Warum Start-Ups von Börsengängen profitieren

Wer als Unternehmen einen erfolgreichen Weg einschlagen will, kommt über kurz oder lang nicht an der Börse vorbei. Dabei gehört dieser Meilenstein für ein Start-Up oftmals dazu, führt allerdings nicht immer zum gewünschten Erfolg. Nicht aus jedem Start-Up wird ein einflussreiches Unternehmen, was sich wiederum auf die Kurse und Aktien anderer Firmen auswirkt. Vor allem für Technologie-Unternehmen ist es dieser Infografik zufolge nicht einfach, sich auf dem Aktienmarkt zu behaupten. Eine gewisse Unsicherheit ist vorhanden und trübt die Chance, diesen neuen Markt zu erobern.

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Neues Förderprogramm für Raumfahrt-Start-ups

Das Schweizer ESA Business Incubation Centre (ESA BIC) wird in diesem Herbst von der Europäischen Weltraumorganisation ESA gemeinsam mit dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI eröffnet.   Das ESA BIC Switzerland erhält maximal 500'000 EUR finanzielle Förderung pro Start-up. Zusammen mit der technischen und betriebswirtschaftlichen Unterstützung ist es ein sehr attraktives Programm für schweizerische Jungunternehmen. Gefördert werden Innovationen für die Raumfahrt wie auch der Transfer in Anwendungen ausserhalb der Raumfahrt.

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Startup-Projekt – Online-Plattform für Nachbarschaftshilfe

Die Digitalisierung hält mittlerweile in Bereiche Einzug, von denen man gedacht hätte, dass die persönliche Kommunikation von Mensch zu Mensch kaum zu ersetzen wäre. Das gilt auch bei dem Thema Pflege und Betreuung zu Hause. Das Startup-Unternehmen Belvita hat jetzt ein grundlegendes Projekt in diesem Bereich gestartet. Es handelt sich um eine elektronische „Generationen-Plattform“ für Nachbarschaftshilfe. Sie soll es insbesondere älteren Menschen möglich machen, länger zu Hause zu leben.

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8 Punkte: So klappt’s mit dem Start-up

Sie spielen mit dem Gedanken, ein Start-up zu gründen oder sind schon in der Gründungsphase? Dann ist der folgende Artikel ein „Must-Read“ für Sie. Heutzutage ist der Online-Bereich eminent wichtig für das Marketing. Dazu brauchen Sie zunächst eine professionell gestaltete und gut kommunizierende Webseite. Diese wird aber erst besucht, wenn Sie Menschen dorthin schicken. Das kann z. B. über eine Plattform wie shareline.ch geschehen. Dort tummeln sich Menschen, die genau Ihre Dienstleistung suchen.

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Swiss Startup Summit: Kooperation und Kampagnenverlängerung

Die Entwicklung des Swiss Startup Summit verläuft bestens. Durch die vielen Eingliederungs-Anfragen aus der Szene wird die grosse Vermarktungsplattform für Start-Ups aus der Schweiz bis in den Herbst diesen Jahres verlängert. Ausserdem gibt die Organisation den Entschluss der Zusammenarbeit mit dem South Africa Innovation Summit bekannt. Dieser wird die Kampagne in diesem Jahr in Südafrika vertreten. Die Ende Februar als Soft-Launch lancierte Kampagnen-Plattform hat guten Anklang im Schweizer Startup-Ökosystem gefunden - nebst der Deutsch-Schweiz ist eine grosse Aktivität insbesondere in der französischen und italienischen Schweiz zu verzeichnen, was die Organisatoren begeistert und in ihrem Handeln bestärkt, eine nationale Vermarktungsplattform mithilfe aller Startup-Stakeholder zu entwickeln.

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15 Start-ups pitchen beim Finale in Lausanne: Hublot nimmt Zeit

Am 3. März 2016 wurde in Lausanne das Finale des inzwischen dritten Wettbewerbs von „Seedstars World“ ausgetragen. 15 Finalisten vom ganzen Globus mussten in fünf Minuten vor einer hochbesetzten Jury ihren Pitch vorstellen und sie für ihr Start-up begeistern. Hublot war offizieller Zeitnehmer dieses ehrgeizigen und mutigen Projekts, das den Start-ups eine einzigartige Networking-Plattform mit direktem Kontakt zu Investoren und Entscheidungsträgern bietet. Eine Verbindung zwischen Innovation und Zukunft.

