Innerhalb der Migros Industrie übernimmt Christine Martel per 1. Februar 2025 die Leitung der Fresh Food & Beverage Group (FFB-Group). Zurzeit leitet sie die Division Kaffee bei Nestlé Schweiz.
Für die Fresh Food & Beverage Group (FFB-Group) konnte mit Christine Martel (*1970) eine neue CEO gefunden werden. Sie folgt auf Nicole Laager, welche die FFB-Group zurzeit interimistisch führt.
Die Giardino Group gibt die Ernennung von Philipp Hendelkes als neuen Marketing & PR Manager bekannt. Per 1. November 2024 wird er die Leitung des Marketing- und Kommunikationsteams der gesamten Giardino Group übernehmen und zeichnet damit für die Häuser Giardino Ascona, Giardino Lago und Giardino Mountain verantwortlich.
Die beiden CEOs der Giardino Gruppe, Daniela und Philippe Frutiger, sind überzeugt: „Mit Philipp Hendelkes heissen wir einen kreativen und ausgewiesenen Hotelexperten in unserem Team willkommen.» Seine Aufgabe umfasst u.a. die Giardino Group als Marke weiter zu stärken und zu entwickeln. Daniela und Philippe Frutiger betonen ferner: «Er weiss mit seiner internationalen Erfahrung und seinem Verständnis in der Hotellerie, unsere Gäste anzusprechen Er passt ausgezeichnet zu uns und zu unserer Philosophie.“
Zum 9. Mal verleihen GastroSuisse und die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit einem visionären Hotelkonzept den Hotel Innovations-Award. Drei vielversprechende Konzepte sind für diesen Award nominiert.Der Gewinner oder die Gewinnerin wird am 15. Oktober im Verkehrshaus in Luzern im Rahmen des Hotel Innovations-Tages bekannt gegeben. Der Sieger gewinnt ein Coaching im Wert von CHF 15 000.-.
Aus diversen spannenden Konzepten hat die siebenköpfige Jury drei Finalisten für den 9. Hotel Innovations-Award ausgewählt. "Es freut uns, dass wir auch dieses Jahr wieder innovative Konzepte vorstellen und auszeichnen können", sagt Milena Hofer, Leiterin Marketing.
Mit Beginn vom 16. September 2024 hat Lars Eriksen die Rolle als CEO der Poggenpohl-Gruppe übernommen. Lars Eriksen ist 58 Jahre alt und bringt mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in der Luxusmöbelbranche mit. Der aus Dänemark stammende Lars Eriksen verfügt über einen umfassenden unternehmerischen Hintergrund.
Seine weitreichenden Erfahrungen in der Führung internationaler Unternehmen und sein tiefes Verständnis des Luxusmarktes machen ihn zu einer hochqualifizierten Führungspersönlichkeit, um die strategische Vision der Poggenpohl-Gruppe voranzutreiben.
Die EU-Kommission hat für die Übernahme von Vodafone Italia gemäss der Verordnung über Subventionen aus Drittstaaten (Foreign Subsidies Regulation) grünes Licht gegeben. Die Genehmigung ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zum Erhalt der Genehmigungen, die Swisscom im Hinblick auf die Finalisierung der Transaktion benötigt.
Im Nachgang zur Ankündigung der Übernahme von Vodafone Italia vom 15. März 2024 reichte Swisscom am 19. August 2024 gemäss der Verordnung über Subventionen aus Drittstaaten die offizielle Meldung über die Transaktion bei der Generaldirektion Wettbewerb der EU-Kommission ein. Am 23. September 2024 hat die EU-Kommission mitgeteilt, dass die vorläufige Prüfung beendet ist und die Transaktion damit ohne Vorbehalt vollzogen werden kann.
Das Beratungsunternehmen EBP hat im Auftrag der Rhätischen Bahn (RhB) eine unternehmensseitige Wertschöpfungsstudie durchgeführt. Die Resultate sind eindrücklich: die RhB generiert jährlich schweizweit eine Wertschöpfung von 860 Millionen Schweizer Franken, davon 446 Mio. Schweizer Franken in Graubünden. Nicht berücksichtigt wurden in der Studie die Ausgaben der mit der RhB reisenden Gäste in den Tourismusdestinationen. Schweizweit stehen rund 5'800 Vollzeitstellen direkt oder indirekt mit der RhB in Verbindung.
