Auch Smartphone und Tablet können Ziele von Hackerangegriffen werden

28.11.2014 |  Von  |  Neue Medien
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Auch Smartphone und Tablet können Ziele von Hackerangegriffen werden
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PCs und Laptops sind heutzutage meist gut gegen Schad- und Spähsoftware durch Antivirenprogramme geschützt. Hacker haben im Allgemeinen keine Chance Betriebssysteme lahmzulegen oder Daten zu stehlen, besonders dann nicht, wenn die Schutzprogramme regelmässig aktualisiert werden. Ganz anders sieht das bei den mobilen Geräten wie Smartphone oder Tablet aus. Hier werden häufig Anwendungen heruntergeladen, ohne vorher zu überlegen, von wem die Programme kommen und ob sie sicher sind.

Aber gerade hier werden auch Apps zum Download angepriesen, die einen Virus oder Trojaner verbergen, die die Geräte infizieren können. Um sich vor diesen illegalen Angriffen zu schützen, gibt es aber auch wieder Anwendungen, die für die Sicherheit bei der mobilen Kommunikation sorgen.

Immer und überall kann man sich auf das Smartphone oder Tablet unwissentlich ein Programm herunterladen, das die Funktion des Geräts beeinträchtigt beziehungsweise sogar unmöglich macht. Spielt man ein Spiel oder surft im Internet, versendet eine SMS oder ist in einem sozialen Netzwerk unterwegs – immer kann es zu einem Angriff von Schadsoftware kommen. Das ist bei der Übertragung von sensiblen Daten wie zum Beispiel beim Online-Banking besonders heikel. Man sollte also besonders vorsichtig beim Herunterladen von Apps sein, den Urheber der Anwendung überprüfen und eventuell ein Programm installieren, das Schadsoftware erkennt und eliminieren kann.

Vertrauen Sie nur auf bekannte Anbieter!

Smartphone, iPhone und Tablet können am besten durch Software geschützt werden, die man in bekannten Appstores findet. Google Play für Smartphones und der Apple Store bieten in diesem Bereich eine umfangreiche Auswahl. Es gibt zwar auch unabhängige Anbieter, die ihre Produkte anpreisen. Aber gerade bei diesen Apps ist das Risiko gross, dass sie Angriffe nicht effektiv abwehren oder selbst Schadsoftware enthalten. Das Know-how anderer User ist vielleicht auch hilfreich bei der Suche nach einwandfreien Programmen.

Bedrohungen bei mobilen Geräten nehmen zu

Hacker sind kreativ und passen sich den neuen Gewohnheiten der User schnell an. Wenn der Umgang mit neuer Technologie zu sorglos ist, haben sie auch leichtes Spiel und können zum Beispiel über die Zusendung einer SMS oder das Anklicken eines Geschenkgutscheins einen Trojaner oder ein Backdoor-Programm installieren.



Ein kompletter Schutz von Hackerangriffen ist dann besonders wichtig, wenn das Smartphone oder iPhone im Beruf eingesetzt werden soll oder Bankgeschäfte online abgewickelt werden sollen. Die Anschaffung einer zuverlässigen Antispyware-App kann dann auch etwas kosten.

 

Oberstes Bild: © Anan Chincho – shutterstock.com

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