Der Präsident und CEO von Air Canada folgt auf Scott Kirby, CEO von United Airlines, als Vorsitzender. Michael Rousseau, Präsident und CEO von Air Canada, wurde zum neuen Vorsitzenden des Chief Executive Board (CEB) der Star Alliance gewählt.
Er tritt die Nachfolge von Scott Kirby, CEO von United Airlines, an, der dieses Amt seit Dezember 2020 innehatte.
Die Umfrage zur Lageeinschätzung von HotellerieSuisse zur Sommersaison 2024 zeigt eine gemischte Bilanz. Neben wetterbedingten Einbussen belasten steigende Kosten und ein intensiver Wettbewerb die Branche. Vor allem alpine Regionen haben mit höheren Betriebsausgaben zu kämpfen. Für die Wintersaison bleiben die Erwartungen deshalb vorsichtig optimistisch.
Die vergangene Sommersaison brachte insgesamt einen Anstieg der Logiernächte, obwohl Schlechtwetterperioden in weiten Teilen der Schweiz die Nachfrage belasteten. Betrachtet man die HESTA-Zahlen des BFS jedoch etwas genauer, so lässt sich klar erkennen, dass das Wachstum nur punktuell stattfindet. Dies deckt sich mit den Ergebnissen aus der Umfrage zur Lageeinschätzung unter den Mitgliedern von HotellerieSuisse.
Im Rahmen des EqualVoice Summits, der am 12.11.2024 in Zürich stattgefunden hat, wurden Antje Kanngiesser, CEO der Alpiq Gruppe, Susanne Ruoff, CEO Ruoff Advisory, und Leila Toplic, Chief Communications and Trust Officer bei Carbonfuture, in das nationale Advisory Board der EqualVoice Initiative berufen.
Dr. Annabella Bassler, CFO der Ringier AG, begrüsst die neuen Mitglieder: "Ich freue mich sehr, Antje Kanngiesser, Susanne Ruoff und Leila Toplic im Advisory Board von EqualVoice willkommen zu heissen. Diese drei beeindruckenden Persönlichkeiten bringen nicht nur aussergewöhnliche internationale Erfahrung mit, sondern teilen auch unsere Überzeugung, dass Diversität und Geschlechtervielfalt entscheidende Erfolgsfaktoren sind. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, eine Welt zu fördern, in der alle Stimmen gleich wichtig sind – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund."
Galliker Transport, Emmi, Linde Gas Schweiz und CKW planen in Dagmersellen ein schweizweit einzigartiges Ökosystem aus erneuerbaren Energien. Zahlreiche Details zum Projekt für die Zonenplanänderung sind nun abgeklärt, ein Planungsbericht erstellt und die Vorprüfung durch die kantonalen Behörden läuft. Kurz vor dem Start der öffentlichen Mitwirkung informierten die Gemeinde und die Projektpartner die Bevölkerung.
In Dagmersellen soll in den nächsten Jahren ein schweizweit einzigartiges Energie-Ökosystem entstehen. Das Transportunternehmen Galliker, die Milchverarbeiterin Emmi, die Industriegase-Produzentin Linde (ehemals PanGas) und die Energieversorgerin CKW unterzeichneten Ende 2022 eine entsprechende Absichtserklärung (Medienmitteilung). Sie planen in Dagmersellen aus Holz Wärme, Strom und biogenes CO2 zu produzieren. Die Produktion von Wasserstoff wird in einer späteren Projektphase wieder geprüft.
Zum ersten Mal im Jahr 2024 freut sich HelloSafe, exklusiv seinen Weltwohlstandsindex zu enthüllen. Darin wurden 186 Länder nach einer Reihe von Kriterien eingestuft.
Diese umfassen Indikatoren der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Entwicklung. Das Ziel: die aktuellen Ranglisten, die nur auf Indikatoren des Bruttowohlstands basieren, zu übertreffen.
