Neues Presse-Kit der IMG: Nachhaltig Wirtschaften in Sachsen-Anhalt

Magdeburg, Deutschland (ots/PRNewswire) –

Liebe Medienschaffende,

der in Kalifornien beheimatete Chipriese Intel will in Magdeburg zwei hochmoderne Halbleiterfabriken bauen, die ersten des US-Konzerns auf dem europäischen Kontinent. Investitionsvolumen: 17 Milliarden Euro. Der Baubeginn ist im ersten Halbjahr 2023 geplant, der Produktionsstart soll im Jahr 2027 erfolgen. Und: Das Unternehmen verpflichtet sich zu höchsten Nachhaltigkeitsstandards. So will der Konzern seine weltweiten Produktionsstätten zu 100 Prozent mit Grünstrom versorgen und keine Abfälle mehr auf Deponien entsorgen.

Der Speiseeis-Hersteller Florida-Eis aus Berlin plant in Schönebeck vor den Toren Magdeburgs den Bau der ersten CO2-neutralen Eismanufaktur in Deutschland. 250 Jobs sollen entstehen. Das Unternehmen setzt auf Photovoltaik, Solarthermie, Rückgewinnungssysteme aus der Kältetechnik und maximale Einsparung, es nutzt effiziente Tiefkühlung und verzichtet auf Pumpen und Dosieranlagen.

Dies sind nur zwei von vielen Beispielen in Sachsen-Anhalt, die zeigen: HIER in Sachsen-Anhalt wird nachhaltig und ressourcenschonend gedacht. Klar ist: Bei der Herstellung von Produkten durch Industrie und Gewerbe werden immer Umweltgüter wie Rohstoffe oder Flächen in Anspruch genommen und es fallen Emissionen an. Unternehmerinnen und Unternehmer im Land sind sich einig: Durch produktionsintegrierte Maßnahmen sollen Schadstoffemissionen möglichst vermieden bzw. vermindert werden. Deshalb bilden die Entwicklung und Vermarktung innovativer, umweltfreundlicherer Techniken ein wichtiges Element ihrer Arbeit.

Ihre Visionen fallen in Sachsen-Anhalt auf fruchtbaren Boden: Das Land setzt sich für eine ökologisch und sozial nachhaltige Entwicklung ein und zeigt Lösungen, die ökonomisch erfolgreich und zugleich ökologisch sinnvoll sowie sozial vertretbar sind. Institute, Verbände, Hochschulen und Unternehmen treiben ebenfalls Innovationen voran, die auf saubere Technologien setzen und die gesamte Wertschöpfungskette nachhaltig ändern.

In einem umfassenden, auf das Jahr 2030 ausgerichteten strategischen Papier werden die langfristig geplanten Maßnahmen zur Erreichung der sektorübergreifenden Nachhaltigkeitsziele des Landes Sachsen-Anhalt vorgestellt. Angepasst wurde die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Sachsen-Anhalt an die 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030.

Weitere Beispiele haben wir für Sie im beiliegenden Pressekit zusammengetragen. Gern kommen wir dazu mit Ihnen ins Gespräch. Wir freuen uns auf Ihr Feedback und Ihre Fragen.

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Sabine Kraus
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