Ein schickes Sofa steht für Klasse und Kultur

18.07.2014 |  Von  |  Publi-Artikel
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Ein schickes Sofa steht für Klasse und Kultur
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Das gepolsterte Sitzmöbel – dessen Name ursprünglich aus dem Arabischen stammt – ist seit jeher Ausdruck höheren Sitzkomforts. Früher zum Salon oder der „guten Stube“ gehörend und vorwiegend zum Vorzeigen, dem Wohlergehen von Gästen sowie Feiertagen vorbehalten, ist es heute zumeist Mittelpunkt des häuslichen Lebens. Längst gehört es nicht mehr nur zu einer stilvollen Wohnungseinrichtung.

Gemütlichkeit in jedem Raum

Wer erinnert sich nicht an Grossmamas Wohnküche, die das Zentrum des Familienlebens darstellte. Hier wurden Neuigkeiten erzählt, während die Oma kochte und ihre Hausarbeit. Heute erlebt das Küchensofa seine Renaissance. Klein aber fein ziert es grössere Küchen und trägt zur Geselligkeit bei. Ein schönes Sofa gehört zudem in jedes Kinderzimmer. Wurden die Kinder früher nach der Abendtoilette einfach ins Bett geschickt, so hat sich das abendlichen Kuscheln und Vorlesen bei heutigen Familien längst eingebürgert. Ein nettes Sofa mit schönem bunten Bezug oder Überwurf unterstützt eine junge Mutter auch beim Stillen und kleineren Pflegetätigkeiten durch bequemere Lage.

Im Arbeitszimmer darf eine kleine Sitzgarnitur nicht fehlen. Unterhaltungen mit Geschäftspartnern oder Kollegen bekommen somit einen legerer wirkenden Rahmen. Polstermöbel dienen nicht nur als Sitzgelegenheit beim abendlichen Fernsehen. Um auch erkrankte Familienmitglieder zu integrieren, wird es ab und zu als Krankenlager eingerichtet. Zudem vermittelt es Gastlichkeit und verleiht dem Domizil eine persönliche Note.


Ein Sofa lädt zum Relaxen ein. (Bild: © Tyler Olson - Fotolia.com)

Ein Sofa lädt zum Relaxen ein. (Bild: © Tyler Olson – Fotolia.com)


Der Standort bestimmt Grösse und Design

Polstermöbel gehören zu jeder Wohnungseinrichtung dazu. Selbst in Kleinstwohnungen darf ein stilvolles Sofa nicht fehlen, gerne auch zur Schlafcouch umfunktionierbar. Sowohl dort, als auch in grösseren Wohnungen und Häusern, kommt es bei der Wahl des passenden Exemplars auf die Zimmergrösse sowie das weitere Mobiliar an. Die weitläufige Ausstellungsfläche des Möbelhauses lässt kleine Sofas allzu gerne zu klein erscheinen, während grosse Wohnlandschaften sehr einladend sind. In einem kleineren Zimmern platziert, kann das zu gross gewählte Möbelstück aber erdrückend wirken.

Die Bettcouch auf dem Vormarsch

Was im alten Griechenland mit dem Tricinium begann – ein auch im Römischen Reich gern genutztes Speisesofa – wurde später zur Chaiselongue, einem Ruhe- oder Tagebett mit erhöhtem Kopfende. Auch gepolsterte Sitzbänke mit wegklappbaren oder abnehmbaren Armlehnen kamen zusehends in Mode. Frei stehenden Mehrsitzern folgte die Couch- oder Polstergarnitur, welche aus mehreren gepolsterten Teilen oder Sitzmöbeln zusammengestellt bzw. kombiniert wird.

Derzeit folgen „Schweizer Wohnzimmer“ immer mehr dem Trend der Bettcouch, welche sowohl zum Sitzen als auch zum Liegen hervorragend geeignet ist. Für einen stilvoll eingerichteten Wohnbereich mag das manchem viel zu leger klingen. Durch moderne Designs und das Variieren sowie Kombinieren ansprechender Materialien – wie z.B. Leder und Textil bzw. Holz und Textil – passt sich das gesellige Möbelstück jedoch jeder Stilrichtung perfekt an oder hebt diese noch hervor.

Material- und Farb-Tipps

Farbwahl und Material des Bezuges und nicht zuletzt der Pflegebedarf entscheiden darüber, ob ein Sofa das entsprechende Zimmer auf- oder abwertet. Auffällige Farben, bunte oder grossspurige Muster werden unweigerlich im Mittelpunkt des Raumes stehen. Dementsprechend sollten Wandfarben und Stil der Wohnlandschaft etwas neutraler gehalten werden, zumindest farblich nicht überladen. Eine schlichte, eher gedeckte Farbe hingegen – welche durchaus ein anspruchsvolles Design bedienen darf – lässt viel Spielraum für die Wandgestaltung und die Accessoires, wie Decken, Kissen, Teppiche, Vorhänge und Lampen.



Material des Bezuges:

  • Glattleder (Echtleder): Einfach zu reinigen, dafür teurer in der Anschaffung – Vorsicht vor Haustierkrallen!
  • Rauleder (Echtleder): Sieht edel aus, ist dafür pflegeintensiver.
  • Kunstleder: Günstiger in der Anschaffung, sieht fast wie echtes Leder aus.
  • Stoffbezüge (grob- bis feinmaschig): Unbedingt auf Stoffqualität achten, Reinigung mit Polsterreinigungsmaschine (Verleih im Fachhandel).
  • Microfaser: In zahlreichen Farbtönen erhältlich, preisgünstiger, je höher die Qualität, desto pflegeleichter, Vorsicht bei Tierhaaren.

Sitzkomfort für Alt und Jung

Das Sofa ist das beliebteste und meistbenutzte Möbelstück. Es lädt zum Ausruhen, Spielen und manchmal auch zum Toben ein. Nach einiger Zeit etwas abgenutzt, kann es durch Spannbezüge, Überwürfe oder Hussen mit wenigen Handgriffen wieder salonfähig gemacht werden. Übrigens: In arabischen Kulturen ist das Sofa noch immer Ausdruck von Kultiviertheit und Gastfreundlichkeit.

 

Oberstes Bild: © XtravaganT – Fotolia.com

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