Verwaltungsrat und Geschäftsleitung der Nant de Drance SA haben beschlossen, ab 1. Januar 2025 die Instandhaltung und den Betrieb des Pumpspeicherkraftwerks Nant de Drance an die HYDRO Exploitation SA zu übertragen. Bisher hat die SBB dieses Mandat inne. Das aktuell zuständige Team bleibt vor Ort und sorgt dadurch für die Aufrechterhaltung des Betriebs und sichert den Wissenserhalt.
Die SBB, die den Betrieb des Kraftwerks Nant de Drance seit dessen Inbetriebnahmephase im Jahr 2022 sicherstellt, hat den Verwaltungsrat von Nant de Drance SA darüber informiert, dieses Mandat beenden zu wollen. Strategische Gründe und die Absicht, sich auf Stromproduktion und Stromtransport für den Schienenverkehr zu konzentrieren, führten zu diesem Entscheid.
Axpo hat ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr (1. Oktober 2023 bis 30. September 2024) hinter sich. Das Unternehmen erzielte ein gutes Ergebnis und trieb die Umsetzung der Strategie konsequent voran. Mit der zuverlässigen Lieferung von mehr als 40 Prozent des in der Schweiz verbrauchten Stroms leistete Axpo einen wesentlichen Beitrag zu einer sicheren Energieversorgung im Heimmarkt. Axpo baute die Produktion aus erneuerbaren Energiequellen weiter aus und stärkte ihre Position als internationales Energieunternehmen, das seinen Kunden dabei hilft, ihre CO2-Ziele zu erreichen.
Christoph Brand, CEO von Axpo: "Axpo ist mit ihrer Strategie, ihren Fähigkeiten und ihrer Marktposition heute stärker, denn je. Als tief in der Schweiz verwurzeltes Unternehmen tragen wir im Heimmarkt eine grosse Verantwortung und werden es auch weiterhin tun. Axpo liefert heute rund 40 Prozent des in der Schweiz verbrauchten Stroms und ist die grösste Produzentin von erneuerbarer Energie. Das Projektportfolio für die Stromerzeugung und -übertragung für die kommenden Jahre umfasst Projekte im Umfang von rund 2 Milliarden CHF. Gleichzeitig ist Axpo als internationales Energieunternehmen weltweit erfolgreich und wird ihre Marktpositionen gezielt weiter ausbauen. Auf diese Kombination von starker Verwurzelung in der Schweiz und internationalem Wachstum sind wir stolz. Wir sind überzeugt, dass diese Kombination für Axpo die besten Voraussetzungen schafft, um langfristig erfolgreich zu bleiben."
Thomas Sieber hat die Aktionärsvertreter informiert, dass er an der Generalversammlung 2026 nach 10 Jahren an der Spitze von Axpo nicht mehr als Verwaltungsratspräsident antreten wird.
Die Ankündigung ermöglicht den Aktionären, den Nachfolgeprozess mit ausreichend zeitlichem Vorlauf zu starten.
Die internationale Reise- und Lifestyle-Marke TUMI eröffnet diese Woche ihren ersten Store in Zürich. Der Store befindet sich an der berühmten Bahnhofstrasse – einer weltbekannten Adresse für erstklassigen Luxus-Shopping – und verspricht ein aussergewöhnliches Einkaufserlebnis, rechtzeitig zur Weihnachtszeit.
Auf über 80 Quadratmetern präsentiert der TUMI-Store in Zürich das markentypische „Manifest“-Konzept – eine moderne und anspruchsvolle Ästhetik, die die einladende Atmosphäre des Stores unterstreicht und TUMIs bekanntes Handwerkskunst sowie Innovation in den Fokus rückt.
