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Gut geplant ist halb geschafft: Businessplan für Onlineshops

13.10.2013 |  Von  |  Organisation, Web  | 
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Wer als Startup-Unternehmer finanzielle Unterstützung erhalten möchte, sei es vom Staat oder von Banken in Form von Krediten, muss einen Businessplan vorlegen. Die Vorhersage der Geschäftsentwicklung ist aber nicht nur als Kredibilitätsnachweis, sondern auch für einen selbst eigentlich unerlässlich.

Etwa drei bis fünf Jahre sollte ein Businessplan vorausblicken. Einige Parameter dürfen dabei nicht fehlen. Wir sagen Ihnen, welche.

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So nutzen Sie die Psychologie für Ihren Verkaufserfolg

11.10.2013 |  Von  |  Selbstmanagement  |  1 Kommentar
So nutzen Sie die Psychologie für Ihren Verkaufserfolg
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Der Kunde kauft, weil er fühlt

Das Allensbach Institut für Demoskopie hat bereits vor vielen Jahren die Motive ermittelt, warum Menschen kaufen. Dafür gibt es sieben Gründe, die noch heute gelten. Menschen kaufen ein Produkt, weil es…

  1. das eigene Prestige hebt,
  2. die Wirtschaftlichkeit steigert,
  3. der eigenen Bequemlichkeit entgegenkommt,
  4. dem neuesten Stand der Technik entspricht,
  5. die sozialen Bedürfnisse bedient,
  6. der Umwelt und Gesundheit nützt oder
  7. das Bedürfnis nach Sicherheit befriedigt.

Für die überwältigende Mehrheit aller Kunden ist nicht nur eines dieser Motive wichtig – es sind mehrere, wenn nicht sogar alle. Aber am Ende werden es meistens nur ein oder zwei der Motive sein, die die Oberhand gewinnen und dann tatsächlich für das Ja oder Nein zum Kauf verantwortlich sind.

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Die perfekte Online-Bewerbung

08.10.2013 |  Von  |  Selbstmanagement, Web  | 
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Nur noch jede fünfte Bewerbung wird per Post versandt. Der Trend geht klar Richtung Online-Bewerbung, und die meisten Arbeitgeber sind auch voll darauf eingestellt. Allerdings gibt es ein paar Unterschiede zwischen der klassischen Papier- und der Porto sparenden Digitalbewerbung. Wir haben für Sie die wichtigsten Dos und Don’ts zusammengefasst.

Nur noch jeder zehnte Stellensuchende bevorzugt eine Bewerbungsmappe aus Papier, wie eine von monster.ch in Auftrag gegebene Studie der Universitäten Bamberg und Frankfurt herausgefunden hat. Um eine Online-Bewerbung auf den Weg zu bringen, gibt es zwei grundsätzliche Wege: Entweder per E-Mail oder das Bewerbungsformular auf der jeweiligen Firmenwebseite. Auf beiden Kanälen gibt es Besonderheiten zu beachten.

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Extrem guten Content produzieren: Das DATIF-Prinzip

06.10.2013 |  Von  |  Marketing, Web, Werbung  | 
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Nichts ist im Web 2.0 wichtiger als guter Inhalt. Natürlich braucht es dazu die richtigen Themen. Aber auch die Struktur des Contents spielt eine entscheidende Rolle. Wie schafft man es, aus gutem Content extrem guten zu machen? Das DATIF-Prinzip hilft hier weiter.

Inhalt ist im Internet der gegenwärtigen Dekade gefragter denn je. Nicht nur Texte, sondern auch Videos, Bilder, Infografiken und vieles mehr geben jeder Webseite einen Mehrwert. Das wissen inzwischen nicht nur Content-Marketer. Mit Björn Tantaus DATIF-Prinzip schaffen Sie es, sich von der Masse abzuheben.

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Das „Pippi-Langstrumpf-Prinzip“ oder: Warum auch Top-Manager unerklärliche Fehler machen

03.10.2013 |  Von  |  Allgemein, Kommunikation, Selbstmanagement  | 
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„Zwei mal drei macht vier, widewidewitt und drei macht neune…“. So geht die legendäre Pippi Langstrumpf fröhlich pfeifend durchs Leben. Was das mit Unternehmensführung zu tun hat? Genauso wie der rothaarige Frechdachs leiden auch viele Manager an einer seltsamen Ignoranz der Wirklichkeit. Lesen Sie anhand zweier prominenter Beispiele, warum das PLP garantiert zum Misserfolg führt – und wie man sich selbst als angehenden PLP-ler erkennen kann.

„…ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt“. Was bei Pippi natürlich immer gut geht, hat einige Unternehmen schon an den Rand der Insolvenz oder darüber hinaus gebracht. Für externe Beobachter ist die Beratungsresistenz der Manager oft nicht nachvollziehbar. Wie können die nur so blind sein? Doch so einfach ist die Sache nicht.

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Facebook-Postings, Tweets und E-Mails: So finden Sie den optimalen Zeitpunkt

01.10.2013 |  Von  |  Marketing, Web  |  1 Kommentar
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Wann werden meine Postings, Tweets oder E-Mails am ehesten gelesen? Darüber wurde schon viel publiziert, ohne allgemein gültiges Ergebnis. Inzwischen muss man sagen: Es gibt nicht den optimalen Zeitpunkt, sondern viele optimale Zeitpunkte – je nach Ziel und Medium.

