Technologiepark BioArk mit spannender Aussenfassade

19.01.2016 |  Von  |  News
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Technologiepark BioArk mit spannender Aussenfassade
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In Monthey im schweizerischen Kanton Wallis werden die „Dinge des Lebens“ gründlich erforscht. Der Technologiestandort BioArk ist auf die Förderung und den Aufbau von Start Ups und kleinen Unternehmen spezialisiert, die sich mit Life Sciences beschäftigen.

Das bauliche Herzstück des Projekts „The Ark“ bietet für junge Biotechnologie- und Diagnostik-Unternehmen mit Zukunft auch räumlich ideale Voraussetzungen, erfolgreich zu forschen, sich miteinander auszutauschen und mit perfekten Bedingungen in den internationalen Wettbewerb zu starten.

Die erforderliche Flexibilität der Raumaufteilung im Inneren von BioArk spiegelt sich in der spannenden Gestaltung der Aussenfassade mit PREFA-Verbundplatten wieder.

Die Nutzung von Enzymen, Zellen und ganzen Organismen in technischen Anwendungen, die Entwicklung neuer und effizienterer Verfahren zur Herstellung von chemischen Verbindungen und Diagnosemethoden beschäftigen die Unternehmen in BioArk.

„Das Gebäude, so die Idee, sollte den hohen Anforderungen dieser Firmen nicht nur funktionell sondern auch optisch entsprechen“, sagen die Planer Philippe Robyr und Jérome Fracheboud über die ihnen gestellte Aufgabe, auf 2.400 m2 Idealbedingungen für junge, innovative Biotech-Unternehmen zu schaffen.

Auf der Suche nach dem passenden architektonischen Ausdruck für das inhaltliche Gesamtkonzept von BioArk waren die PRFEA Aluminium-Verbundplatten für die Neubau-Fassade die repräsentative und technisch perfekte Lösung.


Die Fassade von BioArk repräsentiert die Dinge des Lebens – sich selbst nie gleich, doch ähnlich und im Detail einzigartig.

Die Fassade von BioArk repräsentiert die Dinge des Lebens – sich selbst nie gleich, doch ähnlich und im Detail einzigartig.


Innovative Biotech-Start Ups

Menschen nützen biotechnologische Anwendungen mit Hilfe bestimmter Mikroorganismen oder Enzyme seit Jahrtausenden: z. B. bei der Verarbeitung von Milch zu typisch schweizerischen Käsespezialitäten. Heute forschen und entwickeln innovative Biotech-Start Ups im Kanton Wallis, um für internationale Industriegiganten neue Bio-Technologien zur Herstellung von Produkten nutzbar zu machen. Phantasie, Kreativität und vor allem Flexibilität sind in dieser rasch wachsenden Innovations-Branche gefragt, denn Perspektiven entwickeln sich dynamisch.

Das Äussere spiegelt das Innere wider

Im Inneren von BioArk ist deshalb alles ständig in Bewegung. „Das Codewort ist „veränderbar“ –  auch in der Architektur. Das sollte sich im Gesamtkonzept widerspiegeln und trotzdem ein einheitliches Bild ergeben, ohne die einzelnen Ebenen nach aussen preiszugeben“, erklären Robyr und Fracheboud ihre Grundidee für den Neubau des Technologie-Parks.

„Durch die PREFA-Verbundplatten mit hochwertiger Zweischicht-Einbrennlackierung in drei unterschiedlichen aufeinander abgestimmten Grau- und Braun-Grau-Tönen, entwickelt die Gebäude-Perspektive das innenarchitektonische Konzept dynamisch weiter und präsentiert sich dennoch als symmetrische Einheit nach aussen.“


Die Qualität der PREFA-Verbundplatten sind ein Garant für eine langlebige Lösung mit hohen Ansprüchen an Farbechtheit und Schutzfunktion der Fassadenelemente.

Die Qualität der PREFA-Verbundplatten sind ein Garant für eine langlebige Lösung mit hohen Ansprüchen an Farbechtheit und Schutzfunktion der Fassadenelemente.


Harmonie als Ausgangspunkt und Zielvorstellung

Das Prinzip der Harmonie ist bei allen Projekten der beiden Schweizer Architekten Ausgangspunkt und Zielvorstellung, deshalb prägt eine kohärente Vision von Farben und Materialien ihr Oeuvre. „Teil unserer Arbeit ist es, Übereinstimmung in alle Bereiches zu bringen“, definieren die beiden ihre Arbeitsgrundsätze und ihr Architekturziel – „eine Art allgemeingültiger Harmonie zu erreichen“.

Auch, wenn bestimmte Materialien an verschiedenen Stellen verbaut werden, versuchen Robyr und Fracheboud sie dennoch miteinander in Verbindung zu setzen. Das gilt aber auch für die Beziehung des Bauwerkes mit seiner Umgebung.


BioArk setzt einen innovativen baulichen Akzent im Industrie- und Forschungszentrum Monthey im Wallis. Die Fassade gestaltete PREFA mit Aluminium-Verbundplatten.

BioArk setzt einen innovativen baulichen Akzent im Industrie- und Forschungszentrum Monthey im Wallis. Die Fassade gestaltete PREFA mit Aluminium-Verbundplatten.


„Im Fall dieser industriell geprägten Umgebung war die Bauausführung mit Betonplatten fast vorgegeben. Dazu haben die PREFA Aluminium-Verbundplatten in den dezenten, aber eigenwilligen Grautönen einfach wunderbar gepasst.“ Die moderne Anmutung einer Aluminium-Fassade hatte die Architekten ebenso überzeugt wie die hervorragenden, weil unkomplizierten Materialeigenschaften des Werkstoffs.

 

Artikel von: PREFA Aluminiumprodukte GmbH
Artikelbilder: © PREFA/Croce


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