Am 4. und 5. Dezember fand in Bern das Schweizer Steinobstseminar des Schweizer Obstverbands (SOV) und SWISSCOFEL statt. Der Anlass war restlos ausgebucht; über 140 Teilnehmende aus Produktion, Handel, Forschung, Beratung, Politik und Verbänden aus der ganzen Schweiz nahmen teil und erhielten hilfreiche Informationen von Fachpersonen aus dem In- und Ausland über Herausforderungen und Perspektiven im Obstbau.
Auf die Teilnehmenden des Steinobstseminars wartete ein volles und abwechslungsreiches Programm: Über 30 Referentinnen und Referenten präsentierten Erfolgsfaktoren für den Steinobstanbau, sprachen über den Klimawandel, die Herausforderungen beim Schutz der Kulturen und über die Schädlingsbekämpfung und den Schädlingsdruck.
In den Tagen vor Black Friday bis nach Cyber-Monday – zwei wichtigen Rabatt-Tagen – haben die Mitarbeitenden der Post 7,5 Millionen Pakete sortiert und in der ganzen Schweiz zugestellt. Das ist ein neuer Rekord. Noch bis Weihnachten ist bei der Post Paket-Hochsaison.
Die Post zieht eine zwischenzeitliche Bilanz zur Paket-Hochsaison und zeigt auf, wie viele Pakete die Mitarbeitenden rund um die Rabatttage Black-Friday und Cyber-Monday für die Kundinnen und Kunden verarbeitet haben. Die Sonderrabatte der Händler haben bei der Post wiederum zu einer beachtlichen Menge an Paketen geführt. Insgesamt waren es zwischen dem 25. November und dem 3. Dezember 2024 rund 7,5 Millionen Pakete, die die Mitarbeitenden der Post sortiert und zugestellt haben. Das sind knapp 500’000 Pakete mehr als in der gleichen Zeitspanne im Jahr 2023 und damit ein neuer Rekord.
Die Temu-App weist technische Auffälligkeiten wie dynamisches Nachladen von Code und zusätzliche Verschlüsselungen auf, die eine abschliessende Bewertung erschweren.
Kritische Sicherheitsrisiken oder belastbare Beweise für unerlaubte Überwachung liegen jedoch nicht vor.
UBS hat heute den zehnten UBS Billionaire Ambitions Report veröffentlicht. Die Studie betrachtet die Vermögensentwicklung von mehr als 2.500 Milliardären in Nord- und Südamerika, EMEA und APAC über die letzten 10 Jahre. Zudem flossen die Ergebnisse einer UBS Kundenbefragung unter Milliardären aus den wichtigsten Regionen der Welt ein.
«Seit zehn Jahren dokumentiert der Report das Wachstum und die Investition grosser Vermögen mit Blick auf die Weitergabe an zukünftige Generationen oder ihrem positiven Einfluss auf die Gesellschaft», sagt Benjamin Cavalli, Head of Strategic Clients bei UBS Global Wealth Management. «Zum Jubiläum der Studie blicken wir auf die zehn Jahre zurück und identifizieren die wichtigsten Entwicklungen im Vermögen von Milliardären.»
Worldline [Euronext: WLN], ein globaler Marktführer für Zahlungslösungen, beschreitet neue Wege im Einzelhandel. In Zusammenarbeit mit den Partnern mobilezone, Mastercard und Samsung Electronics Switzerland präsentiert Worldline erstmals seine Tap on Mobile-Lösung direkt vor Ort in den mobilezone-Filialen. Dies ist ein Novum im Markt, da Interessenten die Möglichkeit erhalten, Worldline-Produkte live zu erleben und auszuprobieren.
Nach der erfolgreichen Kooperation mit Digitec im letzten Jahr macht Worldline den nächsten Schritt in Richtung Einzelhandel. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Mastercard und Samsung präsentiert das Unternehmen die Tap on Mobile-App in 14 ausgewählten mobilezone-Filialen der Deutschschweiz. Dort kann die App auch getestet werden. Diese innovative Lösung verwandelt ein handelsübliches Android-Smartphone in ein mobiles Zahlterminal. Mit der Tap on Mobile-App können alle gängigen Zahlungsmethoden, einschliesslich Kredit- und Debitkarten sowie mobile Zahlungen wie TWINT, kontaktlos akzeptiert werden – ohne zusätzliche Hardware, Fixkosten oder Setup- Gebühren.
