Der Fitnessraum im Unternehmen

10.11.2014 |  Von  |  Organisation
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Der Fitnessraum im Unternehmen
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In vielen Fällen lohnt es sich, darüber nachzudenken, was ein Unternehmen für die Gesundheit und Fitness seiner Mitarbeiter tun kann, denn nicht jede Firma ist ein Fitnesstempel. Viele Chefs haben aber längst begriffen, dass sich mit speziellen Angeboten für die körperliche Fitness der Beschäftigten die Leistungen steigern und die Atmosphäre im Unternehmen verbessern lassen.

Spezielle Pausenräume können so eingerichtet sein, dass dort einfache Übungen zur Verbesserung der Fitness möglich sind. Erfahrungen zeigen, dass solche Angebote gern angenommen werden – nicht nur in den Pausen, sondern oft auch vor oder nach dem Schichtwechsel. Dadurch erhöht sich die Belastbarkeit der Mitarbeiter und die Produktivität kann zunehmen.

Was sollte im betrieblichen Fitnessraum nicht fehlen?

Grundsätzlich ist Folgendes zu bemerken: Fitnessräume ohne professionelle Betreuung sollten nicht mit Geräten ausgestattet werden, die einer speziellen Schulung und Beaufsichtigung bedürfen. Hier gehören Einrichtungen hin, die praktisch von jedem Anwender auch ohne gesonderte Kenntnisse genutzt werden können. Gymnastikbälle, unkomplizierte Rückentrainer, Hantelbanken mit leichten Gewichten, Stepper und ähnliche Geräte sind dafür  ausreichend und gut geeignet. Zu jeder Station gehört eine Anweisung für den Nutzer, damit die Mitarbeiter auch wissen, was sie mit den Geräten anfangen können und sollten.

Am besten ist es, Sie überlassen die Ausstattung des Fitnessbereiches in Ihrer Firma einem erfahrenen, aber möglichst unabhängigen Profi. Das kann beispielsweise der Fitnesstrainer aus dem benachbarten Studio sein. Dieser wird den Auftrag gern übernehmen, einen Fitnessraum zur allgemeinen Nutzung einzurichten.

Was nutzt der Fitnessraum?

Viele Mitarbeiter wollen in ihren Pausen nicht einfach nur herumsitzen oder am Small Talk teilnehmen. Auch schwere Speisen belasten und werden zunehmend gemieden. Immer mehr Beschäftigte möchten die Arbeitsunterbrechungen so nutzen, dass sie danach wieder fit und belastbar sind. Dafür kann der firmeneigene Fitnessraum genau das richtige Angebot darstellen.

Die Mitarbeiter können hier gemeinsam leichte gymnastische und entspannende Übungen ausführen und dabei trotzdem lockere Gespräch führen. Denn: Für ein schweres, schweisstreibendes Training ist der betriebliche Fitnessraum nicht gedacht. Dafür wäre der Aufwand zu gross, denkt man ans Umziehen, Duschen etc.

Leichte Übungen tun dem Körper gut und erfrischen den Geist. So kehren Ihre Mitarbeiter meist energiegeladen aus dem etwas anderen Pausenraum zurück. Und sie stehen wieder fit für die nachfolgenden Anforderungen der Arbeit zur Verfügung. Nicht selten treffen im Fitness-Raum verschiedene Mitarbeiter mit Vertretern des Managements zusammen, was die Verbindung zwischen den Hierarchieebenen zusätzlich positiv beeinflussen kann.

 

Oberstes Bild: © Kzenon – shutterstock.com

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