Media Service: Chinesen schiessen 85 Millionen Franken bei Schweizer Bank ein

02.10.2019 |  Von  |  Presseportal

Zürich (ots) – Die Zürcher Tochter der Banque Internationale à Luxembourg (BIL) hat vor kurzem eine Kapitalerhöhung über 85 Millionen Franken vorgenommen. Die Bank gehört grossmehrheitlich der chinesischen Legend Holding, die ihr Europa-Geschäft von Zürich aus betreibt, wie die «Handelszeitung» in ihrer neusten Ausgabe schreibt. Hintergrund der Kapitalspritze ist eine strategische Wachstumsinitiative der BIL, die in Zürich, Genf und Lugano rund 120 Mitarbeitende beschäftigt. «Wir wollen die Vermögensverwaltung in der Schweiz ausbauen und zwischen 15 und 30 neue Mitarbeiter einstellen», sagt Hans-Peter Borgh, Verwaltungsratspräsident von BIL Suisse und Chef der internationalen Vermögensverwaltung. Zur Kapitalerhöhung fügt Borgh an: «Mit der grösseren Bilanz können wir unseren in der Schweiz gebuchten Kunden grössere Kreditvolumen zur Verfügung stellen, ohne dass wir auf unser Luxemburger Mutterhaus zurückgreifen müssen.» Die verbesserte Kapitalausstattung soll vor allem vermögende Chinesen in die Schweiz locken, die gerne fremdfinanziert an den Finanzmärkten investieren. «Wir haben seit kurzem ein auf den chinesischen Markt spezialisiertes Team in Zürich», sagt Borgh. Die Abteilung wird ab November Grossbanker Roger Gröbli leiten, der bei der Credit Suisse zuvor als Head of Private Banking North Asia tätig war.

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