Die Wertschöpfungsstudie der RhB ergänzt die vom Amt für Wirtschaft und Tourismus in Auftrag gegebene Studie, welche die Wertschöpfung des Tourismus im ganzen Kanton Graubünden durchleuchtet. Die Schlussfolgerung von EBP zur Wertschöpfungsstudie RhB ist eindeutig: Die Rhätische Bahn ist ein gewichtiger Teil des Wirtschafts- und Tourismussystems im Kanton Graubünden und trägt insbesondere zur Wertschöpfung des Bündner Tourismus bei. Im Jahr 2023 generierte die RhB in Graubünden eine gesamte Bruttowertschöpfung von CHF 446 Mio. Dieser Betrag teilt sich in CHF 247 Mio. direkte Wertschöpfung, die unmittelbar aus den Aktivitäten der RhB resultiert, und CHF 199 Mio. indirekte Wertschöpfung, die in der Zusammenarbeit mit Zulieferern und Dienstleistern entsteht. Die Bruttowertschöpfung ist ein guter Indikator für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Er gibt an, wie viel zusätzlicher Wert aus bestehenden Gütern oder Dienstleistungen geschaffen wird.
Das näher rückende Weihnachtsgeschäft kündigt sich alle Jahre wieder durch den Anstieg an Anfragen an den Kundenservice an. Eine herausragende Kundenbetreuung während dieser Hochphase ist entscheidend, um Kunden zu binden und den Umsatz zu steigern.
Salesupply, ein führender Anbieter von Fulfillment- und Kundenservice-Lösungen für Online-Shops, hat einige innovative Tipps zusammengestellt, damit Händler ihren Kunden in der geschäftigsten Zeit des Jahres aussergewöhnliche Kundenerlebnisse bieten.
Der Kantonsrat hat den zweiten Schritt der Steuervorlage 17 verabschiedet und plant, den Gewinnsteuersatz für Unternehmen von 7 auf 6 Prozent zu senken. Dieser Schritt ist von grosser Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Zürich, kommt jedoch leider sehr spät. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich unterstützt die Vorlage ohne Vorbehalte.
Seit langem setzt sich der KGV für eine mutigere Steuerpolitik in Zürich ein, verbunden mit einer signifikanten Reduktion des Gewinnsteuersatzes. Der heute vom Kantonsrat beschlossene zweite Schritt der Steuervorlage 17 ist ein Schritt in die richtige Richtung. Der KGV ist erleichtert darüber. Letztendlich geht es dabei darum, dass der Kanton Zürich im Wettbewerb um die Attraktivität für Unternehmen nicht noch weiter ins Hintertreffen gerät. Die Steuerbelastung für Zürcher Unternehmen bleibt nach wie vor viel zu hoch.
Der Zirkus Mugg aus Betschwanden gewinnt den diesjährigen Glarner Nachhaltigkeitspreis 2024 der Glarner Kantonalbank. Im feierlichen Rahmen der Preisverleihung vom 25. September 2024 übergab die Jury den mit 10 000 Franken dotierten Preis an die glücklichen Gewinner.
Der Zirkus Mugg überzeugte die fünfköpfige Jury des Glarner Nachhaltigkeitspreises über alle drei Kriterien Umwelt, Soziales und Wirtschaft hinweg. So übernimmt der Zirkus im Bereich Ökologie mit dem Erreichen des Labels Bio-Cuisine eine Pionierrolle im Kanton Glarus. Im gesellschaftlichen Bereich werden regelmässig Aktivitäten in Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen oder Vereinen durchgeführt. Nachdem in den letzten Jahren jeweils spezifische Projekte als Gewinner des Nachhaltigkeitspreises auserkoren wurden, wird mit dem Zirkus Mugg dieses Jahr eine Institution für ihr Engagement gewürdigt.
Alain Chisari wird per 1. Oktober 2024 neuer Verantwortlicher der SWISS Frachtsparte Swiss WorldCargo. Der 52-jährige hat seit 2008 bei SWISS und in der Lufthansa Group in verschiedenen Managementpositionen gewirkt. Aktuell ist er für die Lufthansa Group in der Funktion als ITA Implementation Officer tätig. Er folgt als Head of Swiss WorldCargo auf Lorenzo Stoll, der sich beruflich für einen neuen Weg ausserhalb der Airlinebranche entschieden hat.
Swiss International Air Lines (SWISS) hat Alain Chisari (52) zum neuen Head of Swiss WorldCargo ernannt. In seiner neuen Funktion wird er für die gesamte Frachtabteilung von SWISS mit weltweit rund 300 Mitarbeitenden verantwortlich sein und die Geschäftsstrategie entwickeln und umsetzen. Chisari folgt auf Lorenzo Stoll, der Swiss WorldCargo Ende Juli verlassen hat und sich nach insgesamt 11 Jahren bei SWISS für einen Branchenwechsel entschieden hat. Er wird die Geschäftsleitung eines Schweizer Unternehmens im Gesundheitswesen übernehmen.
Giulia Fitzpatrick hat entschieden, den Verwaltungsrat von PostFinance per sofort aufgrund persönlicher Gründe zu verlassen. Mit Giulia Fitzpatrick tritt eine Expertin zurück, die mit der Schweizer Bankenlandschaft bestens vertraut ist und über breites Wissen in den Bereichen IT und Risikomanagement verfügt.