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Startup-Gründer kritisieren hohe Vermögenssteuern

Startup-Betreiber beklagen, dass hohe Vermögenssteuern für sie zu einer finanziell untragbaren Belastung werden. Die Steuerbelastung übersteige häufig das Einkommen bei Weitem. Nach einer Praxisverschärfung veranschlagen die kantonalen Steuerbehörden den Firmenwert aufgrund des Zeichnungspreises, den Investoren bei der letzten Finanzierungsrunde bezahlt haben. Dies führt laut Steueranwälten dazu, dass diverse Startup-Gründer jährlich mehrere 100'000 Franken Vermögenssteuern bezahlen, obwohl deren Firmen noch Jahre davon entfernt sind, Gewinne zu erzielen.

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Neue Partnerschaft auf dem Schweizer Recruiting-Markt

Das Wiener Start-up firstbird (firstbird.eu), führendes digitales "Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Programm" im deutschsprachigen Raum, und der grösste Schweizer Online-Stellenmarkt jobs.ch spannen sich für eine Kooperation zusammen. Diese ermöglicht Unternehmen mit einem Klick Inserate, die auf jobs.ch geschalten worden sind, zusätzlich an die eigenen Mitarbeitenden und dessen Kontakte zu senden und Empfehlungen zu generieren, um so an mehr passende Kandidaten zu gelangen.

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Start-up Marketing: Wie Sie Ihr Unternehmen von Anfang an hervorragend positionieren

Die Idee hatten Sie schon lange im Kopf. Sie gingen lange damit schwanger, das Projekt nahm immer konkretere Formen an. Endlich schrieben Sie einen Businessplan und feilten das Produkt so zurecht, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch kritischen Geistern gut gefällt. Dann schritten Sie zur Tat und gründeten das Unternehmen. Auf dem Papier existiert es schon, jetzt braucht Ihr Start-up nur noch ein durchdachtes Marketing. Denn von alleine werden die Kunden nicht kommen. Unsere Checkliste und Praxistipps helfen Ihnen, nichts zu vergessen und den Überblick zu behalten.

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Schweizer FinTech StartUp bietet sekundenschnellen Zahlungsverkehr

Auf der jetzt freigeschalteten Webseite wb21.com stellt das Schweizer FinTech StartUp WB21 ein neues Finanzdienstleistungsangebot zur Verfügung. Das in Zug (CH) ansässige Unternehmen WB21 GmbH bietet neben Online-Kontoeröffnungen für Unternehmen und Privatkunden aus 180 Ländern internationalen Zahlungsverkehr in 18 Währungen an. Das Unternehmen hat hierzu ein Zahlungssystem entwickelt, das dem Kontoinhaber ermöglicht, Zahlungen in wenigen Sekunden auf ein beliebiges Bankkonto des Empfängers weltweit zu transferieren. Kontoinhaber zahlen dabei ca. 10% der üblichen Bankgebühren.

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Elon Musk: der Mann, der die Autoindustrie auf den Kopf stellen will (+Video)

Elon Musk bei The Summit 2013 (© Heisenberg Media / CC BY 2.0)

Erst revolutionierte er mit PayPal das Bezahlen im Internet, jetzt macht er sich auf, die Autoindustrie aufzumischen: Elon Musk ist sicherlich eine der schillerndsten Unternehmensgründer im Silicon Valley und weltweit. Den baldigen Release des Tesla Model X nehmen wir zum Anlass, einmal kurz auf das 2014 erfolgreich lancierte Model S zurückzublicken. Beziehungsweise auf dessen Entwicklung und Produktion. Denn genau hier liegt ein Teil von Musks und Teslas Erfolgsgeheimnis.

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Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. (Samuel Beckett)

Für viele gilt zu Scheitern immer noch als ein Eingeständnis eigenen Versagens. In jedem Misserfolg liegt aber immer auch die Chance zu lernen, man sollte sie nur erkennen. Was oft bei gescheiterten Versuchen anderer leichter fällt als bei sich selber. Wohl auch deswegen finden immer mehr „FuckUp-Nights“ statt, in deren Rahmen gescheiterte Unternehmer von ihren geplatzten Start-up-Träumen berichten. Selbstkritisch, selbstironisch und lehrreich für die Zuhörer. Die oft selber gescheitert sind. Die erste FuckUp-Night fand 2012 in Mexico-City statt. Die Mexikanerin Leticia Gasca war kurz zuvor mit ihrem Start-up im Bereich Indio-Kunsthandwerk pleitegegangen und statt sich mit diesem Misserfolg in die stille Klausur zurückzuziehen, wählte sie den Weg in die Öffentlichkeit. Mit verblüffendem Erfolg: Heute hören bis zu 1.400 Menschen zu, wenn sie von ihrem Scheitern spricht. Und ihre mutige Idee hat sich weltweit verbreitet, FuckUp-Nights werden von Johannesburg bis Manila, von Singapur bis Washington veranstaltet und finden regen Zulauf.

