National Business Daily: Die Konferenz des World Cities Culture Forum 2021 startet in Chengdu und widmet sich realen Lösungen für die Nachhaltigkeit

05.11.2021 |  Von  |  Presseportal

Chengdu, China (ots/PRNewswire) –

Die World Cities Culture Forum Konferenz 2021 wurde am 4. November in Chengdu, der Hauptstadt der südwestchinesischen Provinz Sichuan, eröffnet.

Die zweitägige Veranstaltung, die vom World Cities Culture Forum ausgerichtet wurde und in erster Linie virtuell stattfand, brachte große Namen aus der globalen Kulturindustrie, institutionelle Vertreter und städtische Beamte zusammen, um einzigartige Einblicke in Themen wie den Aufbau von Parkstädten, die Entwicklung der Kreativwirtschaft und den Klimawandel unter dem Motto „World Park City – Kultur und nachhaltige Entwicklung“ zu geben.

Der Konferenz beigewohnt haben John Howkins, Mitglied des Beratenden Ausschusses der Vereinten Nationen für Kreativwirtschaft, Paul Owens, Direktor des World Cities Culture Forum, und Justine Simons, Vorsitzende des World Cities Culture Forum und stellvertretende Bürgermeisterin von London.

Aufgrund seiner engen Beziehungen zu Chengdu sagte Howkins gegenüber National Business Daily, dass sich die Stadt im Südwesten Chinas ideal für den Ausbau der Kreativwirtschaft eignet. Um die Entwicklung der Kreativwirtschaft und nachhaltigen Entwicklung zu fördern, müssen sich die Städte von einem einfachen Modell des linearen Wachstums (mit mehr Menschen und mehr Gebäuden) abwenden und zu einer Koevolution von Mensch und Umwelt und einem Modell übergehen, das die Vorstellungskraft und Kreativität des Einzelnen würdigt.

Einen weiteren wichtigen Teil der Konferenz bildete der City Case Report über Kultur und nachhaltige Entwicklung, der von Paul Owens online veröffentlicht wurde. Laut diesem Bericht kann die Kultur- und Kreativwirtschaft nicht nur zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks beitragen, sondern auch Anregungen für dringend erforderliche Verhaltensänderungen liefern.

Die Handlungen einiger etablierter und aufstrebender Weltstädte zur Integration von Kultur- und Umweltaspekten stehen im Mittelpunkt des Berichts. Mit ihrem großen Engagement für die Initiative „Stadt im Park“ wird auch Chengdu als Beispiel angeführt. Ein wesentliches Element des „Stadt im Park“-Konzepts ist der Rahmen, den die Stadt für kulturelle Aktivitäten bietet.

Der Tianfu Greenway ist Teil der grünen Vision der Stadt. Mit einer geplanten Länge von 16 900 Kilometern stellt er eine Verbindung zwischen den größten kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten Chengdus her, wie etwa der Kuanzhai-Allee und dem DuFu Thatched Cottage sowie ökologischen Gebieten und Feuchtgebieten, Grünflächen und Gemeinschaftsgärten. Hierdurch wird ein neues Entwicklungsmodell erforscht und eine treibende Kraft für eine nachhaltige Entwicklung geschaffen.

Im Anschluss an die Konferenz werden eine Reihe von Veranstaltungen angeboten mit dem Ziel, weitere Möglichkeiten der internationalen Zusammenarbeit zu erschließen.

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Pressekontakt:

Xia Wang
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