Städteinitiative Sozialpolitik: Zwei Frauen aus der Romandie verstärken den Vorstand

03.12.2021 |  Von  |  Presseportal

Bern (ots) –

Heute Freitag tagt der Vorstand der Städteinitiative Sozialpolitik erstmals in seiner neuen Zusammensetzung: Émilie Moeschler, Stadträtin von Lausanne, übernimmt das Vizepräsidium und Mirjam Ballmer, Gemeinderätin von Freiburg, verstärkt den Vorstand als neues Mitglied.

Der Vorstand der Städteinitiative Sozialpolitik, eine Sektion des Schweizerischen Städteverbandes, ist jünger und weiblicher geworden. Nach den Rücktritten von Oscar Tosato, Stadtrat von Lausanne und Antoinette de Weck, Gemeinderätin von Freiburg, wählte die Mitgliederversammlung einstimmig ihre Amts-Nachfolgerinnen in den Vorstand der Städteinitiative.

Émilie Moeschler ist seit Juli 2021 Stadträtin von Lausanne und steht der Direktion Sport und sozialer Zusammenhalt vor. Sie ist Mitglied der SP. Ihr politischer Werdegang begann im Stadtrat von Biel (Legislative) und führte sie in den Grossen Rat des Kantons Bern. In der Städteinitiative Sozialpolitik übernimmt sie neu das Vizepräsidium.

Mirjam Ballmer ist seit April 2021 Gemeinderätin der Stadt Freiburg und verantwortlich für die Direktion der Schulen, der sozialen Angelegenheiten und der Beistandschaft für Erwachsene. Sie ist Mitglied der Grünen. Sie war Grossrätin im Kanton Basel-Stadt (Legislative) und nach ihrem Umzug nach Freiburg ab 2018 Mitglied des Grossen Rats des Kantons Freiburg. Sie engagiert sich neu als Vorstandsmitglied für die Städteinitiative Sozialpolitik.

Mit der Neukonstituierung des Vorstands kann die gute Vernetzung mit der Romandie weitergeführt und gestärkt werden. Aktuelle Themen der Städteinitiative Sozialpolitik sind unter anderen Armutsfolgen von Corona, die Entwicklung der Sozialhilfe, die Finanzierung der familienergänzenden Kinderbetreuung und Fragen rund um Migration und Flüchtlingswesen. In Städten werden soziale Brennpunkte oft zuerst sichtbar. Städte sind innovativ und entwickeln neue Ansätze zur Lösung sozialer Probleme.

Der Vorstand der Städteinitiative Sozialpolitik setzt sich aktuell wie folgt zusammen:

  • Nicolas Galladé, Winterthur, Präsident
  • Émilie Moeschler, Lausanne, Vizepräsidentin
  • Mirjam Ballmer, Fribourg
  • Franziska Teuscher, Bern
  • Raphael Golta, Zürich
  • Sonja Lüthi, St. Gallen
  • Martin Merki, Luzern

Mit beratender Stimme:

  • Franziska Ehrler, Leiterin Gesellschaftspolitik Schweiz. Städteverband
  • Katharina Rüegg, Geschäftsführerin Städteinitiative Sozialpolitik
  • Christine Winkler, Netzwerk Romandie
  • Regine Hoffmann, Bereichsleiterin Gesellschaft Horgen, für die Arbeitsgruppe der Leitenden Angestellten
  • Thomas Birchler, Leiter Sozialberatung Uster, für die Arbeitsgruppe Kennzahlen Sozialhilfe

Die Städteinitiative Sozialpolitik

Die Städteinitiative Sozialpolitik vertritt die sozialpolitischen Interessen von rund 60 Schweizer Städten aus allen Regionen. Sie setzt sich für ein kohärentes System der sozialen Sicherung und eine gute Zusammenarbeit von Städten, Bund und Kantonen ein. Die Städteinitiative Sozialpolitik ist eine Sektion des Schweizerischen Städteverbandes.

Pressekontakt:

Émilie Moeschler, Stadträtin Lausanne, Telefon +41 21 315 42 00, emilie.moeschler@lausanne.ch
Mirjam Ballmer, Gemeinderätin Stadt Freiburg, Telefon +41 26 351 76 00,
mirjam.ballmer@ville-fr.ch
Städteinitiative Sozialpolitik, Geschäftsstelle, Telefon +41 52 267 59 57, info@staedteinitiative.ch

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