Sicher im Internet surfen – mit diesen sieben Expertentipps

Sieben Tipps zum sorglosen Surfen im Internet Schutz vor Trickbetrügern und Hackern: Dank dieser Ratschläge sind Sie sicher online unterwegs! Begleitet Sie beim Surfen im Internet nicht auch immer so ein merkwürdiges Gefühl der Angst? Die Angst davor, was man überhaupt noch anklicken darf. Denn auf fast jeder Internetseite lauern Viren und andere Schädlinge - und man erhält E-Mails, vermeintlich von der eigenen Bank mit der Aufforderungen, die PIN zu ändern oder sogar TANs herauszugeben.

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Schweizer Haushalte - über 4 Mrd. CHF totes Kapital

Fast jeder hat zu Hause Sachen herumliegen, die nicht mehr benutzt werden und eigentlich verkauft werden könnten. Es handelt sich im wahrsten Sinne des Wortes um „totes Kapital“. Dabei gäbe es die Möglichkeit des „Vertickens“ über den Secondhand-Verkauf. Das Kleinanzeigenportal tutti.ch hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Markt- und Sozialforschung LINK eine repräsentative Umfrage zu dem Thema durchgeführt. Dabei wurden mehr als 500 Personen aus der Deutsch- und Westschweiz zur Nutzung von Secondhand-Angeboten befragt. Die Befragung fand im September per Online-Fragebogen statt.

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Digitalradio schlägt UKW

Digitalradio ist in, UKW ist out – so könnte man die jüngsten Daten zur Radionutzung in der Schweiz interpretieren. Denn das Digitalradio hat inzwischen die Analogverbreitung überholt. Radio wird in der Schweiz zu 53 Prozent digital konsumiert. Dies hat eine Befragung ergeben, die im Frühjahr bereits zum dritten Mal durchgeführt wurde. Seit Frühling 2015 ermittelt GfK Switzerland im Auftrag der Arbeitsgruppe DigiMig halbjährlich den Stand der digitalen Radionutzung. Die Resultate wurden aktuell beim SwissRadioDay in Zürich vorgestellt.

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Internet der Dinge – ein Stromfresser?

Die Menschen sollten sich Gedanken über Sinn – oder Unsinn – des unbegrenzten Wachstums des Internets machen. Diese Ansicht vertreten Wissenschaftler der der School of Computing & Communications der Lancaster University. Denn: Vor allem das "Internet der Dinge" könnte bald einen exzessiven Stromverbrauch verursachen, dank Übertragung gewaltiger Datenmengen. Es wäre sicher sinnvoller, jetzt vorzusorgen, als irgendwann unter Zugzwang zu stehen und schnell Massnahmen setzen zu müssen.

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Neue Internet-Domain .ART kommt 2016

Mit .ART kommt im Herbst 2016 die erste Top-Level-Domain exklusiv für den Kunst- und Kultursektor. Ende März hat UK Creative Ideas Limited (UKCI) mit ICANN, der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers, eine Vereinbarung geschlossen, um die neue .ART Top-Level-Domain (TLD) zu lancieren und als exklusiver Betreiber zu agieren. .ART wird im späten Herbst 2016 eingeführt und ist neues, unerschlossenes Internet-Gelände zur Unterstützung der Kunst- und Kulturkreise, indem speziell zur Verbesserung und Erhaltung der Online-Präsenz der Kunstbranche die notwendige Infrastruktur bereitgestellt wird.

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GEMI April 2016: Elektronische Medien legen zu

Der Werbedruck im Internet wächst kräftig. Auch der TV-Bereich legt weiter zu. Dies geht aus den Zahlen des Goldbach Index (GEMI) zum Werbedruck im April 2016 hervor. Der Werbedruck im Internet-Bereich legt im April im GEMI 18 Punkte zu und befindet sich neu auf einem Höchststand von 964 Punkten. Auch TV nimmt um 5 Punkte zu. Radio verliert gegenüber dem Vormonat 4 Punkte.

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Neuer Datenturbo via Glasfaser

Einem Team der University of Illinois ist es gelungen, Daten mit einer Geschwindigkeit von 57 Gigabit pro Sekunde (Gbps) via Glasfaser fehlerfrei zu übertragen. Dies ermöglichen spezielle Halbleiter-Laser. Selbst bei Temperaturen bis 85 Grad, so die Forscher, können derlei hohe Datenraten erreicht werden. Es wird also bald möglich sein, ohne zusätzliche Kühlung blitzschnell genau die gewaltigen Datenberge zu übertragen, die bei modernen Anwendungen im Big-Data-Zeitalter anfallen.

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SUISSEDIGITAL: Telefonie und Internet legen zu  

Die bei SUISSEDIGITAL zusammengeschlossenen Kommunikationsnetze zeigten im vergangenen Jahr ein solides Wachstum. In der Telefonie konnten 96'500 und beim Breitbandinternet 64'500 Abonnenten gewonnen werden. Beim Fernsehen (- 4.9%) machte sich der harte Wettbewerb bemerkbar. "Unsere Mitglieder haben im vergangenen Jahr gut gearbeitet und Wachstumschancen beim Internet und in der Telefonie genutzt. Basis dafür ist die äusserst leistungsfähige Netzinfrastruktur, die flächendeckend Hochbreitbandinternet ermöglicht und der Bevölkerung in fast der ganzen Schweiz ein hervorragendes Telekommunikations-Angebot bietet", kommentiert Simon Osterwalder, Geschäftsführer des Wirtschaftsverbands SUISSEDIGITAL, die neusten Zahlen.

