Für Start-Up’s – erstes R/GA „IoT Venture Studio UK“ in London

R/GA als integrierte Full-Service-Agentur im vernetzten Zeitalter hat aktuell die Eröffnung des „IoT Venture Studios UK“ in London angekündigt. Es richtet sich an Start-Up‘s, die vernetzte Produkte und Services auf globaler Ebene einführen wollen. Mit diesem R/GA-Venture-Programm erhalten Start-Up‘s umfassende Unterstützung bei ihrer Entwicklung. Das Programm wird in R/GA‘s neuem Hauptsitz in London durchgeführt. Kooperationspartner ist InnovateUK, die staatliche britische Agentur für Entwicklung. Bewerbungen sind von Start-Up‘s und jungen Unternehmen erwünscht, die sich mit neuen und aufstrebenden Technologien beschäftigen.

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Swisscom stark - trotz Preisdruck und Wettbewerb

Swisscom-Chef Urs Schaeppi zeigt sich erfreut über das Konzern-Ergebnis des ersten Halbjahres. Trotz starken Wettbewerbs seien sowohl der Umsatz als auch der Gewinn gehalten worden. Insgesamt erreichte der Nettoumsatz von Swisscom in den ersten sechs Monaten CHF 5‘769 Mio. (CHF +11 Mio. oder +0.2%) und lag damit leicht über Vorjahresniveau. Während in der Schweiz der Umsatz mit Telekommunikationsdienstleistungen wegen hohem Preisdruck und zunehmender Marktsättigung um CHF 46 Mio. (-1.4%) sank, stieg er im Lösungsgeschäft mit Geschäftskunden um CHF 29 Mio. Der EBITDA stieg um 4.4% oder CHF 94 Mio. auf CHF 2‘227 Mio.

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Run auf die Domain-Endung .GmbH

Seit Kurzem besteht die Möglichkeit, bei Internet-Auftritten auch die Domain-Endung .GmbH und andere „not-coms“ zu verwenden. Ein Angebot, das vor allem für kleine und mittlere Unternehmen in der Rechtsform der GmbH attraktiv ist. Die Firma Donuts ist der grösste Anbieter von solchen Top-Level-Domainnamen. Sie berichtet über einen wahren Ansturm auf das neue Angebot. Bereits einen Monat nach Einführung sei die Zahl der .GmbH-Registrierungen bereits auf über 11‘200 hochgeschnellt. Daher sollten jetzt viele lokale Kleinunternehmen rasch die Gelegenheit ergreifen, sich ihre Domain-Namen wie „box.GmbH“ oder „dogs.GmbH“ für eine leicht auffindbare Online-Präsenz zu sichern. Weil sie eine aussagekräftige und verkaufsfördernde Namensgebung ermöglichen, erweisen sich die not-coms gerade für viele mittlere und kleine Unternehmen als nützlich und interessant.

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Organisationstheorie (Teil 4): Industrieökonomische Erklärungsansätze

Kernthemen des industrieökonomischen Erklärungsansatzes sind das Wettbewerbsumfeld und die Interaktion mit den Wettbewerbern. Diesen Erklärungsansätzen liegt keine unternehmensinterne Perspektive zugrunde. Es wird das Wettbewerbsverhalten insgesamt betrachtet, ohne dass einzelne Wettbewerber genauer unter die Lupe genommen werden. Ergo haben die Handlungen eines Wettbewerbers bei diesen Erklärungsansätzen nicht unmittelbar Einfluss auf die Ergebnisse der Handlungen von Konkurrenten.

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9 verbreitete Irrtümer über professionelles Beschwerdemanagement

Das Ziel jedes Unternehmens ist die Zufriedenheit seiner Kunden. Denn zufriedene Kunden sind treu, weniger preis- und kostensensitiv und machen im besten Fall kostenlos Werbung für das Produkt oder die Dienstleistung. Es gibt also zahlreiche Gründe, die dafür sprechen, Kundenbeziehungen aktiv zu managen und ein Konzept für ein Customer-Relationship-Management (CRM) zu entwickeln, das sowohl der Gewinnung von Neukunden, der Bindung von Bestandskunden und der Rückgewinnung von ehemaligen Kunden dienen kann.

