Josip Heit äußert sich zur aktuellen Lage des Umgangs mit dem Coronavirus

Auf den Intensivstationen der Bundesrepublik Deutschlands müssen in nächster Zeit wohl wieder mehr Menschen mit Covid-19 behandelt werden, dies liegt, wie seit einiger Zeit bekannt ist, an der kalten Jahreszeit. Josip Heit, Vorstand der Gold Standard Pay in Schweden, hatte kürzlich seine eigene Webseite https://www.josipheit.com veröffentlicht, begrüßt unterdessen den Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, welcher die pandemische Lage als Grundlage der Corona-Beschränkungen, beenden möchte! Auf diese Aussichten hat Deutschland seit März 2020 gewartet, denn damals wurde die "epidemische Lage von nationaler Tragweite" erstmals vom Bundestag festgestellt. Nun soll sie nicht mehr verlängert werden - und würde, wenn der Bundestag dies mitträgt, Ende November 2021 endgültig auslaufen!

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GSB Gold Standard Corporation: G999, Josip Heit im Interview zu Wahlen, Volkswirtschaften und die Hoffnung auf neue Technologien

Allen Anlegern an den Aktienmärkten stehen mit der Parlamentswahl in Deutschland, vor allem in politischer Hinsicht, konjunkturell ereignisreiche Wochen ins Haus. In diesem Zusammenhang stellt DEUTSCHE TAGESZEITUNG Konzernlenkern wirtschaftspolitische Fragen. Heute befragen wir den Vorstandsvorsitzenden der GSB Gold Standard Corporation AG, Josip Heit.

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Josip Heit im Interview zu Wirtschaft und Wissenschaft in der Corona-Krise

Josip Heit im Interview zu Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung in der Corona-Krise Josip Heit gehört zu den Konzernbossen Deutschlands, als Vorstandsvorsitzender der GSB Gold Standard Banking Corporation AG mit Sitz am Hamburger Hafen, wird er in einem aktuellen Interview, wie mehrere Firmenlenker von DAX-Konzernen gefragt, was denn die Wissenschaft und Forschung so sicher in puncto des Coronavirus und dessen Ausbreitung, in Kombination zu den Folgen für die Wirtschaft macht und was getan werden muss, um einer aufziehenden Rezession entgegenzuwirken?

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Bundesrat: Datenschutz verbessern und den Wirtschaftsstandort Schweiz stärken

Der Bundesrat will den Datenschutz an das Internet-Zeitalter anpassen und die Stellung der Bürgerinnen und Bürger stärken. Parallel dazu gleicht er das Schweizer Recht an die Entwicklung in der EU und im Europarat an und stellt so sicher, dass die freie Datenübermittlung zwischen Schweizer Unternehmen und solchen in der EU weiterhin möglich bleibt. Damit kommt der Bundesrat einem Anliegen der Schweizer Wirtschaft nach. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 15. September 2017 eine entsprechende Botschaft verabschiedet. Mit der Revision des Datenschutzgesetzes (DSG) werden die Daten der Bürgerinnen und Bürger besser geschützt. Sie profitieren von einer erhöhten Transparenz bei der Datenbearbeitung durch Unternehmen und erhalten verbesserte Kontrollmöglichkeiten über ihre Daten. Wichtig ist die Revision auch für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Mit der Anpassung der Gesetzgebung ans europäische Recht schafft der Bundesrat die Voraussetzungen dafür, dass die grenzüberschreitende Datenübermittlung zwischen der Schweiz und den EU-Staaten ohne zusätzliche Hürden möglich bleibt. Die Vorlage ist auch sonst wirtschaftsverträglich ausgestaltet: Die Anpassungen gehen nicht weiter, als es das Europäische Recht vorschreibt. Es gibt keinen Swiss Finish. Der Bundesrat trägt damit der in der Vernehmlassung geäusserten Kritik Rechnung.

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BAKBASEL prognostiziert weiteres Wirtschaftswachstum

Um jeweils 2,0 % wird die Schweizer Wirtschaft 2017 und 2018 wachsen (2016: +1,5 %). Das prognostiziert BAKBASEL und macht in erster Linie Exporte und Investitionen dafür verantwortlich. Ab 2018 spiele der private Konsum wieder eine stärkere Rolle. Inflationsrate und langfristige Zinsen dürften sich ab 2017 langsam wieder in den positiven Bereich bewegen und der Schweiz nach der Ausnahmesituation seit 2009 wieder einen typischen Konjunkturzyklus bescheren.

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Umfrage: Verhaltene Stimmung unter Schweizer Konsumenten

Eine jüngste Umfrage hat ergeben, dass sich die Stimmung der Schweizer Konsumenten zwischen Juli und Oktober 2016* kaum verändert hat. Aktuell liegt der Index bei -13 Punkten und stagniert seit mehr als einem Jahr unter seinem langfristigen Mittelwert. Die Konsumenten bewerten allerdings die Prognosen für die Wirtschaft in den kommenden Monaten wesentlich positiver im Vergleich zum Juli. Auch wurde die Einschätzung der preislichen Entwicklung wurde nach oben angepasst. Der Index der Konsumentenstimmung vom Oktober 2016 liegt bei -13 Punkten und hat sich damit seit vergangenem Juli (-15 Punkte) fast nicht verändert. Zum sechsten Mal in Folge zeigt die Umfrage bei jeweils ca. 1ꞌ200 zufällig ausgewählten Haushalten ein unterdurchschnittliches Konsumklima an (langjähriger Mittelwert: -9 Punkte).

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Bürgerliche Demokraten am Puls der Wirtschaft

Die Delegierten der Bürgerlich-Demokratischen Partei Schweiz (BDP) erlebten bei ihrer Versammlung am Samstag, 27. August, in Altdorf eine Premiere. Erstmals in der Geschichte einer Schweizer Partei überhaupt fand eine solche Veranstaltung in den Räumen eines Unternehmens statt. Gastgeber war die Dätwyler Cabling Solutions AG. Der Ort war mit Bedacht gewählt worden. Denn es ging um Themen am Plus der Wirtschaft. In einer spannenden Diskussion zwischen Wirtschaft und Politik wurde die Bedeutung der Bilateralen Verträge und deren Erhaltung für den Schweizer Wirtschaftsstandort unterstrichen. Ferner nahm man eine aktuelle Lageanalyse zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative vor. Zur Initiative „Grüne Wirtschaft“ und zum Nachrichtendienstgesetz legten die BDP-Delegierten ihre Parolen fest.

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Steuerreform gut für die Schweiz und ihre Wirtschaft

Die Unternehmenssteuerreform III stellt einen zäh ausgehandelten Kompromiss dar, mit dem das wichtige Ziel der steuerlichen Attraktivität des Standorts Schweiz erreicht werden kann. Vor diesem Hintergrund wäre ein Referendum gegen die vom Parlament verabschiedete Vorlage unverständlich. Sollte die Reform scheitern, wären Zehntausende Arbeitsplätze und Steuereinnahmen in Milliardenhöhe gefährdet.   Die eidgenössischen Räte haben in der Schlussabstimmung einer breit abgestützten Lösung zur Unternehmenssteuerreform III (USR III) deutlich zugestimmt. economiesuisse, der Dachverband der Schweizer Wirtschaft, unterstützt das Beratungsergebnis, auch wenn dieses nicht in allen Punkten vollumfänglich den Positionen der Wirtschaft entspricht. Die Reform stellt die Rechtssicherheit im Bereich der Unternehmensbesteuerung wieder her. Damit ist sie im Interesse der Schweiz und ihrer Wirtschaft.

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