Giulia Fitzpatrick tritt per sofort aus persönlichen Gründen aus dem Verwaltungsrat der PostFinance AG zurück. „Ich danke meinen Kolleginnen und Kollegen für die jahrelange gute Zusammenarbeit im Verwaltungsrat“, sagt Giulia Fitzpatrick und fügt an: „Ich blicke auf eine spannende und intensive Zeit bei PostFinance zurück, in der ich mich für die Weiterentwicklung und den Erfolg der Bank einsetzen konnte.“ In den Verwaltungsrat von PostFinance trat Giulia Fitzpatrick am 1. November 2018 ein und hatte den Vorsitz im Ausschuss Informationstechnologie & Digitalisierung inne.
E-Mails, Abgabetermine und endlose To-Do-Listen ... haben Sie oft das Gefühl, dass der Tag nie genug Stunden hat? Dann ist ein gutes Zeitmanagement unerlässlich.
Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters berichtet über die häufigsten Herausforderungen und gibt praktische Tipps zur Verbesserung Ihrer Produktivität und Ihres Arbeitsablaufs.
Am Dienstag, den 24. September 2024, ab 20.15 Uhr, zeigte 3+ die dritte Folge der sechsten Staffel von „DIE HÖHLE DER LÖWEN SCHWEIZ“.
Folgende Schweizer Start-ups versuchen die Investorenrunde, bestehend aus Bettina Hein, Anja Graf, Tobias Reichmuth, Roland Brack, Jürg Schwarzenbach, Lukas Speiser, Felix Bertram, Nicole Büttner und Tom Zimmermann von sich zu überzeugen:
Als Neuling in ein Team einzusteigen, kann aufregend sein. Ihre neuen Kollegen kennen sich zwar bereits in- und auswendig, aber Sie müssen erst noch herausfinden, wie die Dynamik im Team funktioniert.
Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters verrät Ihnen vier praktische Tipps, wie Sie in kürzester Zeit ein gutes Verhältnis zu Ihren neuen Kollegen aufbauen können.
Mentoring-Programme sind ein wesentlicher Bestandteil der Erfolgsstrategie eines Unternehmens. Sie verbessern die Leistung der Mitarbeiter, fördern das Wachstum und schaffen eine integrative Arbeitskultur.
Der Rekrutierungsspezialist Robert Walters erklärt, warum jedes Unternehmen in ein Mentoring-Programm investieren sollte.
Edith Müller Loretz ist am 1. Juni 1998 als Projektleiterin Schneesport in die Suva eingetreten. Sie stieg nach rund zehn Jahren Projektarbeit in die Führung ein und wurde am 1. April 2019 als erste Frau in die Geschäftsleitung der Suva gewählt – zuständig für das Departement „Gesundheitsschutz und Personal“. Nach 27 Jahren bei der Suva möchte sich Edith Müller noch einmal neu orientieren und ihre Fähigkeiten und Interessen nach ihrem Austritt im Sommer nächsten Jahres in einem neuen Umfeld einbringen. Der Suva-Ratsausschuss wird in den kommenden Tagen den Nachfolgeprozess einleiten.
Als Geschäftsleitungsmitglied und Leiterin des Departements „Gesundheitsschutz und Personal hat“ Edith Müller Loretz in den letzten Jahren die Präventionsarbeit der Suva massgeblich vorangetrieben. So verantwortete sie das Präventionsprogramm 2020+.
Urlaub ist wichtig für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben. Doch nach der wohlverdienten Sommerpause kann es für viele Arbeitnehmer schwierig sein, wieder voll in den Arbeitsmodus zu kommen. Führungskräfte spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, ihr Team bei diesem Übergang zu unterstützen.
Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters verrät 6 bewährte Strategien, um das Team nach der Sommerpause schnell und effizient wieder auf Kurs zu bringen.
Grosser Bahnhof in Steckborn: Mit vier Reisebussen fuhren 140 amerikanische BERNINA Händler beim Hauptsitz des Traditionsunternehmens vor. Sie wurden von einem Jodelchor und mit Applaus der ganzen Schweizer BERNINA Belegschaft begrüsst.
Während ihres Aufenthalts in Steckborn erhielten die amerikanischen Gäste Einblick in die Produktion der BERNINA 990. Das neue Spitzenmodell von BERNINA ist erst seit kurzem erhältlich und setzt neue Massstäbe in Bezug auf Grösse, Geschwindigkeit und Funktionsumfang. „Diese Maschine übertrifft alles, was wir in unserer mehr als 130-jährigen Geschichte konstruiert haben“, sagt Firmeninhaber Hanspeter Ueltschi. Die Gäste zeigten sich beeindruckt von der Präzision, mit der das technologische Wunderwerk in Steckborn gefertigt wird.