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Internet steigt auch 2015 weiter an

Dank einer in dieser Höhe ausserordentlichen Zunahme von 50 Punkten erzielt der Bereich Internet mit 892 Punkten wiederum einen neuen Höchststand. Das zeigen die Zahlen des Goldbach Index (GEMI) zum Werbedruck im November 2015. Bei elf ausgewerteten Monaten des Jahres 2015 schliesst Internet deren sieben mit Rekordwerten ab. Zusammen mit der ebenfalls bemerkenswerten Zunahme um 25 Punkte für den Bereich Digital out of Home ergibt das eine Zunahme um sechs Punkte und somit ebenfalls einen erneuten Höchststand bei den elektronischen Medien. Dies bei gleich bleibendem Werbedruck im Gesamtmarkt.

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GEMI: Oktober 2015 ist Rekordmonat

Die Zahlen des Goldbach Index (GEMI) zum Werbedruck im Oktober 2015 zeigen gleich mehrere Rekorde.  Die beiden Bereiche TV und Online kommen dank einer markanten Zunahme auf einen neuen Höchststand. Als Konsequenz war auch der Werbedruck für die gesamten elektronischen Medien noch nie so hoch wie im Oktober 2015; dies unter Berücksichtigung der geringen Zunahme bei Digital out of Home und dem marginalen Rückgang in den Bereichen Radio und Teletext. Der Gesamtmarkt wächst um einen Punkt und egalisiert den bisher höchsten Wert.

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Suissedigital: Wachstum bei Breitbandinternet und Telefonie

Die bei Suissedigital zusammengeschlossenen Kommunikationsnetze konnten in den zurückliegenden 12 Monaten beim Breitbandinternet 68'700 und in der Telefonie 88'000 Abonnenten gewinnen. Trotz eines Rückgangs beim Fernsehen verzeichnete die Branche damit insgesamt ein Wachstum von 38'900 Abonnenten. "Am Wichtigsten für uns ist der Bereich Breitbandinternet. Dort spielt die Musik. Dass unsere Kommunikationsnetze trotz massivem Werbeaufwand von Swisscom beim Internet auch im dritten Quartal 2015 weiter zulegen konnten, stimmt mich sehr optimistisch." So kommentiert Simon Osterwalder, Geschäftsführer des Wirtschaftsverbands Suissedigital, die neusten Zahlen. Diese zeigen gegenüber dem Vorjahr für den Bereich Breitbandinternet ein solides Wachstum von 68'700 auf 1'214'000 Abonnenten (+6%).

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Breitbandausbau: Schweiz belegt Spitzenplatz dank Glasfaserkabelnetzen

Beim Breitbandausbau belegt die Schweiz im europäischen Vergleich einen Spitzenplatz, wie eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt. So verfügen 99 Prozent aller Schweizer Haushalte über einen Internetanschluss mit einer Bandbreite von mindestens 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). In ländlichen Gebieten beträgt dieser Wert knapp 90 Prozent, was fast viermal so hoch ist wie in der EU, wo dieser Wert bei 25 Prozent liegt. Dieser Spitzenwert ist massgeblich den Glasfaserkabelnetzen zu verdanken.

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Neues Rechtsschutzprodukt schützt Unternehmer bei Online-Streitigkeiten

Immer mehr Verbraucher nutzen das Internet, um ihre Meinung über Firmen kundzutun, von denen sie eine Dienstleistung oder ein Produkt erworben haben. In Social Media-Netzwerken, Online-Foren und Blogs und werden Firmen nicht nur gelobt, sondern auch verunglimpft – und das nicht selten zu Unrecht. Solche negativen und rufschädigenden Einträge verbreiten sich im Netz sehr schnell. Für das betroffene Unternehmen kann dies schwere Folgen haben, von Umsatzeinbussen bis hin zu Imageschäden. Doch dagegen kann man sich wehren, vorausgesetzt, man hat entsprechende Unterstützung.

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85% in der Schweiz nutzen mobiles Internet

Die mobile Internetnutzung ist in der Schweiz auf dem Vormarsch. 85% der Befragten nutzen Tablet oder Smartphone, um mobil zu surfen. Inzwischen sind sogar mehr als die Hälfte der "Digital Natives" öfter via Smartphone im Internet als per Computer. Weitere Trends: Snapchat statt Facebook bei den Jungen, News übers Mobile, Streaming statt klassisches TV, Video on Demand, E-Commerce und Mobile-Payment.

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Frontalangriff auf die Werbeindustrie: Ad-Blocking-Start-up macht ernst

Das umstrittene US-israelische Ad-Blocking-Start-up Shine lässt bei seinem ersten Kunden, dem Mobilfunk-Provider Digicel, dem Slogan "Ad Blocking is a Consumer Right. Full Stop." Taten folgen.  Mittels ausgeklügelter Filtertechnik des Unternehmens will der in der Karibik tätige Provider sämtliche Werbung aus dem mobilen Datentraffic ausfiltern - ein Frontalangriff auf die Werbeindustrie

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Kurios: Nutzer kauft Domain google.com für eine Minute

Sanmay Ved, ehemaliger Google-Beschäftigter, hat die Haupt-Domain des Internetgiganten Google besessen - und das für eine Minute. Bereits am Dienstag hatte Ved nachgesehen, ob die Domain verfügbar sei. Einem „Business Insider“-Bericht nach war dies tatsächlich der Fall. „Ich dachte, es wäre ein Fehler, aber ich konnte tatsächlich den Kauf abschliessen“, lässt sich Ved zitieren.

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