Die Zukunft des Mittelmeerraums nach der Pandemie

26.11.2020 |  Von  |  Presseportal

Rom (ots/PRNewswire) – Sechste Ausgabe der MED-Dialogues-Conference, die vom italienischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit und vom ISPI organisiert wird

Die sechste Ausgabe der Rome MED Mediterranean Dialogues Conference, die seit 2015 vom italienischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit und von ISPI organisiert wird, umfasst über 40 virtuelle Veranstaltungen und findet dieses Jahr digital vom 25 November bis zum 4. Dezember 2020 statt.

Die Konferenz beginnt am Mittwoch, den 25. November mit einer Web-Rede des italienischen Außenministers Luigi Di Maio und des ISPI-Präsidenten Giampiero Massolo. Am Freitag, dem 4. Dezember, wird der Präsident des italienischen Ministerrates Giuseppe Conte die Abschlussrede der MED-Dialoge halten.

Die Akkreditierung für Journalisten, die an den Aktivitäten teilnehmen wollen, kann hier beantragt werden: https://join.med.ispionline.it/media-accreditation

An der Konferenz nehmen Vertreter der wichtigsten internationalen Organisationen, Akademiker, Unternehmer sowie Wissenschaftler und Experten aus der ganzen Welt teil, darunter über 40 Persönlichkeiten aus der Politik wie Präsidenten, Premierminister und Minister verschiedener internationaler Instanzen. Es nehmen unter anderem teil: Sergej Wiktorowitsch Lawrow, Minister für auswärtige Angelegenheiten, Russland; Paolo Gentiloni, EU-Kommissar für Wirtschaft und Währung; Ylva Johansson, EU-Kommissar für innere Angelegenheiten; Mohammad Javad Zarif, Minister für auswärtige Angelegenheiten, Iran; Prinz Faisal Bin Farhan Al Saud, Außenminister, Saudi-Arabien; Subrahmanyam Jaishankar, Außenminister, Indien; Ahmed Maitig, Vizepräsident des libyschen Präsidialrates, GNA, Libyen; Ayman Safadi, Stellvertretender Premierminister und Minister für auswärtige Angelegenheiten und Expatriates, Jordanien; Riyad al-Malki, Minister für auswärtige Angelegenheiten und Expatriates, Palästina; Othman Jerandi, Minister für auswärtige Angelegenheiten, Migration und Tunesier im Ausland, Tunesien; Anwar Gargash, Staatsminister für auswärtige Angelegenheiten, Vereinigte Arabische Emirate; Nickolay Mladenov, UN-Sonderbeauftragter für den Nahost-Friedensprozess; Ján Kubis, UN-Sonderbeauftragter für den Libanon; Mohammad Sanusi Barkindo, OPEC-Generalsekretär.

Die MED-Dialoge 2020 haben zum Ziel, eine „positive Agenda“ für den Mittelmeerraum zu definieren, indem mögliche gemeinsame Lösungen für gesundheitliche, wirtschaftliche und politische Risiken entwickelt werden. Zu den strategischen Fragen gehören: die Herausforderungen für die Sicherheit, der schwierige Umgang mit der Migration in Zeiten der Pandemie, die Revolution im Energiebereich und die Chancen, die der Übergang zu einer grünen und nachhaltigen Wirtschaft bietet.

Für das Programm und weitere Informationen konsultieren Sie bitte die MED-Website. Dort wird es ebenfalls möglich sein, alle Veranstaltungen live zu verfolgen.

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Pressekontakt:

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Kommunikation und Pressestelle
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