An der Präsenz in sozialen Netzwerken, Blogs und im E-Mail-Postfach hängen inzwischen ganze Industrien. Auch für Geschäftsleute ist es deswegen wichtig, im Strom der Informationsflut nicht unterzugehen und gelesen zu werden. Doch zu welchem Zeitpunkt hat man die grösste Chance darauf? Wir haben für Sie die neuesten Erkenntnisse zusammengetragen.

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Google erschwert Keyword-Analysen: Searchmetrics zeigt, wie Marketer auch ohne Daten von Google erfolgreich sind

01.10.2013 |  Von  |  Web  | 
Google erschwert Keyword-Analysen: Searchmetrics zeigt, wie Marketer auch ohne Daten von Google erfolgreich sind
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Neue Funktionen in der Searchmetrics Suite™ unterstützen die Entwicklung strategischer SEO- und PPC-Massnahmen

Für Online-Marketer und SEO-Experten ist das Wissen über erfolgreiche Keywords essentiell, um Strategien abzuleiten und neue Kampagnen zu planen. Mit der jüngsten Entscheidung von Google, künftig noch stärkere Einschränkungen bis hin zur kompletten Entfernung von Traffic-Daten über erfolgreiche Keywords vorzunehmen, wird genau diese Planung schwieriger. Web-Analyse-Lösungen werden nicht mehr in der Lage sein, genau zu identifizieren, über welche Keywords Nutzer auf eine Website gelangt sind. Die Folge: Werbetreibende erfahren somit auch nicht mehr, welche Keywords für sie aktuell erfolgreich sind und auf welche Keywords sie sich in Zukunft fokussieren sollten.

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Responsive Marketing: So sieht die Zukunft des Marketings aus

28.09.2013 |  Von  |  Marketing, Web, Werbung  | 
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Die Medienwelt wandelt sich rasant. Das zwingt auch die Marketingbranche zum Umdenken. Das „Responsive Marketing“ leiht sich seinen Namen beim weit verbreiteten Responsive Webdesign und könnte die Zukunft des Marketings bedeuten. Wir stellen das Konzept vor.

Bis vor wenigen Jahren waren die Strategien klar. Print-, Audio- und Videoformate mussten mit zielgruppengerechten Werbebotschaften versorgt werden. Das Internet und in seinem Schlepptau die sozialen Netzwerke sowie Smartphones und Tablets als Endgeräte haben die Medienlandschaft inzwischen kräftig reformiert. „Marken werden Medien und Medien werden Marken“ kann man auch resümieren. Responsive Marketing findet darauf eine Antwort.

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PR wirkt, wo Werbung versagt – PR-Strategien für Ihr Unternehmen

27.09.2013 |  Von  |  Kommunikation, Marketing, Werbung  | 
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„Werbung ist tot – es lebe die PR!“ Diese provokante Position vertreten Al Ries und Laura Ries in ihrem Buch „PR ist die bessere Werbung“ (2003). Dahinter steht die Meinung, dass der Konsument heutzutage von der ständigen Werbung nur noch genervt ist – während PR der Werbung in Kreativität, Glaubwürdigkeit und Zielgruppenansprache überlegen sei.

Das ist zwar eine Übertreibung – Werbung ist nicht tot und für Unternehmen weiter sinnvoll! Doch tatsächlich haben die Autoren darin Recht, dass PR enorme Chancen bietet und häufig zu Unrecht stiefmütterlich behandelt wird. Daher widmen wir uns im Folgenden diesem wichtigen Thema. Im ersten Teil geht es um PR-Grundlagen, wobei die Frage behandelt wird, worin die Vorteile und Stärken von PR gegenüber Werbung liegen.

Was genau ist PR? Public Relations (übersetzt: „öffentliche Beziehungen“) meint alle strategischen Kommunikationsmassnahmen eines Unternehmens, einer Organisation oder Person, welche darauf abzielen, die Beziehungen zur Öffentlichkeit zu gestalten und zu pflegen.

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BKA-/Bundespolizei-Trojaner reloaded: Virus trägt jetzt viele Namen

24.09.2013 |  Von  |  Allgemein, Web  |  2 Kommentare
BKA-/Bundespolizei-Trojaner reloaded: Virus trägt jetzt viele Namen
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Seit Frühjahr 2011 sucht der so genannte „BKA-Trojaner“ Schweizer und deutsche Windows-Rechner heim. Die Nutzer werden dabei zur Zahlung von Bussgeldern angehalten, um ihren urplötzlich gesperrten Rechner wieder zu entsperren. Die Grundlage dafür: angeblich illegale Aktivitäten im Netz. Inzwischen wurde das Virus von anderen Varianten beerbt. Die gute Nachricht für alle Betroffenen: Die Schädlinge lassen sich allesamt entfernen. Wir zeigen Ihnen, wie.

Man sitzt ahnungslos vor dem Rechner. Auf einmal, ohne Vorankündigung, erscheint eine bildschirmfüllende Meldung: Der Computer sei gesperrt, da wahlweise Kinderpornos, Raubkopien oder E-Mails mit terroristischem Inhalt auf dem Rechner gefunden worden seien. Aufhebung der Sperre gebe es nur durch Zahlung einer Summe, meist 100 Euro beziehungsweise 150 Schweizer Franken.

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