Media Service: Anton Affentranger: Nicht glücklich über Disput bei Implenia

23.10.2019 |  Von  |  Presseportal

Zürich (ots) – Anton Affentranger, langjähriger Chef beim Baukonzern Implenia, hat zeitweilig ans Aufgeben gedacht. 2006 war die grösste Baufirma der Schweiz ins Visier eines britischen Hedgefonds geraten. Der dreijährige Abwehrkampf sei ein «Horror» gewesen. An einzelnen Tagen habe er gar ans Aufgeben gedacht, insbesondere als der Hedgefonds über 50 Prozent der Firmenaktien erworben hatte. Dies berichtet Affentranger im «Handelszeitung»-Interview. Zudem war er persönlich mit einer Schadenersatzklage über 21 Millionen Franken eingedeckt worden. Über den jüngsten Streit beim Baukonzern – es geht um einen Zwist zwischen Aktionären und Management – ist er nicht glücklich, weil die Schlagzeilen «Unsicherheiten» bei Mitarbeitenden und Kunden auslösten. Zudem leidet auch er unter dem schwachen Aktienkurs. Zeitweilig hielt er ein Aktienpaket von 25 Millionen an Implenia. Nach seinem Abgang im Herbst 2018 schrieb Affentranger ein Buch («Baustellen») über seine Erfahrungen in der Chefetage. Heute investiert er in Tech-Startups, berät Firmen und absolviert rund um den Globus Marathonrennen.

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