Das vor drei Jahren gegründete Wasserkraft-Labor Hydro Alps Lab der HES-SO Valais-Wallis kann für 2023 einen erfreulichen Umsatz von 1,5 Millionen Franken ausweisen und seit diesem Jahr mit OIKEN einen neuen Partner begrüssen. Gemeinsam werden sie Lösungen zur Bewältigung der Herausforderungen der Energiewende erarbeiten.
2021 unterzeichneten die Hochschule für Ingenieurwissenschaften, Alpiq, FMV (Forces Motrices Valaisannes) und HYDRO Exploitation anlässlich der Gründung des Forschungslabors für Wasserkraft Hydro Alps Lab einen Fünfjahresvertrag. Seitdem hat das Labor mehrere anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Optimierung von Hochdruckanlagen und Laufwasserkraftwerken durchgeführt, die über nationale und europäische Fonds finanziert wurden. Sein Auftrag besteht darin, sich für eine moderne und nachhaltige Wasserkraft einzusetzen. Ein Auftrag, an dem sich OIKEN als neuer Partner beteiligen wird.
Orange Business kündigt die Einführung seiner umfassenden GenAI-Lösung Live Intelligence an. Die Lösung des europäischen Netzwerk- und Digitalintegrators wird den Einsatz und die Verwaltung der GenAI-Technologie für Unternehmen jeder Grösse sowie für Behörden in Frankreich und bald auch in Europa vereinfachen.
Die Lösung, die im vergangenen Jahr von mehr als 50’000 Orange Mitarbeitenden getestet wurde, wurde ursprünglich von Orange Innovationsteams entwickelt. Die Benutzerfreund-lichkeit hat zu einer raschen Akzeptanz und zu erheblichen Effizienzsteigerungen geführt.
Das Leistungsversprechen der AHV wurde 2024 deutlich ausgebaut. In den kommenden Jahren muss der Fokus auf der generationengerechten Finanzierung der ungedeckten Rentenversprechen liegen. Optionen gibt es einige – ein höheres Referenzalter, mehr Einnahmen durch höhere Steuern und Beiträge oder strukturelle Anpassungen. Klar ist, dass eine Komponente allein nicht reichen wird. Es braucht mehrere Kompromisse, die die Last fair zwischen den Generationen und sozioökonomischen Gruppen verteilen.
Schon vor der Abstimmung über die Initiative zur 13. AHV-Rente im März 2024 war klar, dass die AHV auch ohne eine 13. Rente nicht nachhaltig finanziert ist. Die Restlebenserwartung im Ruhestand ist seit Einführung der staatlichen Vorsorge um mehr als zehn Jahre angestiegen. Diese Tendenz wird durch die in den Ruhestand tretenden grösseren Altersgruppen verstärkt. Die 13. Monatsrente verursacht ab 2026 zusätzliche jährliche Ausgaben in Milliardenhöhe. Mit einer aktuellen Finanzierungslücke von etwa 177 Prozent des Bruttoinlandprodukts von 2021, oder umgerechnet rund 1315 Milliarden Schweizer Franken ist eine breit abgestützte und langfristig wirksame Strukturreform, die auf mehreren Komponenten und Kompromissen aufbaut, unumgänglich.
Pfleiderer nahm im Rahmen eines feierlichen Festakts die Auszeichnung Marke des Jahrhunderts entgegen.
Pfleiderer: Der Holzwerkstoff erhielt den Award im Rahmen einer Prämierung durch Dr. Florian Langenscheidt – eine Ehre, die bereits vielen namhaften Unternehmen zuteilgeworden ist.