Was kann ich für die Sicherheit beim Surfen im Internet tun? 

27.11.2014 |  Von  |  Neue Medien
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Dass man auf der Hut sein muss, wenn man im Internet unterwegs ist – sei es beim Öffnen von E-Mails, beim Anklicken von Online-Gutscheinen oder mit Smartphone oder iPhone beim Chatten in den bekannten sozialen Netzwerken –, weiss mittlerweile eigentlich jeder. Immer besteht die Gefahr, dass irgendeine Schadsoftware in den Rechner oder das Mobilteil eingeschleust wird, die Daten stehlen, sperren oder vernichten kann.

Schon einfache Massnahmen können aber das Eindringen von Viren und Trojanern verhindern. Und wer den Empfehlungen folgt, die wir für Sie zusammengestellt haben, ist schon mal auf der halbwegs sicheren Seite und auf jeden Fall besser geschützt als diejenigen, die gar nichts gegen die lästigen Eindringlinge tun.

Auch wenn Virenschutzprogramme schnell auf neu entwickelte bösartige Software reagieren, kommt es immer wieder vor, dass Hacker auch grössere Gruppen von Nutzern erfolgreich angreifen.

Wechseln Sie Ihre Passwörter regelmässig!

Für fast jede Internetanwendung ist ein Passwort nötig, und immer wieder soll es möglichst innovativ und einmalig sein. Das ist schwierig, aber bei der kriminellen Energie der Hacker auch nötig. Denn einfache Passwörter, die zudem aus nur wenigen Zeichen bestehen, sind eine leichte Beute und eröffnen möglicherweise den Zugang zu sensiblen Daten. Auch wenn man den Rat befolgt, die Passwörter in möglichst kurzen Abständen zu ändern und nicht irgendwo zu notieren, kommt man bei deren Verwaltung schnell ins Schwitzen. Da kann vielleicht ein selbst entwickeltes System helfen, mit dessen Hilfe immer wieder neue Passwörter generiert und nicht vergessen werden.

Sein Sie skeptisch bei unbekannten Absendern von E-Mails oder Internetseiten!

E-Mails sind eine häufige Eintrittspforte für Viren und Trojaner. Oft werden sogenannte Spam-Mails verschickt, die Schadsoftware enthalten und so Zugriff auf die Daten des Rechners oder des Smartphones erhalten. Auch wenn das Öffnen von zwielichtigen E-Mails meist noch nicht zu einer Infektion führt, ist Vorsicht bei unbekannten Absendern mit unüblichen Adressen geboten. Diese gehören in den Papierkorb, auch wenn die Angebote in der Betreffzeile sehr verlockend sind. Nur E-Mails von bekannten Absendern sollten geöffnet werden und nur Links von seriösen Internetseiten sollten angeklickt werden.

Richten Sie Ihr eigenes Schutzbedürfnis an Ihren Internetgewohnheiten aus!

Der private User hat einen geringeren Schutzbedarf als zum Beispiel ein grosses Unternehmen, das über Betriebsgeheimnisse verfügt und mit anderen sensiblen Daten umgeht, an denen auch internationale Hacker ein Interesse haben könnten. Um sich gegen die gebräuchlichste Schadsoftware zu schützen, hilft schon ein Virenschutzprogramm mit regelmässigem Update, das meist kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden kann. Gegen eine Gebühr kann das Schutzniveau individuell erhöht werden. Unternehmen und Behörden müssen da schon tiefer in die Tasche greifen, um (fast) komplett vor Hackerangriffen geschützt zu sein.

 

Oberstes Bild: © scyther5 – shutterstock.com

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