audienzz und Netpoint Media übernehmen Exklusivvermarktung von finanzen.net
von belmedia redaktion Finanzen News
Der Digital-Advertising-Spezialist audienzz übernimmt ab 2025 zusammen mit seinem Tochterunternehmen Netpoint Media die Exklusivvermarktung des reichweitenstärksten Finanzportals finanzen.net in Deutschland. In der Schweiz arbeiten audienzz und finanzen.net bereits seit 2020 erfolgreich zusammen. Netpoint Media baut mit dem Mandat sein Qualitätsportfolio weiter aus, zu dem unter anderem die Tageszeitungs-Kombination OMS NEO gehört.
Mit der Übernahme der Digitalvermarktung von finanzen.net im deutschen Markt erweitern audienzz und Netpoint Media ihre Vermarktungsaktivitäten in Deutschland. Zur Digitalvermarktung gehört neben dem Display- und Mobileinventar auch das Videoinventar.
Für die Buchung und Abwicklung von Kampagnen wird finanzen.net künftig zudem die adconsole nutzen. Das auf Verlagsbedürfnisse zugeschnittene Tool ist eine Eigenentwicklung von audienzz. Es ermöglicht die automatisierte, medienübergreifende Prozessabwicklung in Digital- und Printmedien sowie auf Fernseh- und Radiokanälen.
Sven Heller, Geschäftsführer von Netpoint Media: „Mit dem Gewinn dieses Mandats schärfen wir noch einmal das Profil von Netpoint Media und stärken unsere Vermarktung im Qualitätssegment, zusätzlich zur NZZ in Deutschland und der Marke OMS NEO für Newspublisher. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem finanzen.net-Team.“
Remo Baumeler, CEO von audienzz: „Unser klares Ziel ist es, in Deutschland zusammen mit Netpoint Media der führende unabhängige Digitalvermarkter zu sein und den bewährten audienzz-Techstack weiteren Publishern zugänglich zu machen. Die Ausweitung der erfolgreichen Zusammenarbeit mit finanzen.net ist ein wichtiger Meilenstein.“
Maximilian von Richthofen, CEO von finanzen.net: „Bereits seit einigen Jahren können wir uns in der Schweiz von dem digitalen Know-how, technischen Set-up und der sehr guten Zusammenarbeit mit audienzz und Netpoint Media überzeugen. Von dieser Erfahrung und Expertise möchten wir nun auch in Deutschland profitieren. Gemeinsam werden wir zukünftig weitere Wachstumsmöglichkeiten erschliessen.“
Quelle: NZZ-Unternehmenskommunikation
Bildquelle: NZZ-Unternehmenskommunikation