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Was braucht es zum selbstständigen Designer?

Die Kreativen - das bunte Völkchen der Medienwelt. Hornbrille auf, bunte und ausgefallene Kleidung, iPhone in der Tasche, sitzend in einem Berliner Szene-Kaffee mit Espresso, Mate und Bagel und schauen auf einen Laptop mit leuchtendem Apfel auf der Rückseite und verbringen den halben Tag im Internet. Sie haben immer gute Laune, kommen zu Meetings meistens ein bisschen zu spät und wachen mitten in der Nacht auf, um plötzliche wilde Ideen und Geistesblitze zu scribblen und sie anschliessend in Illustrator umzusetzen - so viel zu den Klischees.

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Warum ein Job, wenn mehrere drin sind: Die Portfolio-Karriere, Teil I

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mehrere Jobs gleichzeitig: Meist ist das ein unerwünschtes Szenario, oft aus der Notwendigkeit geboren und häufig in Ländern ohne Mindestlohn anzutreffen. Unter Karriere hingegen verstehen die meisten Menschen die Konzentration auf ein Spezialgebiet und eine Position, die man linear über die Jahre aufbaut. Wer würde einem Berufseinsteiger schon raten, drei parallele Berufsziele anzustreben? Klingt das nicht eher nach Unentschiedenheit und fataler Orientierungslosigkeit? Tatsache ist, diese Perspektive auf die Erwerbstätigkeit gehört langsam, aber sicher der Vergangenheit an. Ein neues Konzept breitet sich aus: die Portfolio-Karriere. Eine erfolgreiche Berufslaufbahn muss nicht länger von der Einschränkung auf ein einziges Arbeitsfeld oder eine Branche gekennzeichnet sein. Stattdessen können sich auch unterschiedliche Teilzeit-Projekte zu einer sehr erfolgreichen Karriere addieren, die sich durch Flexibilität und vor allem Begeisterung auszeichnet – nicht viel anders als die sehr unterschiedlichen Anlagen innerhalb eines Investment-Portfolios, deren Risiken einander ausgleichen und die gerade in der Summe den finanziellen Erfolg ausmachen.

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Wie aus dem Ehrenamt ein Job werden kann

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Längst ist eine Unternehmensgründung nicht mehr an die Einstellung eines festen Vor-Ort-Teams gebunden. Gerade für Entrepreneure kann die Zusammenstellung freier oder fester Mitarbeiter mit Homeoffice eine enorme finanzielle und logistische Erleichterung darstellen. Zudem eröffnen sich so einzigartige Möglichkeiten, auf Talent und Erfahrung ortsungebunden zuzugreifen – denn schliesslich wollen interessante Bewerber etwa aus Österreich oder Deutschland nicht immer in die Schweiz umziehen. Aber wo Flexibilität und Budgetschonung die Sonnenseiten sind, gibt es auch eine potenzielle organisatorische Schattenseite: das Team-Management. Dieses sieht sich bei virtuell zuarbeitenden Mitarbeitern mit anderen Herausforderungen konfrontiert, als wenn diese mit der Geschäftsführung in einem Gebäude sitzen. Wir haben die fünf besten Tipps gesammelt, damit aus einem virtuellen ein echtes Team wird und Sie die Vorteile Ihrer Cloud-Struktur zum eigenen Vorteil voll ausnutzen können.

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Aufmerksamkeit ist ein ökonomischer Faktor

Geschäftsideen gibt es viele. Start-ups inzwischen auch, wobei viele über den Status von Eintagsfliegen nicht hinaus kommen. Nicht jeder kann einen Start wie Facebook hinlegen. Das muss aber nicht unbedingt an fehlender Fachkompetenz oder unzureichendem Engagement gelegen haben. Ein Scheitern ist oftmals deshalb vorprogrammiert, weil es an Beachtung, an öffentlicher Beachtung, schlichtweg gefehlt hat. Fakt ist nämlich, dass Klappern zum Geschäft gehört.

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