von McKinsey & Company kann effektive Kommunikation die Produktivität um bis zu 20–25 % steigern – vor allem in Unternehmen, in denen sich Mitarbeitende durch klare Informationsweitergabe gut eingebunden fühlen. Dennoch spielt Kommunikation im Rekrutierungsprozess meist nur eine Nebenrolle.
Was gestern noch stabil war, steht 2025 vor radikalem Wandel: Digital, agil, menschlich – Business wird neu gedacht. Disruption ist mehr als ein Buzzword. Sie ist die Herausforderung, Chancen zu sehen, Strukturen aufzubrechen und aktiv Zukunft zu gestalten. Das deutschsprachige YouTube-Video „Die wichtigsten Business‑Trends für 2025„ zeigt, wie Unternehmen von Tech‑Revolution, Nachhaltigkeit und veränderter Arbeitswelt profitieren können. Wer jetzt handelt, setzt Standards statt hinterherzurennen.
Mit Kyan Health, DePoly und Lumvin wurden die Gewinner des diesjährigen Swiss Economic Award gekürt. Die Auszeichnung würdigt herausragende unternehmerische Leistungen in der Schweizer Start-up-Szene. Rund 120 Jungunternehmen aus der gesamten Schweiz bewarben sich in diesem Jahr für den renommierten Swiss Economic Award.
Halbjahresgespräche sind mehr als nur ein Rückblick – sie sind strategische Momente, um Weichen für die berufliche Zukunft zu stellen. Ob es um neue Verantwortungsbereiche, ein Weiterbildungsziel oder eine mögliche Gehaltserhöhung geht: Wer vorbereitet ist, hat die besten Karten in der Hand. Business24.ch hat sechs wirksame Strategien zusammengestellt, mit denen Sie diesen Termin optimal nutzen können.
Englische Begriffe wie „Meeting“, „Update“ oder „Feedback“ gehören längst zur gängigen Kommunikation in vielen Unternehmen. Doch wie selbstverständlich ist die Nutzung dieser Anglizismen tatsächlich? Eine neue Umfrage der Karriereplattform TopCV zeigt: Der Einfluss englischer Begriffe auf die Arbeitswelt ist gross – aber keineswegs unumstritten.
Denken Sie an Ihren allerersten Arbeitstag zurück – nicht an den Start beim aktuellen Arbeitgeber, sondern an den allerersten Schritt in die Berufswelt. Die Nervosität auf dem Arbeitsweg, der Blick auf die Uhr: zu früh oder doch zu spät? Die Suche nach Drucker, Toilette oder Kaffeeküche. Vielleicht wartete ein herzliches Willkommen mit Kaffee und einem Mentorenprogramm. Vielleicht aber auch ein leerer Schreibtisch ohne Plan, Orientierung oder Ansprechpartner. Dieses Gefühl bleibt. Und genau das macht den ersten Tag im neuen Job zu einem Schlüsselmoment. Nichts ist selbstverständlich, alles fühlt sich ungewohnt an. Die Erinnerung daran ist mehr als eine Anekdote – sie ist ein Gradmesser für heutige Onboarding-Prozesse. Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters erklärt, warum dieser Tag so wichtig ist – und wie Unternehmen daraus ein echtes Erfolgserlebnis machen können.
Technologischer Fortschritt, hybride Arbeitsstrukturen und ein zunehmend unsicheres Marktumfeld verlangen Unternehmen und Mitarbeitenden eines ab: die Fähigkeit, sich flexibel auf Neues einzustellen. In diesem Kontext rückt der sogenannte Adaptability Quotient (AQ) stärker in den Fokus – ein Mass dafür, wie schnell und wirksam sich Menschen auf veränderte Rahmenbedingungen einstellen können. Laut der Schweizer Personalberatung Robert Walters gehört AQ zu den meist unterschätzten Kompetenzen im Berufsleben.
Die Wochen vor der Sommerpause sind für viele Unternehmen eine arbeitsreiche Zeit mit vielen Terminen und einem erhöhten Arbeitsaufkommen. Diese Zeit kann für diejenigen, die mit Prokrastination zu kämpfen haben, eine besondere Herausforderung darstellen. Ertappen Sie sich bei Ausreden, um Aufgaben zu Hause oder bei der Arbeit aufzuschieben? Haben Sie schon einmal Zahlungen verpasst, weil Sie sie immer wieder aufgeschoben haben? Wenn ja, dann sind Sie nicht allein. Prokrastination kann Kollegen und Angehörige frustrieren, besonders in hektischen Zeiten. Um Ihnen zu helfen, die Prokrastination zu bekämpfen, gibt der Schweizer Personalberater Robert Walters 4 praktische Tipps.