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Strategische Leitfragen beim Wettbewerbs- und Kooperationsverhalten

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Kooperations- und Wettbewerbsverhalten von Unternehmen, bei dem folgende zwei Leitfragen ganz zentral sind: Wie soll sich ein Unternehmen bezogen auf seine Wettbewerber grundsätzlich verhalten? Mit welchen Unternehmen und mit welcher Zielsetzung soll ein Unternehmen zusammenarbeiten und wie soll diese Zusammenarbeit gestaltet sein? Nachfolgend werden die genannten Fragen mittels möglicher strategischer Antworten durchgegangen:

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Das Phänomen der Geschäftsbeziehung

Im Folgenden möchte ich den Geschäftsbeziehungsansatz näher betrachten, der sich – wie der Name vermuten lässt – mit dem Mysterium Geschäftsbeziehung beschäftigt. Oftmals wird eine Geschäftsbeziehung mit einer Art Freundschaft verwechselt, was allerdings zunächst einmal in den meisten Fällen falsch ist. Denn normalerweise verspricht eine Freundschaft vordergründig keinen Nutzen und wir sind nicht darauf aus, damit unseren eigenen Möglichkeiten zu erhöhen.

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3 Schritte in Richtung moderne Marketingabteilung

 Für ein gutes Marketing bedarf es den stetigen Blick nach vorn. Hier darf man sich nicht umdrehen und an alten Regeln, Prozessen und Strukturen festklammern, stattdessen muss man diese einer ständigen Veränderung aussetzen. Denn – das heutige Marketing ist mit jenem von  vor 10 Jahren nicht mehr annähernd vergleichbar: Neue Erkenntnisse und Technologien haben das Marketing an sich, die entsprechenden Abteilungen, deren Aufbau und die Vorgänge von Grund auf verändert.

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Supply Chain Management - die Optimierung von Lieferketten

In der klassischen Betriebswirtschaftslehre steht die Betrachtung von Unternehmen im Vordergrund. Es geht dabei um die möglichst effiziente und zielorientierte Gestaltung der Organisation und Prozesse innerhalb einer Firma. In den letzten Jahren hat eine andere Betrachtungsweise oder Philosophie an Bedeutung gewonnen - die des Supply Chain Managements. Sie löst sich von der rein unternehmensbezogenen Analyse und beschäftigt sich mit der Optimierung von Liefer- und Wertschöpfungsketten - „Supply Chains“ - über Unternehmensgrenzen hinweg.

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Vergabe von öffentlichen Aufträgen ohne Ausschreibung – das grenzt an Korruption

Obwohl Aufträge von Bundesbehörden im Allgemeinen öffentlich ausgeschrieben werden müssen, ist im letzten Jahr ein Auftragsvolumen von über 500 Millionen CHF direkt vergeben worden. Diese Praxis ist auch deshalb besonders fragwürdig, weil darüber kaum Informationen an die Öffentlichkeit gelangen. Der Seco-Skandal hat deutlich gemacht, dass die Auftragsvergabe an den öffentlichen Stellen vorbei problematisch ist und zur Verbreitung von Vetternwirtschaft und Korruption beiträgt. Der Wettbewerb unter den Anbietern um die zu vergebenden Projekte, der eigentlich vom Gesetz verlangt wird, ist so vielfach nicht mehr gegeben.

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Schweizer Retailbanken: Nachholbedarf bei digitalem Banking

Im Zeitalter der Digitalisierung sollten Online-Banking und Mobile Banking eigentlich selbstverständlich sein. Eine aktuelle Studie des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) an der Hochschule Luzern zeigt jetzt jedoch, dass Schweizer Retailbanken in diesem Bereich kaum up to date sind.  In ihrer Analyse haben sich die IFZ-Experten unter anderem mit den Kommunikationswegen der Retailbanken beschäftigt und aus den Ergebnissen der Befragung Thesen zur künftigen Entwicklung dieses Teils des Bankensektors abgeleitet.

