Internationale Digitalisierung in Unternehmen

21.11.2018 |  Von  |  Digitalisierung, News
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Die fortschreitende Digitalisierung zwingt Unternehmen mittlerweile zu einem ständigen inneren Transformationsprozess. Darüber hinaus erzeugen digitale Medien einen ebenso starken externen Anpassungsdruck, der sich in der Entstehung und Expansion einer enormen Online-Marketing-Branche widerspiegelt.

Auch Firmen, die ihre Produkte und Dienste international anbieten und deshalb mehrsprachige Websites betreiben, müssen sich darauf einstellen. Spezialisten für Suchmaschinenoptimierung (SEO) helfen dabei, strategische Fehler bei der Konzeption internationaler Internetauftritte zu vermeiden.

Geschäftsfelder der Digitalisierung

Wie einleitend erwähnt, wirkt sich die Digitalisierung unserer (Arbeits-)Welt zunehmend auf die internen Strukturen von Unternehmen aus. Arbeitsabläufe und -organisation müssen deshalb immer wieder an der aktuellen Entwicklung ausgerichtet werden.

Daneben lässt auch die Digitalisierung selbst neue Geschäftsfelder und -modelle entstehen. Dabei ist ein Trend erkennbar, der wegführt von der Produktion materieller Güter und klassischer Dienstleistungen. So bietet beispielsweise Airbnb keine eigenen Wohnungen an und Facebook keine eigenen Webinhalte. Die Wertschöpfung dieser Unternehmen erfolgt mittels einer zeitgenössischen Art von Vermittlungstätigkeit: Die Inhalte der Websites kommen von Anderen, man selbst stellt lediglich die Plattform zur Verfügung, auf der sich Angebot und Nachfrage treffen.

Durch die Digitalisierung hat sich Unternehmen allerdings noch ein drittes Geschäftsfeld eröffnet. Denn sie bringt Neuerungen und damit Probleme mit sich, die einen wachsenden Beratungsbedarf verursachen. So werden Experten für die internen digitalen Transformationsprozesse ebenso gebraucht wie für eine moderne Aussendarstellung des Unternehmens. Sprich: das Online Marketing.

Internationales Online Marketing

Im Online Marketing – und hier speziell bei der Suchmaschinenoptimierung – können dem Unwissenden leicht Fehler unterlaufen, die im schlimmsten Fall den Super-GAU zur Folge haben: Keine Sichtbarkeit im Netz, keine Suchmaschinen-Rankings. Das gilt um so mehr bei international aufgestellten Unternehmen, da bei der Optimierung mehrsprachig orientierter Websites spezielle Faktoren zu berücksichtigen sind. Es empfiehlt sich daher in jedem Fall, SEO-Experten damit zu beauftragen, die eigene Website für den internationalen Auftritt fit zu machen.

Diese Experten findet man beispielsweise bei ABAKUS Internet Marketing (kurz: ABAKUS) in Hannover. Das Unternehmen wurde bereits im Jahr 2002 von Alan Webb aus der Taufe gehoben und ist damit ein Urgestein der immer noch vergleichsweise jungen Online-Marketing-Branche. Wenn sich in diesem sehr volatilen Geschäftsfeld eine Firma so lange am Markt hält, hat sie offenbar einiges richtig gemacht. In der Tat geniesst das Unternehmen in der Branche einen guten Ruf als seriöser SEO-Spezialist, was sicherlich auch in der bemerkenswerten Kontinuität begründet liegt, die bei ABAKUS gelebt wird. So ist beispielsweise neben Inhaber Alan Webb immer noch Mitbegründer Kamillo Kluth als Geschäftsleiter an Bord. Besagte Kontinuität zeigt sich ebenfalls im operativen Consulting: Jeder Kunde bekommt über den gesamten Betreuungszeitraum einen SEO-Spezialisten als festen Ansprechpartner zur Seite gestellt.



Tipps für Internationales SEO

Natürlich bietet ABAKUS seinen Kunden mit mehrsprachigen Websites auch Internationales SEO Marketing an. Und hat dazu einige Tipps auf Lager, die sich aus langjähriger Beratungserfahrungen ergeben.

Optimalerweise sollte das betreffende Unternehmen bereits vor der Internationalisierung der eigenen Website einen SEO-Dienstleister ins Boot holen. So kann man von vornherein Fehler vermeiden, die sich im Nachgang oftmals nur mit grossem Aufwand wieder ausbügeln lassen.

Ausserdem ist eine umfassende Analyse der bestehenden Website unter SEO-Aspekten unabdingbar. Wichtige Fragestellungen sind dabei:

  • Wie ist die Website in technischer Hinsicht konzipiert?
  • Wie stellt sich die Domain-Struktur im Hinblick auf Mehrsprachigkeit dar?
  • Welche Inhalte gibt es, und in welcher Qualität?
  • Ist der Internetauftritt bereits auf verschiedene Märkte lokal ausgerichtet (Lokalisierungsstatus)?

Erst dann kann eine zielgerichtete Strategie erstellt werden. Diese sollte auf jeden Fall die Themen Domain-Struktur, Lokalisierungsmassnahmen sowie eine Content-Strategie beinhalten. Letztere setzt natürlich eine genaue Keyword-Analyse der Zielmärkte voraus. Beim Verfassen der Inhalte sollte man möglichst auf Muttersprachler zurückgreifen.

Schliesslich ist ein konsequentes Monitoring notwendig, um steuernd in den SEO-Prozess eingreifen zu können. Denn eines müssen Alan Webb und sein Team bei ABAKUS ihren Kunden immer wieder klarmachen: Suchmaschinenoptimierung ist keine einmalige Angelegenheit, sondern ein Weg, den Kunde und Dienstleister im Optimalfall über viele Jahre miteinander gehen.

Dazu trägt die fortschreitende Digitalisierung bei, die auch in Zukunft alle Beteiligten immer wieder dazu zwingen wird, sich auf veränderte Gegebenheiten einzustellen – auch im Bereich des Internationalen SEO.

 

Titelbild: ESB Professional – shutterstock.com

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