Wirtschaftliche Instabilität, ein Krieg in Europa, immer häufigere Extremwetterereignisse und ein immer dichteres Netz an regulatorischen Anforderungen: Im Zeitalter von Permakrisen und zunehmender Volatilität ist Resilienz für Unternehmen nicht mehr nur eine Option, sondern ein geschäftskritischer Erfolgsfaktor. Doch was genau macht Unternehmen resilient? Welche Strukturen und Massnahmen empfehlen sich, um Risiken rechtzeitig zu antizipieren? Wie reagieren Krisenteams im Ernstfall effizient, um die Reaktionszeiten kurz und den Schaden so gering wie möglich zu halten? Um Organisationen auf diesem Weg zu unterstützen, ruft F24 - Europas führender Software-as-a-Service (SaaS) Anbieter für Resilienz - die F24 Experience Tour 2025 ins Leben.
Stress und Konflikte am Arbeitsplatz sind heute weit verbreitet. Neue Technologien helfen dabei, besser vorzubeugen. Die Webanwendung "Etwastun?!", entwickelt von Angestellte Schweiz und WorkMed, wird jetzt um eine digitale Begleiterin namens "Ella" erweitert. Sie basiert auf Künstlicher Intelligenz und unterstützt Nutzer*innen dabei, über mentale Herausforderungen am Arbeitsplatz zu sprechen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Die Zeit der lebenslangen Treue zu einem einzigen Arbeitgeber ist vorbei. Wahrscheinlich haben Sie selbst schon den Arbeitsplatz gewechselt. Dennoch stehen viele Arbeitgeber dem Job-Hopping immer noch negativ gegenüber, da sie kurzfristige Investitionen in Mitarbeiter fürchten. Aber ist Job-Hopping wirklich schädlich für Ihren Lebenslauf? Wie können Sie potenziellen Arbeitgebern häufige Jobwechsel erklären und sie davon überzeugen, Ihnen eine faire Chance zu geben? Der Schweizer Personalvermittlungsspezialist Robert Walters gibt wertvolle Ratschläge für Jobhopper, um einen positiven Eindruck zu hinterlassen.
Das Buch "New Leadership in neuen Organisationsdesigns" von Nicole Bischof, Professorin für Organisation und Leadership und an der OST – Ostschweizer Fachhochschule, und Roger Künzli, Partner der Transformationsagentur CSP, beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich durch die Einführung von Selbstorganisation in Unternehmen ergeben. Es bietet eine praxisnahe Anleitung in Form von Learning Journeys, die Unternehmen auf ihrem Weg zu neuen, flexiblen Organisationsdesigns unterstützen.
Fokus, Durchhaltevermögen und eine nicht zu stillende Neugier sind wichtige und unverzichtbare Voraussetzungen, um in seinem Gebiet an die Spitze zu gelangen. Dann ist eines gewiss: Anerkennung und Respekt von aussen und innerliche Erfüllung – beides eine gute Grundlage für Glück und Erfolg. Doch wie wird man eigentlich Meister eines bestimmten Themengebietes?
Mangelnde Verbundenheit mit dem Management ist für viele Arbeitnehmer ein entscheidender Grund, das Unternehmen zu verlassen. Dies geht aus dem aktuellen Talent Trends Report des Schweizer Personalberatungsunternehmens Robert Walters hervor, der eine auf den Menschen ausgerichtete Führung als Erfolgsfaktor für das Jahr 2025 und darüber hinaus identifiziert.
Auf dem heutigen, schnelllebigen Arbeitsmarkt reicht Talent allein nicht immer aus. Egal, ob Sie Ihre nächste Beförderung anstreben, sich beruflich verändern oder eine Führungsposition anstreben, ein Schlüsselfaktor kann Ihnen einen entscheidenden Vorteil verschaffen: ein Mentor. Laut dem Schweizer Personalberatungsunternehmen Robert Walters entdecken immer mehr Berufstätige die Bedeutung von Mentoren für ihre berufliche Entwicklung, und viele Unternehmen bieten bereits formelle Mentorenprogramme an. Wenn Sie sich noch nicht für ein solches Programm angemeldet haben, ist es jetzt an der Zeit.
Bei Vorstellungsgesprächen geht es nicht mehr nur darum, was Sie sagen. Die Art und Weise, wie Sie etwas sagen, und vor allem wie Sie sitzen, spielt eine mindestens ebenso grosse Rolle. Ihre Körpersprache kann unbewusst viel über Ihre Motivation, Ihr Selbstvertrauen und Ihre berufliche Einstellung aussagen. Und genau diese Körpersprache kann sich auch negativ auf Ihre Jobaussichten auswirken. Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters gibt sechs Tipps, wie Sie auch nonverbal im Vorstellungsgespräch den richtigen Eindruck hinterlassen.