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Recruiting mit Spassfaktor

Kann ein spassbetontes Event die geeignete Plattform sein, um neue Mitarbeiter zu rekrutieren? Und ob. Natürlich nicht immer und nicht überall. Doch in zahlreichen Branchen bietet gerade ein klug organisiertes Event die Möglichkeit, passende Bewerber auf eine ganz neue, wesentlich sachbezogenere Weise und dennoch mit viel Spass kennenzulernen. So wird beispielsweise in zahlreichen Beiträgen auf Business24.ch erörtert, warum altbackene Vorgehensweisen im Recruiting von Fachkräften nicht mehr zeitgemäss und im Verhältnis zum Ergebnis viel zu aufwendig sind. An zielführenden Vorschlägen mangelt es meist. Hier folgt ein solcher.

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Samsung verliert auf dem globalen Smartphone-Markt an Boden

Der globale Markt für Smartphones war in den vergangenen Jahren recht übersichtlich. Die Konkurrenten Apple und Samsung hatten die meisten Wettbewerber meist hinter sich gelassen. In den gigantischen Märkten Indien und China treten inzwischen jedoch leistungsstarke regionale Konkurrenten an. Das Marktforschungsinstitut Strategy Analytics liefert aktuelle Zahlen: Im dritten Quartal 2014 sind weltweit 320,4 Millionen Smartphones ausgeliefert worden - um 26,7 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Die treibende Kraft hinter diesem Boom war die Nachfrage asiatischer und afrikanischer Kunden. In Europa und Nordamerika zeigt sich der Smartphone-Markt dagegen weitgehend gesättigt.

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Der Projektvertrag – Rechtssicherheit im Projektmanagement

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Immer mehr Unternehmen gehen heute dazu über, ihre Vorhaben im Rahmen eines professionellen Projektmanagements abzuwickeln. Für die Durchführung von Projekten ist jedoch stets eine eindeutige und rechtssichere Vereinbarung erforderlich: der Projektvertrag. Hier erfahren Sie, was beim Abschluss eines derartigen Vertrages beachtet werden sollte. Ein Projektvertrag stellt rechtlich gesehen einen Werksvertrag dar, er repräsentiert die Basis für jedes Rechtsgeschäft im Projektmanagement. Da eine mangelnde Berücksichtigung rechtlicher Aspekte im Projekt Vertragsstrafen und Mängelansprüche zur Folge haben kann, ist jedem, der Projektverantwortung zu übernehmen hat, zu empfehlen, sich mit den wesentlichen Punkten des Projektvertragsrechts vertraut zu machen und beim Abschluss derartiger Verträge auf deren Einhaltung zu achten. Ein Projektvertrag sollte in jedem Fall eine detaillierte Beschreibung der vereinbarten Leistungen sowie der Rahmenbedingungen des Projektes beinhalten.

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Ursachen für Fehlentwicklungen im Unternehmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es läuft nicht rund im Unternehmen. Ständig wechseln die Mitarbeiter, Motivation und Anstrengungen lassen zu wünschen übrig, die Kosten steigen und die Ergebnisse sinken. Schnell wird dann die Schuld den Arbeitnehmern zugeschoben, obwohl die Ursachen für solche und ähnliche Fehlentwicklungen eher im Management liegen. Dazu kommt eine Sättigung der Innovationsbereitschaft in der europäischen Wirtschaft, die dazu führt, dass eher von Ressourcen, weniger aber von der Zukunftsausrichtung gelebt wird. Im folgenden Beitrag stelle ich einige Hypothesen zu den Versäumnissen des Managements auf, wenn es zu schwierigen Entwicklungen im Unternehmen kommt. Prüfen Sie selbst, was davon auf Sie und Ihr Unternehmen zutrifft – und sorgen Sie für wichtige Veränderungen!

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