Apple wirbt Manager aus Uhrenbranche ab

23.07.2014 |  Von  |  News
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Apple wirbt Manager aus Uhrenbranche ab
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Die Gerüchte gibt es schon länger. Apple möchte seine viel erwartete und bereits gross promotete Uhr iWatch mit dem Label „Swiss Made“ schmücken. Dazu braucht es natürlich Schweizer Know-how aus der Uhrenbranche. Und genau da hat sich Apple mittlerweile umgesehen und abgeworben.

Bemühungen stoppen nicht bei Lieferantenanfragen



Noch vor einiger Zeit wurde bekannt, dass sich Apple bei den Zulieferfirmen der Schweizer Uhrenindustrie nach kratzfestem Gold umhört. Doch es blieb nicht rein bei den Anfragen für Zulieferer, das Unternehmen machte einen Schritt weiter. Denn es möchte nicht nur definitives Know-how, sondern Schweizer Experten.

Unter anderem erhielten Mitarbeiter der Firma Hublot eine E-Mail von Apple, doch die gewünschte Reaktion blieb aus. Grundsätzlich sei das Unternehmen nicht gewillt, mit dem iPhone-Hersteller zusammenzuarbeiten. Einer der genannten Gründe sei der wahrgenommene Unterschied zwischen Apple-Produkten, die bereits nach wenigen Jahren obsolet werden, und dem Image der Schweizer Uhren, die für ihre Langlebigkeit bekannt sind. Im Gegensatz dazu wird kolportiert, dass das Ansinnen von Apple, gerade fachliches Know-how aus der Schweiz zu rekrutieren, darauf hindeuten könnte, dass die iWatch ein traditionelleres Aussehen bekommen soll als ursprünglich angenommen.

TAG Heuer verlor Manager an Apple

Nachdem sich auch weitere Traditionsunternehmen aus der Uhrenbranche wie Swatch mit ihrer Konzernzentrale in Biel eher bedeckt gezeigt hatten, wurde das Abwerbeunterfangen nun von Erfolg gekrönt. Denn der Verkaufschef von TAG Heuer aus La Chaux de Fonds wechselt zu Apple. Dies bestätigte Jean Claude Biver, der Chef des Uhrensegments von TAG Heuer gegenüber der Presse.

Der stellvertretende Vertriebs-Chef von TAG Heuer, Patrick Pruniaux, arbeitet bereits seit Ende letzten Monats für Apple und ist dort für den Launch der iWatch zuständig. Als genauer Termin dafür wird von vielen Nachrichtenportalen der Oktober genannt. Insgesamt will das Unternehmen am Ende der Entwicklungsphase zwischen drei und fünf Millionen Uhren monatlich produzieren. Diese Zahl liegt deutlich über den Verkaufszahlen anderer vergleichbarer Uhren, die 2013 von den übrigen Herstellern verkauft wurden.



 

Oberstes Bild: © Marek Szandurski – Shutterstock.com



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